#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – circa 5200 Einwohner zählende Gemeinde am Bleder See, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Bleder See = Veldeser See = Blejsko jezero – circa 1,45 km2 grosser See auf 475. M ü.A., Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Ueldes (1004) – Etymology 1 bledy „pale discolored bleich blass“ - Proto-Slavic *blědъ – PIE *bhloyd-(w)o- „whitish blue sober“, Kärnten – Villach = slowenisch Beljak = italienisch Villaco, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – circa 62000 Einwohner zählende Stadt am Einfluss der Gail in die Drau, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – “ad ponten Uillach” (878) – Villiacum – Etymologie  lat. villa ad aqua “Stadt am Wasser”, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – Bilak (1789) – Bljak - keltoromanisch *Biliakom, Villach – Hans-Gasser-Platz – Hans-Gasser-Denkmal (circa 1870 bis heute), Villach – Hanns-Gasser-Brunnen (um 1870), Hanns Gasser = Hans Gasser (1817 Eisentratten bei Gmünd in Kärnten – 1868 Pest) – österreichischer Bildhauer und Maler, Wien – V. Wieden – Gassergasse (1875 bis heute) – Raingasse (1869-75), Wien – V. Wieden – Hans-Gasser-Hof – Genossenschaftskomplex am Margaretengürtel 18 bzw. Laurenzgasse 1 bzw. Gassergasse 19, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

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PROFESSOR J. REINER
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“Veldes, Schloss u. Kirche
Krain.”

Bled (Veldes)
4260 Bled, Slowenien

Bled, Castle and Church, 2005.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bled

Bled
(deutsch: Veldes oder Feldes)

ist der Name einer Gemeinde am Bleder See („Veldeser See“, slowenisch Blejsko jezero) im nordwestlichen Teil Sloweniens – wenige Kilometer südlich der österreichischen Grenze und rund 50 km nordwestlich der Hauptstadt Ljubljana (Laibach) gelegen.

Blejsko jezero

Description:
English: Blejsko jezero (Bled lake)
Nederlands: Het meer van Bled (gemeente Bled)
Author: Matija Podhraški, 2 July 2005

Der auf einer Höhe von etwa 500 m. i. J. gelegene Ort Bled selbst ist Luftkurort und hat 5164 Einwohner (2002), die gesamte Gemeinde hatte 8.192 Einwohner am 1. Januar 2014.

Bled (26952509903)

Bled.
yeung ming, 2016.

Geschichte

Erster Nachweis

Die erste Erwähnung von Bled als Ueldes (d. i. Veldes) in der Mark Krain stammt vom 10. April 1004 und findet sich in einer Königsurkunde, als dortiger Besitz vom Ottonen Heinrich II. an den Bischof von Brixen Albuin I. übereignet wurde.[1][2]

1278 gelangten Burg und Ort Veldes mit Krain an die Habsburger, nachdem der römisch-deutsche König Rudolf I. über Ottokar II. Přemysl in der Schlacht auf dem Marchfeld gesiegt hatte.

Ebenso wie die anderen Gebiete Sloweniens zählte die Region um Bled bis 1806 zum Heiligen Römischen Reich bzw. seit 1804 zum habsburgischen Kaisertum Österreich, und zwar zum Kronland Herzogtum Krain.

Bei der Auflösung Österreich-Ungarns, 1918, entschied sich Slowenien für das neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Bis heute ist die Verbindung zum südlichen Kärnten, wo seit Jahrhunderten eine slowenische Volksgruppe lebt, nicht abgerissen. Verkehrstechnisch gesehen verbindet der Karawankentunnel die Region Bled mit den Regionen Villach, Wörthersee/Ossiacher See und Spittal an der Drau, der Loiblpass mit Klagenfurt und Unterkärnten.

Vor- und Frühgeschichte

Erstmals dürfte das Gebiet um Bled vor etwa 20.000 Jahren besiedelt worden sein. In den Jahrtausenden der Steinzeit trugen zunächst der Reichtum an Wild, später der fruchtbare Boden und die geschützte Lage Bleds zur stärkeren Besiedlung bei.

Ob die bronzezeitlichen Pfahlbau-Dörfer um Ljubljana (Laibach) bis Bled vordrangen, ist nicht bekannt.

