Verlag #Miethke & #Wawra in #Wien, sv, um 1865 – #Ruine #Lichtenstein vor #Restaurierung 1884-1903, #Maria #Enzersdorf, #Niederösterreich

Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Niederösterreich – Maria Enzersdorf – Burg Lichtenstein, Niederösterreich – Maria Enzersdorf – Burg Lichtenstein – Gipfelburg auf einem circa 300 m ü.A. gelegenen Felsenrücken, Niederösterreich – Maria Enzersdorf – Burg Lichtenstein (1136 bis heute), Niederösterreich – Maria Enzersdorf – Burg Lichtenstein - 1884-1903 neoromantische Restaurierung der Ruine, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – circa 11700 Einwohner zählende Gemeinde, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – Prunni (12. Jahrhundert) - mhd. brun prun “Ort am Brunnen - Quellplatz” – PIE *bher- “wallen sprudeln” – Born Brunn Brunnen, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Verlag von MIETHKE & WAWRA, Kunsthandlung
Kunst-Antiquariat und photographische Anstalt in Wien.”
(Ruine Lichtenstein bei Mödling)

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf in #Mödling, 1877 – #Burg #Lichtenstein vor #Restaurierung 1884-1903, #Maria #Enzersdorf, #Niederösterreich

https://sparismus.wordpress.com/2018/07/26/mathias-weingartshofer-fotograf-in-moedling-1877-burg-lichtenstein-vor-restaurierung-1884-1903-maria-enzersdorf-niederoesterreich/

“Mödling
am Lichtenstein.”

“15. VIII (18)77”

Burg Liechtenstein
Am Hausberg 2, 2344 Maria Enzersdorf

Perchtoldsdorf 6809

Deutsch: Blick zur Burg Liechtenstein von der Josefswarte bei Perchtoldsdorf
Karl Gruber, 2011

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Liechtenstein

Die Burg Liechtenstein

liegt in Maria Enzersdorf in Niederösterreich am Rande des Wienerwaldes im Naturpark Föhrenberge.

Maria Enzersdorf - Burg Liechtenstein (1)

Deutsch: Südwestansicht der Burg Liechtenstein in der niederösterreichischen Marktgemeinde Maria Enzersdorf.
Eine weithin sichtbare und hoch aufragende mächtige romanische Burg, die bis ins 17. Jahrhundert mehrfach verändert, erweitert bzw. nach Zerstörungen wiederaufgebaut wurde. Bei der Türkenbelagerung 1683 wurde sie stark beschädigt und war anschließend eine Ruine, die erst ab dem Anfang des 19. Jahrhundert unter Einbeziehung der mittelalterlichen Anlage wiederaufgebaut bzw. rekonstruiert und erweitert wurde.
Bwag, 2017.

Die Gipfelburg steht auf einem Felsrücken in einer Seehöhe von ca. 300 m ü. A. und wurde 1136 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Maria Enzersdorf - Burg Liechtenstein (2)

Deutsch: Südostansicht der Burg Liechtenstein in der niederösterreichischen Marktgemeinde Maria Enzersdorf.
Eine weithin sichtbare und hoch aufragende mächtige romanische Burg, die bis ins 17. Jahrhundert mehrfach verändert, erweitert bzw. nach Zerstörungen wiederaufgebaut wurde. Bei der Türkenbelagerung 1683 wurde sie stark beschädigt und war anschließend eine Ruine, die erst ab dem Anfang des 19. Jahrhundert unter Einbeziehung der mittelalterlichen Anlage wiederaufgebaut bzw. rekonstruiert und erweitert wurde.
Bwag, 2017.

Die Fürsten von Liechtenstein, nach denen das Fürstentum Liechtenstein (Vaduz) benannt ist, haben hier ihren Stammsitz.

Sie errichteten die Burg um 1130, verloren sie jedoch im 13. Jahrhundert, kauften sie 1808 zurück und restaurierten sie im Stil der Neoromanik.

Bis heute gehört die Burg dem Fürstenhaus Liechtenstein.

