#Wilhelm #Burger, #Maler und #Fotograf in #Wien, 168, um 1870 – #Traun, #Traunsteg, #Traunfall, #Schwanenstadt, #Salzkammergut, #Oberösterreich

W. Burger, Wilhelm Burger, Wilhelm Joseph Burger (1844 Wien – 1920 Wien) - Maler und Photograph in Wien, S. Sonnenthal, Samuel Sonnenthal (aktiv um 1868 bis um 1892 in Wien) - Photograph Photoverleger und Kunsthändler in Wien, Salzkammergut – Traun – Traunfall – Traunsteg, Salzkammergut – Traun – Traunfall bei Schwanenstadt, Salzkammergut – Traun – 153 km langer rechter Nebenfluss der Donau in Oberösterreich, Salzkammergut – Traun = Draun – (keltisch) druna “Laufende”, Bad Ischl – die Ischl = der Ischlfluss = die Ache = die Ischler Ache, Bad Ischl – die Ischl – 12 km langer Fluss im Salzkammergut, Bad Ischl – die Ischl entwässert den Wolfgangsee bei Strobl und mündet bei Bad Ischl in die Traun, Bad Ischl - Kalvarienbergkirche (1706 bis heute), Bad Ischl – Etymologie Ischl – Iskila (748) - Iscula (829) – Iscola (849) – Iscala (977) - Iselen (1262) – Dorf Yschl (1392) – Markt Ischl (1462), Bad Ischl – Etymologie Ischl - römische Zollstation Statio ESCensis = ESC (um Christi Geburt bis circa 480 n. Chr.), Bad Ischl – Etymologie Ischl – (keltisch) *esk *isk “schnelles Wasser” – idg. *ei- *i- “gehen laufen rennen fliessen”, Bad Ischl – “Hotel Bauer” (1861-1961) – Bauerpark (2016), Bad Ischl - Jainzen - Jainzenberg - 814 m hoher Berg im Westen der Ischl und der Traun, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach -) - Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Nach d. Natur ph. – von Wilhelm Burger.
SALZKAMMERGUT & STEIERMARK.
AM TRAUNFALL.“
“168”

Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzkammergut, #Traun, #Traunfall bei #Schwanenstadt, um 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/09/05/franz-segl-fotograf-emil-maenhardt-buchhandlung-salzkammergut-traun-traunfall-bei-schwanenstadt-um-1865/

“Traunfall

“E.(mil) Mänhardt
(früher E.(duard) Hüllverding
BUCHHANDLING
in
Gmunden und Ischl.”

“Traunfall”

#Ludwig #Hardtmuth, Maler und Fotograf in #Salzburg, #Traunfall bei #Schwanenstadt bei #Gmunden in #Oberöstereich, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/20/ludwig-hardtmuth-maler-und-fotograf-in-salzburg-traunfall-bei-schwanenstadt-bei-gmunden-in-oberoestereich-um-1870/

“L. HARDTMUTH.”

“Ludwig Hardtmuth
in
Salzburg.
Vervielfältigung vorbehalten.
Selbstverlag.”

“Traunfall
(bei Gmunden).”

Traunfall bei Schwanenstadt bei Gmunden, Oberösterreich
Traun

https://www.google.com/maps/place/Traunfall/@48.0168676,13.7997361,3a,75y,40.4h,68.8t/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipOAN_NGot0ZlezKf1O27sShYJbdWw-ivvFHTEc!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipOAN_NGot0ZlezKf1O27sShYJbdWw-ivvFHTEc%3Dw211-h120-k-no-pi-2.9338646-ya271.5-ro0-fo100!7i8704!8i4352!4m5!3m4!1s0x0:0x7aa7f8a60104405!8m2!3d48.0163648!4d13.7993947

https://de.wikipedia.org/wiki/Traunfall

Der Traunfall

ist ein Wasserfall der Traun in Oberösterreich.

Traunfall

Deutsch: Der Traunfall von der Traunfallbrücke aus gesehen.
Bwag, 2012.

Er befindet sich zwischen den beiden Orten Steyrermühl und Roitham, an der Gemeindegrenze von Desselbrunn und Roitham.

Der Wasserfall hat eine Fallhöhe von rund zwölf Metern und eine Länge von rund 200 Metern. Diese außerordentliche Länge entsteht, weil er nicht rechtwinkelig zum Flussbett verläuft, sondern sich diagonal vom linken Flussufer zum rechten zieht.

Im Zuge der Kraftwerkserrichtung „Traunfall“ um 1900 wurde der Fallkanal für die Flößer, auch

„guter Fall“

bezeichnet,
eliminiert und der

„wilde Fall“

durch eine Betonwehranlage stark verändert.

Fallkanal

des Gefälles war der Traunfall lange Zeit ein natürliches Hindernis im Schiffsverkehr.

Im Jahre 1311 wurde er das erste Mal schiffbar gemacht. Wie diese Konstruktion aussah, ist heute nicht mehr bekannt.

Erst im 16. Jahrhundert kam es zum endgültigen Ausbau zum „fahrbahren Fall“ oder „guter Fall“, wie er auch genannt wurde. Erbaut wurde er vom Holz-, Klaus- und Wasserbaumeister Thomas Seeauer aus Bad Goisern.

Topographia Austriacarum (Merian) 045

Martin Zeller / Matthäus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc., 1679.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.

Der Fallkanal hatte eine Länge von 396,5 m und eine wechselnde Breite von durchschnittlich 6,1 m. Das Gefälle des Kanals war nicht einheitlich, es betrug am Anfang 15 ‰ und am Ende 65,7 ‰. Um die Wassergeschwindigkeit des sehr starken Gefälles – besonders am Ende des Kanals – zu verringern, wurden Schlitze im Boden des Gerinnes freigelassen. So betrug der Wasserstand am Anfang 90 cm und am Ausgang nur mehr 30 cm. Die Durchfahrt durch diese Floßgasse dauerte 54 Sekunden und war mit den damaligen Mitteln sehr riskant. Ein Modell der Gesamtanlage kann im Schiffleutmuseum in Stadl-Paura besichtigt werden.