Wahrscheinlich errichteten illyrische Stämme um 1200 v. Chr. weitere Siedlungen. Ausgrabungen am Fuße des Schlossberges zu Bled brachten jedenfalls 80 Gräber der frühen Eisenzeit (zwischen 800 und 600 v. Chr.) zutage.

Im 3. vorchristlichen Jahrhundert stießen keltische Stämme aus dem Nordwesten hinzu, verdrängten zum Teil die Illyrer oder gingen in der Urbevölkerung auf.

Im Jahre 113 v. Chr. durchzogen die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen Slowenien und das Gebiet um Bled und verhinderten damit für einige Zeit die Expansion des Römischen Reiches in Richtung Noricum.

Römische Herrschaft

Erst der Nachfolger Julius Caesars, Octavian (Kaiser Augustus), gliederte Noricum mit Bled in das römische Herrschaftsgebiet ein. Nach Julius Caesar sind auch die nahe Bled gelegenen Gebirgszüge benannt: die Julischen Alpen.

Bereits Illyrer und Kelten hatten Kupfer und Metall der Region um Bled (Jesenice) gefördert und verarbeitet. Die Römer forcierten nun den Bergbau und die technische Verarbeitung der Metalle und sorgten damit für weiteren Zuzug.

Völkerwanderung und Mittelalter

Während der europäisch-asiatischen Völkerwanderungszeit von etwa 350 bis 600 n. Chr. zogen auch einige germanische (Langobarden, Ostgoten und Westgoten) sowie später slawische Stämme durch die Region um Bled.

Allein der südslawische Volksstamm der Slowenen ließ sich dauerhaft am Fuße der Julischen Alpen und des Triglavs nieder (zwischen 560 und 600 n. Chr.). Die ersten slawischen Siedlungen um Bled datieren aus dieser Zeit, im Mittelalter entstanden daraus die Dörfer Mlino, Zagorice, Grad u.v.m.

Ebenso wie das übrige heutige Slowenien zählte auch Bled ab dem Jahr 631 n. Chr. zum ersten gesamtslawischen Staatenbund, der von dem fränkischen Kaufmann Samo begründet wurde. Bled gehörte dem Teilgebiet Karantanien an, das im Jahr 788 von den Franken erobert wurde. Nach Ende der fränkischen Herrschaft wurde der bairische Einfluss durch das Erzbistum Salzburg größer, und ab 1004 gehörte Veldes als Schenkung von Kaiser Heinrich II. dem Bischof Albuin von Brixen. Ab dem späten 13. Jahrhundert zählte Veldes wie die ganze Krain, Kärnten und die Steiermark zum Herrschaftsgebiet der Habsburger.

Habsburger

Die Bauernunruhen und -aufstände gegen feudalistische und klerikale Ausbeutung im 15. und 16. Jahrhundert griffen auch auf das damalige Veldes über. Im Jahre 1558 übernahm als Schirmherr der Protestanten Herbard VIII. von Auersperg Schloss Veldes. Allerdings eroberten Klerus und Adel im Zuge der Gegenreformation alle ehedem protestantischen Gemeinden um den Ort bis zum Ende des Jahrhunderts zurück.

Malerische Ansichten aus Krain - Veldes II

Joseph Wagner (1706-1780) / Luwig Schuller:
Slovenščina: Litografija Bleda iz zbirke Malerische Ansichten aus Krain.
Zwischen 1842 und 1848.

Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Veldes während der Regierungszeit von Maria Theresia (1740–1780), schon vorher war „Feldes“ als „Gesund-Bad“ bekannt, dessen Quellen und See heilende Wirkung zugeschrieben und auch von „entlegeneren Orten“ als Kurort angesehen und gezielt bereist worden ist.[3]

Jakob Canciani Blick auf Veldes

Jakob Canciani (1820-1891):
Blick auf Veldes (Bled)
um 1870

In napoleonischer Zeit wurde Veldes den illyrischen Provinzen zugeteilt, danach fiel es erneut dem habsburgischen Herrschaftsgebiet zu bzw. wurde es wieder dem Bistum Brixen zur Verfügung gestellt, dessen bedeutendster Fernbesitz es über Jahrhunderte gewesen war, worüber seine Urbare, seine Einkünfteverzeichnisse, Auskunft geben.[1]

Das Bistum Brixen verkaufte Mitte des 19. Jahrhunderts seinen Besitz an den Eigentümer der Eisenwerke Aßling (Jesenice). Schloss und See wechselten in den Folgejahren bis 1919 mehrmals den Besitzer.

