Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Neumarktl, #Obcina #Trzic, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia, #Slovenien

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Obcina Trzic = Neumarktl, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Obcina Trzic = Neumarktl – circa 15.000 Einwohner zählende Gemeinde, Obcina = Opstina = municipality = local government unit = (Verbands-) Gemeinde (im ehemaligen Yugolawien) – Verwaltungseinheit, Obcina = Opstina – Etymology1  Proto-Indo-European *h₃ebʰi „around“ + *-tio- + -ina „common“ – Czech obec obcy „community - municipality - Gemeine Gemeinde Gemeinwesen“, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Bohinjska Bistrica = Wochein Feistritz, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Bohinjska Bistrica = Wochein Feistritz - circa 1800 Einwohner zählende Stadt, Feistritz = Weistritz = slowenisch Bistrica = slowakisch Bystrica - „hell auf Steingrund schnell fliessender Bach = Wildbach“ - Etymologie 1 protoslawisch *-bistr (бистър) „klar hell durchsichtig – schnell eilig reissend“, Bistro = engl. bistro (1906) =  fr. bistrot  „Schnellimbiss (1884)“ - Etymologie 1 protoslawisch *-bistr (бистър) „klar hell durchsichtig – schnell eilig reissend“, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Savica = Slap Savica = Savica Wasserfall = Savica Falls, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Slap Savica = Savica Wasserfall – 38 m hoher zweiquelliger oberer und 51 m hoher unterer Wasserfall, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Savica = Slap Savica = Savica Wasserfall = Savica Falls – Save = Sawe = Sava = Savica = Savus = Сава = Saba – Etymologie 1 PIE *su- „Sau Säugende Nährende“, Kärnten – Malta – circa 2000 Einwohner zählende Gemeinde im Maltatal, Kärnten – Maltatal – „Tal der stürzenden Wasser“, Kärnten – Maltatal – Fallbach, Kärnten – Maltatal - Fallbach - circa 200 m hoher Wasserfall bei Koschach, Kärnten – Maltatal - Fallbach – Klettersteig mit Schwierigkeitsstufe D/E, Kärnten – Malta – bair. Maltei – „Steinhalde“ – in loco Malontina (976) - *Malunt „Bergland“ – idg. melh2-(no-) – PIE *melh2- „to grind crush“ - mahlen Müller mill Meisel mallet molo malleus mlatu mleti, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Blejsko jezero = Veldeser Insel = Veldes Island, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Cervek Marijinega Vnebovzetja = Wallfahrtkirche Mariä Himmelfahrt = Marienkirche (1142 bis heute), Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – circa 5200 Einwohner zählende Gemeinde am Bleder See, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Bleder See = Veldeser See = Blejsko jezero – circa 1,45 km2 grosser See auf 475. M ü.A., Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Ueldes (1004) – Etymology 1 bledy „pale discolored bleich blass“ - Proto-Slavic *blědъ – PIE *bhloyd-(w)o- „whitish blue sober“, Kärnten – Villach = slowenisch Beljak = italienisch Villaco, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – circa 62000 Einwohner zählende Stadt am Einfluss der Gail in die Drau, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – “ad ponten Uillach” (878) – Villiacum – Etymologie  lat. villa ad aqua “Stadt am Wasser”, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – Bilak (1789) – Bljak - keltoromanisch *Biliakom, Villach – Hans-Gasser-Platz – Hans-Gasser-Denkmal (circa 1870 bis heute), Villach – Hanns-Gasser-Brunnen (um 1870), Hanns Gasser = Hans Gasser (1817 Eisentratten bei Gmünd in Kärnten – 1868 Pest) – österreichischer Bildhauer und Maler, Wien – V. Wieden – Gassergasse (1875 bis heute) – Raingasse (1869-75), Wien – V. Wieden – Hans-Gasser-Hof – Genossenschaftskomplex am Margaretengürtel 18 bzw. Laurenzgasse 1 bzw. Gassergasse 19, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

„Neumarktl (Obcina Trzic) – Südseite – Krain“
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Municipality of (Obcina) Tržič (Neumarktl in Krain)
Slowenien (Slovenia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C5%BEi%C4%8D

Tržič (deutsch Neumarktl)

ist eine Gemeinde im nördlichen Teil Sloweniens.

Trzic 09 2009

English: Tržič, Slovenia. Taken from the road to Ljubelj.
Matijap, 2009.

Geografie

Das Gemeindegebiet liegt in der Region
Gorenjska (Oberkrain)
und grenzt im Norden an das österreichische Bundesland Kärnten.

Die historisch wichtige, die Karawanken überwindende Straßenverbindung über den Loiblpass (slow. Ljubelj) führt durch das Stadtgebiet.

Geschichte

Anfänge

Historisch ist die Stadt, die jahrhundertelang eine deutsche Sprachinsel bildete, bedeutend und hauptsächlich durch Volkskunst und Handwerke bekannt. Die Siedlung, die man heute als Grundsiedlung der Stadt betrachtet, war schon in römischer Zeit bekannt. Sie lag auf dem Weg

von Virunum (auf dem nördlich von Klagenfurt gelegenen Zollfeld, slow. Gosposvetsko polje)

nach Emona (heute Ljubljana/Laibach).

Als die ursprüngliche Siedlung durch eine Schneelawine zerstört wurde, zogen die Bewohner in tiefer gelegene Teile des Tals. Am 12. Dezember 1492 erteilte Kaiser Friedrich III. der heute als Tržič bekannten Siedlung das Marktrecht.

19. Jahrhundert

Tržič 1810

Karel Postl (1769-1818):
Slowenisch: Tržič
1810.
Österreichische Nationalbibliothek.

1811 war ein schwarzes Jahr für die Einwohner. Durch einen großen Brand wurden mehr als 200 Häuser zerstört. Beim Wiederaufbau wurden besondere Vorschriften erlassen. Die metallenen Fensterläden und Türen – eine für jene Zeit ungewöhnliche Brandschutzmaßnahme – wurden zur europäischen Eigenheit.

Im Jahr 1846 wurde das Schusterhandwerk als kommerziell bezeichnet. Dies hatte für Tržič große Bedeutung, da hier fast jedes Haus eine Schusterwerkstatt war. Gut 300 Jahre wurden hier Schuhe produziert und die Stadt galt als Schuhmetropole Ex-Jugoslawiens. Mittlerweile ist das Geschäft aber ins Stocken geraten und es erinnern nur noch einige Gebäude, Straßen und Gebrauchsgegenstände an dieses einst einträgliche Gewerbe.

