Photographie und Verlag von #Heinrich #Sommer in #Wien, circa 1870 – Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”

H. Sommer, Heinrich Sommer - österreichischer Fotograf und Fotoverleger in den 1860ern, Heinrich Sommer - “Photographie und Verlag” um 1865, Heinrich Sommer - “Reise an der Donau” um 1865, Heinrich Sommer - “Wiener Neustadt und Umgebung” um 1865, J. Bermann Wien, Joseph Bermann - Kunsthandlung Wien Graben zur goldenen Krone, Joseph Bermann - Wiener Verlag und Kundhandlung der 1850-60er, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “zur goldenen Krone”, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “Elefantenhaus”, Franz Grossmann – Fotokunsthandlung in Linz in den 1860ern, Franz, Grossmann – Fotokunsthandlung in Spittal an der Drau in den 1870ern, Franz Grossmann – Fotokunsthandlung in Villach in den 1880ern, Oberösterreich – Grein = Stadt Grein (1491 bis heute), Oberösterreich – Grein – circa 3000 Einwohner zählende Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg, Oberösterreich – Grein – Grine (1147) – (Volks)Etymologie 1 ahd. grin “Grimmen Grummeln Greinen” – “Grummeln der Donau bei Strugengau”, Oberösterreich – Grein – Grine (1147) – (Volks)Etymologie 2 ahd. grin “Grimmen Grummeln Greinen” – “Schreien der Lotsen auf der Donau”, Oberösterreich – Grein – Grine (1147) – (Volks)Etymologie 3 ahd. grin “Grimmen Grummeln Greinen” – “Schreien von Donau-Ertrinkenden”, Oberösterreich – Grein – Schloss Greinburg (1488 bis heute), Oberösterreich – Grein – Schloss Greinburg – auf dem Granitfelsen Hohenstein gelegenes Wohnschloss im Strudengau an der Donau, Oberösterreich – Grein – Schloss Greinburg – Grain(s)burg (1775) – “Burg im Grünen” - Druonsburg “Bergfestung des Druon” - Dru(o)nsperch (1322), Oberösterreich – Grein – Greinburg – Grain(s)burg (1775) – Gruensperg (1499) – (Volks)Etymologie 1 “Burg-Ruine im Wald-Grün”, Oberösterreich – Grein – Greinburg – Grainsburg (1775) – Druonsburg - Dru(o)nsperch (1322) – Etymologie 2 “drohende Bergfestung”, Oberösterreich – Grein an der Donau, Oberösterreich – Grein in Strudengau, Struden, Donau Strudengau - Struden – Strudel, Strudel, Donau - Burg Werfenstein (1234 bis heute), Donau = Danube = Thonaw, Donau Wörth = Insel Wörth in der Donau, Donau - Burg Kreuzen (um 900 bis heute), Bad Kreuzen - Strudengau an der Donau, Donau – Strudengau - Bad Kreuzen - Herrschaft und Marckt Creitzing – Merian 1679, Kreuzen = Kreutzen = Creutzen = Chroucen, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Photographie und Verlag
HEINRICH SOMMER
WIEN
III. Bez., Rudolfgasse No. 30.”
“Grein”

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/15/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-grein-schloss-greinburg-reise-an-der-donau/

“Grein.”

“Reise an der Donau

Linz vom Verschönerungswege.
Linz von Hagen.
Die Donaulände in Linz.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 1.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 2.
Die Dreifaltigkeits-Säule in Linz.
Die Schmidthorgasse in Linz.
Die Landstrasse in Linz.
Die evangelische Kirche in Linz.
Die Promenade in Linz.
Der Westbahnhof in Linz.
Urfahr von der Donaulände
Urfahr von der Wasserstiege.
Obere Donauansicht.
Der Freinberg bei Linz.
Der Pöstlingberg bei Linz.
St. Magdalena bei Linz.
Der Calvarienberg bei Linz.
Enns von der Ennsbrücke.
Der Platz in Enns.
Kaserne in Enns.
Mauthhausen.
Grein.
Bad Kreutzen bei Grein.
Persenbeug.
Ybbs.
Marbach u. Mariataferl.
Weiteneck.
Mölk.
Dürrenstein.
Krems.
Stein und Krems.
Stein.
Göttweih.

