Anonymus, um 1890 – #Hallstatt im #Schnee, #Hallstätter See im #Salzkammergut, #Oberösterreich

Michael Moser (1853 Altaussee – 1912 Bad Aussee) – österreichscher Fotograf Verleger Fotoreporter in Yokohama (1870-1873) - Tokyo(1873-1877) – Aussee (1879-1912), Moser – Mooser – Moos – Mohs – Mos – Moss - „der aus dem Moos“ – Etymologie PIE *mu- *meu- *mo- „Moos Moor myrr moch muscus Mies Moder Schmutz Morast“, Oberösterreich – Hallstatt – circa 800 Einwohner zählende Gemeinde mit UNESCO-Kulturerbe-Status, Oberösterreich – Hallstatt – Hallstattzeit (800 bis 450 v. Chr) - Gräberfeld aus der Eisenzeit, Oberösterreich – Hallstatt – Hallstattkultur (8. bis 4. Jahrhundert vor Christus) – Epoche der Menschheitsgeschichte - Gräberfeld aus der Eisenzeit, Oberösterreich, Salzkammergut, Hallstatt, Hallstatt – Marktgemeinde am Hallstätter See im Salzkammergut in Oberösterreich, Hallstätter See – 8,5 km2 grosser See im oberösterreichischen Salzkammergut – von der Traun durchflossen, Hallstätter See = Hallstättersee, Hallstatt – Passagier-Schifffahrt (1862 bis heute), Hallstatt – Raddampfer “Hallstatt I” (1862-1871) fährt Strecke Hallstatt – Gosaumühle – Steeg und zurück, Hallstatt – Raddampfer “Hallstatt II” (1872), Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach -) - Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Hallstatt.“

#Michael #Moser, Fotograf aus #Aussee, um 1881 – #Hallstatt am #Hallstätter See im #Salzkammergut in #Oberösterreich

https://sparismus.wordpress.com/2018/08/30/michael-moser-fotograf-aus-aussee-um-1881-hallstatt-am-hallstaetter-see-im-salzkammergut-in-oberoesterreich/

“HALLSTATT. Moser, Phot., Aussee.“

“MOSER’s
Photogr. Artistische Anstalt
und
VERLAG
in
AUSSEE
OBER-STEIERMARK.
Die Matritze bleibt für Nachbestellungen aufbewahrt.

Silb. Staatspreis Graz 1880

K.K. Museum Wien 1881
Anerkennungs-Diplom

Lit. Guberner & Hierhammer Wien.“

Wenzel Ferdinand Jantsch in #Reichenberg, #Salzkammergut, #54-B, #Hallstatt, #Landungsplatz mit Raddampfer “Hallstatt”, um 1875

Veröffentlicht am Juli 13, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/13/wenzel-ferdinand-jantsch-in-reichenberg-salzkammergut-54-b-hallstatt-landungsplatz-mit-raddampfer-hallstatt-um-1875/

“Salzkammergut.
54.(B). Landungsplatz der Dampfschiffe in Hallstadt.
Verlag von W. F. Jantsch, Reichenberg.”

Wenzel Ferdinand Jantsch, Reichenberg, um 1875, #Salzkammergut, #54, #Hallstatt, #Landungsplatz mit Raddampfer “Hallstatt”

Veröffentlicht am Juli 19, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/07/19/wenzel-ferdinand-jantsch-reichenberg-um-1875-salzkammergut-54-hallstatt-landungsplatz-mit-raddampfer-hallstatt/

“Salzkammergut.
54. Landungsplatz der Dampfschiffe in Hallstadt.
Verlag von W. F. Jantsch, Reichenberg.”

Hallstatt, Hallstätter See
Salzkammergut
Oberösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Hallstatt

Hallstatt

ist eine Marktgemeinde mit 778 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Salzkammergut im Bundesland Oberösterreich in Österreich und liegt am Hallstätter See.

