Professor #Johann #Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, um 1865 – #Stift #Millstatt, nördliche Ecke des Kreuzganges, #Kärnten

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Österreich - Kärnten – Spittal an der Drau - Millstatt am See (1070 bis heute), Österreich - Kärnten – Spittal an der Drau – German Millstatt = Slovene Milje or Milstat, Österreich - Kärnten – Spittal an der Drau - Millstatt – Milstat Milistat (1070) – keltisch mils “Bergbach” + stat “Stätte Ort Siedlung”, Österreich - Kärnten - Millstatt – idg. *mel- *mil- “malen zermalmen vermuren Geröll Geschiebe”, Kärnten – Mallnitz, Kärnten – Mallnitzbach – linker Seitenbach der Möll, Kärnten – Mallnitztal – linkes Seiental des Mölltales, Kärnten – Mölltal, Kärnten – Mallnitz – Etymologie 1 (slawisch) malinica “kleine Möll” – (keltisch) molina “Bergbach”, Kärnten – Mallnitz – Gemeinde auf 1191 m ü.A. mit knapp 800 Einwohnern an der Südflanke der Tauern, Kärnten – Mallnitz – Bahnhof der Tauernbahn, Kärnten – Möll – 80 km langer Fluss vom Grossglockner in die Drau, Kärnten – Möll = (slowensich) Molna – Etymologie 1 PIE *melh = “(die) Schutt Geröll Gemahle Flussmehl Führende”, Kärnten – Grosskirchheim-Döllach (1983 bis heute), Kärnten – Mölltal - Grosskirchheim – Döllach – Dolach (1461), Kärnten – Mölltal – Döllach = (slowenisch) dol “Tal” – Proto-Slawisch *dhol- “Tal Niederung Grube”, Kärnten – Mölltal – Döllach = “Ort im Tal an der Ach”, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“J. Reiner
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PROFESSOR J. REINER
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“Nördl(iche) Ecke des Kreuzganges – Millstattt – Kärnten”

Stift Millstatt Kreuzgang Hof 01

Deutsch: Millstätter Kreuzgang, Romanik mit Schmuckplastik aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts im Stift Millstatt in Millstatt / Kärnten / Österreich. Südwestliche Ecke, Klosterhof mit ehemaligem Klosterbrunnen.
Joadl, 2007.

#OTTO #SCHMIDT #WIEN, Maler Fotograf, #Millstatt in #Kärnten, Panorama-Blick auf den Millstätter See, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/02/otto-schmidt-wien-maler-fotograf-millstatt-in-kaernten-panorama-blick-auf-den-millstaetter-see-um-1885/

“Landschafts-Collection

Millstatt (Kärnten)

Photographischer Kunstverlag von OTTO SCHMIDT
Wien, VI., Münzwardeingasse 11.”

Photographischer Kunstverlag von OTTO SCHMIDT, Wien VI., Mariahilf, Münzwardeingasse 11, Millstatt in Kärnten, um 1890
Veröffentlicht am Februar 11, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/02/11/photographischer-kunstverlag-von-otto-schmidt-wien-vi-mariahilf-muenzwardeingasse-11-millstatt-in-kaernten-um-1890/

“Landschafts-Collection.”

“Millstatt (Kärnten).”

“Photographischer Kunstverlag von OTTO SCHMIDT
Wien, VI. Münzwardeingasse 11.”

Millstatt am See
9872 Millstatt, Carinthia, Austria

https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Millstatt

Das Stift Millstatt

ist ein ehemaliges Kloster in Millstatt am See in Österreich.

Millstatt Stift Westseite 02 2009

Deutsch: Stift Millstatt im Jahre 2009 in Millstatt / Kärnten / Österreich / EU. Westansicht des ehemaligen Klosters. Das Dach ist mit Eternit gedeckt. Im Hintergrund die Juven, ein Teil der Millstätter Alpe.
Joadl, 2009.

Stiftskirche und Millstätter Kreuzgang gehören insbesondere durch ihre überreiche Tiersymbolik zu den repräsentativen romanischen Bauwerken Kärntens.

Das Stift wurde vor 1122, vermutlich um 1070, gegründet und von den Benediktinern (OSB) verwaltet.

1469 übernahm der Orden der St.-Georgs-Ritter das Stift; nach seinem Verfall 1598 wurde es den Jesuiten (SJ) übereignet.

Die endgültige Aufhebung erfolgte 1773 unter Joseph II.

Die Kirche gehört heute der Pfarre, alle anderen Gebäude des ehemaligen Klosters sind unter staatlicher Verwaltung (Österreichische Bundesforste).

Das Kloster war über Jahrhunderte geistiger und kultureller Mittelpunkt Oberkärntens. Es zählte mit seinen Besitzungen rund um den Millstätter See, im Görtschitztal, in Friaul und in Salzburg zu den bedeutendsten in Kärnten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Millstatt_am_See

Millstatt am See
(bis Juni 2012 Millstatt)[1]

ist eine Marktgemeinde mit 3395 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten.

Die Geschichte der Gemeinde war über Jahrhunderte an die des Stifts Millstatt geknüpft, das vom ausgehenden 11. Jahrhundert an bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1773 über große Besitzungen in der Region verfügte und deren Entwicklung maßgeblich prägte.

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wandelte sich Millstatt innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem ausgeprägten Fremdenverkehrsort, der Sommertourismus ist bis heute der wichtigste Wirtschaftsfaktor der Gemeinde am Millstätter See.

Millstatt ist gesetzlich anerkannter Luftkurort.

Millstatt Nord 01 2006

Deutsch: Gesamtansicht von Millstatt mit dem Stift Millstatt am Millstätter See in Kärnten / Österreich. Ansicht von Nordosten. Im Vordergrund die Weinleitn, ein Hanggrundstück, auf dem Weinbau betrieben wurde. Gegenwärtig gibt es im Millstätter Gebiet keinen Weinanbau. Im Hintergrund Millstätter See-Rück und dahinter das Goldeck, 2006.
English: Millstatt with Millstatt Abby near Lake Millstatt, district Spittal an der Drau in Carinthia / Austria / EU, 2006.

Geschichte

Erste Ansiedlungen

Die ältesten bisher gefundenen Besiedlungsspuren auf dem heutigen Gemeindegebiet wurden am Millstätter Berg bei Lammersdorf (Schanzkogel) und Sappl gefunden, sie weisen auf eine jungsteinzeitliche Siedlung (um 2.000 v. Chr.) hin.

Um 500 v. Chr. besiedelten keltische Stämme die Region und von den Römern,

die ab 15 v. Chr. das Land besetzten, konnte eine Siedlungstätigkeit am Ufer des Millstätter Sees durch Ausgrabungen nachgewiesen werden.[5]

Auf dem Gebiet von Laubendorf konnte das Fundament einer altchristlichen Kirche freigelegt werden, die um 600 n. Chr. zerstört wurde. In dieser Zeit besiedelten Slawen das Drautal und weitere Regionen des heutigen Kärntens und ließen sich wohl auch am Millstätter See nieder. Nachdem das bis dahin slawische Fürstentum Karantanien Mitte des 8. Jahrhunderts unter baierische und später fränkische Oberhochheit kam, wurde vor allem vom neu gegründeten Bistum Salzburg aus mit der Christianisierung des Landes begonnen. Mit den Missionaren kamen auch baierische Siedler in die Region und wurden sesshaft.

Für die Ortschaft Millstatt ist eine erste Kirche um das Jahr 800 nachweisbar.

Der Sage nach soll der Karantanen-Herzog Domitian um 800 Millstatt gegründet haben, der nach seiner Bekehrung zum christlichen Glauben tausend heidnische Götzenstatuen (lat. mille statuae) in den See werfen ließ.

Um 950 übertrug Kaiser Otto I. das Seetal den Aribonen, einem bairischen Adelsgeschlecht, das die Gegend um den See roden und besiedeln ließ.

Namensverbundenheit von Millstatt und

Die Ableitung des Ortsnamens aus mille statuae gilt als überholt.

Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort zwischen 1065 und 1075 als Milistat später (1122) als Milstat, wobei Milsstatt als Bezeichnung für die Stätte an der Mils am wahrscheinlichsten ist.

Der Bachname Mils leitet sich aus einem vorslawischen „Melissa“ ab, das „Bergbach“ oder „Hügelbach“ bedeutet.

Bei diesem „Milsbach“ handelt es sich vermutlich um den Riegenbach, der in Millstatt in den See mündet.[6]

Die Namensverbundenheit von Millstatt und Obermillstatt ist bemerkenswert, zumal wesentlich kleinere Streusiedlungen der Umgebung unterschiedliche Ortsnamen haben.

Einerseits mag dies mit der Dominanz des Millstätter Klosters zusammenhängen, für das Obermillstatt das unmittelbare landwirtschaftliche Hinterland war.

Andererseits gibt es auch Überlegungen, ob das urkundlich erstmals 1070 erwähnte Milistat ursprünglich die Bezeichnung eines älteren Ortes bei Obermillstatt war und von dort ins Tal „gewandert“ ist.

Flussnamen gehören zu den ältesten überlieferten Namen.

Der Namenskern von Millstatt kommt vermutlich aus keltischer Zeit und bezeichnet eine Stätte an der Mils womit aber auch der Obermillstätter Bach gemeint sein könnte. Dieser ist für den Mühlbetrieb besonders gut geeignet, da seine Wasserführung seit alters her reguliert (gegen Hochwasser geschützt) werden kann.