Bled in the 1890s

Veldes, general view, Carniola, Austro-Hungary
zwischen 1890 und 1900
rint no. „16966“.; Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J-foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.; Forms part of: Views of the Austro-Hungarian Empire in the Photochrom print collection.

1858 errichtete der mit Naturheilverfahren arbeitende Schweizer Arzt Arnold Rikli am Veldeser See die Naturheilanstalt „Mallnerbrunn“[4] und legte damit den Grundstein zum Ruf des Ortes als Luftkurort, so dass man 1901 in der New York Times unter Titel „Natur-Kur in Veldes“ lesen konnte:

„In der Südwestecke des österreichischen Kaiserreiches in der Provinz Krain gibt es die eigenartigste all der zahllosen „Kuren“, für die Österreich nicht weniger bekannt ist als Deutschland und die Schweiz […] Viele Österreicher, Deutsche, Franzosen, Italiener und Ungarn gibt es, die eine jährliche Pilgerfahrt in das kleine Tal in den Julischen Alpen machen. Sogar Russland und England sind manchmal unter den Patienten des alten Arnold Rikli vertreten […] Veldes ist ein schöner Ort, ein interessanter, der größere Bekanntheit auf dieser Seite des Atlantiks verdient.“[5]

Meyers Konversationslexikon meldet:

„Veldes (slowen. Bled oder Grad), Dorf in Krain, Bezirkshauptmannschaft Radmannsdorf, 501 m ü. M., am reizenden Veldeser See (150 Hektar groß, 28 m tief), an der Staatsbahnlinie Aßling–Triest gelegen, beliebter Badeort und Sommerfrische, hat ein altes, auf steilem Felsen liegendes Schloß, eine Wallfahrtskirche (Maria im See) auf einer malerischen Felseninsel, Mineralquelle (22,5°), Seebadeanstalten, eine Riklische Natur- (Sonnen-) Heilanstalt, ein Kurhaus mit Park, Hotels und Villen und (1900) 578 (als Gemeinde 1646) slowen. Einwohner. Südwestlich das malerische Tal der Wocheiner Save. Vgl. v. Schweiger-Lerchenfeld, Veldes (Wien 1889).“[6]
Der österreichische Arktisforscher Julius von Payer verbrachte seine Sommerurlaube regelmäßig in Veldes und wurde begeisterter Anhänger der Kurmethoden der Riklischen Anstalt mit ihren ausgedehnten Sommerbädern. Im August 1915 erlag Payer in Bad Veldes einem Herzanfall. Bis zum Ende des kaiserlichen Österreich gehörte die Stadt zum Kronland Krain, wobei Bled eine selbstständige Gemeinde im politischen Bezirk Radmannsdorf bildete und auch zum Gerichtsbezirk Radmannsdorf zählte.