Albert de Marées Traunfall 1840

„Der Traunfall in Oberösterreich“ unten links signiert: A. de Marées pinx(it), datiert: 1840, Öl auf Leinwand, ca. 73 x 82 cm.

Heute ist vom Fallkanal nichts mehr erhalten. Er wurde, wie viele Holzbauten auf und an der Traun, ein Opfer der Modernisierung. Entlang des alten Kanals verläuft heute ein unterirdischer Wasserlauf, mit dem das Wasserkraftwerk Traunfall betrieben wird. Die künstliche Felswand und einige Metallstreben sind heute noch erhalten.

http://www.schifferverein.at/museum/salzschifffahrt/

Salzschifffahrt

Der wichtigste Transportweg für das Hallstätter Salz war durch viele Jahrhunderte die Traun.

Da ab Stadl die Traun wesentlich seichter war als oberhalb (durch die Welser Heide floß die Traun in einem breiten Bett mit vielen Nebenarmen)
musste die Ladung der Gmundner Salzschiffe hier auf eine größere Anzahl von Zillen umgeschifft werden.

Mit über 200 hier stationierten Salzzillen (jeweils ca. 30 m lang) war Stadl die bedeutendste Schifffahrtsstation auf der gesamten Traun.

Um das Salz beim Umladen vor Regen zu schützen, geschah das Umschifften in den 14 Stadeln, die in der Traun standen und die dem Ort auch seinen Namen gaben.

Das größte Hindernis für die Salzschifffahrt auf der Traun stellte der Traunfall zwischen Gmunden und Stadl dar, der durch einen fahrbaren Kanal (errichtet 1552) umschifft wurde.

Im Museum finden Sie

ein anschauliches, fünf Meter langes, Modell des fahrbaren Kanals am Traunfall,

ein 4m2 großes Modell des Schifferortes Stadl mit seinen Salzstadeln in der Traun, viele Schiffsmodelle und Ausrüstungsgegenstände der Schiffe.

#Wilhelm #Burger, #Maler und #Fotograf in #Wien, 199, um 1870 – #Hotel #Bauer, #Bad #Ischl, #Salzkammergut, #Oberösterreich

https://sparismus.wordpress.com/2019/02/19/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-in-wien-199-um-1870-blick-auf-hotel-bauer-bad-ischl-salzkammergut-oberoesterreich/

“Nach d. Natur ph. – von Wilhelm Burger.
ANSICHTEN AUS DEM SALZKAMMERGUT.
ISCHL UND UMGEBUNG.“

“199 – Ischl, Fernsicht auf das Actien(?)-Hotel Bauer”

Wilhelm Burger, Photograph, 98, Bad Ischl, Panorama vom Siriuskogel, um 1870

Veröffentlicht am Juni 16, 2014von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/06/16/wilhelm-burger-photograph-98-bad-ischl-panorama-vom-siriuskogel-um-1870/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMEN
VON WILH: BURGER.”

“98”

(Ischl, Panorama)

Wenzel Ferdinand Jantsch, Reichenberg, #36, #Salzkammergut, Brücke über die #Ischl von #Jainzen aus, Hotel #Bauer, #Kalvarienbergkirche, um 1875#

Veröffentlicht am September 21, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/09/21/wenzel-ferdinand-jantsch-reichenberg-36-salzkammergut-bruecke-ueber-die-ischl-von-jainzen-aus-hotel-bauer-kalvarienbergkirche-um-1875/

“Salzkammergut.
36. Brücke über die Ischl.
Verlag von W. F. Jantsch, Reichenberg.”

Victor Angerer, Photograph in Bad #Ischl, belebter #Nepomukbrunnen am #Kreuzplatz, um 1870

Veröffentlicht am Oktober 12, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/12/victor-angerer-photograph-in-bad-ischl-belebter-nepomukbrunnen-am-kreuzplatz-um-1870/

“Victor Angerer.”

“PHOTOGRAPHIE
von
VICTOR ANGERER
ISCHL
vis a vis der Esplanade
an der Traunbrücke.
Zu Nachbestellungen wird
die Originalplatte aufbewahrt.
Vervielfältigung vorbehalten.

Victor Angerer, Photograph, Wien, Gisela von Österreich, Kronprinz Rudolf, Ischl, 1864

Veröffentlicht am April 11, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/04/11/victor-angerer-photograph-wien-gisela-von-osterreich-kronprinz-rudolf-ischl-1864/

„Victor Angerer.“

“Photographie
von
VICTOR ANGERER
aus
WIEN”

“Aufgenommen in Ischl”

“Vervielfältigung vorbehalten”
“Ischl 7/9/65”

Kronprinz Rudolf
Gisela von Österreich
(laut Datenbank der ÖNB 1864 entstanden,
vielleicht am 7/9/1865 ausgehändigt)
(Verdacht auf Studio-Aufnahme mit gemaltem Hintergrund “Salzkammergut”)

Victor Angerer, Fotograf, Bad #Ischl vis a vis der #Esplanade, vollbärtiger Mann, Poldi, in Volkstracht und mit Wanderstab, 1868

Veröffentlicht am Dezember 20, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/20/victor-angerer-fotograf-bad-ischl-vis-a-vis-der-esplanade-vollbaertiger-mann-poldi-in-volkstracht-und-mit-wanderstab-1868/

“Photographie
von
VICTOR ANGERER
Atelier
ISCHL
Vervielfältigung vorbehalten.
(C. H. Haufler, Wien.)
Jahr 1868.”

“Souvenir a Ischl,
pour mon cher ami
Rodolphe.
Poldi”

“Jahr 1868 – Victor Angerer.”
“Photographie
von
VICTOR ANGERER
Atelier
ISCHL
Vervielfältigung vorbehalten.
C. H. Haufler, Wien.”