Der Standring eines Keramikkruges der Laugen-Melaun-Kultur aus der Spätbronzezeit (ca. 13.-11. Jhdt. v. Chr.) vom Obermillstätter Friedhof ist dort die älteste Siedlungsspur.[7] Ebenfalls aus dieser Zeit stammt die Urne, die beim früheren Gasthaus Fastian im benachbarten Lammersdorf gefunden wurde.

Stift Millstatt

In der Zeit um 1070 wurde das Benediktinerkloster Millstatt gegründet und die zugehörige Stiftskirche im romanischen Stil erbaut. Der Stifter, der bayrische Pfalzgraf Aribo II., schenkte dem neu gegründeten Kloster ein großes Gebiet, das von Seeboden bis zur Turracher Höhe reichte.

Die Mönche betrieben nicht nur Landwirtschaft, Brauerei und Weinbau inbegriffen, sondern richteten auch eine Bildhauer-, Maler- und Schreibschule ein. Sie waren auch für die Rodung einiger damals noch dicht bewaldeten Seitentäler verantwortlich, wo sich weitere Siedlungen bildeten. Das Kloster war für vier Jahrhunderte nicht nur geistlicher Mittelpunkt, sondern übte auch die Gerichtsbarkeit aus.

In der Zeit zwischen 1070 und 1469 übten nacheinander vier Adelsgeschlechter die Vogteirechte über das Kloster aus: Die Grafen von Görz, Ortenburg, Cilli sowie schließlich die Habsburger. Letztere hoben die Benediktinerabtei nach einer Phase der Misswirtschaft 1469 auf.

An ihrer Stelle bekam der Orden der St. Georgsritter, den Kaiser Friedrich III. gestiftet hatte, um der Gefahr der einfallenden Türken zu begegnen, das Kloster sowie dessen Besitzungen überantwortet. Die Georgsritter bauten neben dem alten, halb verfallenen Klostergebäude eine neue, wehrhafte Ordensburg, um gegen die Überfälle der Türken gewappnet zu sein. Aus dieser Zeit stammen die heute noch erhaltenen vier Türme, das Georgsritter- und Hochmeisterschloss (letzteres heute „Lindenhof“) sowie Reste der Wehrmauern.

Der Orden verlor nach dem Tod von Kaiser Maximilian I. sukzessive an Einfluss und löste sich schließlich auf.

Im Zuge der Reformationsbewegung waren im 16. Jahrhundert große Teile der Bevölkerung in den zum Kloster gehörenden Gebieten wie auch im übrigen Kärnten protestantisch geworden.

Um dem zu entgegnen, übergab der Herrscher Innerösterreichs, zu dem Kärnten zu dieser Zeit zählte, und spätere Kaiser Ferdinand II. im Jahr 1598 das Kloster mit allen Besitzungen den Jesuiten. Diese hatten die Aufgabe, die Gegenreformation in der Region durchzusetzen, was diese in den darauf folgenden Jahrzehnten auch mit voller Härte unter Androhung von hohen Strafen bis hin zur Enteignung und Ausweisung ausführten.

Da der Orden der Bevölkerung darüber hinaus hohe Abgaben (Zehnt und Robot) abverlangte, kam es 1737 zu einem bewaffneten Aufstand der Bauern, der aber niedergeschlagen wurde.

Infolge der Aufhebung des Jesuitenordens vom 21. Juli 1773 durch Papst Klemens XIV. wurde die Millstätter Jesuitenherrschaft beendet.

Die Besitzungen des Stifts wurden nach der Aufhebung des Ordens vom Staat eingezogen, einer staatlichen Studienfondsgesellschaft unterstellt und durch einen Kameralpfleger verwaltet, Pfarre und Kirche wurden am 12. April 1775 dem Bistum Gurk eingegliedert.[8]

Professor #Johann #Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, um 1865 – #Döllach, #Grosskirchheim, #Möll, #Mölltal, Hohe #Tauern, #Kärnten

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“Döllach im Möllthal – Kärnten”

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“Döllach im Möllthal – Kärnten”

Gemeinde Großkirchheim-Döllach
Kärnten

https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fkirchheim

Großkirchheim

ist eine Gemeinde mit 1374 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten.

Südansicht von Döllach

English: Southern view to the village Döllach Community:Großkirchheim
Deutsch: Südansicht von Döllach Gemeinde:Großkirchheim
Mefusbren69, 2010.

Geographie

Geographische Lage

Großkirchheim liegt in durchschnittlich 1024 Metern Seehöhe in der Region Großglockner der Hohen Tauern,

im Westen wird sie von der Sonnblick-,

im Osten von der Schobergruppe begrenzt.

Etwa 40 % des Gemeindegebiets liegen im Nationalpark Hohe Tauern.

Nachbargemeinden sind Heiligenblut, Flattach und Mörtschach, im Norden grenzt das Gemeindegebiet an das Bundesland Salzburg, im Westen an Osttirol.

Südansicht von Döllach2

English: Southern view to the village Döllach Community:Großkirchheim
Deutsch: Südansicht von Döllach Gemeinde:Großkirchheim
Mefusbren69, 2010.

Gemeindegliederung

Großkirchheim ist in die fünf Katastralgemeinden Döllach, Mitten, Putschall, Sagritz und Winkel Sagritz gegliedert, das Gemeindegebiet umfasst folgende 14 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015[1]):

Allas (42)
Am Putzenhof (19)
Döllach (448)
Egg (10)
Göritz (34)
Kraß (72)
Mitteldorf (116)
Mitten (156)
Putschall (69)
Ranach (33)
Sagritz (175)
Untersagritz (110)
Winklsagritz (54)
Zirknitz (44)

Geschichte

Um 1140/50 wurde das Schloss Großkirchheim bei „locus Chyrichaim“ (Ort Kirchheim) erstmals urkundlich erwähnt.

Bereits zur Zeit der Kelten und der Römer in Kärnten wurde in den Hohen Tauern Gold abgebaut.

Der Abbau von Edelmetallen erlebte hier im Mittelalter und ab Ende des 15. Jahrhunderts seine Blütezeit.

Eine 1338 verfasste Urkunde verlieh die Grubenrechte für das „goldärtzt im Kirchhaimer gericht und der dem Tauern gelegen bey dem fleiß“.

Noch bis in das 17. Jahrhundert wurde im heutigen Gemeindegebiet nach Gold geschürft, erst nachdem durch das Vorschieben der Pasterze immer mehr Gruben vereisten, musste der Abbau aufgegeben werden.

1850 konstituierten sich auf dem heutigen Gemeindegebiet zunächst die eigenständigen Ortsgemeinden Döllach, Sagritz und Mitten, wobei sich die beiden letztgenannten bereits 1856 vereinigten.

Ab 1939 hatten Döllach und Sagritz eine gemeinsame Bürgermeisterei, 1956 schlossen sie sich zur Gemeinde Döllach-Sagritz zusammen, und diese benannte sich schließlich 1983 – an die historische Bedeutung des Schlosses und Landgerichts anknüpfend – in Großkirchheim um.

Im Lauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Großkirchheim zu einem zweisaisonalen Tourismusort (ca. 45.000 Übernachtungen) und Sitz der Geschäftsstelle des Nationalparks Hohe Tauern. Durch das Gemeindegebiet führt die Großglockner Straße (B 107).

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865

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“Mallnitz – Kärnten”

Mallnitz
Mallnitz, Kärnten, Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Mallnitz

Mallnitz

ist eine Gemeinde mit 817 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten in Österreich.
Mallnitz ist Heilklimatischer Kurort.[1]

Mallnitz vom Auernig

Deutsch: Blick auf Ortskern von Mallnitz und Tauerntal vom Auernig (2130m).
Wowox, 2008.

Geschichte

Aufgrund seiner Lage in einem hochgelegenen Seitental in den Zentralalpen wurde die Region um das heutige Mallnitz wohl frühestens zur Bronzezeit erstmals besiedelt, als sich ein Metallhandel aus dem Salzburger Raum über die Tauernübergänge in den Süden entwickelte. Wahrscheinlich führte eine der Handelsrouten auch über Übergänge auf Mallnitzer Boden, wie der Fund eines Bronzeschwertfragments in Obervellach nahelegt.

Der Fund einer keltischen Silbermünze am Mallnitzer Tauern belegt die Anwesenheit von Kelten, die sich ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. in der Region niederließen. Aus keltischer Zeit stammt auch der Flussname Möll (von molina, Bergbach).

Eine dauerhafte Besiedlung ist jedoch auch für die Zeit der Römer, die bedeutende befahrbare Straßen über den Korntauern und den Mallnitzer Tauern anlegten, und deren Reste noch heute deutlich im Gelände ablesbar sind, noch nicht nachweisbar.

Um 600 wanderten von Südosten kommend Slawen entlang der alten Römerstraßen in den Kärntner Raum ein und siedelten sich an.

Der heutige Ortsname Mallnitz leitet sich vom

frühslawischen Malinica (als „kleine Möll“ zu deuten)

ab. Hatte das gesamte Mölltal auch im frühen Mittelalter noch wenige kleinere Ortsflecken aufzuweisen, so begann man ab dem 10. Jahrhundert durch Rodungen auch höher gelegene Gebirgsregionen urbar zu machen.

Im Mölltal wie auch im Mallnitztal wurden Schwaigen zur Viehzucht angelegt, so dass man von dieser Zeit an von einer kontinuierlichen Ansiedlung sprechen kann. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mallnitz 1299 im Urbar der vorderen Grafschaft Görz; zu diesem Zeitpunkt gehörte das heutige Gemeindegebiet zum Landgericht Falkenstein, was sich bis zur Bildung der Ortsgemeinde nicht ändern sollte.