Bis zum Ende des Habsburgerreichs gehörte Tržič zum Kronland Krain, wobei der Ort Sitz des gleichnamigen Gerichtsbezirks Neumarktl gewesen war und zum Bezirk Krainburg (Kranj) gehörte.

Tržič

English: Tržič
1928.
Diese Datei stammt aus der Digitalen Bibliothek Sloweniens unter der Kennzahl 0HLY4445

20. Jahrhundert

Der Zweite Weltkrieg machte keinen Bogen um die Stadt. In der Nähe befand sich
das Konzentrationslager Loibl.

Im Juni 1943 wurden erste Häftlinge auf den Loibl gebracht und die Einwohner versuchten, den Gefangenen Lebensmittel und Zigaretten zu geben, während die SS-Soldaten sie auf Lastwagen luden.

Wappen

Der Wappenschild der Stadt hat seine heutige Form am 1. Oktober 1997 bekommen. Er besteht aus einer silbernen Burg mit vier Abwehröffnungen vor einem blauen Hintergrund. Die Flagge hat die gleichen Farben und ist vertikal geschnitten. Das traditionelle Wappen war früher in eine rote Flagge eingesetzt, was die Lederverarbeitung darstellen sollte.

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Bohinjska Bistrica, #Wochein #Feistritz, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia

https://sparismus.wordpress.com/2019/01/09/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-bohinjska-bistrica-wochein-feistritz-gorenjska-oberkrain-krain-kranjska-slovenia/

„(Eisen)Gewerk Wochein Feistritz – Krain“

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Bohinjska Bistrica (Wochein Feistritz)
4264 Bohinjska Bistrica, Slowenien

https://de.wikipedia.org/wiki/Bohinjska_Bistrica

Bohinjska Bistrica
(deutsch: Wochein Feistritz)

ist eine Stadt in Slowenien und Zentrum der Region Bohinj.

3140bohinjskaBistricaFromAbove

English: Bohinjska Bistrica from above (near Črna prst, to the south). The mountain hut you can see in the foreground (somewhat) is the new „Orožnova koča“ in the Za Liscem alpine pasture at 1346 m altitude. The original Orožnova koča was the first mountain hut in Slovenia, but later burnt down.
David Edgar, 2008.

Die Stadt liegt östlich des Bohinjsko Jezero (dt. Wocheiner See) am Triglav-Nationalpark, aber selbst nicht mehr im Triglav-Nationalpark.

Bohinjska Bistrica 1907

Slovenščina: Bohinjska Bistrica
1907

Bis zum Ende des Habsburgerreichs gehörte die Stadt zum Kronland Krain, wobei Bohinjska Bistrica eine selbständige Gemeinde im Gerichtsbezirk Radmannsdorf (politischer Bezirk Radmannsdorf) bildete.

Valvasor - Dvorec Bohinj

Johann Weichard von Valvasor (1641-1693):
Slovenščina: Dvorec Bohinj
1679.

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Savica-Wasserfall, #Slap #Savica, #Triglav National Park, #Krain, #Kranjska, #Slovenia

https://sparismus.wordpress.com/2018/12/12/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-savica-wasserfall-slap-savica-triglav-national-park-krain-kranjska-slovenia/

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„Ursprung der Savica – Krain“

The Slap Savica

English: The Savica Waterfall in the Triglav National Park is the source of the Sava Bohinjka in Slovenia. It rises as a kast source from a fault cutting into the Komarča cliff. The fall draws its waters from the Triglav Lakes Valley. From a horizontal Triassic limestone cave with underground lakelets and siphons it slides down 38 m at an angle of 50 degrees and then falls almost vertically by 51 m into a mighty rock trough. The Komarča cliff is home to a warmth-loving plant community of Hophornbeam, Star Broom, Swallowwort, Manna Ash and the endemic Bohinj Iris. Komarca and the surroundings of Black Lake (črno jezero) abound in reptiles including a peculiar Horvat’s Rock Lizzard. Below the pool there is a dam for the Ukanc power plant, which was built during the construction of the Bohinj railway tunnel.
Deutsch: Der Savica-Wasserfall liegt in Slowenien oberhalb des Tales von Bohinj im Triglav-Nationalpark. Der Wasserfall fließt 38 Meter über Felsen in einem Winkel von 50 Grad abwärts und fällt dann 51 Meter hinab in den Stausee des Ukanc Kraftwerkes und über die Staumauer hinweg hinunter in den zweiten Stausee des Ukanc Kraftwerkes im Flußtal der Velika Savica. Ein zweiter Wasserfall stürzt 25 Meter in den Stausee hinab. Die Velika Savicavereinigt sich später mit der Mala Savica zur Savica („kleine Save“) und durchfließt den Bohinjsee, verlässt ihn als Sava Bohinjka und vereinigt sich bei Radovljica mit der Sava Dolinka zur Save.
Nederlands: Savica waterval.
Slovenščina: Slap Savica.
Michael Gäbler, 2009.

Waterfall Savica
4265 Bohinjsko jezero, Slowenien

https://de.wikipedia.org/wiki/Savica-Wasserfall

Der Savica-Wasserfall [ˈsavit͡sa]
(slowenisch: Slap Savica)

liegt in Slowenien oberhalb des Tales von Bohinj im Triglav-Nationalpark.

Ukanc - slap Savica

English: Savica Falls in Ukanc (Bohinj Valley).
Ekke Vasli, 2008.

Der Wasserfall fließt 38 Meter über Felsen in einem Winkel von 50 Grad abwärts und fällt dann 51 Meter hinab in den Stausee des Ukanc Kraftwerkes und über die Staumauer hinweg hinunter in den zweiten Stausee des Ukanc Kraftwerkes im Flusstal der Velika Savica.

Savica3

English: Savica waterfall, Bohinj, Slovenia
Sl-Ziga, 2008.

Ein zweiter Wasserfall stürzt 25 Meter in den Stausee hinab.

Die Velika Savica vereint sich mit dem zweiten Quellfluss Mala Savica zur Savica („kleine Save“).

Die Savica durchfließt den Bohinjsee, verlässt ihn als Sava Bohinjka (Wocheiner Save) und vereinigt sich bei Radovljica mit der Sava Dolinka (Wurzener Save) zur Save.