Bad Ischl
Salzkammergut
Oberösterreich
4820 ÖSterreich

http://de.wikipedia.org/wiki/Ischl

Ischl heißen folgende geographische Objekte:

Bad Ischl, Gemeinde im Salzkammergut, Bezirk Gmunden, Oberösterreich, Kurort (Name bis 1906)

Ischl (Seeon-Seebruck), Ort im Landkreis Traunstein, Bayern

Ischl (Traun), Ischler Ache, vom Wolfgangsee zur Traun im Salzkammergut, Oberösterreich

http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Ischl

Die Stadt Bad Ischl ist ein österreichischer Kurort mit 13.759 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Zentrum des Salzkammergutes im südlichen Teil von Oberösterreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Bad Ischl.

Blick auf Bad Ischl vom Siriuskogl

BadIschlBlickvomSiriuskogl.JPG
BadIschlBlickvomSiriuskogl“ von MrsMyer in der Wikipedia auf Deutsch – Selbst fotografiert (Originaltext: „selbst geknipst“). Lizenziert unter CC-BY-SA-3.0-de über Wikimedia Commons.

Geschichte

Frühzeit

Man nimmt an, dass der Raum Bad Ischl schon in der Hallstatt- und La-Tène-Zeit besiedelt war.

15 v. Chr. wurde das Gebiet Teil des Imperium Romanum. Die Anwesenheit der Römer ist durch zwei Inschriftensteine und Streufunde belegt, wovon der eine Stein im 18. Jahrhundert, vermutlich im Zuge des Kirchenumbaues, verloren ging. Dieser, ein Weihestein an Mithras aus der Zeit nach 170, enthielt den Hinweis auf eine

statio Esc(ensis)

(Zollstation). Erhalten blieb ein römischer Grabstein aus dem 3./4. Jahrhundert. Ein weiterer Weihestein wurde in der nahegelegenen Kienbachklamm für den keltisch/römischen Gott Mars Latobius gefunden.

Noricum blieb ein halbes Jahrtausend lang eine römische Provinz.

Im Zuge der Völkerwanderung erfuhr das innere Salzkammergut vermutlich einen spürbaren Bevölkerungsrückgang, der jedoch in der Folgezeit durch Zuwanderung von Baiern und Slawen ausgeglichen wurde. Unter Karl dem Großen hatten sich diese Landstriche bereits erholt, wurden aber durch die Streifzüge der Ungarn wieder zurückgeworfen.

Um das Jahr 1000 hatte sich das Land, das damals zur bairischen Mark ob der Enns gehörte, endlich von den Vernichtungsschlägen erholt. Die Bevölkerung vermehrte sich zusehends, und auch die Salzgewinnung wurde wieder aufgenommen. Über ihre Gefolgsleute, die Herren von Ort, breiteten die steirischen Markgrafen (ab 1180 Herzöge) aus der Familie der Otakare in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts ihr Herrschaftsgebiet auf das innere Salzkammergut aus. Ihnen folgten im Erbwege die Babenberger 1192.

Seit dieser Zeit wurde das Salz wieder zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor des mittlerweile Ischlland genannten Gebietes.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1262 als

Iselen,

später als

Yschl.

http://www.bad-ischl.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=218904119&detailonr=218904119

Geschichte

Vorgeschichtliche Funde aus der Hallstatt- und La-Tène-Zeit, etwa um 400 v.Chr. bis Chr. Geburt. Die Funde sind im Museum der Stadt Bad Ischl, Esplanade 10, aufbewahrt.



Römische Siedlung „Statio Esc…“, etwa zwischen Chr. Geburt und 480 n.Chr.



Iscula: älteste urkundliche Erwähnung des Flusses Ischl (Iscula) im Jahre 829 n.Chr.



Iselen: älteste urkundliche Erwähnung des Ortes (Oö. Urkundenbuch, 7.Feb.1262).



“Dorf Yschl“ unterhalb der Veste Wildenstein erhält am 5. Sept. 1392 unter Herzog Albrecht III. alle Handelsrechte der Städte ob der Enns.

„Alle die Recht auf Wasser und Landt mit aller Arbeit und Handlung, die unser Stätt ob der Ennss habent…“ 



Markt Ischl: „Von neuem zum Markt erhoben“ unter Kaiser Friedrich III. am 14. März 1466 (landesfürstlicher Markt mit Burgfried und gefürsteter Freyung).



Wappenverleihung: Kaiser Maximilian I. erneuert am 10. März 1514 das von Kaiser Friedrich III. im Jahre 1469 verliehene Wappen: „Ain gelben Schildt, im grundt desselben drey swarz perge, darauf steendt ain falbe gambs, mit aufgereckhten oren, unnd hinder sich gekrumbten naturlichen hornern, mit dem ain hindern fueß auf dem hindern, unnd mit dem andern hindern und zwaien vordern fueßen auf dem mittern perg steendt zum schridt geschickht, unnd auf dem Dritten und vordernperg steendt ain aschpaum mit sainen gruenen löbern“. 




Pfarre Ischl: Pfarrerhebung durch Wolfgang, Bischof von Passau, am 26. Mai 1554.



Salzbergwerk Perneck: aufgeschlagen am 25. Juli 1563, Saline an der Traun seit 1571.



Heilbad seit 1823: Begründet als Solebad durch Kammerguts-Physikus Dr. Josef Götz und Dr. Franz de Paula Wirer, Ritter von Rettenbach.



Kaiserlicher Sommersitz: Unter Kaiser Franz Joseph I. in den Jahren 1849 – 1914. Verlobung Franz Josephs mit Elisabeth („Sisi“) von Bayern am 19. Aug. 1853 im damaligen „Seeauerhaus“, heute Museum der Stadt Bad Ischl. 



Bezeichnung:“Bad“ Ischl, verliehen am 30. August 1906 „Stadt“ Bad Ischl, Stadterhebung am 29. Mai 1940



Stadtfarben: Schwarz-gold-grün (Gemeinderatssitzung am 24. Februar 1964)

Stadtfarben Lauffen: Schwarz-gelb-blau (Gemeinderatssitzung 22. März 2012)

http://www.bad-ischl.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=218904120&detailonr=218904120

Der Name Ischl
(Auszug aus dem Ischler Heimatbuch, 1966)
Ischl ist der einzige Siedlungsname des Salzkammergutes, der vorrömischen Ursprungs ist.