Geschichte

Die Burg Liechtenstein wurde um 1130 Hugo von Petronell[1] erbaut und war ein Teil des Verteidigungswalles entlang der Thermenlinie. Nach der Fertigstellung nannte sich Hugo von Petronell von und zu Liechtenstein. Er gilt somit als Stammvater des Fürstenhauses Liechtenstein.

Von damals sind noch eine romanische Kapelle und einige (teilweise stark überarbeitete) Mauern der unteren Geschoße erhalten. Der Schutzheilige der Kapelle ist wie bei der Burg Mödling der heilige Pankratius.

Die Burg wurde zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert mehrfach erweitert. Das Material stammt aus dem Römersteinbruch St. Margarethen. Die für den Steinbruch typischen lichten Steinen gaben vermutlich der Burg ihren Namen.

Im 13. Jahrhundert verloren die Liechtensteiner die Burg auf dem Erbwege bzw. dürfte Albrecht I. die Burg an die Wallseer übergeben haben.

Als Burg wurde Liechtenstein erstmals urkundlich im Jahr 1330 erwähnt.

Im Hochmittelalter und der Frühen Neuzeit (ca. 1300 bis 1800) kam es häufig zu einer Veränderung in den Besitz- und Zustandsverhältnissen der Burg. So waren 1350 die Herren von Wallsee, 1367 Ulrich de Pair Besitzer. Die Herren von Stadeck verpfändeten 1384 die Herrschaft an die Grafen Wilhelm und Hermann von Cilli. Im Jahr 1477 fiel die Burg, die zu der Zeit im Besitz von Johannes Holubarz[2] war, an Matthias Corvinus. Weitere Besitzer waren Konrad Auer von Herrenkirchen, König Maximilian I. und die Brüder Prüschenk, die die Burg 1502 als Lehen an Bartholomäus Freysleben übergaben.

In der Ersten Türkenbelagerung im Jahr 1529 wurde die Burg zerstört und Christoph Freysleben geriet in türkische Gefangenschaft. Unter der Bedingung, die Burg wieder aufzubauen, bekam Georg Freysleben als Lehen erneut die Burg.

Die älteste Ansicht der Burg Liechtenstein stammt aus dem Jahr 1569 und ist eine Skizze in einem Brief des Besitzers Andreas Freiherr von Pögl, datiert vom 29. Dezember 1569. Diese Darstellung zeigt die Wehrhaftigkeit nach dem Wiederaufbau und der Wiedergestaltung nach der Zerstörung durch die Türken im Jahr 1529. Beide Herrschaften kamen 1584 an seinen Schwager Wilhelm von Hofkirchen und im Jahr 1592 an die Freiherrn zu Aichelberg, Hans Khevenhiller.

1592 kam die Burg, wie die anderen Güter Hans Khevenhüllers, in die Verwaltung von Georg Wiesing. 1596 errichtete Wiesing an der Stelle des heutigen Schlosses einen Meiereihof.

Schon 1607 wurde sie beim Einfall des Siebenbürger Wojwoden Stefan Bocskay weiter zerstört. 1613 erhielten die Khevenhüller die Pfandherrschaft als freies Eigen.

Schließlich wurde die Burg bei der Zweiten Türkenbelagerung im Sommer 1683 endgültig zerstört.[3]

1684 erwarb diese Trümmer die Familie von Waffenberg samt Herrschaft, 1777 Josef von Penkler und 1799 Stanislaus Fürst von Poniatowski.

1808 kaufte Fürst Johann I. von und zu Liechtenstein die beiden Herrschaften samt Ruinen (Liechtenstein und Mödling)[4] – mit ihm begann eine neue Blüte für die Burg Liechtenstein.

von 1779 bis 1903.

Freiherr von Penkler ließ 1779 das Objekt durch Treppen und Gänge zugänglich machen.

Lovro Janša - Trdnjava Liechenstein in novi grad

Laurenz Janscha (1749-1812)
Slovenščina: Trdnjava Liechenstein in novi grad
Deutsch: Ansicht der Feste Liechtenstein und des neueren Schlosses
1801

Nach 1836 wurde mit dem neuen Besitzer Fürst Johann II. von Liechtenstein eine romantische Restaurierung durch den Architekten Joseph Hardtmuth begonnen, der 1816 verstarb, wodurch die Arbeiten ins Stocken gerieten.