Blick auf Hallstatt, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in der Mitte am Berg P1000136

Deutsch: Blick auf Hallstatt (2013)
Buendia22

Zusammen mit dem Dachstein und dem Inneren Salzkammergut gehört es zur UNESCO-Welterbestätte Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut.

Nach Funden in einem ausgedehnten Gräberfeld oberhalb des Ortes wird ein Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit (800 bis 450 v. Chr.) als Hallstattzeit bezeichnet.

Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Bad Ischl.

Hallstatt - katholische Pfarrkirche

Deutsch: Ostansicht der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt der oberösterreichischen Marktgemeinde Hallstatt. Eine große weiträumige spätgotische Hallenkirche mit einem zweischiffigen, quadratischen Langhaus und einem Doppelchor.
Bwag
2014.

http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Moser_Michael_1853_1912.xml

Moser, Michael (1853–1912), Photograph

Moser Michael, Photograph.

Geb. Altaussee (Steiermark), 3. 5. 1853;
gest. Bad Aussee (Steiermark), 24. 11. 1912.

Eines von sieben Kindern des Kleinhäuslers und Salzbergarbeiters Joachim Moser und seiner Frau Eva Moser, geb. Rastl, Bruder des Photographen Eusebius Moser; ab 1889 mit Franziska Moser, geb. Frühwirth, verheiratet, die als Retuscheurin im Atelier Angerer in Wien gearbeitet hatte.

Nach dem Besuch der Grundschule führte eine Begegnung mit →Wilhelm J(oseph) Burger 1867 zu seiner Einstellung als Lehrling in dessen Photostudio in Wien.

1868–70 begleitete er Burger auf der österreichischen Ostasien-Expedition.

Die aus den beiden Schiffen „Donau“ und „Erzherzog Friedrich“ bestehende Expedition verließ Triest Mitte Oktober 1868 und erreichte über Kapstadt, Singapur, Hongkong und Schanghai im September 1869 Nagasaki; in Yokohama liefen die Schiffe Anfang Oktober ein.

Nach der Erfüllung ihrer Aufgaben, v. a. dem Abschluss eines Handelsvertrags mit Japan, entschied sich M. als einziges Delegationsmitglied, in Japan zu bleiben.

Zunächst war er etwa sechs Monate im Fremdenviertel von Yokohama in einem Gasthaus als Schankbursche tätig und begann Englisch und Japanisch zu lernen.

Die Bekanntschaft mit einem Franzosen führte zum Entschluss, seine photographischen Kenntnisse beruflich anzuwenden und in Yokohama ein gemeinsames Photoatelier zu gründen.

Ihr aus Holz errichtetes Haus wurde jedoch wenige Monate später durch einen Taifun vernichtet. In dieser Notlage wandte sich M. an den Engländer John Reddie Black, der als Herausgeber der „Japan Gazette“ und des Zweiwochenmagazins „The Far East“ in Japan Fuß gefasst hatte, und dieser nahm M. – v. a. für das Bildmagazin „The Far East“ – in seine Dienste.

In dieser Funktion bereiste M. das Land und machte Aufnahmen von Landschaften, Gebäuden und Bewohnern.

Seine zunehmende Bekanntheit in japanischen und ausländischen Kreisen sowie seine österreichische Herkunft führten dazu, dass er in die japanische Ausstellungskommission aufgenommen wurde, um als Berater und Dolmetsch Anfang 1873 nach Wien zur Weltausstellung zu reisen.

Danach unternahm er im Auftrag seiner Dienstgeber spezielle phototechnische Studien bei dem italienischen Photographen Carlo Naya in Venedig.

Nach seiner Rückkehr im Mai 1874 lebte er in Tokio, wo er weiterhin in Regierungsdiensten tätig war.

1876 begleitete er eine japanische Delegation zur Weltausstellung nach Philadelphia.

Auf Grund einer ernsten Erkrankung entschloss er sich anschließend jedoch zur Rückkehr nach Österreich.