Die das Ischlland durchfließende Traun, deren Name ebenfalls keltischer oder illyrischer Herkunft wäre, kann nicht als Beweis für die Anwesenheit der Kelten in der Ischler Gegend gelten, weil ihr Flusslauf nicht auf das Ischlland beschränkt ist und vermutlich an einer mündungsnäheren Stelle von einer dort ansässigen keltischen Bevölkerung seinen Namen erhalten hat.


Nach den Ergebnissen der historischen Ortsnamenforschung wurden die Flussnamen meistens erst im Bereich der Mündung geprägt. Der vorrömische Name

(drun = Fluss, Flusslauf)

dürfte am ehesten im Traunviertel, wo die Bevölkerungskontinuität eine viel größere und dichtere war, in unsere heutige Sprache übernommen worden sein. Bei der Ischl ist dies anders, denn ihr Flusslauf liegt von der Quelle bis zur Mündung im Salzkammergut, so dass das Flüsschen seinen Namen von einer in diesem Raume ansässigen Volksgruppe erhalten haben muss. 
Der Name wurde sicherlich zuerst dem Fluss und nicht der Siedlung gegeben, denn „… die Flüsse bilden das erste Orientierungsmittel für den Wanderer und Waldläufer…“. Wenn auch heute die an der Mündung der Ischl gelegene Siedlung den Namen des Flusses trägt, so müsste dies nicht unbedingt von je her so gewesen sein, denn E. Kranzmayer (Die Namen der Bundesländer Österreichs und ihre Hauptstädte. Wien 1956) konnte aufzeigen, dass viele Städte, die heute den Namen des Flusses tragen, an dessen Mündung sie liegen, bis zur Völkerwanderungszeit anders geheissen haben (z.B. Lauriacum – Lorch – Enns). 


In Ischl scheinen aber Fluss und Siedlung tatsächlich immer gleichen Namens gewesen zu sein.

Die ältesten urkundlichen Schreibweisen der Ischl lauten 829 Iscula, 849 Iscola und 977 Iscala.

Ein jetzt verschollener römischer Inschriftstein aus Bad Ischl nennt eine römische Zollstation Esc(…).

Dieser nach römischer Gepflogenheit abgekürzte Name wird von den Epigraphikern als Genetivform

„statio Esc(ensis)“

aufgelöst. Der sprachliche Zusammenhang zwischen der Vorgängerin des heutigen Ischl, der statio Escensis und Iscula, Iscola, Iscala dürfte offensichtlich sein.

Statio Escensis ist nicht lateinisch, sondern nur die latinisierte Form einer vorrömischen Namensgebung.

Die Römer haben sich bei der Besitzergreifung der Donauländer in der Regel in den schon bestehenden Siedlungen nieder gelassen und waren überall, wo sie hin kamen, nachweisbar bestrebt, die bei ihrem Eintreffen vorgefundenen, allseits bekannten Ortsnamen bei zu behalten und lediglich so weit zu latinisieren, dass sie sich dem Flusse ihrer Sprache einpassten.

Für den Namen Ischl liegen mehrere etymologische Ableitungsversuche vor. K. Schiffmann führte den Namen auf das keltische Wort

esk = Wasser

zurück, das seine Wurzeln im

indogermanischen eisk

hat, zu dem isk (iscula) eine Ablautform sein könnte.

W. Steinhauser dachte an das kontinental-keltische Wort

isk = Fisch.

Dagegen wurde zu bedenken gegeben, dass das keltische isk in einem Gewässernamen eine Verbindung mit einem keltischen Wort für Fluss oder Wasser oder eine J-Ableitung, nicht aber eine auf I (iscula) erfordert hätte.


E. Kranzmayer glaubt, dass nach A. Walde das Wort eine k-Formante der indogermanischen s-Ableitung der Wurzel ei = gehen (oder zu dessen Ablautstufe i = gehen, laufen, rennen) wäre. 


F. Pichler schlug vor, den Namen auf das

lateinische esca = Speise, Lockspeise, Köder, Aas

zurück zu führen, und schließlich leitete Karl Finsterwalder mit Otto Stolz Ischl vom

romanischen Iscla = Au

ab und meinte, dass dieser Name im Salzkammergut schon früh in die deutsche Sprache gekommen sein müsse, da der Name noch die altbayrische Umwandlung des sk zu s mit gemacht hat, während sich in den anderen, später eingedeutschten Landschaften das romanische iskla nur in der, der Urform noch viel ähnlicheren Abwandlung Ischgl erhalten konnte. 


Wenn auch mehrere Deutungsversuche existieren, so haben doch alle Varianten eines gemeinsam: sie führen Ischl auf eine vordeutsche Wurzel zurück. Dieses Ergebnis ist besonders wichtig, denn zweifellos kommt dem Ortsnamen bei der Aufhellung der Frühgeschichte hohe Bedeutung zu. „Die Ortsnamen sind das allerbeständigste Gut, das überhaupt von der Heimatgeschichte zu erzählen weiß“, hat der beste Kenner dieser Materie (E. Kranzmayr) einmal geurteilt.

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=15342276

Titel Hotel Bauer in Bad Ischl, Oberösterreich

Autor Burger, Wilhelm
Technik Schwarz-Weiß-Negativ
Datierung um 1870
Orte Bad Ischl
Schlagworte Hotel
Inventarnummer WB 283-B/C
Bildnachweis ÖNB / Burger

http://www.bauerpark.at/Mehr%2008.htm

Die Geschichte:

Areal „Bauerpark“ bzw. „Hotel Bauer“

kann man bis um 1700 zurückverfolgen.

Nach mehrmaligen Eigentümerwechseln wurde die Liegenschaft, die sich durch Zukäufe ständig vergrößert hat, im Jahre 1860 von
Andreas Bauer
erworben.