Jugoslawien

Beim Zerfall der k.u.k. Monarchie beschloss der Nationalrat der Slowenen am 31. Oktober 1918 den Beitritt zum am 29. Oktober in Agram ausgerufenen SHS-Staat. Der monarchisch regierte Staat bestand nun aus Serbien, Kroatien und Slowenien und nannte sich von 1929 an Königreich Jugoslawien. Das Soča/Isonzo-Tal, der slowenisch besiedelte Teil des Collios, das Karstgebiet und Istrien fielen allerdings an den Kriegssieger Italien. Der deutsche Ortsname Veldes wurde amtlich nicht mehr verwendet.
Das jugoslawische Königshaus Karađorđević wählte Bled als Sommerresidenz,[7] und jugoslawische Ministerpräsidenten ebenso wie Belgrader Hofkreise waren dort auf Kur, so dass das malerische Bled ein Ort internationaler Zusammenkünfte von Staatsmännern und Diplomaten wurde.
Im Jahr 1930 empfing König Alexander den italienischen Botschafter Galli in Bled und machte ihm Vorschläge für eine radikale Änderung in den jugoslawisch-italienischen Beziehungen und eine künftige neue Bündnispolitik,[8] Hermann Göring führte dort Unterredungen mit dem jugoslawischen Außenminister Milan Stojadinović,[9] und Ende August 1935 fand dort eine Konferenz der Kleinen Entente – Tschechoslowakei, Jugoslawien, Rumänien – statt, in der „angesichts der Vorkriegslage in Mittel- und Südosteuropa“ jede mögliche Restauration der Habsburger-Dynastie „in irgendeinem mitteleuropäischen Staat“ (gemeint waren Ungarn und Österreich) entschieden abgelehnt wurde,[10] denn etliche aus der Donaumonarchie hervorgegangene Staaten betrachteten wie auch der jugoslawische Generalstab eine solche Restauration für gefährlicher als einen möglichen Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich.[11]
Jugoslawien wurde 1941 von deutschen und italienischen Truppen angegriffen und besetzt. Im Parkhotel von Bled (damals wieder Veldes) wurde das aus Kripo, Gestapo und SS zusammengesetzte etwa 200 Mann starke „KdS Veldes“[12] für ganz Oberkrain errichtet. Unter der Devise „Urdeutsches Land kehrt heim“[13] wurde im Parkhotel auch eine Stabsstelle des SS-„Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums“ in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains eingerichtet,[14] und der berüchtigte „Umsiedlungsstab“[15] übte seine Tätigkeit von hier aus. In der Folgezeit leisteten einheimische Partisanen unterschiedlicher politischer Gruppen vor allem in der Region um Bled immer stärkeren Widerstand gegen die Besatzer, dem diese mit äußerster Härte begegneten.[16]

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Slowenien Bestandteil des jugoslawischen Vielvölkerstaates unter Josip Broz Tito, der bei Bled eine Villa in Besitz nahm und als Staatschef gelegentlich dort residierte, womit er die Tradition des jugoslawischen Königshauses fortsetzte.

Wirtschaftlich entwickelte sich die Region um Bled dank des Fremdenverkehrs und nahegelegener Industrie sowie dank guter Verkehrsverbindungen und der Nähe zu Italien, Österreich und Deutschland weit schneller und moderner als andere Teile Jugoslawiens.

Republik Slowenien

Seit dem 25. Juni 1991 ist Bled Teil des souveränen Staates Slowenien. Nach der Unabhängigkeit erlebte die Region um Bled einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1996 wurde Bled eine eigenständige Stadtgemeinde und ist auch Sitz der 1986 gegründeten IEDC-Bled School of Management,[17] einer Wirtschaftshochschule mit mehrfacher internationaler Akkreditierung. Mitte Dezember 2006 wurde der Ortsteil Gorje aus der Gemeinde Bled ausgegliedert und bildet seitdem eine eigene Gemeinde.

Tourismus

Die Gemeinde lebt besonders vom Fremdenverkehr und profitiert dabei sehr von der Lage des Bleder Sees am Fuße der Julischen Alpen, die aus der im Sommer für Wander- und Wassersportfreunde beliebten Urlaubsregion in den Wintermonaten ein begehrtes Reiseziel für Winterurlauber machen. Die umliegenden Berge schützen den Alpenort vor den kalten Nordwinden und ermöglichen so eine lange Badesaison.
Anfänge des Tourismus in Bled reichen zurück in das Jahr 1855, als der Schweizer Naturheilkundler Arnold Rikli die günstige Gebirgslage und das gesunde Klima Bleds mit langer Badesaison erkannte. Bereits 1895 entstanden erste Badeanstalten am See sowie Unterkünfte für Badegäste. Rikli erarbeitete einen speziellen Kur- und Badeplan mit diversen Anwendungen bis hin zu gesunder Ernährung, der bis heute Beachtung findet. So sollen Riklis Anwendungen etwa bei Rheuma, Migräne, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen u.v.m. Linderung verschaffen.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts Jahren hat sich in Bled neben dem Gesundheits- auch der Sporttourismus besonders entwickelt. So ist dort das Bergwandern, Mountainbiking, Rafting, Rudern und im Winter Skifahren sehr ausgeprägt vertreten.
Bled ist heute ein moderner Badeort mit Berghäusern im alpinen Stil, Villen aus der Gründerzeit, Hotels, Pensionen, einem Casino und Neubauten der jüngeren Vergangenheit. Bekannt ist der Ort ebenso für Familienurlaube wie für Sport und Gesundheit. Nahe der Stadt befindet sich der Sport-Flugplatz Lesce, der nächstgelegene internationale Flughafen ist Brnik, 35 km nördlich der Hauptstadt Ljubljana.
Überregional bekannt sind die Bleder Cremeschnitten.
Bled ist zudem Mitglied der Alpine Pearls, die sich für umweltfreundliche Mobilität im Alpenraum einsetzen.[18]