Im 12. und 13. Jahrhundert stieg der Saumhandel über die Tauern sprunghaft an, wovon auch die Bevölkerung profitierte. Eine große Rolle spielte dabei der Transport von Salz, später von so genanntem Welschwein und von dem in den Tauern gewonnenen Gold.

Im August 1825 besuchte der Wiener Alpinist und Hofkammerbeamte Josef Kyselak (1798-1831) bei seiner Österreichwanderung auch Mallnitz.[3] Er staunte, dass Menschen auf dieser Seehöhe dauerhaft leben: Klee hing zur Dörre auf Harfen geschlichtet, Roggen und Weizen war mit Ende August noch unreif am Felde! Mais bildete kleine Einfassungen an diesen; doch von Heidekorn, Bohnen oder Erdäpfel hatte ich nichts bemerkt. Wie viele Schicksale mußte der Mensch erleben, wie so manches versuchen, bis ihn die Not zwang, aus lachenden Fluren in die riesigen Winkel der Alpen zu ziehen, und Samen, in Asienes Zonen nur heimisch, zu seinem Unterhalt in Sibirien’s Klima zu bauen! Hier ist sieben Monate Winter, und die anderen fünf teilen sich in Tauwetter und drückende Hitze. Man zeigte mir drei Klafter hoch am Kirchturme einen Strich, so hoch war vor einigen Jahren der Schnee; es mußte dann notwendigerweise das ganze Örtchen unsichtbar, und die Bewohner dem Ersticken, Erfrieren oder Erhungern nahe sein.

Bei der Bildung von Ortsgemeinden im Jahr 1850 war Mallnitz zunächst ein Teil der Großgemeinde Obervellach, die aber per Landesgesetz vom 5. Juni 1895 verkleinert werden sollte.

So verselbständigten sich die drei neuen Ortsgemeinden Penk, Flattach und Mallnitz.

Am 30. März 1896 wurden die ersten Gemeinderatswahlen durchgeführt, ein Datum, welches als die eigentliche Geburtsstunde der selbstständigen Gemeinde Mallnitz gelten darf.

Mit dem Bau des Tauerntunnels der Tauernbahn (1901–1907) nahm die Gemeinde einen großen Aufschwung. Die Inbetriebnahme ist auch als Initialzündung für den Aufschwung des Tourismus im Mallnitztal zu sehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mallnitztal

Das Mallnitztal

ist ein linkes Seitental des Mölltales in den Hohen Tauern.

Durchflossen wird es vom Mallnitzbach.

Markus Pernhart - Mallnitz

Markus Pernhart /1824-1871):
Deutsch: Mallnitz.
(um 1860).

Der obere Teil des Tales gehört zum Gemeindegebiet von Mallnitz, das der Hauptort dieses Tales ist.

Der untere Teil gehört zu Obervellach.

Das Mallnitztal liegt am Übergang der Goldberggruppe zur Ankogelgruppe. Es entsteht bei der Ortschaft Mallnitz durch die Vereinigung des Mallnitzer Tauerntales mit dem Seebachtal.

Bei Stappitz verengt sich das ebene Trogtal zu einer Schlucht, die steil abfällt, um den Höhenunterschied zur Möll zu überwinden. Hier ist auch die Gemeindegrenze zwischen Mallnitz und Obervellach.

Zwischen Stappitz und Lassach mündet links das Dösental ein. Bei Obervellach öffnet sich das Mallnitztal ins Mölltal. Zur Bewehrung dieser strategisch bedeutsamen Stelle wurde Burg Groppenstein errichtet.

Zu Zeiten der Säumerei war das Tal als Zugang zu den Gasteiner Tauern Teil einer wichtigen Fernhandelsstrecke. Mit der Tauernbahn und deren Tauerntunnel verläuft eine wichtige Alpenquerung durch das Tal.
Wichtige Gipfel, die das Tal und seine Seitentäler säumen, sind die Hochalmspitze und der Ankogel.

Am Ankogel befindet sich ein Schigebiet.

Schutzhütten im Mallnitztal und seinen Seitentälern sind das Hannoverhaus, die Hagener Hütte, das Arthur-von-Schmid-Haus und die Mindener Hütte.

Im Einzugsgebiet befinden sich zwei größere Bergseen: Der Stappitzer See im Seebachtal und der Dösener See im Dösental.

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Neumarktl, #Obcina #Trzic, #Schloss #Neuhaus, #Gorenjska, #Oberkrain, #Slovenia, #Slovenien

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„Neumarktl (Obcina Trzic Krain)“

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Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Neumarktl, #Obcina #Trzic, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia, #Slovenien

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„Neumarktl (Obcina Trzic) – Südseite – Krain“

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Municipality of (Obcina) Tržič (Neumarktl in Krain)
Slowenien (Slovenia)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C5%BEi%C4%8D

Tržič (deutsch Neumarktl)

ist eine Gemeinde im nördlichen Teil Sloweniens.

Trzic 09 2009

English: Tržič, Slovenia. Taken from the road to Ljubelj.
Matijap, 2009.

Geografie

Das Gemeindegebiet liegt in der Region
Gorenjska (Oberkrain)
und grenzt im Norden an das österreichische Bundesland Kärnten.

Die historisch wichtige, die Karawanken überwindende Straßenverbindung über den Loiblpass (slow. Ljubelj) führt durch das Stadtgebiet.

Geschichte

Anfänge

Historisch ist die Stadt, die jahrhundertelang eine deutsche Sprachinsel bildete, bedeutend und hauptsächlich durch Volkskunst und Handwerke bekannt. Die Siedlung, die man heute als Grundsiedlung der Stadt betrachtet, war schon in römischer Zeit bekannt. Sie lag auf dem Weg

von Virunum (auf dem nördlich von Klagenfurt gelegenen Zollfeld, slow. Gosposvetsko polje)

nach Emona (heute Ljubljana/Laibach).

Als die ursprüngliche Siedlung durch eine Schneelawine zerstört wurde, zogen die Bewohner in tiefer gelegene Teile des Tals. Am 12. Dezember 1492 erteilte Kaiser Friedrich III. der heute als Tržič bekannten Siedlung das Marktrecht.

19. Jahrhundert

Tržič 1810

Karel Postl (1769-1818):
Slowenisch: Tržič
1810.
Österreichische Nationalbibliothek.

1811 war ein schwarzes Jahr für die Einwohner. Durch einen großen Brand wurden mehr als 200 Häuser zerstört. Beim Wiederaufbau wurden besondere Vorschriften erlassen. Die metallenen Fensterläden und Türen – eine für jene Zeit ungewöhnliche Brandschutzmaßnahme – wurden zur europäischen Eigenheit.

Malerische Ansichten aus Krain - Neumarktl

Ludwig Schuller / Joseph Wagner:
Slovenščina: Litografija Tržiča iz zbirke Malerische Ansichten aus Krain.
between 1842 and 1848

Im Jahr 1846 wurde das Schusterhandwerk als kommerziell bezeichnet. Dies hatte für Tržič große Bedeutung, da hier fast jedes Haus eine Schusterwerkstatt war. Gut 300 Jahre wurden hier Schuhe produziert und die Stadt galt als Schuhmetropole Ex-Jugoslawiens. Mittlerweile ist das Geschäft aber ins Stocken geraten und es erinnern nur noch einige Gebäude, Straßen und Gebrauchsgegenstände an dieses einst einträgliche Gewerbe.

Bis zum Ende des Habsburgerreichs gehörte Tržič zum Kronland Krain, wobei der Ort Sitz des gleichnamigen Gerichtsbezirks Neumarktl gewesen war und zum Bezirk Krainburg (Kranj) gehörte.

Tržič

English: Tržič
1928.
Diese Datei stammt aus der Digitalen Bibliothek Sloweniens unter der Kennzahl 0HLY4445

20. Jahrhundert

Der Zweite Weltkrieg machte keinen Bogen um die Stadt. In der Nähe befand sich
das Konzentrationslager Loibl.

Im Juni 1943 wurden erste Häftlinge auf den Loibl gebracht und die Einwohner versuchten, den Gefangenen Lebensmittel und Zigaretten zu geben, während die SS-Soldaten sie auf Lastwagen luden.

Wappen

Der Wappenschild der Stadt hat seine heutige Form am 1. Oktober 1997 bekommen. Er besteht aus einer silbernen Burg mit vier Abwehröffnungen vor einem blauen Hintergrund. Die Flagge hat die gleichen Farben und ist vertikal geschnitten. Das traditionelle Wappen war früher in eine rote Flagge eingesetzt, was die Lederverarbeitung darstellen sollte.

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Bohinjska Bistrica, #Wochein #Feistritz, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia

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„(Eisen)Gewerk Wochein Feistritz – Krain“

“Fotografie
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Bohinjska Bistrica (Wochein Feistritz)
4264 Bohinjska Bistrica, Slowenien

https://de.wikipedia.org/wiki/Bohinjska_Bistrica

Bohinjska Bistrica
(deutsch: Wochein Feistritz)

ist eine Stadt in Slowenien und Zentrum der Region Bohinj.

3140bohinjskaBistricaFromAbove

English: Bohinjska Bistrica from above (near Črna prst, to the south). The mountain hut you can see in the foreground (somewhat) is the new „Orožnova koča“ in the Za Liscem alpine pasture at 1346 m altitude. The original Orožnova koča was the first mountain hut in Slovenia, but later burnt down.
David Edgar, 2008.