1861 wurde schließlich mit dem Bau des Hotels Bauer, anstelle des früheren Bauernhauses „Am Haischberg“ begonnen, welches Andreas Bauer ausschließlich als Sommerhotel (für einen Betrieb nur während der Sommermonate) konzipierte. Ca. 100 Betten hatte dieses Haus. Im Erdgeschoß befanden sich die Versorgungs- u. Aufenthaltsräume, sowie der Speisesaal. Es gab ein Zwischengeschoß, das so genannten Mezzanin.

1864 an den Hotel- und Pensionatsverein für Ischl und ab

1870 von Barbara Bauer erworben und geführt.

1879 wurde die Liegenschaft samt Hotel neuerlich versteigert und von der
Bodenkreditanstalt Wien erworben und als Hotel weiter geführt.

1920 abermaliger Besitzerwechsel an Josef Geller von Kühlwetter und Achille Barbieri.

1926 wieder eine neue Eigentümerin mit Juliana Weinrichter.

1931 ist Karl Stipanek Eigentümer der Liegenschaft samt Hotel.

1934 kam es abermals zu einer Versteigerung und es hatte die Hotel-Betriebs-Aktiengesellschaft in Zürich die Liegenschaft ersteigert. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges 1940 wurde der Betrieb eingestellt.

Die Liste der Besitzerwechsel ist nicht vollständig und wurde nur exemplarisch erstellt. Bedingt durch Auslastungsprobleme war anscheinend – der Pleitegeier – ständig zu Gast.

Bereits im 1. Weltkrieg war das Hotel ein Lazarett. Zu Beginn des 2. Weltkrieges diente es zuerst als Verwaltungsschule der Luftwaffe und es wurde im November 1943 ein Lazarett.

Erst jetzt wurde eine Zentralheizung eingebaut um das Haus erstmals ganzjährig nutzen zu können.

1943 veranlasste die deutsche Luftwaffe auch den Bau der 3 Baracken, die den Kranken und der Rehabilitation dienten.

Im Mai 1945 kamen die Amerikaner und das Lazarett im Bauerpark wurde amerikanisches Hospital.

Ca. 1946 übergaben die Amerikaner das „Bauer“ dem Land OÖ, welches kein Interesse zeigte. Das Sozialministerium übernahm es und es bezeichnete es als „Bundesstaatliche Krankenanstalt“ und unterstellte es direkt dem Sozialministerium.

1949 wurde das Haus Bauer an das „Privatsanatorium Salzkammergut“ übergeben.

Nach 3 Jahren wurde der Konkurs angemeldet.

Später führte die so genannte „Neulandschule“ die Unterstufe eines Gymnasiums.

1960 stand das Gebäude als Ruine, bis es Anfang der 70-er Jahre abgetragen wurde.

Als deutsches Eigentum wurde es zuerst der Republik Österreich, anschließend dem Land OÖ und von dort der Gemeinde Bad Ischl (siehe Verträge) überschrieben.

Die 3 Baracken dienten und dienen heute noch als Schule, der Lebenshilfe, sowie Vereinen.

Quellen:
Hinweistafel im Park;
Frau Marianne Gühlstorf, Doktor der Psychologie;
Schriftstücke von Dr. Peter Mair und Mag. Thomas Leitner

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1868 – #Singapur, Hafen mit chinesischen #Dschunken, #Singapore, Boat Quai with Chinese #junks in the „belly of the carp“

https://sparismus.wordpress.com/2019/02/13/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1868-singapur-hafen-mit-chinesischen-dschunken-singapore-boat-quai-with-chinese-junks-in-the-belly-of-the-carp/

(Hafen von Singapur)

Singapur

http://www.nas.gov.sg/archivesonline/photographs/record-details/342a7155-1162-11e3-83d5-0050568939ad

Source:
NATIONAL ARCHIVES OF SINGAPORE

Unedited Description Supplied by Transferring Agency:
BOAT QUAY, SINGAPORE

Description Edited by NAS:
View of Boat Quay looking towards Fort Canning Hill, Singapore. The covered landing stage on the right was the site of the original Hallpike Boatyard where boat building and repairs were carried out from 1823 to late 1860s.

Covering Date:
1890s

Media – Image No:
19980005091 – 0042

Credit Line:
Courtesy of National Archives of Singapore

Remarks:
This image is reproduced from a postcard

https://teochewsinsingapore.wordpress.com/teochews-in-singapore-town/

Teochews in Singapore Town

The earliest centre of the Teochew community in Singapore town was at Boat Quay and its immediate vicinity.

This was prime location situated at the “belly of the carp” (referring to the shape of the Singapore River), and also till mid-20th century the heart of trade and commerce for the Chinese on the island.

The dominant presence of the Teochews at Boat Quay reveals the immensity of their contributions to the rise of Singapore’s commercial fortunes and an important fact long buried in history…

Map of old Singapore River

(credit : Editions Didier Millet, National Archives of Singapore).

The Teochew community in downtown Singapore congregated in the area on the immediate right-hand side of Elgin Bridge (middle arched bridge, originally a footbridge) and Coleman Bridge in this photo.

From the account given by Song Ong Siang in One Hundred Years’ History of the Chinese in Singapore (1923), we know that in early June 1819, just four months after an agreement with the Temenggong to set up a British trading post in Singapore was signed, Sir Stamford Raffles hired 200 to 300 coolies, including Chinese, to break up a nearby hill to fill a swamp at where is now Boat Quay. The size of Singapore’s population at that point, as claimed by Raffles was 5000, consisted principally of Chinese. Later in the same month, Raffles arranged with the Temenggong for his Malay followers to move to the Singapore’s north bank, while a Chinese kampung would be created on the south side. The location of this Chinese kampung at the end of the planned Elgin Bridge, which is where Boat Quay is, strongly suggests that it was in fact a Teochew kampung. By inference, the Chinese who helped Raffles lay the foundations of the Singapore town were Teochews!