Slap Savice nad Bohinjskim jezerom 1927

Slovenščina: Slap Savice nad Bohinjskim jezerom.
1927.

Die Savica wurde im Gedicht „Krst pri Savici“ (dt. „Die Taufe an der Savica“) des slowenischen Nationaldichters France Prešeren (1800–1849) verewigt.

Slap Savica 1830-a

Bonaventura de Ben, und Alois von Saar
English: Pogled na izvir Save
1830

Erzherzog Johann von Österreich besichtigte den Savica-Wasserfall im Jahr 1807. Ein Denkmal erinnert an seinen Besuch.

https://en.wikipedia.org/wiki/Savica_(waterfall)

Savica Falls

is a waterfall in northwestern Slovenia.

Slap Savica

Slap Savica, Triglav National Park, Slovenia
Photographer: Markus Bernet
Date: 08/01/2005

It is 78 m high and is fed by a karst spring also called Savica just above the waterfall.[1][2][3][4]

A large portion of water is sourced from a karst basin around Black Lake, which lies around 500 m higher above the waterfall, because of which the spring has a relatively steady and strong flow. Water flows to the spring below the ground, where it splits into two parts. After heavy rains it can happen that the water supply from the lake and its surroundings exceeds the capacity of underground tunnels, and a portion of water flows on the surface in 600 m high cascading waterfalls.

The waterfall continues in a stream of the same name, which flows into
Lake Bohinj
as its main source.[5]

Water from Lake Bohinj is further a source of the Sava Bohinjka, which forms the
Sava River
after joining with the Sava Dolinka.[6]

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – Der #Fallbach bei #Koschach am Eingang in das #Maltatal in #Kärnten

https://sparismus.wordpress.com/2018/12/05/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-der-fallbach-bei-koschach-am-eingang-in-das-maltatal-in-kaernten/

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Fallbach im Maltatal
Kärnten
9854

https://de.wikipedia.org/wiki/Fallbach-Klettersteig

Der Fallbach-Klettersteig

ist ein Klettersteig hoher Schwierigkeitsstufe (D/E) im Gemeindegebiet von Malta, Bezirk Spittal an der Drau, Kärnten, Österreich.

Fallbach Klettersteig 4

Deutsch: Erlebnispark Fallbach mit Fallbach-Wasserfall
MoserB, 2014.

Anfahrt und Lage

Von Salzburg und Villach aus, ist Malta über die Tauern Autobahn (A10), Abfahrt Gmünd, erreichbar. Dann den Beschilderungen Richtung Malta bzw. Maltatal folgen. Rund 4 km nach der Ortschaft Malta, befindet sich im Ortsteil Brandstatt (840 m) rechts der Straße der Fallbach-Wasserfall, wo der Perschitzbach als Fallbach über eine rund 200 m hohe Granitwand abstürzt und somit Österreichs höchsten freifallenden Wasserfall darstellt. Der Bereich des Wasserfalls, verfügt über einen eigenen Parkplatz.

Fallbach Klettersteig 1

Deutsch: Klettersteig Fallbach – Verhaltensregeln. Tafel am Einstieg
MoserB, 2014.

Fallbach Klettersteig 6

Deutsch: Fallbach Wasserfall, über die rechte Wand führt der Klettersteig.
MoxerB, 2014.

Fallbach Klettersteig 5

Deutsch: Fallbach Klettersteig, zweiter Abschnitt
MoserB, 2014.

Der Klettersteig führt durch den rechten Wandbereich des Wasserfalls und ist Teil des „Wasserspiele- und Erlebnisparks Fallbach“. Für die Benutzung des Klettersteigs ist eine Erhaltungsgebühr von 5 € zu entrichten, wobei die anschließend ausgehändigte Zahlungsbestätigung, die Benutzung des Klettersteigs für ein ganzes Jahr ohne weitere Kosten ermöglicht. Errichtet und Eröffnet wurde er 2004 von der Tourismus-Initiative „Maltatal Alpin“.

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863

Veröffentlicht am Oktober 22, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

(zugeschrieben Prof. J. Reiner, Klagenfurt, um 1863)

“Der blaue Tumpf / Dumpf”

Blauer Tumpf
Blauer Tumpf, 9854, Austria

https://en.wikipedia.org/wiki/Maltatal

The Maltatal

is the valley of the Malta River within the Hohe Tauern mountain range of the Central Eastern Alps. Most of the area belongs to the Malta municipality in Carinthia, Austria.

The upper end is marked by the Kölnbrein Dam east of the Ankogel Group, from where the Malta stream flows southeastwards about 38 km (24 mi) down to Gmünd and into the Lieser River, itself a tributary of the Drava. It is known for its many waterfalls during snow-melt season, therefore also called the ‚Valley of Falling Waters‘. An 18 km (11 mi) long scenic route with numerous serpentines and six tunnels leads up to the dam at 1,933 m (6,342 ft), site of a hotel and a hydropower exhibition.

After the Austrian Anschluss to Nazi Germany, beginning in 1941 the Malta Valley was the site of a labour camp where deported prisoners of war originating from the Soviet Union were forced to work in a granite quarry supplying a Reichsautobahn construction site in nearby Spittal an der Drau (the present-day Tauern Autobahn). At least 21 inmates died from the inhuman working conditions; a memorial marks their burial place at a nearby chapel.

1024 Malta Hochalmstraße, Speicher Galgenbichl, Staumauer Kölnbrein-3114

am Endpunkt der Malta_Hochalmstraße (aus ca. 1900 m ü. M. fotografiert), 2012.

http://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos/Kronprinzenwerk/08.dt/15

Blauer Tumpf, von Josef Willroider
Illustration aus dem Kronprinzenwerk, Band 8 (deutsch), Seite 15.

http://www.alpenraether.de/index.php/maltatal-kaernten/wasserspiele.html

Kärnten / Maltatal / Wasserspiele

Am Blauen Tumpf.
Sehr beeindruckende Kulisse und ohrenbetäubendes Wasserrauschen.

http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/VeroeffFerd_006_0171-0263.pdf

Die Wassernamen Nordtirols und verwandte Bezeichnungen

Von Otto Mayr

Von gumpm m. ist vielleicht tumpm beeinflußt, „tiefe , fischreich e Uferstelle“ (im Sill- und Unterinntal), das sonst als tumpf auftritt.