In seinem Elternhaus in Altaussee gründete er 1877 zusammen mit seinem Bruder Eusebius, der ebenfalls bei Burger die Photographie erlernt hatte, ein Atelier.

1878 erhielt er nochmals einen Ruf der japanischen Regierung, bei der Pariser Weltausstellung behilflich zu sein. M.s photographische Tätigkeit im steirischen Salzkammergut entwickelte sich dermaßen erfolgreich, dass er 1880 ein großes Atelier in Bad Aussee eröffnen konnte, das besonders von Sommerfrischlern gern aufgesucht wurde.

Im selben Jahr erhielt er für seine Arbeiten den Silbernen Staatspreis.

M. war ab 1880 Mitglied der Photographischen Gesellschaft.

Ein Großteil seiner Sammlung an Abzügen, insbesondere von Originalnegativen aus Japan, sowie Tagebücher befinden sich teils in Privatbesitz, teils im Kammerhofmuseum in Bad Aussee.

L.: Gmundner Wochenblatt, 12. 6. 1877; P. Rosegger, in: Heimgarten 1, 1876/77, H. 9, S. 40ff.; Geschichte der Fotografie in Österreich 2, ed. O. Hochreiter – T. Starl, Bad Ischl 1983 (Kat.); J. Linortner, in: Da schau her. Beiträge aus dem Kulturleben des Bezirkes Liezen 8, 1987, F. 4, S. 13ff.; K. Zwerger, in: Archiv. Archiv für Völkerkunde 53, 2003, S. 55ff.; T. Starl, Bio-Bibliografie zur Fotografie in Österreich, http://sammlungenonline.albertina.at (Zugriff 2. 3. 2015).

(N. Miyata)

Zuletzt aktualisiert: 30.11.2015

PUBLIKATION: ÖBL Online-Edition, Lfg. 4 (30.11.2015)
1. AUFLAGE:

[ Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation ]
[ Verlag der ÖAW ] [ Elektronisches Publizieren ] [ ÖAW ] [ Mail an die Redaktion ]
Quelle: Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
©2003–2018 Alle Rechte vorbehalten ISBN: 978-3-7001-3213-4

http://sammlungenonline.albertina.at/Default.aspx#70a77e7f-a25b-4636-93cc-7c59df49cfe8

Künstler/Verfasser

Moser, Michael

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1853 – 1912

“(1853-1912)

Fotograf. Geb. in Altaussee,

arbeitete als Kameraträger um 1866 für W. Burger (s.d.) im Salzkammergut, danach sein Gehilfe in Wien,

1868-1870 mit Burger auf der österr. Ostasien-Expedition,

blieb in Japan u. wurde in Tokio Fotograf, arbeitete für die illustrierte Zs. ‘Far East‘,

1873 als Dolmetsch einer japanischen Delegation zur Weltausstellung nach Wien,

eröffnete anschließend ein Atelier in Tokio,

Reise als Dolmetsch nach Philadelphia u. Paris,

Rückkehr nach Altaussee u. Errichtung eines Ateliers 1879 in seinem Geburtshaus,

Verlegung des Ateliers in den 80er Jahren nach Aussee,

dort gest.