Other information support this likelihood:

Two weeks after landing in Singapore, Raffles reported in a dispatch dated 13th February 1819 that “the industrious Chinese are already established in the interior and may soon be expected to supply vegetables etc.” In addition, he revealed that these Chinese were connected to the neighbouring Riau islands. Riau was since the 1700s inhabited by two groups of Chinese – Hokkiens, who were primarily merchants, and Teochews, who cultivated gambier for livelihood. As Singapore had no trade when Raffles first landed, it is suffice to believe that the “industrious Chinese” he encountered were Teochews.

Gambier plantations were established around the Singapore River before, or soon after the British arrived. A map (below) dated 1825 marked the land beside “Kampong China” as gambier plantation. In what may be the first land transaction documented in Singapore, three men with distinct Teochew-sounding names (Tan Ngun Ha, Tan Ah Loo and Heng Tooan) sold their gambier plantations at Pearl’s Hill (then called Stamford Hill) to Captain James Pearl in May 1822.

https://de.wikipedia.org/wiki/Singapur

Singapur

(amtlich Republik Singapur, englisch Republic of Singapore [ɹɪˈpʰʌb.lɪkʰ.əv.ˈsɪŋ.(g)ə.pʰɔː], malaiisch Republik Singapura, chinesisch 新加坡共和国, Pinyin Xīnjiāpō Gònghéguó, auch: 新加坡 [ɕin.tɕiɑ.pʰuɔ], Tamil சிங்கப்பூர் குடியரசு Ciṅkappūr Kudiyarasu)

ist ein Insel- und Stadtstaat und der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens.

Er ist Mitglied im Commonwealth of Nations.

Beim Index der menschlichen Entwicklung belegte Singapur 2017 den neunten Platz.[5]

Singapur ist eines der reichsten Länder (und Städte) weltweit und gilt als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten.[6]

Zudem zählt der Stadtstaat mit mehr als elf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zu den zehn meistbesuchten Städten der Welt[7] und gilt neben Hongkong als wichtigster Finanzplatz Asiens.

Singapur ist ein multiethnischer Staat, in dem Chinesen, Malaien und Inder die größten Bevölkerungsteile stellen.

Geschichte

Handelsplatz

Die ersten Aufzeichnungen Singapurs stammen aus chinesischen Texten des 3. Jahrhunderts. Die Insel diente als Außenposten des auf Sumatra beheimateten Srivijayareiches.

Ursprünglich trug Singapur den javanischen Namen Temasek. Nachdem Temasek anfangs zu einer bedeutenden Handelsstadt aufstieg, verlor es bald wieder an Bedeutung. Außer ein paar archäologischen Spuren ist kaum mehr etwas aus jener Zeit erhalten.

1819 gründete Sir Thomas Stamford Raffles, Handelsagent der Britischen Ostindien-Kompanie, in Singapur die erste britische Niederlassung. Daher wird er als Gründer des modernen Singapur betrachtet.

Die Insel war zuvor nur von 20 malaiischen Fischerfamilien besiedelt und eine Zuflucht für Seeräuber gewesen.

1824 hatte die Kompanie die gesamte Insel vereinnahmt, die sie dem Sultan von Johor für 60.000 Dollar und eine Jahresrente von 24.000 Dollar abgekauft hatte.

Britische Kronkolonie

Am 1. April 1867 wurde Singapur als Bestandteil der Straits Settlements vor dem Hintergrund weiterer territorialer Expansionen zur britischen Kronkolonie.

Bald wuchs die Bedeutung von Singapur als Umschlaghafen aufgrund seiner geographischen Lage entlang der verkehrsträchtigen Schifffahrtswege zwischen China und Europa.

CO 1069-556-1 (7831920012)

Gustav Richard Lambert (1846 Berlin – 1907 Radebeul):
English: Description: Panoramic view of Singapore from St Andrew’s Church Spire, 1863

Im Jahr 1881 betrug die Einwohnerzahl ganz Singapurs 172.993.

KITLV - 50215 - Lambert & Co., G.R. - Singapore - Port in Singapore - circa 1900

Lambert & Co., G.R. / Singapore
Nederlands: Haven in Singapore.
English: Port in Singapore.
circa 1900
Leiden University Library, KITLV, image 50215 Homepage media-kitlv.nl KITLV

Das Aussehen der Stadt und ihrer Menschen zu jener Zeit wurde auf zahllosen Fotos durch G. R. Lambert & Co. festgehalten.

Im Zweiten Weltkrieg marschierten japanische Truppen in Malaysia ein und umzingelten die Insel. Die unzulänglich vorbereiteten britischen, australischen und indischen Soldaten unter Arthur Percival konnten sich trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit nicht halten. Sie unterlagen in der Schlacht um Singapur der japanischen Armee und kapitulierten im Februar 1942. Die Japaner benannten Singapur in Folge in Shōnan-tō (昭南島), kurz für Shōwa no jidai ni eta minami no shima (昭和の時代に得た南の島) „Insel im Süden, die in der Shōwa-Zeit gewonnen wurde“ um und hielten es bis zur japanischen Kapitulation im September 1945.

1945 kam Singapur wieder unter britische Herrschaft.

Das Frauenwahlrecht wurde 1947 eingeführt.[14]

1959 wurde Singapur eine selbstregierte Kronkolonie, deren Regierung nach den 1959 von der People’s Action Party (PAP) gewonnenen Wahlen Lee Kuan Yew als erster Premierminister führte.

Unabhängigkeit

Nach einem landesweiten Referendum 1962 wurde Singapur in eine Föderation mit Malaya, Sabah und Sarawak entlassen und somit am 1. September 1963 vom Vereinigten Königreich unabhängig.

Im Herbst 1964 kam es zu massiven Unruhen zwischen chinesischen und nichtchinesischen Einwohnern. Heftige ideologische Konflikte zwischen der von der PAP gestellten Regierung und der Föderationsregierung in Kuala Lumpur sowie Befürchtungen auf malaysischer Seite, dass sich die Unruhen über die Grenzen der Stadt ausweiten könnten, führten am 7. August 1965 zum Ausschluss Singapurs aus der Föderation. Zwei Tage später, am 9. August 1965, erkannte Malaysia Singapurs Souveränität als erster Staat an. Seither ist der 9. August Singapurs Nationalfeiertag.