Die Sammlung wird fortgesetzt.
Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

Schloss Greinburg
Stadt Grein, Perg
Strudengau, Donau
Oberösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Grein

Grein

ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg.

Grein - panoramio

Grein über Donau.
Roberts, 2012.

Mit einer Fläche von 18,42 Quadratkilometern und mit 2973 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) ist Grein flächenmäßig die fünfzehntgrößte und bezogen auf die Einwohneranzahl die siebtgrößte Gemeinde des Bezirks. Grein ist seit 1491 die drittälteste Stadt des Mühlviertels und Hauptort des Strudengaus.

Die Stadt war bis Ende 2002 Standort des ehemaligen Bezirksgerichts Grein, das für die zehn Gemeinden des Gerichtsbezirks Grein zuständig war.

Seit Beginn des Jahres 2003 gehört Grein zum Gerichtsbezirk Perg, das zuständige Bezirksgericht befindet sich seither in der Bezirkshauptstadt Perg.

Geschichte

Unter den Babenbergern blühte Grein Dank des regen Schiffsverkehrs auf der Donau auf. Die stromabwärts gelegene Stromenge machte Grein zu einem bedeutenden Donauort.

Grein hatte geprüfte Nauführer und geschworene Lotsen.

1220 bis 1240 war Grein (Grine, Griene) der Sitz des babenbergischen Amtswalters und somit landesfürstlich, um 1250 ging dieses Amt auf die “Burg Werfenstein im Machlande” über, und Grein war bis zur Übergabe an die Prueschenken 1489 der nahen Burgherrschaft Werfenstein untertänig.

Im 14. und 15. Jahrhundert bestand die Burg Kosenburg.

Die Böhmenkriege, die unter anderem Waldhausen im Strudengau und Klam vernichteten, bedrohten auch Grein.

1476 ging bei der siegreichen Schlacht Scherffenbergs Grein in Flammen auf. Noch um 1490 war der Ort nicht völlig wieder aufgebaut. Der Krieg mit König Matthias Corvinus schädigte Grein, und da damals die Burg noch nicht stand, wurde die Pfarrkirche wehrhaft gemacht.

1491 erhob Kaiser Friedrich III. den Markt zur Stadt.

Dies änderte aber nichts an der tatsächlichen Lage Greins, die den Burgherren untertänig blieb.

Der spätere Landeshauptmann von Oberösterreich und Burgherr von Grein, Jakob Löbl (1592–1602), führte tatkräftig die Gegenreformation durch, die Bürger waren damals zu einem Großteil lutherisch und 1599 mussten Bürger die Stadt wegen ihrer Religion verlassen.

Um 1563 war das von Kurz und Canaval erbaute Rathaus fertig, der achteckige Steinbrunnen am Rathausplatz wurde um 1600 vollendet (Kaspar Alexandrin aus Trient).

Grein (Vischer)

Deutsch: Ansicht der Stadt Grein. Kupferstich aus Georg Matthäus Vischers Topographia Austriae superioris modernae, 1674

Die Bauernunruhen gingen an Grein glimpflich vorüber. Das Franziskanerkloster wurde 1622 vom Schlossherrn, des Grafen Meggau begründet, 1642 verheerte ein großer Brand Grein.

Statt Grein (Merian)

Martin Zeiler / Matthäus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc., 1679
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.

Als Durchzugsort von Truppen litt Grein wiederholt Schaden, u.a. in der Zeit, als die Ysper Grenze gegen Ungarn war, weiters während der Türken- und Franzosenkriege. Das berühmte Streifkorps des Oberstleutnants Scheibler gegen die Franzosen 1809 war in Grein stationiert und übte von hier die kühnen Überfälle aus.