Reise- u. führender Ausseer Atelierfotograf, Porträts u. Landschaften in Japan u. Salzkammergut.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 156
Quelle: Original
Schlagwort
Expedition, Atelierfotograf, Weltausstellung, Porträt, Landschaft, Reise
Ort / Land:
Wien
zuletzt bearbeitet:
1996-03-15
1853 – 1912
geb. 3. Mai 1853 in Altaussee, 1865 bis 1867 als Gehilfe des Wiener Fotografen Wilhelm Burger bei dessen Fotoarbeiten im Salzkammergut, geht als Fotolehrling zu Burger nach Wien und reist 1868 als dessen Gehilfe mit der “k.k. Mission nach Ost-Asien und Süd-Amerika“, verläßt gemeinsam mit Burger die Expedition und bleibt in Japan, gründet ein Atelier, reist durch Japan und fotografiert für die Monatszeitschrift “Japan Gazette“/“Far East“, begleitet als Dolmetscher die japanische Delegation zur Weltausstellung 1873 nach Wien, lernt 1874 auf der Rückkehr nach Tokio bei dem Fotografen Carlo Naya in Venedig die “Mondschein Fotografien“, arbeitet als Fotograf für die japanische Regierung, reist mit der japanischen Delegation zur Centennial-Exhibition in Philadelphia, kehrt am 1. Feb. 1877 nach Altaussee zurück, gründet – möglicherweise gemeinsam mit seinem Bruder Eusebius – in seinem Elternhaus ein Atelier, begleitet 1878 als Dolmetscher die japanische Delegation nach Paris zur Weltausstellung, errichtet 1880 ein Atelier in Bad Aussee und verlegt den Hauptsitz dorthin, betreibt daneben ab 1899 einen Gastbetrieb in Obertressen, fotografiert neben Porträts vor allem Ansichten der Ausseer Gegend und Ereignisse in und um Bad Aussee, vertreibt diese in diversen Formaten, gest. 24. Nov. 1912 in Bad Aussee
Quelle: Camera Austria, 18/85, 33-34
Ausstellung Michael Moser, Kammerhofmuseum Bad Aussee, 2002
o.A. (Rainer Hilbrand?, Johann Linorter), “Michael Moser, ein Altausseer als Fotograf in Japan (1869–77)“, in: Burgverein Pflinsberg, Altaussee, 42. Mitteilungsblatt, Nov. 1989, o.S.
Abzüge in Privatbesitz
Gespräch Johann Linortner mit Timm Starl am 29. Sept. 2002
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Johann Linortner, Irmgard und Arthur Gollner, Zur Sommerfrische im Ausseer Land. Ansichtskartengrüße aus dem steirischen Salzkammergut, Altaussee: Johann Linortner, 2007, 28-30
Schlagwort
Expedition, Reise, Weltausstellung, Atelier, Fotoverlag, Format, Landschaft, Ereignis, Zeitschrift
Ort / Land:
Salzkammergut
zuletzt bearbeitet:
2008-01-01

Beruf, Titel
um 1875 – 1903

“Michael Moser, Photographer, Tokio, Japan“ (um 1875),

“M. Moser, Photographische Anstalt in Aussee, Steiermark“ (um 1880),

“Michael Moser’s, Photogr. Artist. Anstalt und Verlag in Aussee, […]“

(1893, ähnlich: um 1895)
Quelle: Untersatzkartons a.R.
Geheimnisvolles Licht-Bild. Anfänge der Photographie in der Steiermark, Ausst.-Kat. Bild- und Tonarchiv am Landesmuseum Joanneum, Graz 1979, o.S., “Steirische Photographen-Gewerbebetriebe für den Handeskammer-Bezirk Graz und Leoben lt. österr. Zentralkataster im Jahre 1903“
Beatrice Rossetto, Relazioni tra Friuli Venezia Giulia, Stiria e Slovenia nella fotografia tra fin de siècle e prima parte del XX secolo [Typoskript, erste Fassung], o.O. (Albignasego) o.J., 39 (1870 – 1891)
Schlagwort
Atelierfotograf, Fotoverlag
Ort / Land:
Steiermark, Bad Aussee
zuletzt bearbeitet:
2003-02-06

Verwandtschaft
1889 – 1912
heiratet am 5. März 1889 Franziska Fruhwirth (Fanni Moser)
Quelle: Ausstellung Michael Moser, Kammerhofmuseum Bad Aussee, 2002
Der Bund, 1912/13, 122
zuletzt bearbeitet:
2002-07-14