Die Stadt liegt östlich des Bohinjsko Jezero (dt. Wocheiner See) am Triglav-Nationalpark, aber selbst nicht mehr im Triglav-Nationalpark.

Bohinjska Bistrica 1907

Slovenščina: Bohinjska Bistrica
1907

Bis zum Ende des Habsburgerreichs gehörte die Stadt zum Kronland Krain, wobei Bohinjska Bistrica eine selbständige Gemeinde im Gerichtsbezirk Radmannsdorf (politischer Bezirk Radmannsdorf) bildete.

Valvasor - Dvorec Bohinj

Johann Weichard von Valvasor (1641-1693):
Slovenščina: Dvorec Bohinj
1679.

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Savica-Wasserfall, #Slap #Savica, #Triglav National Park, #Krain, #Kranjska, #Slovenia

https://sparismus.wordpress.com/2018/12/12/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-savica-wasserfall-slap-savica-triglav-national-park-krain-kranjska-slovenia/

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PROFESSOR J. REINER
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„Ursprung der Savica – Krain“

The Slap Savica

English: The Savica Waterfall in the Triglav National Park is the source of the Sava Bohinjka in Slovenia. It rises as a kast source from a fault cutting into the Komarča cliff. The fall draws its waters from the Triglav Lakes Valley. From a horizontal Triassic limestone cave with underground lakelets and siphons it slides down 38 m at an angle of 50 degrees and then falls almost vertically by 51 m into a mighty rock trough. The Komarča cliff is home to a warmth-loving plant community of Hophornbeam, Star Broom, Swallowwort, Manna Ash and the endemic Bohinj Iris. Komarca and the surroundings of Black Lake (črno jezero) abound in reptiles including a peculiar Horvat’s Rock Lizzard. Below the pool there is a dam for the Ukanc power plant, which was built during the construction of the Bohinj railway tunnel.
Deutsch: Der Savica-Wasserfall liegt in Slowenien oberhalb des Tales von Bohinj im Triglav-Nationalpark. Der Wasserfall fließt 38 Meter über Felsen in einem Winkel von 50 Grad abwärts und fällt dann 51 Meter hinab in den Stausee des Ukanc Kraftwerkes und über die Staumauer hinweg hinunter in den zweiten Stausee des Ukanc Kraftwerkes im Flußtal der Velika Savica. Ein zweiter Wasserfall stürzt 25 Meter in den Stausee hinab. Die Velika Savicavereinigt sich später mit der Mala Savica zur Savica („kleine Save“) und durchfließt den Bohinjsee, verlässt ihn als Sava Bohinjka und vereinigt sich bei Radovljica mit der Sava Dolinka zur Save.
Nederlands: Savica waterval.
Slovenščina: Slap Savica.
Michael Gäbler, 2009.

Waterfall Savica
4265 Bohinjsko jezero, Slowenien

https://de.wikipedia.org/wiki/Savica-Wasserfall

Der Savica-Wasserfall [ˈsavit͡sa]
(slowenisch: Slap Savica)

liegt in Slowenien oberhalb des Tales von Bohinj im Triglav-Nationalpark.

Ukanc - slap Savica

English: Savica Falls in Ukanc (Bohinj Valley).
Ekke Vasli, 2008.

Der Wasserfall fließt 38 Meter über Felsen in einem Winkel von 50 Grad abwärts und fällt dann 51 Meter hinab in den Stausee des Ukanc Kraftwerkes und über die Staumauer hinweg hinunter in den zweiten Stausee des Ukanc Kraftwerkes im Flusstal der Velika Savica.

Savica3

English: Savica waterfall, Bohinj, Slovenia
Sl-Ziga, 2008.

Ein zweiter Wasserfall stürzt 25 Meter in den Stausee hinab.

Die Velika Savica vereint sich mit dem zweiten Quellfluss Mala Savica zur Savica („kleine Save“).

Die Savica durchfließt den Bohinjsee, verlässt ihn als Sava Bohinjka (Wocheiner Save) und vereinigt sich bei Radovljica mit der Sava Dolinka (Wurzener Save) zur Save.

Slap Savice nad Bohinjskim jezerom 1927

Slovenščina: Slap Savice nad Bohinjskim jezerom.
1927.

Die Savica wurde im Gedicht „Krst pri Savici“ (dt. „Die Taufe an der Savica“) des slowenischen Nationaldichters France Prešeren (1800–1849) verewigt.

Slap Savica 1830-a

Bonaventura de Ben, und Alois von Saar
English: Pogled na izvir Save
1830

Erzherzog Johann von Österreich besichtigte den Savica-Wasserfall im Jahr 1807. Ein Denkmal erinnert an seinen Besuch.

https://en.wikipedia.org/wiki/Savica_(waterfall)

Savica Falls

is a waterfall in northwestern Slovenia.

Slap Savica

Slap Savica, Triglav National Park, Slovenia
Photographer: Markus Bernet
Date: 08/01/2005

It is 78 m high and is fed by a karst spring also called Savica just above the waterfall.[1][2][3][4]

A large portion of water is sourced from a karst basin around Black Lake, which lies around 500 m higher above the waterfall, because of which the spring has a relatively steady and strong flow. Water flows to the spring below the ground, where it splits into two parts. After heavy rains it can happen that the water supply from the lake and its surroundings exceeds the capacity of underground tunnels, and a portion of water flows on the surface in 600 m high cascading waterfalls.

The waterfall continues in a stream of the same name, which flows into
Lake Bohinj
as its main source.[5]

Water from Lake Bohinj is further a source of the Sava Bohinjka, which forms the
Sava River
after joining with the Sava Dolinka.[6]

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – Der #Fallbach bei #Koschach am Eingang in das #Maltatal in #Kärnten

https://sparismus.wordpress.com/2018/12/05/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-der-fallbach-bei-koschach-am-eingang-in-das-maltatal-in-kaernten/

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Fallbach im Maltatal
Kärnten
9854

https://de.wikipedia.org/wiki/Fallbach-Klettersteig

Der Fallbach-Klettersteig

ist ein Klettersteig hoher Schwierigkeitsstufe (D/E) im Gemeindegebiet von Malta, Bezirk Spittal an der Drau, Kärnten, Österreich.

Fallbach Klettersteig 4

Deutsch: Erlebnispark Fallbach mit Fallbach-Wasserfall
MoserB, 2014.

Anfahrt und Lage

Von Salzburg und Villach aus, ist Malta über die Tauern Autobahn (A10), Abfahrt Gmünd, erreichbar. Dann den Beschilderungen Richtung Malta bzw. Maltatal folgen. Rund 4 km nach der Ortschaft Malta, befindet sich im Ortsteil Brandstatt (840 m) rechts der Straße der Fallbach-Wasserfall, wo der Perschitzbach als Fallbach über eine rund 200 m hohe Granitwand abstürzt und somit Österreichs höchsten freifallenden Wasserfall darstellt. Der Bereich des Wasserfalls, verfügt über einen eigenen Parkplatz.

Fallbach Klettersteig 1

Deutsch: Klettersteig Fallbach – Verhaltensregeln. Tafel am Einstieg
MoserB, 2014.

Fallbach Klettersteig 6

Deutsch: Fallbach Wasserfall, über die rechte Wand führt der Klettersteig.
MoxerB, 2014.

Fallbach Klettersteig 5

Deutsch: Fallbach Klettersteig, zweiter Abschnitt
MoserB, 2014.

Der Klettersteig führt durch den rechten Wandbereich des Wasserfalls und ist Teil des „Wasserspiele- und Erlebnisparks Fallbach“. Für die Benutzung des Klettersteigs ist eine Erhaltungsgebühr von 5 € zu entrichten, wobei die anschließend ausgehändigte Zahlungsbestätigung, die Benutzung des Klettersteigs für ein ganzes Jahr ohne weitere Kosten ermöglicht. Errichtet und Eröffnet wurde er 2004 von der Tourismus-Initiative „Maltatal Alpin“.

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863

Veröffentlicht am Oktober 22, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

(zugeschrieben Prof. J. Reiner, Klagenfurt, um 1863)

“Der blaue Tumpf / Dumpf”

Blauer Tumpf
Blauer Tumpf, 9854, Austria

https://en.wikipedia.org/wiki/Maltatal

The Maltatal

is the valley of the Malta River within the Hohe Tauern mountain range of the Central Eastern Alps. Most of the area belongs to the Malta municipality in Carinthia, Austria.

The upper end is marked by the Kölnbrein Dam east of the Ankogel Group, from where the Malta stream flows southeastwards about 38 km (24 mi) down to Gmünd and into the Lieser River, itself a tributary of the Drava. It is known for its many waterfalls during snow-melt season, therefore also called the ‚Valley of Falling Waters‘. An 18 km (11 mi) long scenic route with numerous serpentines and six tunnels leads up to the dam at 1,933 m (6,342 ft), site of a hotel and a hydropower exhibition.

After the Austrian Anschluss to Nazi Germany, beginning in 1941 the Malta Valley was the site of a labour camp where deported prisoners of war originating from the Soviet Union were forced to work in a granite quarry supplying a Reichsautobahn construction site in nearby Spittal an der Drau (the present-day Tauern Autobahn). At least 21 inmates died from the inhuman working conditions; a memorial marks their burial place at a nearby chapel.