Nachdem Fürstin Franziska bereits die 1870 erworbene Burg Wartenstein historistisch hatte restaurieren lassen, wurden 1884 die Bauarbeiten auch auf dem Liechtenstein wieder aufgenommen und dem Wiener Architekten Carl Gangolf Kayser, der gleichzeitig die Burg Kreuzenstein im Auftrag des Grafen Johann Nepomuk Graf Wilczek aufbaute, anvertraut. Kayser führte die Restaurierungsarbeiten unter größtmöglicher Schonung der erhaltenen Bauteile aus und schenkte der Wahrung der inneren Raumgliederung besonderes Augenmerk. Von ihm stammt auch eine exakte Beschreibung der vorhandenen Bauelemente und Räume, also der historischen Elemente. Inmitten dieser Arbeiten ereilte Kayser 1885 der Tod; mit der Weiterführung wurde nun, wie auf Burg Kreuzenstein, der Architekt Humbert Walcher Ritter von Moltheim betraut.

Die Restaurierung wurde, ab 1899 unter Beiziehung Egon Rheinbergers, 1903 vollendet.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges und in der Zeit der sowjetischen Besatzung wurde die Burg abermals sehr stark beschädigt, Inneneinrichtung und Archiv wurden geplündert.[5]

Die Anlage, die die zwei Stilrichtungen Romanik und Historismus vereint, wurde in den Jahren 1949 bis 1953 restauriert.

Von 1960 bis 2007 wurde die Burg von der Marktgemeinde Maria Enzersdorf verwaltet und als Heimstätte der Maria Enzersdorfer Pfadfinder, ab 1983 als Spielstätte der Johann Nestroy-Spiele und ab 1995 als Weinbaumuseum genutzt.

Da die Renovierung der Burg für die Gemeinde Maria Enzersdorf nicht finanzierbar war, wurde der Pachtvertrag 2007 gelöst.

Die Burg war von 2007 bis 2009 wegen Baumängeln aus Sicherheitsgründen gesperrt. In den Jahren 2008 und 2009 wurde die Burg renoviert und erhielt ein neues Dach.[6]

Die Burg ist seit dem Frühjahr 2010 wieder öffentlich zugänglich.

Von 1983 bis 2012 fanden alljährlich im Burghof (ab 2007 an der westlichen Burgmauer) die unter Leitung von Elfriede Ott veranstalteten Nestroy-Festspiele statt.

Nutzung heute

Verwaltet wird die Burg seit 2007 durch den Guts- und Forstbetrieb Wilfersdorf der „Stiftung Fürst Liechtenstein“.

Es werden zwischen März und Oktober täglich Führungen angeboten.[7]

Verlag #Miethke & #Wawra in #Wien, sv, um 1865 – #Brunn am #Gebirge, #Niederösterreich

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“Verlag von MIETHKE & WAWRA, Kunsthandlung
Kunst-Antiquariat und photographische Anstalt in Wien.”

“Brunn (am Gebirge)”

Brunn am Gebirge
Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Brunn_am_Gebirge

Brunn am Gebirge

ist eine Marktgemeinde mit 11.694 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Geografie

Der Ort liegt an den östlichsten Ausläufern der nördlichen Kalkalpen sowie an dem Staffelbruch des Wiener Beckens (Thermenlinie). Eine Bohrung beim Felsenkeller, somit nahe dem Gebirgsrand, erreichte dennoch erst bei 231,4 m wieder das Grundgebirge. Das belegt, dass das Gebirge in diesem Gebiet sehr steil zum Wiener Becken absinkt.[1] Brunn liegt südlich von Perchtoldsdorf und der Wiener Stadtgrenze an der Südbahn, sodass ein Teil des Ortes am Abhang des Wienerwaldes und der andere Teil schon im Wiener Becken ist. Diese Grenze stellt sich in der Natur ca. mit der Südbahn dar.

Geschichte

Ausgrabungen aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) belegen, dass das Gebiet bereits 6000 v. Chr. bewohnt war und Brunn damit die älteste bekannte bäuerliche Siedlung Österreichs darstellt. Die Datierung des Neolithikums im zentralalpinen Raum erfolgte aufgrund der Anfang der 1990er Jahre im nördlichen Gemeindegebiet gefundenen Siedlungsüberreste.