Unser nhd. Tümpel und obd. Tumpf „tiefer Teich , tiefe Wasserstelle “ (Dim. timpfl n.) gehören zusammen, nur daß die Schriftsprache den Ausdruck einer Ma. entlehnte, die das p in dieser Stellung nicht verschoben hat (nd., mittelfränk., ostmd.)1 ).

tumj)f(n) m. ist örtlich stark begrenzt; es erscheint
an der Iller (dumpf, Altstätten),
im Stubai und Gschnitz („tiefes Wasserbecken“, Sachwort),
im Unterinntal (trho antumpfn Inngrundwasser beim h Qandl[hofl, Volders).

Weiterbildung mit dem Suffix -il zeigt tr tumpfl Mündung des Inn b. Passau (vgl. ahd. tumphilo, Grafs V, 428 „tiefe Wasserstelle“).

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 –#Bled, #Veldes, #Feldes, #Blejsko #jezero, Wallfahrtskirche #Mariä #Himmelfahrt, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Slovenija, #Slowenien

https://sparismus.wordpress.com/2018/11/14/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-bled-veldes-feldes-blejsko-jezero-wallfahrtskirche-mariae-himmelfahrt-krain-oberkrain-gorenjska-slovenija-slowenien/

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“Veldeser See
Krain.”

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
Bleski Otok, Bled Island
Bleder See, Veldeser See, Blejsko jezero
4260 Bled, Slowenien

http://www.bled.si/de/sehenswurdigkeiten/kulturelle-sehenswurdigkeiten/die-kirchen/die-kirche-auf-der-insel

Bled (SLO) - Insel im Bleder See mit Marienkirche (tone-mapping)

English: Bled (Slovenia)- Island in Lake Bled – Marienkirche
Deutsch: Bled (SLO) – Insel im Bleder See mit Marienkirche
Guido Radig, 2013.

Geschichte und Legenden

Der Überlieferung nach soll an der Stelle der heutigen Barockkirche einst der Tempel der altslawischen Göttin Živa gestanden haben. In den Kämpfen zwischen den Anhängern der christlichen und der heidnischen Religion wurde das Heiligtum vernichtet und eine Kirche erbaut.

Archäologen fanden auf der Insel von Bled Spuren der prähistorischen (11. bis 8. Jh. v. Chr.) und der slawischen Besiedlung (9. bis 10. Jh.). Im frühen Mittelalter befand sich an der Stelle der heutigen Kirche eine vorchristliche, wahrscheinlich altslawische, Kultstätte.

Es wurden 125 Gräber mit Skeletten aus der Zeit zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert entdeckt. Ungefähr aus der gleichen Zeit stammt auch das Fundament der präromanischen Kapelle, die während der Christianisierung gebaut wurde und wahrscheinlich der einzige aus jener Epoche stammende Fund einer Kultstätte in dieser Region ist. Schriftliche Quellen bezeugen, dass die erste gemauerte Kirche auf der Insel, die dreischiffige romanische Basilika, 1142 vom Patriarchen Pelegrin aus Aquileia geweiht wurde.

Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil umgebaut,. ein neues Presbyterium und ein freistehender Glockenstuhl wurden aufgestellt und ein neuer Hauptaltar errichtet. Die renovierte einschiffige Kirche wurde 1465 von Bischof Sigismund Lamberg aus Ljubljana geweiht.

Das Erdbeben von 1509 beschädigte die Kirche so stark, dass sie gründlich renoviert werden musste, und zwar im Frühbarockstil. Von der einstigen gotischen Kirche sind nur noch die Fresken im Presbyterium und die Holzstatue der Muttergottes, die wahrscheinlich den Hauptaltar geschmückt hatte, erhalten geblieben..

Die Kirche heute

Die heutige Gestalt der Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert, als die Kirche nach einem erneuten Erdbeben wieder aufgebaut wurde. Der Hauptaltar mit den prunkvollen vergoldeten Holzschnitzereien stammt von 1747. Im Zentrum befindet sich eine sitzende Marienstatue und daneben sind der Stifter des Bleder Besitztums Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde. Die den Heiligen Sebastian, Magdalena und Anna geweihten Seitenaltäre entstanden Ende des 17.Jahrhunderts.
Der im 15. Jahrhundert gebaute Glockenturm wurde mehrmals renoviert, da er von zwei Erdbeben beschädigt und 1688 vom Blitz getroffen wurde. Der heutige Glockenturm ist 54 m hoch und beherbergt drei, von den Glockengießern Samassa und Franchi aus Ljubljana hergestellte Glocken. Wie die Kirche haben auch die restlichen Gebäude, die Mauer und die monumentale Treppe (99 Stufen) ihr ursprüngliches Aussehen aus dem 17. Jahrhundert bewahrt.

Die Wunschglocke

Eine Besonderheit der Inselkirche ist die beliebte “Wunschglocke” aus dem Jahr 1534 im oberen Dachreiter über dem Kirchenschiff – ein Meisterwerk von F. Patavin aus Padua. Die Legende besagt, dass einst auf der Burg von Bled die schöne Witwe Polixena gelebt haben soll und in der Trauer um ihren Ehemann eine Glocke für die Inselkapelle in Auftrag gab. Als die Glocke auf die Insel hinübergeschafft werden sollte, kenterte das Boot in einem heftigen Sturm, die Besatzung ertrank und die Glocke ging unter. Und auch heute noch kann man aus den Tiefen des Sees das Läuten der Glocke hören. Nach dem Tod der Witwe ließ der Papst eine neue Glocke für die Inselkirche schicken. Wer sie Maria zu Ehren läutet, dem geht ein Wunsch in Erfüllung.

Unbedingt hörenswert

Lauschen Sie dem Klang der Kirchenglocken – die friedliche Ruhe und ineinander fließenden Farben, das plätschernde Wasser des Sees und der Klang der Wunschglocke erfüllen Sie mit Frieden und neuer Hoffnung.

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/30/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-slovenija-slowenien-krain-oberkrain-gorenjska-bled-veldes-feldes-schloss-und-kirche/

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“Veldes, Schloss u. Kirche
Krain.”

Bled (Veldes)
4260 Bled, Slowenien

Bled, Castle and Church, 2005.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bled

Bled
(deutsch: Veldes oder Feldes)

ist der Name einer Gemeinde am Bleder See („Veldeser See“, slowenisch Blejsko jezero) im nordwestlichen Teil Sloweniens – wenige Kilometer südlich der österreichischen Grenze und rund 50 km nordwestlich der Hauptstadt Ljubljana (Laibach) gelegen.