1024 Malta Hochalmstraße, Speicher Galgenbichl, Staumauer Kölnbrein-3114

am Endpunkt der Malta_Hochalmstraße (aus ca. 1900 m ü. M. fotografiert), 2012.

http://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos/Kronprinzenwerk/08.dt/15

Blauer Tumpf, von Josef Willroider
Illustration aus dem Kronprinzenwerk, Band 8 (deutsch), Seite 15.

http://www.alpenraether.de/index.php/maltatal-kaernten/wasserspiele.html

Kärnten / Maltatal / Wasserspiele

Am Blauen Tumpf.
Sehr beeindruckende Kulisse und ohrenbetäubendes Wasserrauschen.

http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/VeroeffFerd_006_0171-0263.pdf

Die Wassernamen Nordtirols und verwandte Bezeichnungen

Von Otto Mayr

Von gumpm m. ist vielleicht tumpm beeinflußt, „tiefe , fischreich e Uferstelle“ (im Sill- und Unterinntal), das sonst als tumpf auftritt.

Unser nhd. Tümpel und obd. Tumpf „tiefer Teich , tiefe Wasserstelle “ (Dim. timpfl n.) gehören zusammen, nur daß die Schriftsprache den Ausdruck einer Ma. entlehnte, die das p in dieser Stellung nicht verschoben hat (nd., mittelfränk., ostmd.)1 ).

tumj)f(n) m. ist örtlich stark begrenzt; es erscheint
an der Iller (dumpf, Altstätten),
im Stubai und Gschnitz („tiefes Wasserbecken“, Sachwort),
im Unterinntal (trho antumpfn Inngrundwasser beim h Qandl[hofl, Volders).

Weiterbildung mit dem Suffix -il zeigt tr tumpfl Mündung des Inn b. Passau (vgl. ahd. tumphilo, Grafs V, 428 „tiefe Wasserstelle“).

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 –#Bled, #Veldes, #Feldes, #Blejsko #jezero, Wallfahrtskirche #Mariä #Himmelfahrt, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Slovenija, #Slowenien

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“Veldeser See
Krain.”

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
Bleski Otok, Bled Island
Bleder See, Veldeser See, Blejsko jezero
4260 Bled, Slowenien

http://www.bled.si/de/sehenswurdigkeiten/kulturelle-sehenswurdigkeiten/die-kirchen/die-kirche-auf-der-insel

Bled (SLO) - Insel im Bleder See mit Marienkirche (tone-mapping)

English: Bled (Slovenia)- Island in Lake Bled – Marienkirche
Deutsch: Bled (SLO) – Insel im Bleder See mit Marienkirche
Guido Radig, 2013.

Geschichte und Legenden

Der Überlieferung nach soll an der Stelle der heutigen Barockkirche einst der Tempel der altslawischen Göttin Živa gestanden haben. In den Kämpfen zwischen den Anhängern der christlichen und der heidnischen Religion wurde das Heiligtum vernichtet und eine Kirche erbaut.

Archäologen fanden auf der Insel von Bled Spuren der prähistorischen (11. bis 8. Jh. v. Chr.) und der slawischen Besiedlung (9. bis 10. Jh.). Im frühen Mittelalter befand sich an der Stelle der heutigen Kirche eine vorchristliche, wahrscheinlich altslawische, Kultstätte.

Es wurden 125 Gräber mit Skeletten aus der Zeit zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert entdeckt. Ungefähr aus der gleichen Zeit stammt auch das Fundament der präromanischen Kapelle, die während der Christianisierung gebaut wurde und wahrscheinlich der einzige aus jener Epoche stammende Fund einer Kultstätte in dieser Region ist. Schriftliche Quellen bezeugen, dass die erste gemauerte Kirche auf der Insel, die dreischiffige romanische Basilika, 1142 vom Patriarchen Pelegrin aus Aquileia geweiht wurde.

Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil umgebaut,. ein neues Presbyterium und ein freistehender Glockenstuhl wurden aufgestellt und ein neuer Hauptaltar errichtet. Die renovierte einschiffige Kirche wurde 1465 von Bischof Sigismund Lamberg aus Ljubljana geweiht.

Das Erdbeben von 1509 beschädigte die Kirche so stark, dass sie gründlich renoviert werden musste, und zwar im Frühbarockstil. Von der einstigen gotischen Kirche sind nur noch die Fresken im Presbyterium und die Holzstatue der Muttergottes, die wahrscheinlich den Hauptaltar geschmückt hatte, erhalten geblieben..

Die Kirche heute

Die heutige Gestalt der Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert, als die Kirche nach einem erneuten Erdbeben wieder aufgebaut wurde. Der Hauptaltar mit den prunkvollen vergoldeten Holzschnitzereien stammt von 1747. Im Zentrum befindet sich eine sitzende Marienstatue und daneben sind der Stifter des Bleder Besitztums Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde. Die den Heiligen Sebastian, Magdalena und Anna geweihten Seitenaltäre entstanden Ende des 17.Jahrhunderts.
Der im 15. Jahrhundert gebaute Glockenturm wurde mehrmals renoviert, da er von zwei Erdbeben beschädigt und 1688 vom Blitz getroffen wurde. Der heutige Glockenturm ist 54 m hoch und beherbergt drei, von den Glockengießern Samassa und Franchi aus Ljubljana hergestellte Glocken. Wie die Kirche haben auch die restlichen Gebäude, die Mauer und die monumentale Treppe (99 Stufen) ihr ursprüngliches Aussehen aus dem 17. Jahrhundert bewahrt.

Die Wunschglocke

Eine Besonderheit der Inselkirche ist die beliebte “Wunschglocke” aus dem Jahr 1534 im oberen Dachreiter über dem Kirchenschiff – ein Meisterwerk von F. Patavin aus Padua. Die Legende besagt, dass einst auf der Burg von Bled die schöne Witwe Polixena gelebt haben soll und in der Trauer um ihren Ehemann eine Glocke für die Inselkapelle in Auftrag gab. Als die Glocke auf die Insel hinübergeschafft werden sollte, kenterte das Boot in einem heftigen Sturm, die Besatzung ertrank und die Glocke ging unter. Und auch heute noch kann man aus den Tiefen des Sees das Läuten der Glocke hören. Nach dem Tod der Witwe ließ der Papst eine neue Glocke für die Inselkirche schicken. Wer sie Maria zu Ehren läutet, dem geht ein Wunsch in Erfüllung.

Unbedingt hörenswert

Lauschen Sie dem Klang der Kirchenglocken – die friedliche Ruhe und ineinander fließenden Farben, das plätschernde Wasser des Sees und der Klang der Wunschglocke erfüllen Sie mit Frieden und neuer Hoffnung.

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/30/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-slovenija-slowenien-krain-oberkrain-gorenjska-bled-veldes-feldes-schloss-und-kirche/

“Fotografie
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PROFESSOR J. REINER
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Unter gesetzlichem Schutze gegen jede Art von Nachbildung.”

“Veldes, Schloss u. Kirche
Krain.”

Bled (Veldes)
4260 Bled, Slowenien

Bled, Castle and Church, 2005.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bled

Bled
(deutsch: Veldes oder Feldes)

ist der Name einer Gemeinde am Bleder See („Veldeser See“, slowenisch Blejsko jezero) im nordwestlichen Teil Sloweniens – wenige Kilometer südlich der österreichischen Grenze und rund 50 km nordwestlich der Hauptstadt Ljubljana (Laibach) gelegen.

Blejsko jezero

Description:
English: Blejsko jezero (Bled lake)
Nederlands: Het meer van Bled (gemeente Bled)
Author: Matija Podhraški, 2 July 2005

Der auf einer Höhe von etwa 500 m. i. J. gelegene Ort Bled selbst ist Luftkurort und hat 5164 Einwohner (2002), die gesamte Gemeinde hatte 8.192 Einwohner am 1. Januar 2014.

Bled (26952509903)

Bled.
yeung ming, 2016.

Geschichte

Erster Nachweis

Die erste Erwähnung von Bled als Ueldes (d. i. Veldes) in der Mark Krain stammt vom 10. April 1004 und findet sich in einer Königsurkunde, als dortiger Besitz vom Ottonen Heinrich II. an den Bischof von Brixen Albuin I. übereignet wurde.[1][2]

1278 gelangten Burg und Ort Veldes mit Krain an die Habsburger, nachdem der römisch-deutsche König Rudolf I. über Ottokar II. Přemysl in der Schlacht auf dem Marchfeld gesiegt hatte.

Ebenso wie die anderen Gebiete Sloweniens zählte die Region um Bled bis 1806 zum Heiligen Römischen Reich bzw. seit 1804 zum habsburgischen Kaisertum Österreich, und zwar zum Kronland Herzogtum Krain.

Bei der Auflösung Österreich-Ungarns, 1918, entschied sich Slowenien für das neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Bis heute ist die Verbindung zum südlichen Kärnten, wo seit Jahrhunderten eine slowenische Volksgruppe lebt, nicht abgerissen. Verkehrstechnisch gesehen verbindet der Karawankentunnel die Region Bled mit den Regionen Villach, Wörthersee/Ossiacher See und Spittal an der Drau, der Loiblpass mit Klagenfurt und Unterkärnten.

Vor- und Frühgeschichte

Erstmals dürfte das Gebiet um Bled vor etwa 20.000 Jahren besiedelt worden sein. In den Jahrtausenden der Steinzeit trugen zunächst der Reichtum an Wild, später der fruchtbare Boden und die geschützte Lage Bleds zur stärkeren Besiedlung bei.

Ob die bronzezeitlichen Pfahlbau-Dörfer um Ljubljana (Laibach) bis Bled vordrangen, ist nicht bekannt.