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865

Veröffentlicht am Oktober 7, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

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“Rotweinerfall b.(ei) Veldes (Bled)
Krain”

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob

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“J. REINER.”

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“Villach Wests.(eite)”

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873

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“J. REINER”

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“Hanns Gasser Brunnen in Villach”

Villach
Villach, Carinthia, Austria
Villach, Kärnten, Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Villach

Villach [ˈfɪlax]
(slowenisch Beljak, italienisch Villaco)

ist die siebtgrößte Stadt Österreichs und nach Klagenfurt am Wörthersee die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Kärnten.

Villach panorama

English: view from the roof of the hotel „Holiday Inn“
Deutsch: Sicht auf Villach vom Dach des Hotels „Holiday Inn“
Roland Ster, 2010.

Sie stellt für den Süden Österreichs sowie den Alpen-Adria-Raum einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar.

Die Statutarstadt ist mit ihren 61.662 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017)[1] die größte Stadt Österreichs, die nicht gleichzeitig Hauptstadt eines Bundeslandes ist.

Villach Landskron Burgruine 11042007 02

English: View over Villach towards Landskron Castle, municipality Villach, Carinthia, Austria, EU
Deutsch: Blick über die Staturstadt Villach in Richtung Burgruine Landskron, Stadtgemeinde Villach, Kärnten, Österreich, EU
Johann Jaritz, 2007.

Geschichte

Frühe Geschichte

Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit.

Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal/Val Canale bei Camporosso/Saifnitz.

Um 600 wanderten slawische Stämme ein und gründeten das slawische Fürstentum Karantanien.

Um 740 wandte sich Borouth, Herzog von Karantanien, an Herzog Odilo von Bayern um Hilfe gegen die Awaren. Diese wurde auch gewährt, allerdings gegen Anerkennung der bayerischen bzw. fränkischen Oberhoheit.

Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayerischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurden die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammende Name Villach erstmals als

ad pontem Uillach

urkundlich erwähnt.

Die Herkunft des Namens wird mit dem lateinischen villa verknüpft.

979 wurde der Königshof Villach von Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben.

Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Hochstifts Bamberg.

Hochmittelalter und Frühere Neuzeit

1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Bei Erdbeben am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Schäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus.[2] Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelische Villacher ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen
Niedergang der Stadt beitrug.[3]

1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme betrug 1 Million Gulden. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft.
Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen.

Markus Pernhart - Villach

Markus Pernhart (1824-1871):
Deutsch: Villach

Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert.

Villach um 1898

Deutsch: Villach, vor 1898.
English: The Austrian city of Villach, before 1898.
Julius Laurencic (Hrsg.): Unsere Monarchie – Die österreichischen Kronländer zur Zeit des fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläums seiner k.u.k. apostol. Majestät Franz Joseph I., Georg Szelinski k.k. Universitäts-Buchhandlung, Wien 1898

Im Jahr 1880 hatte die Stadtgemeinde Villach 6.104 Einwohner. Davon waren 5475 deutsch- (90 %) und 30 slowenisch-sprachig (0,5 %).[4]
20. Jahrhundert

Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien von 1915 bis 1917 der Sitz des Kommandos der 10. Armee.