Der Name der Stadt wird von „Grin“ – Geschrei – abgeleitet, entweder vom Lärm des Strudels und Wirbels oder von den Hilferufen gefährdeter Schiffsleute.

Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau.

Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

1945 lag Grein kurze Zeit in der amerikanischen und ab 9. Mai 1945 bis 1955 in der russischen Besatzungszone.

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Bad #Kreuzen, #Kreutzen bei #Grein – “#Reise an der #Donau”

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/13/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-bad-kreuzen-kreutzen-bei-grein-reise-an-der-donau/

“Reise an der Donau

Linz vom Verschönerungswege.
Linz von Hagen.
Die Donaulände in Linz.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 1.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 2.
Die Dreifaltigkeits-Säule in Linz.
Die Schmidthorgasse in Linz.
Die Landstrasse in Linz.
Die evangelische Kirche in Linz.
Die Promenade in Linz.
Der Westbahnhof in Linz.
Urfahr von der Donaulände
Urfahr von der Wasserstiege.
Obere Donauansicht.
Der Freinberg bei Linz.
Der Pöstlingberg bei Linz.
St. Magdalena bei Linz.
Der Calvarienberg bei Linz.
Enns von der Ennsbrücke.
Der Platz in Enns.
Kaserne in Enns.
Mauthhausen.
Grein.
Bad Kreutzen bei Grein.
Persenbeug.
Ybbs.
Marbach u. Mariataferl.
Weiteneck.
Mölk.
Dürrenstein.
Krems.
Stein und Krems.
Stein.
Göttweih (sic).
Die Sammlung wird fortgesetzt.

Verlag von H. Sommer.
Zu haben
in Wien, bei Joseph Bermann
in Linz bei Franz Grossmann.

Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick auf Burg Kreuzen, Strudengau an der Donau, um 1870

Veröffentlicht am Mai 16, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/05/16/amand-helm-photograph-in-wien-blick-auf-burg-kreuzen-strudengau-an-der-donau-um-1870/

Phot. A. Helm. Wien.”
“Nachdruck vorbehalten”
“KREUZEN.”

Kneippkurzentrum Bad Kreuzen (Kreutzen)
Burg Kreuzen, Neuaigen 14,
4362 Bad Kreuzen
Oberösterreich

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Kreuzen

Die Burg Kreuzen

ist eine Burganlage in der Nähe des Kurortes Bad Kreuzen im Bezirk Perg in Oberösterreich.

Sie gilt als die zweitgrößte Burganlage Oberösterreichs und soll um 900 als Fliehburg errichtet worden sein. 1880 verwüstete ein Brand den Großteil der noch vorhandenen Baulichkeiten der Burg, insbesondere den Dachstuhl. Seit 1965 ist die Gemeinde beziehungsweise der Fremdenverkehrsverband Bad Kreuzen Besitzer und seit 1983 sind dort eine Jugendherberge und ein Kulturzentrum untergebracht; in jüngster Zeit wurde in der Burg durch die „Burg Kreuzen Betriebs GmbH“ ein Hotelbetrieb eröffnet [1], der einen tiefgreifenden Eingriff in die Bausubstanz des historischen Gebäudes mit sich brachte.

Burg Kreuzen vor Hotelbau
Deutsch: Burgruine Kreuzen, 2010.

Geschichte

Die Burg soll bereits um 900 bestanden und als Fluchtburg gedient haben. Urkundlich wurde 1125 ein Pilgrim von Creutzen als erster Besitzer erwähnt. 1209 gehörte sie Hermann von Creutzen.

Danach bewohnten die Volkensdorfer die Burg, die 1282 ein landesfürstliches Lehen war.

Die Anlage bestand damals aus zwei Teilen, der vorderen und hinteren Burg. Die Teilung erfolgte unter den Brüdern Hans und Alber Volkensdorfer. Als um 1489 der letzte Volkensdorfer starb, ging die Burg an die Brüder Siegmund und Heinrich von Prüschenk über, die sechs Jahre zuvor bereits Teile davon erworben hatten.