Wahrscheinlich errichteten illyrische Stämme um 1200 v. Chr. weitere Siedlungen. Ausgrabungen am Fuße des Schlossberges zu Bled brachten jedenfalls 80 Gräber der frühen Eisenzeit (zwischen 800 und 600 v. Chr.) zutage.

Im 3. vorchristlichen Jahrhundert stießen keltische Stämme aus dem Nordwesten hinzu, verdrängten zum Teil die Illyrer oder gingen in der Urbevölkerung auf.

Im Jahre 113 v. Chr. durchzogen die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen Slowenien und das Gebiet um Bled und verhinderten damit für einige Zeit die Expansion des Römischen Reiches in Richtung Noricum.

Römische Herrschaft

Erst der Nachfolger Julius Caesars, Octavian (Kaiser Augustus), gliederte Noricum mit Bled in das römische Herrschaftsgebiet ein. Nach Julius Caesar sind auch die nahe Bled gelegenen Gebirgszüge benannt: die Julischen Alpen.

Bereits Illyrer und Kelten hatten Kupfer und Metall der Region um Bled (Jesenice) gefördert und verarbeitet. Die Römer forcierten nun den Bergbau und die technische Verarbeitung der Metalle und sorgten damit für weiteren Zuzug.

Völkerwanderung und Mittelalter

Während der europäisch-asiatischen Völkerwanderungszeit von etwa 350 bis 600 n. Chr. zogen auch einige germanische (Langobarden, Ostgoten und Westgoten) sowie später slawische Stämme durch die Region um Bled.

Allein der südslawische Volksstamm der Slowenen ließ sich dauerhaft am Fuße der Julischen Alpen und des Triglavs nieder (zwischen 560 und 600 n. Chr.). Die ersten slawischen Siedlungen um Bled datieren aus dieser Zeit, im Mittelalter entstanden daraus die Dörfer Mlino, Zagorice, Grad u.v.m.

Ebenso wie das übrige heutige Slowenien zählte auch Bled ab dem Jahr 631 n. Chr. zum ersten gesamtslawischen Staatenbund, der von dem fränkischen Kaufmann Samo begründet wurde. Bled gehörte dem Teilgebiet Karantanien an, das im Jahr 788 von den Franken erobert wurde. Nach Ende der fränkischen Herrschaft wurde der bairische Einfluss durch das Erzbistum Salzburg größer, und ab 1004 gehörte Veldes als Schenkung von Kaiser Heinrich II. dem Bischof Albuin von Brixen. Ab dem späten 13. Jahrhundert zählte Veldes wie die ganze Krain, Kärnten und die Steiermark zum Herrschaftsgebiet der Habsburger.

Habsburger

Die Bauernunruhen und -aufstände gegen feudalistische und klerikale Ausbeutung im 15. und 16. Jahrhundert griffen auch auf das damalige Veldes über. Im Jahre 1558 übernahm als Schirmherr der Protestanten Herbard VIII. von Auersperg Schloss Veldes. Allerdings eroberten Klerus und Adel im Zuge der Gegenreformation alle ehedem protestantischen Gemeinden um den Ort bis zum Ende des Jahrhunderts zurück.

Malerische Ansichten aus Krain - Veldes II

Joseph Wagner (1706-1780) / Luwig Schuller:
Slovenščina: Litografija Bleda iz zbirke Malerische Ansichten aus Krain.
Zwischen 1842 und 1848.

Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Veldes während der Regierungszeit von Maria Theresia (1740–1780), schon vorher war „Feldes“ als „Gesund-Bad“ bekannt, dessen Quellen und See heilende Wirkung zugeschrieben und auch von „entlegeneren Orten“ als Kurort angesehen und gezielt bereist worden ist.[3]

Jakob Canciani Blick auf Veldes

Jakob Canciani (1820-1891):
Blick auf Veldes (Bled)
um 1870

In napoleonischer Zeit wurde Veldes den illyrischen Provinzen zugeteilt, danach fiel es erneut dem habsburgischen Herrschaftsgebiet zu bzw. wurde es wieder dem Bistum Brixen zur Verfügung gestellt, dessen bedeutendster Fernbesitz es über Jahrhunderte gewesen war, worüber seine Urbare, seine Einkünfteverzeichnisse, Auskunft geben.[1]

Das Bistum Brixen verkaufte Mitte des 19. Jahrhunderts seinen Besitz an den Eigentümer der Eisenwerke Aßling (Jesenice). Schloss und See wechselten in den Folgejahren bis 1919 mehrmals den Besitzer.

Bled in the 1890s

Veldes, general view, Carniola, Austro-Hungary
zwischen 1890 und 1900
rint no. „16966“.; Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J-foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.; Forms part of: Views of the Austro-Hungarian Empire in the Photochrom print collection.

1858 errichtete der mit Naturheilverfahren arbeitende Schweizer Arzt Arnold Rikli am Veldeser See die Naturheilanstalt „Mallnerbrunn“[4] und legte damit den Grundstein zum Ruf des Ortes als Luftkurort, so dass man 1901 in der New York Times unter Titel „Natur-Kur in Veldes“ lesen konnte:

„In der Südwestecke des österreichischen Kaiserreiches in der Provinz Krain gibt es die eigenartigste all der zahllosen „Kuren“, für die Österreich nicht weniger bekannt ist als Deutschland und die Schweiz […] Viele Österreicher, Deutsche, Franzosen, Italiener und Ungarn gibt es, die eine jährliche Pilgerfahrt in das kleine Tal in den Julischen Alpen machen. Sogar Russland und England sind manchmal unter den Patienten des alten Arnold Rikli vertreten […] Veldes ist ein schöner Ort, ein interessanter, der größere Bekanntheit auf dieser Seite des Atlantiks verdient.“[5]

Meyers Konversationslexikon meldet:

„Veldes (slowen. Bled oder Grad), Dorf in Krain, Bezirkshauptmannschaft Radmannsdorf, 501 m ü. M., am reizenden Veldeser See (150 Hektar groß, 28 m tief), an der Staatsbahnlinie Aßling–Triest gelegen, beliebter Badeort und Sommerfrische, hat ein altes, auf steilem Felsen liegendes Schloß, eine Wallfahrtskirche (Maria im See) auf einer malerischen Felseninsel, Mineralquelle (22,5°), Seebadeanstalten, eine Riklische Natur- (Sonnen-) Heilanstalt, ein Kurhaus mit Park, Hotels und Villen und (1900) 578 (als Gemeinde 1646) slowen. Einwohner. Südwestlich das malerische Tal der Wocheiner Save. Vgl. v. Schweiger-Lerchenfeld, Veldes (Wien 1889).“[6]
Der österreichische Arktisforscher Julius von Payer verbrachte seine Sommerurlaube regelmäßig in Veldes und wurde begeisterter Anhänger der Kurmethoden der Riklischen Anstalt mit ihren ausgedehnten Sommerbädern. Im August 1915 erlag Payer in Bad Veldes einem Herzanfall. Bis zum Ende des kaiserlichen Österreich gehörte die Stadt zum Kronland Krain, wobei Bled eine selbstständige Gemeinde im politischen Bezirk Radmannsdorf bildete und auch zum Gerichtsbezirk Radmannsdorf zählte.

Jugoslawien

Beim Zerfall der k.u.k. Monarchie beschloss der Nationalrat der Slowenen am 31. Oktober 1918 den Beitritt zum am 29. Oktober in Agram ausgerufenen SHS-Staat. Der monarchisch regierte Staat bestand nun aus Serbien, Kroatien und Slowenien und nannte sich von 1929 an Königreich Jugoslawien. Das Soča/Isonzo-Tal, der slowenisch besiedelte Teil des Collios, das Karstgebiet und Istrien fielen allerdings an den Kriegssieger Italien. Der deutsche Ortsname Veldes wurde amtlich nicht mehr verwendet.
Das jugoslawische Königshaus Karađorđević wählte Bled als Sommerresidenz,[7] und jugoslawische Ministerpräsidenten ebenso wie Belgrader Hofkreise waren dort auf Kur, so dass das malerische Bled ein Ort internationaler Zusammenkünfte von Staatsmännern und Diplomaten wurde.
Im Jahr 1930 empfing König Alexander den italienischen Botschafter Galli in Bled und machte ihm Vorschläge für eine radikale Änderung in den jugoslawisch-italienischen Beziehungen und eine künftige neue Bündnispolitik,[8] Hermann Göring führte dort Unterredungen mit dem jugoslawischen Außenminister Milan Stojadinović,[9] und Ende August 1935 fand dort eine Konferenz der Kleinen Entente – Tschechoslowakei, Jugoslawien, Rumänien – statt, in der „angesichts der Vorkriegslage in Mittel- und Südosteuropa“ jede mögliche Restauration der Habsburger-Dynastie „in irgendeinem mitteleuropäischen Staat“ (gemeint waren Ungarn und Österreich) entschieden abgelehnt wurde,[10] denn etliche aus der Donaumonarchie hervorgegangene Staaten betrachteten wie auch der jugoslawische Generalstab eine solche Restauration für gefährlicher als einen möglichen Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich.[11]
Jugoslawien wurde 1941 von deutschen und italienischen Truppen angegriffen und besetzt. Im Parkhotel von Bled (damals wieder Veldes) wurde das aus Kripo, Gestapo und SS zusammengesetzte etwa 200 Mann starke „KdS Veldes“[12] für ganz Oberkrain errichtet. Unter der Devise „Urdeutsches Land kehrt heim“[13] wurde im Parkhotel auch eine Stabsstelle des SS-„Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums“ in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains eingerichtet,[14] und der berüchtigte „Umsiedlungsstab“[15] übte seine Tätigkeit von hier aus. In der Folgezeit leisteten einheimische Partisanen unterschiedlicher politischer Gruppen vor allem in der Region um Bled immer stärkeren Widerstand gegen die Besatzer, dem diese mit äußerster Härte begegneten.[16]

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Slowenien Bestandteil des jugoslawischen Vielvölkerstaates unter Josip Broz Tito, der bei Bled eine Villa in Besitz nahm und als Staatschef gelegentlich dort residierte, womit er die Tradition des jugoslawischen Königshauses fortsetzte.