Die junge und territorial eingeschränkte Nation musste um ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit kämpfen und sah sich mit Problemen wie Massenarbeitslosigkeit, Knappheit an Wohnraum, Ackerland und Rohstoffen wie etwa Erdöl konfrontiert. Lee Kuan Yew bekämpfte in seiner Amtszeit als Premierminister von 1959 bis 1990 erfolgreich die Massenarbeitslosigkeit, der Lebensstandard und Singapurs Wirtschaftskraft stiegen. Als einer der vier Tigerstaaten schaffte Singapur innerhalb einer Generation den Sprung vom Entwicklungsland hin zu einer Industrienation.

Am 26. November 1990 übernahm Goh Chok Tong das Amt des Premierministers. Unter seiner Regierung war das Land mit neuen Problemen beschäftigt: 1997 kam ein wirtschaftlicher Einbruch mit der Südostasienkrise, 2003 dämpfte SARS die wirtschaftliche Entwicklung, hinzu kam die terroristische Bedrohung durch die Jemaah Islamiah (JI).

Am 12. August 2004 wurde Lee Hsien Loong, der älteste Sohn von Lee Kuan Yew, in dem nach wie vor von der PAP dominierten Parlament zum dritten Premierminister Singapurs gewählt.

#Wilhelm #Burger, #Maler und #Fotograf in #Wien, 1868 – #Gibraltar, #Spanien, Spanische Hütte, thatched cottage in #Spain

https://sparismus.wordpress.com/2018/12/11/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-in-wien-1868-gibraltar-spanien-spanische-huette-thatched-cottage-in-spain/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMNEN
VON. WILH. BURGER.”

“Gibraltar – Spanische Hütte”

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – #Rock of #Gibraltar, #Felsen von #Gibraltar, #Jabal al #Tarik, #Monte #Calpe, #Pillar of #Hercules

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“NACH DER NATUR AUFGENOMMNEN
VON. WILH. BURGER.”

“Gibraltar”

Rock of Gibraltar
GX11 1AA, Gibraltar

https://de.wikipedia.org/wiki/Gibraltar

Gibraltar (englisch [dʒɨˈbɹɒltə], spanisch [xiβɾalˈtaɾ])

ist ein britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel.

Gibraltar 03

English: Gibraltar seen from La Línea de la Concepción
Mihael Grmek, 2011.

Es steht seit 1704 unter der Souveränität des Vereinigten Königreichs und wurde 1713 von Spanien offiziell im Frieden von Utrecht abgetreten, jedoch seitdem von Spanien beansprucht.

Gib-uzina3

Čeština: Gibraltarská úžina s českým popiskem
English: Gibraltar straits witk czech description
Übertragen aus cs.wikipedia nach Commons. Transfer was stated to be made by User:Sevela.p.
NASA.

Geographie

Gibraltar ist eine Halbinsel, die die Bucht von Algeciras östlich begrenzt, und liegt an der Nordseite der Meerenge Straße von Gibraltar, an der Europa und Afrika sich am nächsten sind.

Das Territorium umfasst eine Landfläche von 6,5 km2, wobei die Grenze zwischen Gibraltar und Spanien nur 1,2 Kilometer lang ist.

Auf der spanischen Seite der Grenze liegt die Stadt La Línea de la Concepción.

Die von Gibraltar beanspruchte Meeresfläche reicht bis zu drei Seemeilen vor die Küste.

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – #Tereriffa, #Santa #Cruz de #Tenerife, #Spanien, #Hispania, #Reino de #Espana, 1868

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(NACH DER NATUR AUFGENOMMEN – VON WILH. BURGER.)

„Teneriffa“

„St. Cruz de Tenerife“

Teneriffa
Provinz Santa Cruz de Tenerife, Spanien

https://de.wikipedia.org/wiki/Teneriffa

Teneriffa
(span. Tenerife)

ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien.

Die Insel ist 83,3 Kilometer lang, bis zu 53,9 Kilometer (Ost-West-Ausdehnung) breit und hat eine Fläche von 2034,38 Quadratkilometern.

Sie ist mit etwa 888.000 Einwohnern[1] die bevölkerungsreichste Insel Spaniens.

Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Die Einheimischen werden Tinerfeños genannt.

La Alameda de Santa Cruz (Tenerife 1876)

Español: La Alameda (Los Paragüitas) 1876

https://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Cruz_de_Tenerife

Santa Cruz de Tenerife
[ˈsanta ˈkɾuθ ðe ˌteneˈɾife]

ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und neben Las Palmas de Gran Canaria eine der beiden Hauptstädte der Autonomen Gemeinschaft Canarias. Der vollständige Name und Titel der Stadt lautet seit dem 28. August 1803: Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago[2] (Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob).

Plaza de la Iglesia Santa Cruz 01

Deutsch: Kirchplatz nörtlich der Kirche Nuestra Señora de la Concepción in Santa Cruz de Tenerife
Koppchen, 2013.

Die im Nordosten Teneriffas gelegene Stadt zählt 203.692 (Stand 1. Januar 2017) Einwohner[3] und bildet zusammen mit La Laguna, Tegueste und El Rosario den – nach Las Palmas de Gran Canaria – zweitgrößten Ballungsraum der Kanarischen Inseln mit insgesamt rund 423.000 Einwohnern.

BARROW(1806) p063 VIEW OF SANTA CRUZ

Image extracted from page 063 of A Voyage to Cochin China, in the years 1792, and 1793: containing a general view of the productions, and political importance of this kingdom; and also of such European settlements as were visited on the voyage, with sketches of the manners, character, and condition of their inhabitants. To which is annexed an account of a journey, made in the years 1801 and 1802, to the residence of the chief of the Booshuana nation …, by BARROW, John – Sir. Original held and digitised by the British Library. Copied from Flickr.
Note: The colours, contrast and appearance of these illustrations are unlikely to be true to life. They are derived from scanned images that have been enhanced for machine interpretation and have been altered from their originals.
Das von Santa Cruz verwaltete Gebiet dehnt sich bis in das dünn besiedelte Anaga-Gebirge im Osten der Insel aus.