Blejsko jezero

Description:
English: Blejsko jezero (Bled lake)
Nederlands: Het meer van Bled (gemeente Bled)
Author: Matija Podhraški, 2 July 2005

Der auf einer Höhe von etwa 500 m. i. J. gelegene Ort Bled selbst ist Luftkurort und hat 5164 Einwohner (2002), die gesamte Gemeinde hatte 8.192 Einwohner am 1. Januar 2014.

Bled (26952509903)

Bled.
yeung ming, 2016.

Geschichte

Erster Nachweis

Die erste Erwähnung von Bled als Ueldes (d. i. Veldes) in der Mark Krain stammt vom 10. April 1004 und findet sich in einer Königsurkunde, als dortiger Besitz vom Ottonen Heinrich II. an den Bischof von Brixen Albuin I. übereignet wurde.[1][2]

1278 gelangten Burg und Ort Veldes mit Krain an die Habsburger, nachdem der römisch-deutsche König Rudolf I. über Ottokar II. Přemysl in der Schlacht auf dem Marchfeld gesiegt hatte.

Ebenso wie die anderen Gebiete Sloweniens zählte die Region um Bled bis 1806 zum Heiligen Römischen Reich bzw. seit 1804 zum habsburgischen Kaisertum Österreich, und zwar zum Kronland Herzogtum Krain.

Bei der Auflösung Österreich-Ungarns, 1918, entschied sich Slowenien für das neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Bis heute ist die Verbindung zum südlichen Kärnten, wo seit Jahrhunderten eine slowenische Volksgruppe lebt, nicht abgerissen. Verkehrstechnisch gesehen verbindet der Karawankentunnel die Region Bled mit den Regionen Villach, Wörthersee/Ossiacher See und Spittal an der Drau, der Loiblpass mit Klagenfurt und Unterkärnten.

Vor- und Frühgeschichte

Erstmals dürfte das Gebiet um Bled vor etwa 20.000 Jahren besiedelt worden sein. In den Jahrtausenden der Steinzeit trugen zunächst der Reichtum an Wild, später der fruchtbare Boden und die geschützte Lage Bleds zur stärkeren Besiedlung bei.

Ob die bronzezeitlichen Pfahlbau-Dörfer um Ljubljana (Laibach) bis Bled vordrangen, ist nicht bekannt.

Wahrscheinlich errichteten illyrische Stämme um 1200 v. Chr. weitere Siedlungen. Ausgrabungen am Fuße des Schlossberges zu Bled brachten jedenfalls 80 Gräber der frühen Eisenzeit (zwischen 800 und 600 v. Chr.) zutage.

Im 3. vorchristlichen Jahrhundert stießen keltische Stämme aus dem Nordwesten hinzu, verdrängten zum Teil die Illyrer oder gingen in der Urbevölkerung auf.

Im Jahre 113 v. Chr. durchzogen die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen Slowenien und das Gebiet um Bled und verhinderten damit für einige Zeit die Expansion des Römischen Reiches in Richtung Noricum.

Römische Herrschaft

Erst der Nachfolger Julius Caesars, Octavian (Kaiser Augustus), gliederte Noricum mit Bled in das römische Herrschaftsgebiet ein. Nach Julius Caesar sind auch die nahe Bled gelegenen Gebirgszüge benannt: die Julischen Alpen.

Bereits Illyrer und Kelten hatten Kupfer und Metall der Region um Bled (Jesenice) gefördert und verarbeitet. Die Römer forcierten nun den Bergbau und die technische Verarbeitung der Metalle und sorgten damit für weiteren Zuzug.

Völkerwanderung und Mittelalter

Während der europäisch-asiatischen Völkerwanderungszeit von etwa 350 bis 600 n. Chr. zogen auch einige germanische (Langobarden, Ostgoten und Westgoten) sowie später slawische Stämme durch die Region um Bled.

Allein der südslawische Volksstamm der Slowenen ließ sich dauerhaft am Fuße der Julischen Alpen und des Triglavs nieder (zwischen 560 und 600 n. Chr.). Die ersten slawischen Siedlungen um Bled datieren aus dieser Zeit, im Mittelalter entstanden daraus die Dörfer Mlino, Zagorice, Grad u.v.m.

Ebenso wie das übrige heutige Slowenien zählte auch Bled ab dem Jahr 631 n. Chr. zum ersten gesamtslawischen Staatenbund, der von dem fränkischen Kaufmann Samo begründet wurde. Bled gehörte dem Teilgebiet Karantanien an, das im Jahr 788 von den Franken erobert wurde. Nach Ende der fränkischen Herrschaft wurde der bairische Einfluss durch das Erzbistum Salzburg größer, und ab 1004 gehörte Veldes als Schenkung von Kaiser Heinrich II. dem Bischof Albuin von Brixen. Ab dem späten 13. Jahrhundert zählte Veldes wie die ganze Krain, Kärnten und die Steiermark zum Herrschaftsgebiet der Habsburger.

Habsburger

Die Bauernunruhen und -aufstände gegen feudalistische und klerikale Ausbeutung im 15. und 16. Jahrhundert griffen auch auf das damalige Veldes über. Im Jahre 1558 übernahm als Schirmherr der Protestanten Herbard VIII. von Auersperg Schloss Veldes. Allerdings eroberten Klerus und Adel im Zuge der Gegenreformation alle ehedem protestantischen Gemeinden um den Ort bis zum Ende des Jahrhunderts zurück.

Malerische Ansichten aus Krain - Veldes II

Joseph Wagner (1706-1780) / Luwig Schuller:
Slovenščina: Litografija Bleda iz zbirke Malerische Ansichten aus Krain.
Zwischen 1842 und 1848.

Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Veldes während der Regierungszeit von Maria Theresia (1740–1780), schon vorher war „Feldes“ als „Gesund-Bad“ bekannt, dessen Quellen und See heilende Wirkung zugeschrieben und auch von „entlegeneren Orten“ als Kurort angesehen und gezielt bereist worden ist.[3]

Jakob Canciani Blick auf Veldes

Jakob Canciani (1820-1891):
Blick auf Veldes (Bled)
um 1870

In napoleonischer Zeit wurde Veldes den illyrischen Provinzen zugeteilt, danach fiel es erneut dem habsburgischen Herrschaftsgebiet zu bzw. wurde es wieder dem Bistum Brixen zur Verfügung gestellt, dessen bedeutendster Fernbesitz es über Jahrhunderte gewesen war, worüber seine Urbare, seine Einkünfteverzeichnisse, Auskunft geben.[1]

Das Bistum Brixen verkaufte Mitte des 19. Jahrhunderts seinen Besitz an den Eigentümer der Eisenwerke Aßling (Jesenice). Schloss und See wechselten in den Folgejahren bis 1919 mehrmals den Besitzer.