Als Besitzer folgte 1518 Adam Schweinböck, der die vordere Burg kaufte.

Zehn Jahre später verkaufte er diese an Helfrich von Meggau und kaufte sich die hintere Burg. Im Jahr 1532 erwarb Helfrich von Meggau auch die hintere Burg und vereinte die beiden Burgen.

1533 wurde die Lehnsherrschaft aufgehoben und die Burg wurde freies Eigen.
Kreuzen-neu

Deutsch: Burg Kreuzen nach einem Stich von Georg Matthäus Vischer von 1674

Während der Türkengefahr um 1594 zählte Kreuzen zu den Verteidigungsburgen im Machland und als Fluchtburg für die Bevölkerung.
1644 starb die Familie Meggau aus.

Bereits 1619 kam die Burg durch Heirat von Anna Meggau mit ihrem zweiten Gatten Graf Gottfried Breuner an dessen Familie.
1655 ging die Burg an Siegmund von Dietrichstein, der auch Schloss Greinburg sein Eigen nannte.

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts blieb die Burg eng mit Greinburg verbunden.
Kaiser Leopold II. flüchtete 1682 vor der Pest aus Wien nach Kreuzen.
Um 1716 kam die Burg an Graf Johann Cavriani, 1754 an die Grafen Salburg, die 1776 und 1783 einen Teil der Burg abtragen ließen.
1810 war Fürst Josef Karl von Dietrichstein der Besitzer von Kreuzen, 1823 kaufte Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha die Burg, womit um 1876 die britische Königin Victoria als Tochter des Herzogs die Burg zur Hälfte besaß.

1880 vernichtete ein Feuer weite Teile der Burg und machte sie zur Ruine. 1965 verkaufte die Familie Sachsen-Coburg und Gotha die Ruine an den Landwirt Ferdinand Riegler (vulgo Starzhofer), zu diesem Zeitpunkt auch Bürgermeister der Gemeinde Bad Kreuzen.

1974 ging der Besitz an den Fremdenverkehrsverband Bad Kreuzen über, der 1983 die Anlage sanieren und teilweise wiedererrichten ließ.

Seit 1983 dient die Burg als Jugendherberge sowie als Kulturzentrum.

Bis 2013 soll mit öffentlichen Förderungsmitteln einerseits die Burg ausgebaut und für die Zukunft erhalten werden und andererseits in unmittelbarer Nähe der Burg eine neue Jugendherberge gebaut werden, die für rund 15.000 Nächtigungen jährlich ausgelegt ist. Damit sollen vor allem junge Gäste nach Bad Kreuzen und in die Region Strudengau kommen.[2]

Anlage

Die Burg liegt auf einem bewaldeten Bergrücken, der an drei Seiten steil abfällt. Von der Ausdehnung wurde die Burg in Oberösterreich nur von der Burgruine Schaunberg übertroffen. Ihre Umfassungsmauer hatte einst eine Höhe von fünf Metern, die bei der Toreinfahrt immer noch sichtbar ist. Dem Torturm vorgelagert war früher eine Zugbrücke, die bei den Renovierungsarbeiten im Jahre 1983 durch eine Steinbrücke ersetzt wurde, diese wurde wiederum im Jahr 2007 durch eine Holzbrücke auf Pfeilern ersetzt, da das Mauerwerk der Steinbrücke baufällig wurde. Das anschließende Haus des Pförtners zeigt ein Kreuzgratgewölbe. Vom Tor führt der Weg ansteigend zum Burghof.

Heute ist am Burghof nur mehr ein Arkadentrakt zu sehen, der früher die Verbindung der beiden Burgen war. Die Innenräume des Arkadentrakts haben Tonnengewölbe. Eine Sonnenuhr von 1523 zeigt auch das Wappen der Meggauer. Im Westen steht eine Kapelle, die aus der Mauerflucht hervorragt. Die anderen Bauten, die den Hof begrenzten sind heute verschwunden. Insbesondere die Bauten der vorderen Burg, die durch den Brand am stärksten Beschädigt wurde, wurden abgerissen.