Wirtschaftlich entwickelte sich die Region um Bled dank des Fremdenverkehrs und nahegelegener Industrie sowie dank guter Verkehrsverbindungen und der Nähe zu Italien, Österreich und Deutschland weit schneller und moderner als andere Teile Jugoslawiens.

Republik Slowenien

Seit dem 25. Juni 1991 ist Bled Teil des souveränen Staates Slowenien. Nach der Unabhängigkeit erlebte die Region um Bled einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1996 wurde Bled eine eigenständige Stadtgemeinde und ist auch Sitz der 1986 gegründeten IEDC-Bled School of Management,[17] einer Wirtschaftshochschule mit mehrfacher internationaler Akkreditierung. Mitte Dezember 2006 wurde der Ortsteil Gorje aus der Gemeinde Bled ausgegliedert und bildet seitdem eine eigene Gemeinde.

Tourismus

Die Gemeinde lebt besonders vom Fremdenverkehr und profitiert dabei sehr von der Lage des Bleder Sees am Fuße der Julischen Alpen, die aus der im Sommer für Wander- und Wassersportfreunde beliebten Urlaubsregion in den Wintermonaten ein begehrtes Reiseziel für Winterurlauber machen. Die umliegenden Berge schützen den Alpenort vor den kalten Nordwinden und ermöglichen so eine lange Badesaison.
Anfänge des Tourismus in Bled reichen zurück in das Jahr 1855, als der Schweizer Naturheilkundler Arnold Rikli die günstige Gebirgslage und das gesunde Klima Bleds mit langer Badesaison erkannte. Bereits 1895 entstanden erste Badeanstalten am See sowie Unterkünfte für Badegäste. Rikli erarbeitete einen speziellen Kur- und Badeplan mit diversen Anwendungen bis hin zu gesunder Ernährung, der bis heute Beachtung findet. So sollen Riklis Anwendungen etwa bei Rheuma, Migräne, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen u.v.m. Linderung verschaffen.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts Jahren hat sich in Bled neben dem Gesundheits- auch der Sporttourismus besonders entwickelt. So ist dort das Bergwandern, Mountainbiking, Rafting, Rudern und im Winter Skifahren sehr ausgeprägt vertreten.
Bled ist heute ein moderner Badeort mit Berghäusern im alpinen Stil, Villen aus der Gründerzeit, Hotels, Pensionen, einem Casino und Neubauten der jüngeren Vergangenheit. Bekannt ist der Ort ebenso für Familienurlaube wie für Sport und Gesundheit. Nahe der Stadt befindet sich der Sport-Flugplatz Lesce, der nächstgelegene internationale Flughafen ist Brnik, 35 km nördlich der Hauptstadt Ljubljana.
Überregional bekannt sind die Bleder Cremeschnitten.
Bled ist zudem Mitglied der Alpine Pearls, die sich für umweltfreundliche Mobilität im Alpenraum einsetzen.[18]

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865

Veröffentlicht am Oktober 7, 2016 von sparismus

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“J. Reiner

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PROFESSOR J. REINER
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Unter gesetzlichem Schutze gegen jede Art von Vervielfältigung.”
“Rotweinerfall b.(ei) Veldes (Bled)
Krain”

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/03/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-villach-von-westen-eisenbahnbruecke-ueber-drau-altstadt-mit-stadtpfarrkirche-st-jakob/

“J. REINER.”

“J. REINER
in
KLAGENFURT
Vervielfältigung vorbehalten.
Die Matrizen werden aufbewahrt und selbst nach Jahren copiert.”

“Villach Wests.(eite)”

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

“J. REINER”

“J. REINER
in
KLAGENFURT
Vervielfältigung vorbehalten.
Die Matritzen werden aufgehoben und selbst nach Jahren copirt.”

“Hanns Gasser Brunnen in Villach”

Villach
Villach, Carinthia, Austria
Villach, Kärnten, Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Villach

Villach [ˈfɪlax]
(slowenisch Beljak, italienisch Villaco)

ist die siebtgrößte Stadt Österreichs und nach Klagenfurt am Wörthersee die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Kärnten.

Villach panorama

English: view from the roof of the hotel „Holiday Inn“
Deutsch: Sicht auf Villach vom Dach des Hotels „Holiday Inn“
Roland Ster, 2010.

Sie stellt für den Süden Österreichs sowie den Alpen-Adria-Raum einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar.

Die Statutarstadt ist mit ihren 61.662 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017)[1] die größte Stadt Österreichs, die nicht gleichzeitig Hauptstadt eines Bundeslandes ist.

Villach Landskron Burgruine 11042007 02

English: View over Villach towards Landskron Castle, municipality Villach, Carinthia, Austria, EU
Deutsch: Blick über die Staturstadt Villach in Richtung Burgruine Landskron, Stadtgemeinde Villach, Kärnten, Österreich, EU
Johann Jaritz, 2007.

Geschichte

Frühe Geschichte

Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit.

Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal/Val Canale bei Camporosso/Saifnitz.

Um 600 wanderten slawische Stämme ein und gründeten das slawische Fürstentum Karantanien.

Um 740 wandte sich Borouth, Herzog von Karantanien, an Herzog Odilo von Bayern um Hilfe gegen die Awaren. Diese wurde auch gewährt, allerdings gegen Anerkennung der bayerischen bzw. fränkischen Oberhoheit.

Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayerischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurden die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammende Name Villach erstmals als

ad pontem Uillach

urkundlich erwähnt.

Die Herkunft des Namens wird mit dem lateinischen villa verknüpft.

979 wurde der Königshof Villach von Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben.

Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Hochstifts Bamberg.

Hochmittelalter und Frühere Neuzeit

1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Bei Erdbeben am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Schäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus.[2] Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelische Villacher ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen
Niedergang der Stadt beitrug.[3]

1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme betrug 1 Million Gulden. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft.
Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen.

Markus Pernhart - Villach

Markus Pernhart (1824-1871):
Deutsch: Villach

Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert.

Villach um 1898

Deutsch: Villach, vor 1898.
English: The Austrian city of Villach, before 1898.
Julius Laurencic (Hrsg.): Unsere Monarchie – Die österreichischen Kronländer zur Zeit des fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläums seiner k.u.k. apostol. Majestät Franz Joseph I., Georg Szelinski k.k. Universitäts-Buchhandlung, Wien 1898

Im Jahr 1880 hatte die Stadtgemeinde Villach 6.104 Einwohner. Davon waren 5475 deutsch- (90 %) und 30 slowenisch-sprachig (0,5 %).[4]
20. Jahrhundert

Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien von 1915 bis 1917 der Sitz des Kommandos der 10. Armee.

Am 1. Jänner 1932 wurde Villach zur autonomen Stadt mit eigenem Statut. Gleichzeitig übernahm Villach die Aufgaben der Bezirksverwaltung.[5]
In der Reichspogromnacht kam es auch in Villach zu Zerstörungen jüdischen Eigentums, Enteignungen, Vertreibungen und tätlichen Angriffen gegen Juden. Die Villacher Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime Heinrich Brunner, Valentin Clementin, Rosa Eberhard, Milan Jelic, Margarete Jessernig, Maria Peskoller, Erich Ranacher und Josef Ribitsch wurden am 18. Dezember 1944 von Roland Freisler, dem Präsidenten des Volksgerichtshofes, zum Tode verurteilt und am 23. Dezember 1944 in Graz mit dem Fallbeil hingerichtet.
Im Zweiten Weltkrieg flogen die Alliierten 37 Luftangriffe gegen Villach. Durch den Abwurf von ca. 42.500 Bomben wurden 85 % der Gebäude der Stadt beschädigt. Villach zählte nach Wiener Neustadt zu den meistbeschädigten Städten Österreichs.[6]

Siehe auch: Liste der Luftangriffe der Alliierten (1939–1945)

Im Rahmen der Alpenkonvention wurde Villach 1997 zur ersten Alpenstadt des Jahres gekürt und erhielt 2014 eine europaweite Auszeichnung für das Engagement in den Bereichen Umweltschutz und erneuerbare Energien.
2014 wurde Villach der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[7]

Eingemeindungen

Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

Professor #Johann #Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, um 1865 – #Döllach, #Grosskirchheim, #Möll, #Mölltal, Hohe #Tauern, #Kärnten
https://sparismus.wordpress.com/2019/02/18/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-um-1865-doellach-grosskirchheim-moell-moelltal-hohe-tauern-kaernten/

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Neumarktl, #Obcina #Trzic, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia, #Slovenien
https://sparismus.wordpress.com/2019/01/15/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-neumarktl-obcina-trzic-gorenjska-oberkrain-krain-kranjska-slovenia-slovenien/

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Neumarktl, #Obcina #Trzic, #Schloss #Neuhaus, #Gorenjska, #Oberkrain, #Slovenia, #Slovenien
https://sparismus.wordpress.com/2019/01/30/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-neumarktl-obcina-trzic-schloss-neuhaus-gorenjska-oberkrain-slovenia-slovenien/