Bled in the 1890s

Veldes, general view, Carniola, Austro-Hungary
zwischen 1890 und 1900
rint no. „16966“.; Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J-foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.; Forms part of: Views of the Austro-Hungarian Empire in the Photochrom print collection.

1858 errichtete der mit Naturheilverfahren arbeitende Schweizer Arzt Arnold Rikli am Veldeser See die Naturheilanstalt „Mallnerbrunn“[4] und legte damit den Grundstein zum Ruf des Ortes als Luftkurort, so dass man 1901 in der New York Times unter Titel „Natur-Kur in Veldes“ lesen konnte:

„In der Südwestecke des österreichischen Kaiserreiches in der Provinz Krain gibt es die eigenartigste all der zahllosen „Kuren“, für die Österreich nicht weniger bekannt ist als Deutschland und die Schweiz […] Viele Österreicher, Deutsche, Franzosen, Italiener und Ungarn gibt es, die eine jährliche Pilgerfahrt in das kleine Tal in den Julischen Alpen machen. Sogar Russland und England sind manchmal unter den Patienten des alten Arnold Rikli vertreten […] Veldes ist ein schöner Ort, ein interessanter, der größere Bekanntheit auf dieser Seite des Atlantiks verdient.“[5]

Meyers Konversationslexikon meldet:

„Veldes (slowen. Bled oder Grad), Dorf in Krain, Bezirkshauptmannschaft Radmannsdorf, 501 m ü. M., am reizenden Veldeser See (150 Hektar groß, 28 m tief), an der Staatsbahnlinie Aßling–Triest gelegen, beliebter Badeort und Sommerfrische, hat ein altes, auf steilem Felsen liegendes Schloß, eine Wallfahrtskirche (Maria im See) auf einer malerischen Felseninsel, Mineralquelle (22,5°), Seebadeanstalten, eine Riklische Natur- (Sonnen-) Heilanstalt, ein Kurhaus mit Park, Hotels und Villen und (1900) 578 (als Gemeinde 1646) slowen. Einwohner. Südwestlich das malerische Tal der Wocheiner Save. Vgl. v. Schweiger-Lerchenfeld, Veldes (Wien 1889).“[6]
Der österreichische Arktisforscher Julius von Payer verbrachte seine Sommerurlaube regelmäßig in Veldes und wurde begeisterter Anhänger der Kurmethoden der Riklischen Anstalt mit ihren ausgedehnten Sommerbädern. Im August 1915 erlag Payer in Bad Veldes einem Herzanfall. Bis zum Ende des kaiserlichen Österreich gehörte die Stadt zum Kronland Krain, wobei Bled eine selbstständige Gemeinde im politischen Bezirk Radmannsdorf bildete und auch zum Gerichtsbezirk Radmannsdorf zählte.

Jugoslawien

Beim Zerfall der k.u.k. Monarchie beschloss der Nationalrat der Slowenen am 31. Oktober 1918 den Beitritt zum am 29. Oktober in Agram ausgerufenen SHS-Staat. Der monarchisch regierte Staat bestand nun aus Serbien, Kroatien und Slowenien und nannte sich von 1929 an Königreich Jugoslawien. Das Soča/Isonzo-Tal, der slowenisch besiedelte Teil des Collios, das Karstgebiet und Istrien fielen allerdings an den Kriegssieger Italien. Der deutsche Ortsname Veldes wurde amtlich nicht mehr verwendet.
Das jugoslawische Königshaus Karađorđević wählte Bled als Sommerresidenz,[7] und jugoslawische Ministerpräsidenten ebenso wie Belgrader Hofkreise waren dort auf Kur, so dass das malerische Bled ein Ort internationaler Zusammenkünfte von Staatsmännern und Diplomaten wurde.
Im Jahr 1930 empfing König Alexander den italienischen Botschafter Galli in Bled und machte ihm Vorschläge für eine radikale Änderung in den jugoslawisch-italienischen Beziehungen und eine künftige neue Bündnispolitik,[8] Hermann Göring führte dort Unterredungen mit dem jugoslawischen Außenminister Milan Stojadinović,[9] und Ende August 1935 fand dort eine Konferenz der Kleinen Entente – Tschechoslowakei, Jugoslawien, Rumänien – statt, in der „angesichts der Vorkriegslage in Mittel- und Südosteuropa“ jede mögliche Restauration der Habsburger-Dynastie „in irgendeinem mitteleuropäischen Staat“ (gemeint waren Ungarn und Österreich) entschieden abgelehnt wurde,[10] denn etliche aus der Donaumonarchie hervorgegangene Staaten betrachteten wie auch der jugoslawische Generalstab eine solche Restauration für gefährlicher als einen möglichen Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich.[11]
Jugoslawien wurde 1941 von deutschen und italienischen Truppen angegriffen und besetzt. Im Parkhotel von Bled (damals wieder Veldes) wurde das aus Kripo, Gestapo und SS zusammengesetzte etwa 200 Mann starke „KdS Veldes“[12] für ganz Oberkrain errichtet. Unter der Devise „Urdeutsches Land kehrt heim“[13] wurde im Parkhotel auch eine Stabsstelle des SS-„Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums“ in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains eingerichtet,[14] und der berüchtigte „Umsiedlungsstab“[15] übte seine Tätigkeit von hier aus. In der Folgezeit leisteten einheimische Partisanen unterschiedlicher politischer Gruppen vor allem in der Region um Bled immer stärkeren Widerstand gegen die Besatzer, dem diese mit äußerster Härte begegneten.[16]

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Slowenien Bestandteil des jugoslawischen Vielvölkerstaates unter Josip Broz Tito, der bei Bled eine Villa in Besitz nahm und als Staatschef gelegentlich dort residierte, womit er die Tradition des jugoslawischen Königshauses fortsetzte.

Wirtschaftlich entwickelte sich die Region um Bled dank des Fremdenverkehrs und nahegelegener Industrie sowie dank guter Verkehrsverbindungen und der Nähe zu Italien, Österreich und Deutschland weit schneller und moderner als andere Teile Jugoslawiens.

