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Johann Michael Walch – Bechtesgaden, Johann Michael Walch – Photograph in Berchtesgaden in den 1860-70er Jahren, Johann Michael Walch - “JOH MICH WALCH - PHOTOGRAPH - BERCHTESGADEN” (1865), Bayern - Berchtesgadener Land – Berchtesgaden, Bayern - Berchtesgadener Land – Berchtesgaden – circa 7800 Einwohner zählende Marktgemeinde, Bayern - Berchtesgadener Land – Berchtesgaden – berthersgaden (12. Jahrhundert) - berthercatmen (1102), Bayern - Berchtesgadener Land – Berchtesgaden – berthersgaden (12. Jh.) - berthercatmen (1102) – “Gehöft der Frau Perchta” - Etymologie 1 (Frau) Perchta + Gaden (Gehöft), Bayern - Berchtesgadener Land – Berchtesgaden – berthersgaden (12. Jh.) - berthercatmen (1102) – “Gehöft des Herrn Perther” – Etymologie 2 (Aribone) Perther + Gaden (Gehöft), Perchta = Perther – Perth – Pert – Bert – Adalbert - ahd. berath = berth = brecht “glänzend strahlend berühmt” – Percht Perchta Pracht prächtig Bertl Bertha Berta Bertie, Bayern - Berchtesgadener Land – Berchtesgadener Alpen – Watzmann, Bayern - Berchtesgadener Land – Watzmann-Massiv – Der Watzmann (2713 m ü.A.) – Die Watzfrau (2307 m ü.A.) – Die Watzmannkinder (max. 2270 m ü.A.), Bayern - Berchtesgadener Land – Watzmann-Massiv – bis 2713 m Ü.A. hoher Ostalpen-Gebirgsstock aus Kalkstein, Bayern - Berchtesgadener Land – Watzmann – Etymologie 1 nach dem Grundeigentümer “Wazmann Wazaman” benannter Gebirgsstock – mhd. wazimans galgen (1117), Bayern - Berchtesgadener Land – Watzmann – Waziman – Weziman – Weizman - Weizenmann – Weitzmann – Waitzmann “Weizenbauer” - Etymologie 2 germ. hwitaz - PIE *kweit *(s)hueit- “weiss white shining hell” – weiss white wheat Weizen, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“JOH. MICH. WALCH
PHOTOGRAPH
BERCHTESGADEN.
(Berchtesgaden mit Watzmann im Hintergrund)

Berchtesgaden mit Watzmann
Berchtesgadener Land, Ober-Bayern
83471 Schönau am Königssee, Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Berchtesgaden

Berchtesgaden

ist ein Markt im Landkreis Berchtesgadener Land im äußersten Südosten Oberbayerns.

The Watzman 8-15-2010

English: The Watzmann mountain photographed from Berchtesgaden, Bavaria, Germany (8-15-2010)
Deutsch: Berchtesgaden mit Watzmann, Bayern.
Wikiuser100, 2010.

Als Mittelzentrum des südlichen Teiles des Landkreises Berchtesgadener Land gehört es regionalplanerisch zur Planungsregion Südostoberbayern in der derzeit (Stand 2016) Traunstein das nächste Oberzentrum ist; das grenznahe österreichische Salzburg nimmt teilweise oberzentrale Funktionen wahr.

Kreisstadt und nächste größere Stadt ist Bad Reichenhall, die nächste Großstadt innerhalb Deutschlands ist München.

Erstmals urkundlich erwähnt als Klosterstiftung berthercatmen im Jahre 1102, wurde dem Stift 1156 die Forsthoheit und damit verbunden auch die Schürffreiheit auf Salz und Metall gewährt. Salz- und Metallgewinnung sorgten für einen ersten wirtschaftlichen Aufschwung und ließen den Ort zu einem Markt heranwachsen. Die Pröpste der Augustiner-Chorherren weiteten ihn zum Hauptort eines kleinen geistlichen Territoriums aus, der von 1559 bis 1803 das geistliche und weltliche Zentrum einer gleichnamigen Fürstpropstei bildete.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Berchtesgaden dank seiner Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmale zu einem Touristenziel mit rapide wachsenden Gästezahlen.

Der Aufschwung setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg fort, anfangs vor allem auch wegen des Führersperrgebiets in seiner Gnotschaft Obersalzberg und der damit verbundenen Rolle Berchtesgadens in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei war das auf dem gleichnamigen Berg gelegene Obersalzberg keineswegs nur „Wallfahrtsstätte für Ewiggestrige“,[2] sondern gehört bis heute regelmäßig zum Besuchsprogramm amerikanischer Salzburg-Touristen.[3]

Seit den 1990er-Jahren sind die Gästezahlen jedoch rückläufig, und die Gemeinde sucht sich mit Ökologie und umweltverträglicherem Tourismus zu profilieren.

Berchtesgaden - Postcard

English: Postcard, undated ( ca.1914 ). Title: „Berchtesgaden“
Deutsch: Postkarte, undatiert ( ca.1914 ). Titel: „Berchtesgaden“
private collection of Wolfgang Sauber (Xenophon)

Geschichte

Frühgeschichte, Namensgebung und Ersterwähnung

Zur Früh- und Vorgeschichte der Region um Berchtesgaden existieren lediglich Streufunde (vorwiegend Lochäxte) aus der Jungsteinzeit, die den Aufenthalt von Fischern und Jägern vor 4000 Jahren belegen.[14]

Ein Münzfund aus der Latènezeit (5. bis 1. Jahrhundert vor Chr.) könnte auch durch Verschleppung erklärt werden, da bislang keine Siedlungsreste aus dieser Zeit nachgewiesen werden konnten.[15]

Der erste Teil des Namens könnte sich entweder von der Perchta

oder

einem Siedler mit dem Namen Perther ableiten,

der zweite Teil von Gaden, einem umzäunten Wohnsitz.