Am 1. Jänner 1932 wurde Villach zur autonomen Stadt mit eigenem Statut. Gleichzeitig übernahm Villach die Aufgaben der Bezirksverwaltung.[5]
In der Reichspogromnacht kam es auch in Villach zu Zerstörungen jüdischen Eigentums, Enteignungen, Vertreibungen und tätlichen Angriffen gegen Juden. Die Villacher Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime Heinrich Brunner, Valentin Clementin, Rosa Eberhard, Milan Jelic, Margarete Jessernig, Maria Peskoller, Erich Ranacher und Josef Ribitsch wurden am 18. Dezember 1944 von Roland Freisler, dem Präsidenten des Volksgerichtshofes, zum Tode verurteilt und am 23. Dezember 1944 in Graz mit dem Fallbeil hingerichtet.
Im Zweiten Weltkrieg flogen die Alliierten 37 Luftangriffe gegen Villach. Durch den Abwurf von ca. 42.500 Bomben wurden 85 % der Gebäude der Stadt beschädigt. Villach zählte nach Wiener Neustadt zu den meistbeschädigten Städten Österreichs.[6]

Siehe auch: Liste der Luftangriffe der Alliierten (1939–1945)

Im Rahmen der Alpenkonvention wurde Villach 1997 zur ersten Alpenstadt des Jahres gekürt und erhielt 2014 eine europaweite Auszeichnung für das Engagement in den Bereichen Umweltschutz und erneuerbare Energien.
2014 wurde Villach der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[7]

Eingemeindungen

Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/18/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-mallnitz-mallnitztal-mallnitzbach-moell-moelltal-um-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, Blick auf #Heiligenblut und #Grossglockner, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-blick-auf-heiligenblut-und-grossglockner-um-1867/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/29/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-grossglockner-pasterze-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenwerk in #Jauerburg, Oberkrain, Slovenski #Javornik, #Jesenice, #Slovenia, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenwerk-in-jauerburg-oberkrain-slovenski-javornik-jesenice-slovenia-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Gruppenbild einer Mutter, sitzend, mit ihren drei Kindern, stehend, um1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-gruppenbild-einer-mutter-sitzend-mit-ihren-drei-kindern-stehend-um1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Bricciuskapelle bei #Heiligenblut im oberen #Mölltal in #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/04/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-bricciuskapelle-bei-heiligenblut-im-oberen-moelltal-in-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Arnoldstein, #Kreuzkapelle, St. Lambert, #Kloster-Burg, #Kärntnerstrasse, Blick von Osten, um 1869
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/27/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-arnoldstein-kreuzkapelle-st-lambert-kloster-burg-kaerntnerstrasse-blick-von-osten-um-1869/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Kärnten, #Döllach, #Grosskirchheim, #Mölltal, #Hohe #Tauern, um 1870
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Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Schlossberg-Panorama gegen Süden, Innere Stadt, #Mur, Gries, Grazer Becken, um 1870
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#Johann #Reiner in #Klagenfurt – #Gesäuse, #Enns, #Ennsmauer, Tunnel und Galerie, #Steiermark, Kronprinz-#Rudolfsbahn, um 1870
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Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Hauptplatz gegen Süden, #Rathaus, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, um 1873
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Monte Santo di #Lussari, #Friuli-Venetia Giulia, Maria #Luschari, #Tarvis, #Kärnten, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/01/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-monte-santo-di-lussari-friuli-venetia-giulia-maria-luschari-tarvis-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Westseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/16/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-westseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Ostseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-ostseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Koksofen in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-koksofen-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, Untere Alte Platz in #Klagenfurt mit Johannes-Nepomuk-Säule, Blick nach Osten
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/21/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-untere-alte-platz-in-klagenfurt-mit-johannes-nepomuk-saeule-blick-nach-osten/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/03/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-villach-von-westen-eisenbahnbruecke-ueber-drau-altstadt-mit-stadtpfarrkirche-st-jakob/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Gesäuse-Eingang, #Rudolfbahn, #Enns, #Gesäuse-Brücke, #Himbeerstein, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/04/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-gesaeuse-eingang-rudolfbahn-enns-gesaeuse-bruecke-himbeerstein-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Hochaltar, 1874
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-hochaltar-1874/

Professor Johann Reiner, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Chor mit Orgel, 1874, Fotograf in #Klagenfurt
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/14/professor-johann-reiner-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-chor-mit-orgel-1874-fotograf-in-klagenfurt/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Gesäuse, #Enns, #Steiermark, #Rudolfsbahn, Eingang noch ohne Brücke, cdv, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/04/25/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-gesaeuse-enns-steiermark-rudolfsbahn-eingang-noch-ohne-bruecke-cdv-um-1870/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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