Der Ziehbrunnen im Hof war früher 42 Meter tief.

1974 folgte der Aufbau des quadratischen Wohnturms, der ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Mauerstärke des 10 x 10 Meter großen Turms misst 2,5 Meter und er dient heute als Aussichtsturm. Die Innenräume dienen für Ausstellungen. Die Jugendherberge verwendet Teile des ehemaligen Palas. Im Norden und Nordosten sind Fundamente von zwei Rundtürmen erkennbar.

http://www.burg-kreuzen.at/

DIE SCHATZ.KAMMER – BURG KREUZEN, DIE NEUE LODGE IM MÜHLVIERTEL
ANORAMA-AUSBLICK IN DIE DONAU- UND NATURLANDSCHAFT DES STRUDENGAU

http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Kreuzen

Bad Kreuzen

ist eine Marktgemeinde und ein Kneippkurzentrum in Oberösterreich im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg mit 2390 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015). Der Ort im Gerichtsbezirk Perg befindet sich etwa 17 Kilometer östlich der Bezirkshauptstadt Perg, wo sich auch der Sitz des zuständigen Bezirksgerichtes befindet.

Geschichte

Die älteste Erwähnung der um 900 erbauten Burg Kreuzen als Chroucen stammt aus dem Jahr 1147.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich.

Creitzing (Merian)

Martin Zeiller / Mattheus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian, 1679

Seit 1490 wird er dem Fürstentum ‚Österreich ob der Enns‘ zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.
Die ursprünglich vier Katastralgemeinden und ab 1850 selbständigen Ortsgemeinden Kreuzen, Kalmberg, Dörfl und Wetzelstein sowie Teile der Grein zugeordneten Katastralgemeinde Panholz wurden 1875 zur Ortsgemeinschaft Kreuzen vereinigt. Die Marktgemeinde beruft sich auf ein 1482 dokumentiertes Marktrecht. Kreuzen ist seit 1846 Kaltwasserheilanstalt. Seit 1973 ist Bad Kreuzen in Anknüpfung an die lange Tradition als Kneipp- und Kurort die offizielle Bezeichnung der Marktgemeinde.
Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

http://www.bad-kreuzen.at/index.aspx?rubriknr=6472

Schatz.Kammer – Urlaub finden auf Burg Kreuzen

Weitere Beispiele von
“Heinrich Sommer – Photographie und Verlag in Wien der 1860-70er”
auf Sparismus:

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Bad #Kreuzen, #Kreutzen bei #Grein – “#Reise an der #Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Stein und #Krems, “Reise an der Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Benediktiner-#Stift #Göttweig, #Göttweih, #Göttwein bei #Krems – “Reise an der Donau”
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Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick von der Ennsseite auf #Mauthausen mit Schloss #Pragstein, circa 1865
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Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick vom #Hagen-Schloss auf #Urfahr, #Nibelungenbrücke, #Linz, circa 1865
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Heinrich Sommer, Photographie und Verlag in #Wien, #Wiener #Neustadt und Umgebung, 13. Bahnhof mit Friedrichs Caffeehaus, circa 1865
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Herrenplatz mit #Mariensäule in St. #Pölten, #Niederösterreich – Serie “Wien und Umgebung”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Rathausplatz, #Rathaus mit #Dreifaltigkeitssäule in St. #Pölten, #Niederösterreich
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Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost & Raiffeisen Landesbank Steiermark 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost (FPÖ) 38000, 631 Blauhirn-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor-Risiko 38000, 631 D-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 darkcore 38000, 631 darkcore at county court Graz-East 38000, 631 darkcore risks at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor 38000, 631 darkfactor at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor risks at county court Graz-East 38000, 631 dysfunktionale Bankenkultur 38000, 631 dysfunktionale Demokratie 38000, 631 dysfunktionale Finanzkultur 38000, 631 dysfunktionale Finanzpolitik 38000, 631 dysfunktionale Geldkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldpolitik 38000, 631 dysfunktionale Gerichtskultur 38000, 631 dysfunktionale Justizkultur 38000, 631 dysfunktionale Organisationskultur 38000, 631 FPÖ-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Galgenbergmaschine 38000, 631 Galgenbergspiele 38000, 631 Galgenhumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gallows humor at county court Graz-East 38000, 631 gallows laughter at count court Graz-East 38000, 631 gallows laughter at county court Graz-East 38000, 631 geldunfähige Menschen 38000, 631 Gericht für die Endlösung der Mündelfrage 38000, 631 Gerichtsmafia 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 GerichtsSadismus 38000, 631 geschäftsunfähige Menschen 38000, 631 Gesetzesbruch 38000, 631 gesetzeselastisch 38000, 631 Gesetzesmissachtung 38000, 631 Gesetzesmissbrauch 38000, 631 gespielter Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gewillkürte Alterspension über Dritte 38000, 631 Gott ist tot 38000, 631 gratis Eigenkapital 38000, 631 gratis Geschäftsvolumen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 gratis Werbung 38000, 631 GRAZ CRIME 38000, 631 Graz financial ward abuse 38000, 631 Graz Mafia 38000, 631 Graz ward abuse 38000, 631 Grazmafia 38000, 631 grim sense at count court Graz-East 38000, 631 grim sense at county court Graz-East 38000, 631 gruppendynamische Psychopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gruppendynamische Soziopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 Hofräte töten im Auftrage des Hofkanzlers 38000, 631 Hofräte töten ohne Genierer 38000, 631 KEINEpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 Klumpenrisiken-Konzentration Graz-Ost 38000, 631 Komplexifizieren 38000, 631 Konfliktmodus 38000, 631 Konzentrationsgericht Graz-Ost 38000, 631 Korschelt & Korschelt 38000, 631 Krebs-SS-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 Krisenporno 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 Krsienmodus 38000, 631 KURZ Hirn Justiz 38000, 631 KURZ Hirn Politik 38000, 631 KURZ Hirnjustiz 38000, 631 KURZ-Faschismus 38000, 631 KURZ-Hirn-Politik 38000, 631 KURZ‘ fascism 38000, 631 KURZfassung der österreichischen Verfassung 38000, 631 KURZhirnjustiz 38000, 631 KURZhirnpolitik 38000, 631 KURZhirnpopulismus 38000, 631 KURZhumor 38000, 631 KURZhumor = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZhumor = RAIFFEISENhumor 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZism 38000, 631 KURZisme 38000, 631 KURZismus 38000, 631 KURZlakonismus 38000, 631 KURZpension 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpension = “Alterspension über Dritte” 38000, 631 KURZpension = Mafiapension 38000, 631 KURZpension = Mafiapension = keine Pension 38000, 631 KURZpension über Dritte 38000, 631 KURZpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpolitik ohne Verantwortung 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 Mündel-Monetarisierung 38000, 631 Mündel-Vergewaltigung 38000, 631 Mündel-Verhöhnung 38000, 631 Mündelauslöschung 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 Mündelvernutzung 38000, 631 Mündelversklavung 38000, 631 Mündelverwaltung 38000, 631 Mündelzirkus 38000, 631 Mütter-Diskriminierung 38000, 631 Medienkünstler Sebastian Kurz 38000, 631 NS-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Richter*innen mit D-Faktor-Risiko 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, 631 Schariajustiz 38000, 631 Schariakopftuch 38000, 631 Schariakrimi 38000, 631 Schariakunst 38000, 631 Schariapension 38000, 631 Schariapolitik 38000, 631 SS-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, “Austria Rising”, Basti, Donau 1870, Grein an der Donau 1870, Grein in Strudengau 1870, Greinburg an der Donau 1870, Heinrich Sommer - “Photographie und Verlag - HEINRICH SOMMER – WIEN - III. Bez. - Rudolfgasse No. 30.” (1870), KURZisme, Schloss Greinburg 1870, shorty, Stadt Grein 1870 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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