Nach Feulner könnte dieser Perther auch ein Aribone gewesen sein, der dort ein einstöckiges Haus oder eine Jagdhütte unterhielt, in deren Nähe auch einige Hütten für Dienstleute errichtet worden waren.[16][17][18]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berchtesgaden im Jahre 1102.

Der Besiedelung des Ortes war ein Gelübde der Gräfin Irmgard von Sulzbach vorangegangen. Nach einem Jagdunfall ihres Ehemannes Graf Gebhard II. von Sulzbach wollte sie als Dank für seine Errettung ein Kloster stiften. Nach Irmgards Tod am 14. Juni 1101 setzten sich ihre Söhne Berengar I. von Sulzbach und Kuno von Horburg-Lechsgemünd für die Erfüllung dieses Gelübdes ein. Sie reisten zusammen mit dem zum Propst des geplanten Klosterstifts berufenen Eberwin zwischen 1102 und 1105 nach Rom. Papst Paschalis II. bestätigte die Klosterstiftung und stellte das gräfliche Eigenkloster berthercatmen[19] unter seinen Schutz.

Ab Ende des 12. Jahrhunderts ist in den Urkunden häufig von berthersgaden die Rede,[20] spätestens ab dem 18. Jahrhundert von Brechtolsgaden,[21][22] in Historische Abhandlungen der königlich-baierischen Akademie aus dem Jahr 1807 vom „vormaligen Stift Bertholdsgaden“ und in Herders Conversations-Lexikon von 1854 gibt es die alternierenden Stichwörter „Berchtesgaden“ und „Berchtoldsgaden“, was mit einer Berchtesgadener Sage korrespondiert.[23][24][25]

https://de.wikipedia.org/wiki/Watzmann

Der Watzmann

ist der zentrale Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen.

Das bekannte Kalksteinmassiv gipfelt in der 2713 m ü. NHN hohen Watzmann-Mittelspitze, die zugleich der höchste Punkt des Berchtesgadener Landes ist.

Um den Watzmann und seine Nebengipfel Kleiner Watzmann (auch Watzmannfrau oder Watzfrau genannt) und Watzmannkinder rankt sich die Watzmannsage.

20150824 Watzmann, Berchtesgaden (01982)

Deutsch: Der 2713 m hohe Watzmann in den Berchtesgadener Alpen, Bayern, Deutschland. Nationalpark Berchtesgaden.
English: The 2713 m high Watzmann massif, Berchtesgaden Alps (eastern Bavarian Alps), Germany.
Günter Seggebäing, Coesfeld, 2015.

Die Watzmann-Ostwand ist die höchste Wand der Ostalpen.

Lage und Morphologie

Der Watzmann liegt im äußersten Südosten Oberbayerns im Nationalpark Berchtesgaden in den Gemeinden Ramsau und Schönau am Königssee. Die Gemeindegrenze verläuft über Mittel- und Südspitze.

Er besitzt eine Grundfläche von rund 50 km².

Der höchste Punkt, die Mittelspitze (2713 m), befindet sich etwa 10 km südwestlich von Berchtesgaden und 30 km südwestlich der am Alpennordrand gelegenen Stadt Salzburg.

Westlich des Watzmanns, jenseits des Wimbachtals erhebt sich der Hochkalter (2607 m),

nördlich, jenseits des Tals der Ramsauer Ache, der Tote Mann (1392 m) und

südlich der Schneiber (2330 m).

Östlich, jenseits des Königssees, liegen der Jenner (1874 m) und der Kahlersberg (2350 m).

Der Watzmann ist nach den Gipfeln des Hochkönigstocks (bis 2941 m) die höchste Erhebung der Berchtesgadener Alpen, die zu den nördlichen Kalkalpen zählen.

Der Zugang erfolgt meist von Norden, ausgehend vom Ramsauer Ortsteil Wimbachbrücke oder aus der Hinterschönau vom Parkplatz Hammerstiel über das Watzmannhaus (1928 m).

Ramsau bzw. Schönau liegen als Talorte über 2000 Höhenmeter unter dem Gipfel – damit weist der Watzmann eine für die Ostalpen bemerkenswerte Höhendifferenz auf, die alpenweit oft nur von Viertausendern übertroffen wird.

Das größte Teilmassiv des Watzmannes wird Großer Watzmann genannt. Es besitzt einen etwa 4,5 km langen, annähernd NNO-SSW verlaufenden Hauptgrat, den Watzmanngrat.

Dieser verbindet den Hauptgipfel,

die Mittelspitze (2713 m),

mit der Südspitze (2712 m, früher auch: Schönfeldspitze) und

dem Hocheck (2651 m).

Abgesehen von diesen drei dominierenden Erhebungen sind vor allem der östlich des Großen Watzmanns gelegene

Kleine Watzmann („Watzmannfrau“, 2307 m)

und die östlich der Mittelspitze an einem Quergrat aufgereihten Watzmannkinder (maximal 2270 m hoch) bekannt (siehe auch Andere Gipfel des Watzmannmassivs).

Illustration des Watzmann-Massivs als Familie.
Verleger Fritz Mühlstein in Offenbach a.M. & J.B. Rottmayer in Berchtesgaden

Der Abschnitt des Watzmanngrates nördlich der Mittelspitze, die Watzmannkinder und der Kleine Watzmann umschließen das Watzmannkar, an dessen oberen Ende sich der sehr kleine Watzmanngletscher befindet (siehe auch Schnee- und Eisfelder am Watzmann).

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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