Atelier/Wohnung/lebt in
1878 – 1913
Atelier, dann Filiale in Altaussee 11 (1978?), dann 22 (neben dem Seehotel, Eintragung Gewerbe 8. Juni 1895, zurückgelegt 1. Okt. 1913), Bad Aussee, Ischlerstraße 191 (ab 1880, Eintragung Gewerbe 28. Mai 1889)
Quelle: Ausstellung Michael Moser, Kammerhofmuseum Bad Aussee, 2002
Johann Linortner, Liste “Photografen in Bad Aussee“ (12. Juli 2002)
Ort / Land:
Steiermark, Altaussee
zuletzt bearbeitet:
2002-07-14

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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Ingrid Moschik 38000, 631 Mama Moschik 38000, 631 Mündelgericht Graz-Ost 38000, 631 Mündeljustiz 38000, 631 Mündelkonto 38000, 631 Mündelkunst 38000, 631 Mündelmafia 38000, 631 Mündelmissbrauch 38000, 631 Nulldefizit 38000, 631 Nulldefizit ersparen 38000, 631 Nulldefizit-Justiz 38000, 631 Nulldefizit-Politik 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebstain Kurz 38000, 631 Nulldefizitpolitik 38000, 631 Nulldefizitrhetorik 38000, 631 Nuller-Agenda 38000, 631 Nuller-Programm 38000, 631 Nullerl = Mündel 38000, 631 Raiffeisen ward mafia 38000, 631 Raiffeisen ward politics 38000, 631 Raiffeisen-Ablebenskonto 38000, 631 Raiffeisen-Banking 38000, 631 Raiffeisen-Faschismus 38000, 631 Raiffeisen-Kanzler Sebastian Kurz, 631 Raiffeisen-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Raiffeisen-Mafia 38000, 631 Raiffeisen-Mündel 38000, 631 Raiffeisen-Mündelkonto 38000, 631 Raiffeisen-Mündelkonto des Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Raiffeisen-Prekariat 38000, 631 Raiffeisen-Syndikat-Geld 38000, 631 Raiffeisen-Todeskonto 38000, 631 Raiffeisenmafia 38000, 631 ratenweise töten 38000, 631 rechtselastisch 38000, 631 Reichsbürgergesetz 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, 631 Retrofaschismus am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 retrofascism 38000, 631 Richten aus der Driten Reihe 38000, 631 Richten aus der Dritten Reihe 38000, 631 Richter ausser Kontrolle 38000, 631 Richter ohne Kontrolle 38000, 631 Richter*innen die den Tod verwalten 38000, 631 Richter*innen mit D-Faktor-Risiko 38000, 631 Richter*innen-Sadismus 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 richterlicher Sadismus 38000, 631 Richterrecht 38000, 631 RichterSadismus 38000, 631 Riot Grrrl 38000, 631 RiotGrrrl 38000, 631 Sachwalterschaftskrimi 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, 631 sadism by a judge 38000, 631 Sadismus gekränkter Richter*innen 38000, 631 Sarkasmus gekränkter Richter*innen 38000, 631 Schariabank 38000, 631 Schariagericht 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, 631 Schariajustiz 38000, 631 Schariakopftuch 38000, 631 Schariakrimi 38000, 631 Schariakunst 38000, 631 Schariapension 38000, 631 Schariapolitik 38000, 631 Schariaspiele 38000, 631 Schariatheater 38000, 631 Schariaverwaltung 38000, 631 Schariazirkus 38000, 631 Schildbürger-Kanzler Sebastian Kurz 38000, anonym, anonyme, anonymisiert, anonymou, anonymous, Anonymus, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Hallstatt 1890, Hallstätter See 1890, Hallstättersee 1890, NICHTS gesagt 38000, NICHTS gesagt", Oberösterreich 1890, Oberösterreich – Hallstatt – circa 800 Einwohner zählende Gemeinde mit UNESCO-Kulturerbe-Status, Oberösterreich – Hallstatt – Hallstattkultur (8. bis 4. 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