Auch Awarengräber, die in Mödling gefunden wurden, lassen darauf schließen, dass zu dieser Zeit das Gebiet bereits bewohnt war.

Aufgrund von Ausgrabungen nimmt man an, dass es zur Römerzeit hier eine Veteranensiedlung gab.
Etwa um 1000 dürfte das heutige Ortszentrum entstanden sein.

Es nannte sich Prun oder Brun, was so viel wie Brunnen bedeutet.

Urkundlich wurde Prunni im 12. Jahrhundert in einer Schenkungsurkunde erstmals erwähnt.

Um 1500 stand in Brunn eine Mauer rund um den Ort, die 300 Jahre lang hielt.

https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/brunn-am-gebirge.html

Brunn am Gebirge

Gemeinde Brunn am Gebirge

Ortsgeschichte

Die Marktgemeinde Brunn am Gebirge ist ein bekannter Weinbauort in Niederösterreich. Seine Siedlungstradition reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. Auch in der Römerzeit war Brunn besiedelt, wie ein 1972 freigelegtes Gräberfeld bezeugt.

Die ältesten Erwähnungen des mittelalterlichen Dorfes entlang des Krottenbachs finden sich im 12. Jahrhundert im Klosterneuburger Traditionskodex (1168-1186). Seit dem Mittelalter lebte Brunn von Weinbau und Weinhandel. Der Ort war Teil der landesfürstlichen Herrschaft Mödling, doch wurden der Weingartenbesitz und die Abgaben seit Ende des Mittelalters direkt durch das landesfürstliche Kelleramt in Wien verwaltet. Im 16. Jahrhundert wurde der gesamte landesfürstliche Besitz dem Wiener Vizedomamt unterstellt und 1612/1614 an die Herrschaft Mödling-Liechtenstein verkauft. Daneben hatten zahlreiche andere Grundherren sowie Wiener Bürger Besitz in Brunn.
Von den im ausgehenden Mittelalter entstandenen Freihöfen hat sich der „Bründlhof“ – seit 1908 das Rathaus – am besten erhalten. Im Ort befand sich auch der seit dem 13 Jahrhundert nachweisbare Sitz eines Ritterguts, der „Thurnhof“, der im 19. Jahrhundert als Herrschaftskanzlei und im 20. Jahrhundert als Heim für schwer erziehbare Mädchen diente. 1944 wurde der gut erhaltene Rittersitz durch einen Bombentreffer zerstört.

Brunn gehörte zu den befestigten Dörfern Niederösterreichs und besaß vom 15. bis zum 18. Jahrhundert fünf Tore. Die Ortsbewohner wurden seit Ende des Mittelalters als „Bürger“ bezeichnet, seit Mitte des 18. Jahrhunderts gilt der Weinort allgemein als Markt, obwohl dort nie Jahrmärkte oder Wochenmärkte abgehalten wurden und nie eine Markterhebung stattgefunden hat.

Die seit dem 14. Jahrhundert nachweisbare Kirche St. Kunigunde war lange Zeit Filiale der Pfarre Mödling, doch erhielt die Gemeinde Brunn im 16. Jahrhundert das Nominationsrecht für den Pfarrer. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche unter Kaiser Joseph II. zur selbstständigen Pfarre erhoben. Die in dieser Zeit gegründete und 1930 stillgelegte Bierbrauerei entwickelte sich nach 1850 zu einem der größten Biererzeugungsunternehmen der Monarchie.
Einer der bekanntesten Brunner Bürger war Rudolf Steiner (1861-1925), der Begründer der Anthroposophie. Sein Erstlingswerk verfasste er im Gliedererhof, dem alten Weinhauerhaus der Familie Gliederer, das nach mehrjähriger Restaurierung zum Brunner „Heimathaus“ wurde. Es dient als Kulturzentrum, dessen reich gestaltete Räume vom Selbstbewusstsein und Reichtum der Brunner Bürger als Weinhauer und Weinhändler zeugen. Neben der Rudolf-Steiner-Gedenkstätte wurde ein neolithisches Museum und ein Römermuseum mit den Funden aus der Umgebung eingerichtet. Ein besonders wertvolles Zeugnis der Weinbautradition ist die etwa 200 Jahre alte Weinpresse des Heimathauses, die bis vor wenigen Jahrzehnten noch in Betrieb war.
Heute ist Brunn am Gebirge ein beliebter Wohnort zahlreicher Prominenter, hier lebte auch der 2003 verstorbene ORF-Moderator Horst Friedrich Mayer mehr als 30 Jahre.