Republik Slowenien

Seit dem 25. Juni 1991 ist Bled Teil des souveränen Staates Slowenien. Nach der Unabhängigkeit erlebte die Region um Bled einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1996 wurde Bled eine eigenständige Stadtgemeinde und ist auch Sitz der 1986 gegründeten IEDC-Bled School of Management,[17] einer Wirtschaftshochschule mit mehrfacher internationaler Akkreditierung. Mitte Dezember 2006 wurde der Ortsteil Gorje aus der Gemeinde Bled ausgegliedert und bildet seitdem eine eigene Gemeinde.

Tourismus

Die Gemeinde lebt besonders vom Fremdenverkehr und profitiert dabei sehr von der Lage des Bleder Sees am Fuße der Julischen Alpen, die aus der im Sommer für Wander- und Wassersportfreunde beliebten Urlaubsregion in den Wintermonaten ein begehrtes Reiseziel für Winterurlauber machen. Die umliegenden Berge schützen den Alpenort vor den kalten Nordwinden und ermöglichen so eine lange Badesaison.
Anfänge des Tourismus in Bled reichen zurück in das Jahr 1855, als der Schweizer Naturheilkundler Arnold Rikli die günstige Gebirgslage und das gesunde Klima Bleds mit langer Badesaison erkannte. Bereits 1895 entstanden erste Badeanstalten am See sowie Unterkünfte für Badegäste. Rikli erarbeitete einen speziellen Kur- und Badeplan mit diversen Anwendungen bis hin zu gesunder Ernährung, der bis heute Beachtung findet. So sollen Riklis Anwendungen etwa bei Rheuma, Migräne, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen u.v.m. Linderung verschaffen.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts Jahren hat sich in Bled neben dem Gesundheits- auch der Sporttourismus besonders entwickelt. So ist dort das Bergwandern, Mountainbiking, Rafting, Rudern und im Winter Skifahren sehr ausgeprägt vertreten.
Bled ist heute ein moderner Badeort mit Berghäusern im alpinen Stil, Villen aus der Gründerzeit, Hotels, Pensionen, einem Casino und Neubauten der jüngeren Vergangenheit. Bekannt ist der Ort ebenso für Familienurlaube wie für Sport und Gesundheit. Nahe der Stadt befindet sich der Sport-Flugplatz Lesce, der nächstgelegene internationale Flughafen ist Brnik, 35 km nördlich der Hauptstadt Ljubljana.
Überregional bekannt sind die Bleder Cremeschnitten.
Bled ist zudem Mitglied der Alpine Pearls, die sich für umweltfreundliche Mobilität im Alpenraum einsetzen.[18]

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865

Veröffentlicht am Oktober 7, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

“J. Reiner

“Fotografie
von
PROFESSOR J. REINER
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Unter gesetzlichem Schutze gegen jede Art von Vervielfältigung.”
“Rotweinerfall b.(ei) Veldes (Bled)
Krain”

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob

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“J. REINER.”

“J. REINER
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“Villach Wests.(eite)”

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873

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“J. REINER”

“J. REINER
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KLAGENFURT
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Die Matritzen werden aufgehoben und selbst nach Jahren copirt.”

“Hanns Gasser Brunnen in Villach”

Villach
Villach, Carinthia, Austria
Villach, Kärnten, Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Villach

Villach [ˈfɪlax]
(slowenisch Beljak, italienisch Villaco)

ist die siebtgrößte Stadt Österreichs und nach Klagenfurt am Wörthersee die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Kärnten.

Villach panorama

English: view from the roof of the hotel „Holiday Inn“
Deutsch: Sicht auf Villach vom Dach des Hotels „Holiday Inn“
Roland Ster, 2010.

Sie stellt für den Süden Österreichs sowie den Alpen-Adria-Raum einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar.

Die Statutarstadt ist mit ihren 61.662 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017)[1] die größte Stadt Österreichs, die nicht gleichzeitig Hauptstadt eines Bundeslandes ist.

Villach Landskron Burgruine 11042007 02

English: View over Villach towards Landskron Castle, municipality Villach, Carinthia, Austria, EU
Deutsch: Blick über die Staturstadt Villach in Richtung Burgruine Landskron, Stadtgemeinde Villach, Kärnten, Österreich, EU
Johann Jaritz, 2007.

Geschichte

Frühe Geschichte

Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit.

Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal/Val Canale bei Camporosso/Saifnitz.

Um 600 wanderten slawische Stämme ein und gründeten das slawische Fürstentum Karantanien.

Um 740 wandte sich Borouth, Herzog von Karantanien, an Herzog Odilo von Bayern um Hilfe gegen die Awaren. Diese wurde auch gewährt, allerdings gegen Anerkennung der bayerischen bzw. fränkischen Oberhoheit.

Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayerischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurden die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammende Name Villach erstmals als

ad pontem Uillach

urkundlich erwähnt.

Die Herkunft des Namens wird mit dem lateinischen villa verknüpft.

979 wurde der Königshof Villach von Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben.

Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Hochstifts Bamberg.

Hochmittelalter und Frühere Neuzeit

1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Bei Erdbeben am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Schäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus.[2] Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelische Villacher ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen
Niedergang der Stadt beitrug.[3]

1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme betrug 1 Million Gulden. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft.
Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen.

Markus Pernhart - Villach

Markus Pernhart (1824-1871):
Deutsch: Villach

Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert.

Villach um 1898

Deutsch: Villach, vor 1898.
English: The Austrian city of Villach, before 1898.
Julius Laurencic (Hrsg.): Unsere Monarchie – Die österreichischen Kronländer zur Zeit des fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläums seiner k.u.k. apostol. Majestät Franz Joseph I., Georg Szelinski k.k. Universitäts-Buchhandlung, Wien 1898

Im Jahr 1880 hatte die Stadtgemeinde Villach 6.104 Einwohner. Davon waren 5475 deutsch- (90 %) und 30 slowenisch-sprachig (0,5 %).[4]
20. Jahrhundert

Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien von 1915 bis 1917 der Sitz des Kommandos der 10. Armee.