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Bohinjska Bistrica, #Wochein #Feistritz, #Gorenjska, #Oberkrain, #Krain, #Kranjska, #Slovenia
https://sparismus.wordpress.com/2019/01/09/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-bohinjska-bistrica-wochein-feistritz-gorenjska-oberkrain-krain-kranjska-slovenia/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/30/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-slovenija-slowenien-krain-oberkrain-gorenjska-bled-veldes-feldes-schloss-und-kirche/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 –#Bled, #Veldes, #Feldes, #Blejsko #jezero, Wallfahrtskirche #Mariä #Himmelfahrt, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Slovenija, #Slowenien
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/14/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-bled-veldes-feldes-blejsko-jezero-wallfahrtskirche-mariae-himmelfahrt-krain-oberkrain-gorenjska-slovenija-slowenien/

Professor #Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Savica-Wasserfall, #Slap #Savica, #Triglav National Park, #Krain, #Kranjska, #Slovenia
https://sparismus.wordpress.com/2018/12/12/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-savica-wasserfall-slap-savica-triglav-national-park-krain-kranjska-slovenia/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/18/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-mallnitz-mallnitztal-mallnitzbach-moell-moelltal-um-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, Blick auf #Heiligenblut und #Grossglockner, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-blick-auf-heiligenblut-und-grossglockner-um-1867/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/29/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-grossglockner-pasterze-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenwerk in #Jauerburg, Oberkrain, Slovenski #Javornik, #Jesenice, #Slovenia, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenwerk-in-jauerburg-oberkrain-slovenski-javornik-jesenice-slovenia-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Gruppenbild einer Mutter, sitzend, mit ihren drei Kindern, stehend, um1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-gruppenbild-einer-mutter-sitzend-mit-ihren-drei-kindern-stehend-um1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Bricciuskapelle bei #Heiligenblut im oberen #Mölltal in #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/04/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-bricciuskapelle-bei-heiligenblut-im-oberen-moelltal-in-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Arnoldstein, #Kreuzkapelle, St. Lambert, #Kloster-Burg, #Kärntnerstrasse, Blick von Osten, um 1869
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/27/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-arnoldstein-kreuzkapelle-st-lambert-kloster-burg-kaerntnerstrasse-blick-von-osten-um-1869/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Kärnten, #Döllach, #Grosskirchheim, #Mölltal, #Hohe #Tauern, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/09/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-kaernten-doellach-grosskirchheim-moelltal-hohe-tauern-um-1870/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Schlossberg-Panorama gegen Süden, Innere Stadt, #Mur, Gries, Grazer Becken, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/26/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-graz-schlossberg-panorama-gegen-sueden-innere-stadt-mur-gries-grazer-becken-um-1870/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt – #Gesäuse, #Enns, #Ennsmauer, Tunnel und Galerie, #Steiermark, Kronprinz-#Rudolfsbahn, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/07/johann-reiner-in-klagenfurt-gesaeuse-enns-ennsmauer-tunnel-und-galerie-steiermark-kronprinz-rudolfsbahn-um-1870/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Hauptplatz gegen Süden, #Rathaus, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, um 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/27/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-graz-hauptplatz-gegen-sueden-rathaus-herrengasse-stadtpfarrkirche-um-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Monte Santo di #Lussari, #Friuli-Venetia Giulia, Maria #Luschari, #Tarvis, #Kärnten, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/01/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-monte-santo-di-lussari-friuli-venetia-giulia-maria-luschari-tarvis-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Westseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/16/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-westseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Ostseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-ostseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Koksofen in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-koksofen-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, Untere Alte Platz in #Klagenfurt mit Johannes-Nepomuk-Säule, Blick nach Osten
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/21/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-untere-alte-platz-in-klagenfurt-mit-johannes-nepomuk-saeule-blick-nach-osten/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/03/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-villach-von-westen-eisenbahnbruecke-ueber-drau-altstadt-mit-stadtpfarrkirche-st-jakob/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Gesäuse-Eingang, #Rudolfbahn, #Enns, #Gesäuse-Brücke, #Himbeerstein, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/04/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-gesaeuse-eingang-rudolfbahn-enns-gesaeuse-bruecke-himbeerstein-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Hochaltar, 1874
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-hochaltar-1874/

Professor Johann Reiner, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Chor mit Orgel, 1874, Fotograf in #Klagenfurt
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/14/professor-johann-reiner-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-chor-mit-orgel-1874-fotograf-in-klagenfurt/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Gesäuse, #Enns, #Steiermark, #Rudolfsbahn, Eingang noch ohne Brücke, cdv, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/04/25/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-gesaeuse-enns-steiermark-rudolfsbahn-eingang-noch-ohne-bruecke-cdv-um-1870/


Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Dieser Beitrag wurde unter "1938-45 2.0", "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", "KURZ gesagt - NICHTS gesagt", "KURZpension über Dritte", 631 IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 8000, 631 IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH oder Warten bis der Tod eintritt 30000, 631 IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH oder Warten bis der Tod eintritt 38000, 631 IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH oder Warten bis der Tod eintritt 8000, 631 it gets down to the basic facts 38000, 631 it gets down to the bone 38000, 631 it gets down to the nitty-gritty 38000, 631 Jenseitshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 JN 38000, 631 JN-Blauhirngerichtsbarkeit 38000, 631 JN-Sadismus 38000, 631 Josef Moser's Justitia 38000, 631 Josef Moser’s Camarilla 30000, 631 Josef Moser’s Camarilla 38000, 631 Josef Moser’s Camarilla 8000, 631 Josef Moser’s Justitia 38000, 631 judge’s sadism 38000, 631 judicial sadism 38000, 631 judizielle Endlösung 38000, 631 judizielle Ignoranz 38000, 631 judizielle Ineffizienz 38000, 631 judizielle Insuffizienz 38000, 631 judizielle Intransparenz 38000, 631 judizielle Kamarilla 38000, 631 judizielle Mafia 38000, 631 judizielle Medikalisierung 38000, 631 judizieller Chauvinismus 38000, 631 judizieller Grössenwahn 38000, 631 judizieller Machtmissbrauch 38000, 631 judizieller Machtrausch 38000, 631 judizieller Missbrauch 38000, 631 judizieller Sadismus 38000, 631 judizieller Zynismus 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZism 38000, 631 KURZisme 38000, 631 KURZismus 38000, 631 KURZlakonismus 38000, 631 KURZpension 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpension = Mafiapension 38000, 631 KURZpension über Dritte 38000, 631 KURZpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = Alterspension über Dritte 38000, 631 Missbrauch von Steuer-Gelder 38000, 631 Missbrauchpolitik 38000, 631 Monetarisierung von Mündelvermögen 38000, 631 moral deficiency 38000, 631 moral deficiency syndrome 38000, 631 moralisches Defizit-Syndrom 38000, 631 Moser party 38000, 631 Mother Moschik 38000, 631 multiples Kontrollversagen 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 Todesverwaltungsrichter 38000, 631 Totalitarismus der Banken 38000, 631 Totalitarismus des Mammon 38000, 631 Totalitarismus im Nadelstreif 38000, 631 Totalitarismus ohne Uniform 38000, 631 Tyrannei des Justizismus 38000, 631 Umeignung von Mündelgeld durch finanzielle Repression 38000, 631 Umerziehung durch Armut 38000, 631 underling of long-distance killing 38000, 631 underling of slow death 38000, 631 unerwartetes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 unorthodoxes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Unrecht 38000, 631 Unrechtkultur 38000, 631 Unrechtpolitik 38000, 631 Unterwerfung erzwingen müssen 38000, 631 verantwortungsfreie Politik 38000, 631 verantwortungslos korrupt 38000, 631 verantwortungslose Politik 38000, 631 Verantwortungslosigkeit 38000, 631 Verblauhirnung der Bürger 38000, 631 verfahrenselastisch 38000, 631 Verfassungsbruch 38000, 631 verfassungselastisch 38000, 631 Verfassungsmissachtung 38000, 631 Verfassungsmissbrauch 38000, 631 Verhaltensauffälligkeiten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Verhaltensökonomie 38000, 631 Verhaltenskreativität am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Verhaltensoriginalität am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Verhaltensschwierigkeiten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Verhaltensstörungen am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Verhaltenssteuerung 38000, 631 Verhaltenssteuerung durch Armut 38000, 631 Verhöhnen durch Aushungern 38000, 631 Verhöhnen durch Verarmen 38000, 631 Verhöhnunspolitik 38000, 631 Vermögensentzug unter der ÖVP-FPÖ-Regierung 38000, 631 Vermögensentzug unter der Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Vermögensentzug unter der KURZ-STRACHE-Regierung 38000, 631 verminderwertigte Menschen 38000, 631 verminderwertigte Menschen in Österreich 38000, 631 Versagen der Rechtsgesellschaft 38000, 631 Versagen der Rechtskultur 38000, 631 Versagen der Rechtskunst 38000, 631 Versagen der Rechtsmoral 38000, 631 Versagen der Rechtspflege 38000, 631 Versagen der Rechtspolitik 38000, 631 Versagen der Rechtswissenschaft 38000, 631 Versagen der Richter*innen 38000, 631 Versagen des Rechtsstaates 38000, 631 Verstaatlichung von Mündelvermögen 38000, 631 Verwaltung der Enthirnung 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Österreich - Kärnten – Millstatt – Stift Millstatt (um 1070 – 1773), Millstatt 1865, Millstatt am See 1865 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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