https://www.alaturka.info/de/oesterreich/wien/3572-brunn-am-gebirge-ein-rundgang-mit-robert

Brunn am Gebirge – ein Rundgang mit Robert…

https://www.zobodat.at/pdf/JOM_157_0523-0542.pdf

Ferdinand Opll

Wien und sein Umland in der Mitte des 19.Jahrhunderts

Bemerkungen zu einem Panorama aus dem Jahre 1855

Abb. 5: Blick von der Anhöhe des Wienerberges nach Süden mit dem Neuen Schloss Inzersdorf (links unten), der Mödlinger Pfarrkirche St. Othmar und dem Husarentempel (nach: Opll 2011, IVtes Bild links).

Weitere Beispiele und Geschichte von
“Verlag Miethke & Wawra in Wien”
auf Sparismus:

Verlag #Miethke & #Wawra in #Wien, sv, um 1865 – #Brunn am #Gebirge, #Niederösterreich
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Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
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Miethke & Wawra, WIEN, 
LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135, cdv, 1862, Anna Fromme, Bodenpolster, Sessel, Photoalbum, Puppe, Bücher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/26/miethke-wawra-wien-iii-landstrasse-hauptstrasse-135-cdv-1862-anna-fromme-bodenpolster-sessel-photoalbum-puppe-buecher/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, #Wienfluss, #Schwarzenbergbrücke, dahinter #Karlskirche, 1865
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Miethke & Wawra, #Wien, #Wieden, #Karlsplatz, #Karlskirche von Westen, um 1867
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Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, #Lacknerscher #Epitaph mit Christus am #Ölberg von #Getsemani, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Demolierung der #Grabenhäuser, #Elefantenhaus, #Steffl, St. Stephan, 1866
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Hähnels Schwarzenberg-Denkmal, dahinter Karlskirche, 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, cdv, #Donaukanal, Fetzer’s Caffeehaus, #Leopoldstadt, Untere Donaustrasse 7, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien Plankengasse 7, #Steffl, #Stephansdom, Nordost-Seite, #Capistrankanzel, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, III. #Landstrasse, #Ungargasse 62, k.u.k. Militär-Reitlehrer-Institut, #Equitation, #Reitschule, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, #Donaukanal, #Rossau, #Kettensteg, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, Schloss #Schönbrunn, Parkseite, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, Schloss #Schönbrunn, Blick über Parkanlage und #Neptunbrunnen auf die #Gloriette, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien, Plankengasse 7, Januar 1868, Carl Fromme mit Gattin und Enkerln, sucht ihre Geschichte – bitte, ohne Zensur
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Miethke & Wawra in Wien, um 1867, #Volksgarten, #Theseustempel, #Ringstrasse, Dr. Karl #Renner-Ring, Blick stadteinwärts
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Dominikanerkirche, Ostseite mit Türmen, Franz-Josefs-Kaserne, in der Ferne der #Steffl, um 1867
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Miethke & Wawra, Foto- und Kunstverlag in #Wien, Innere Stadt, Neuer Markt, #Mehlmarkt, #Donnerbrunnen, Blick gegen Norden, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Donaukanal, #Rossau, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
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Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Wien, Panorama von #Votivkirche zum #Stephansdom, #Währingerstrasse, #Schottengasse, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/30/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-panorama-von-votivkirche-zum-stephansdom-waehringerstrasse-schottengasse-ca-1868/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Franzensburg in #Laxenburg bei #Wien, Teichanlage mit Fähre und Portal, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/09/verlag-von-miethke-wawra-sv-franzensburg-in-laxenburg-bei-wien-teichanlage-mit-faehre-und-portal-ca-1868/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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