Am 1. Jänner 1932 wurde Villach zur autonomen Stadt mit eigenem Statut. Gleichzeitig übernahm Villach die Aufgaben der Bezirksverwaltung.[5]
In der Reichspogromnacht kam es auch in Villach zu Zerstörungen jüdischen Eigentums, Enteignungen, Vertreibungen und tätlichen Angriffen gegen Juden. Die Villacher Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime Heinrich Brunner, Valentin Clementin, Rosa Eberhard, Milan Jelic, Margarete Jessernig, Maria Peskoller, Erich Ranacher und Josef Ribitsch wurden am 18. Dezember 1944 von Roland Freisler, dem Präsidenten des Volksgerichtshofes, zum Tode verurteilt und am 23. Dezember 1944 in Graz mit dem Fallbeil hingerichtet.
Im Zweiten Weltkrieg flogen die Alliierten 37 Luftangriffe gegen Villach. Durch den Abwurf von ca. 42.500 Bomben wurden 85 % der Gebäude der Stadt beschädigt. Villach zählte nach Wiener Neustadt zu den meistbeschädigten Städten Österreichs.[6]

Siehe auch: Liste der Luftangriffe der Alliierten (1939–1945)

Im Rahmen der Alpenkonvention wurde Villach 1997 zur ersten Alpenstadt des Jahres gekürt und erhielt 2014 eine europaweite Auszeichnung für das Engagement in den Bereichen Umweltschutz und erneuerbare Energien.
2014 wurde Villach der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[7]

Eingemeindungen

Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
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Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Bohinjska Bistrica, #Wochein #Feistritz, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia
https://sparismus.wordpress.com/2019/01/09/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-bohinjska-bistrica-wochein-feistritz-gorenjska-oberkrain-krain-kranjska-slovenia/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche
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#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 –#Bled, #Veldes, #Feldes, #Blejsko #jezero, Wallfahrtskirche #Mariä #Himmelfahrt, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Slovenija, #Slowenien
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Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Savica-Wasserfall, #Slap #Savica, #Triglav National Park, #Krain, #Kranjska, #Slovenia
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, Blick auf #Heiligenblut und #Grossglockner, um 1867
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Gruppenbild einer Mutter, sitzend, mit ihren drei Kindern, stehend, um1868
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Bricciuskapelle bei #Heiligenblut im oberen #Mölltal in #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/04/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-bricciuskapelle-bei-heiligenblut-im-oberen-moelltal-in-kaernten-um-1868/

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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Westseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/16/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-westseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Ostseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-ostseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Koksofen in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-koksofen-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, Untere Alte Platz in #Klagenfurt mit Johannes-Nepomuk-Säule, Blick nach Osten
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Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Gesäuse-Eingang, #Rudolfbahn, #Enns, #Gesäuse-Brücke, #Himbeerstein, 1873
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Hochaltar, 1874
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-hochaltar-1874/

Professor Johann Reiner, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Chor mit Orgel, 1874, Fotograf in #Klagenfurt
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/14/professor-johann-reiner-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-chor-mit-orgel-1874-fotograf-in-klagenfurt/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Gesäuse, #Enns, #Steiermark, #Rudolfsbahn, Eingang noch ohne Brücke, cdv, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/04/25/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-gesaeuse-enns-steiermark-rudolfsbahn-eingang-noch-ohne-bruecke-cdv-um-1870/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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NICHTS gesagt 38000, 631 KURZ Hirn Justiz 38000, 631 KURZ Hirn Politik 38000, 631 KURZ Hirnjustiz 38000, 631 Kurz Strache fascism 30000, 631 Kurz Strache fascism 38000, 631 Kurz Strache Nadelstreif Faschismus 38000, 631 Kurz Strache Nadelstreif fascism 38000, 631 KURZ-Faschismus 38000, 631 KURZ-fascism 38000, 631 KURZ-Hirn-Politik 38000, 631 KURZ-KORSCELT-Pension = Alterspension über Dritte 30000, 631 KURZ-KORSCELT-Pension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZ-KORSCELT-Pension = Alterspension über Dritte 8000, 631 KURZ-Pension = Alterspension über Dritte 30000, 631 KURZ-Pension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZ-Pension = Alterspension über Dritte 8000, 631 KURZ-Pension = Alterspension für die Mafia 30000, 631 KURZ-Pension = Alterspension für die Mafia 38000, 631 KURZ-Pension = Alterspension für die Mafia 8000, 631 KURZ-Pension = KEINE Pension 30000, 631 KURZ-Pension = KEINE Pension 38000, 631 KURZ-Pension = KEINE Pension 8000, 631 KURZ-Pension = MAFIA-Pension 38000, 631 KURZ-Pension = MAFIA-Pension 8000, 631 KURZ-Rente = KEINE RENTE 30000, 631 KURZ-Rente = KEINE RENTE 38000, 631 KURZ-Rente = KEINE RENTE 8000, 631 Kurz-Strache-Faschismus 30000, 631 Kurz-Strache-Faschismus 38000, 631 Kurz-Strache-Paternalismus 30000, 631 Kurz-Strache-Paternalismus 38000, 631 Kurz-Strache-Pauperismus 30000, 631 Kurz-Strache-Pauperismus 38000, 631 KURZ-STRACHE-Pension = Alterspension über Dritte 30000, 631 KURZ-STRACHE-Pension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZ‘ fascism 38000, 631 KURZfassung der österreichischen Verfassung 38000, 631 KURZhirnjustiz 38000, 631 KURZhirnpolitik 38000, 631 KURZhirnpopulismus 38000, 631 KURZhumor 38000, 631 KURZhumor = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZhumor = RAIFFEISENhumor 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZism 38000, 631 KURZisme 38000, 631 KURZismus 38000, 631 KURZlakonismus 38000, 631 KURZpension 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Neumarktl 1865, Obcina = Opstina = municipality = local government unit = (Verbands-) Gemeinde (im ehemaligen Yugolawien) – Verwaltungseinheit, Obcina = Opstina – Etymology1 Proto-Indo-European *h₃ebʰi „around“ + *-tio- + -ina „common“ – Czech obec obcy „community - municipality - Gemeine Gemeinde Gemeinwesen“, Obcina Trzic 1865, Oppidum = oppid. = opp. – Etymology PIE *h1epi- + *ped- „to go to = to walk towards - facing“ – by bei ob o- of- oc-, Slovenia 1865, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Obcina Trzic = Neumarktl, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Obcina Trzic = Neumarktl – circa 15.000 Einwohner zählende Gemeinde, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Obcina Trzic = Neumarktl – Roman Forum in Lubelino abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. 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