Maßgeblich geprägt wird die Stadt durch ihren Hafen, der zu den größten spanischen Seehäfen des Atlantik gehört.[4]

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – #Algier, #Wasserträgerin, water carrier, porteur de eau

https://sparismus.wordpress.com/2018/08/06/wilhelm-burger-in-wien-1868-algier-wassertraegerin-water-carrier-porteur-de-eau/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMNEN
VON. WILH. BURGER.”

“Algier – Wasserträgerin”

Algier
Sidi M’Hamed, Algerien

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – #Tanger, #Tangier, #Tangiers, #Tanjah, #Tanja, #Tingis, #Marokko, #Marocco, #Maroc, 1868

https://sparismus.wordpress.com/2018/09/10/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-tanger-tangier-tangiers-tanjah-tanja-tingis-marokko-marocco-maroc-1868/

„NACH DER NATUR AUFGENOMMEN
VON WILH. BURGER.“

„Tanger“

Tanger, Tangiers
Marokko, Marocco, Maroc

https://de.wikipedia.org/wiki/Tanger

Tanger
(arabisch طنجة Tandscha, DMG Ṭanǧa, mazirisch ⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ Tin Iggi, spanisch Tánger)

ist eine Stadt mit ca. einer Million Einwohnern im Nordwesten Marokkos in der Provinz Tanger-Asilah.

Tangier (23171358122)

Tangier
art_collector, 2015.

Sie liegt an der nordafrikanischen Küste westlich der Straße von Gibraltar.

Accurate representation of the famous Gibraltar wit those surrounding sea harbors and fortresses in prospectuses as well as floor plans - Johann Baptist Homann

Johann Baptist Homann (-1724):
English: Map and prospect of Gibraltar with seven surrounding inset maps and views of this region. Among them are the bay of Cadiz, Ceuta, view of Cadiz, prospect of Gibraltar, Tanger, bird’s eye view of Gibraltar and the Island of Minorca with the port of Maon.
1730.

Lage

Die Stadt Tanger liegt nahe der Nordwestspitze Marokkos; sie erstreckt sich zwischen mehreren küstennahen Hügeln in Höhen von ca. 10 bis 130 m.[2]Das Klima wird sowohl vom Mittelmeer als auch vom Atlantik beeinflusst und kann sowohl mild als auch kalt und stürmisch sein; der für marokkanische Verhältnisse reichliche Regen (ca. 760 m m/Jahr) fällt ganz überwiegend in den Wintermonaten.[3]

Südlich der Stadt befindet sich der Flughafen Tanger-Boukhalef; zwischen Tanger und Ceuta gibt es seit dem Jahr 2007 mit Tanger-Med einen Seehafen für den Container- und RoRo-Umschlag am Mittelmeer.

L C Tiffany Market Day

Louis Comfort Tiffany (1848-1933):
Market Day Outside the Walls of Tangiers, Morocco.
1873.

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – St. #Mary’s #Roman #Catholic #Cathedral, #Capstadt, #South #Africa, #Kapstadt, #Südafrika

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/22/wilhelm-burger-in-wien-1868-st-marys-roman-catholic-cathedral-capstadt-south-africa-kapstadt-suedafrika/

(NACH DER NATUR AUFGENOMMNEN
VON. WILH. BURGER.)

“kath. Kirche in Capstadt”

St. Mary’s Cathedral: Our Lady of the Flight into Egypt
Roeland St, Cape Town City Centre, Cape Town, 8000, Südafrika

https://en.wikipedia.org/wiki/St._Mary%27s_Cathedral,_Cape_Town

The St. Mary’s Cathedral[1][2]
more formally known as the Cathedral of Our Lady of the Flight into Egypt,

is the name given to a religious building belonging to the Catholic Church and is located in Cape Town,[3][4] in South Africa.

St Mary's 1

English: St Mary’s Cathedral, Cape Town
HelenOnline, 2014.

The story of the Cathedral Church of Our Lady of the Flight into Egypt in Cape Town, the seat of the Metropolitan Archbishop of Cape Town, is intimately associated with the history and development of the Roman Catholic Church in Southern Africa over a period of more than 175 years.

Affectionately known by many as St Mary’s Cathedral, it is the oldest Catholic Cathedral in South Africa. It is located specifically in Stalplein (or the Stable square) near the parliament building.

The local bishop bought land in 1839 and the first stone was laid two years later, being consecrated on April 28, 1851 with the Gothic Revival style design of Otto Hagger.

The National Archives UK - CO 1069-214-53

Description: St. Mary’s Roman Catholic Cathedral, Cape Town.
Location: Cape Town, South Africa
Our Catalogue Reference: Part of CO 1069/214
This image is part of the Colonial Office photographic collection held at The National Archives, uploaded as part of the Africa Through a Lens project. Feel free to share it within the spirit of the Commons.
The National Archives UK – Flickr account

In 1926 he added a tower and the sanctuary was remodeled in 1947.

In 1951 he was consecrated as a Catholic Cathedral. Its last restoration was done in 1997.

The Cathedral is situated in the heart of the City of Cape Town, also known as the Mother City. Its position is directly opposite the South African Parliament and at the meeting point of an important thoroughfare linking Cape Town to its outlying suburbs. The Cathedral occupies a central position in relation to its significance and the ‘Mother Church’ both of the Archdiocese and of the rest of South Africa.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erzbistum_Kapstadt

Das Erzbistum Kapstadt
(lat. Archidioecesis Civitatis Capitis, engl. Archdiocese of Cape Town)

ist eine in Südafrika gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Kapstadt (Provinz Westkap).

Geschichte

Ab 1652 siedelten sich portugiesische Missionare am Kap an. Jacob Abraham de Mist, Hochkommissar der Kapkolonie, sicherte am 25. Juli 1804 Religionsfreiheit und Schutz durch die Gesetze zu.

1805 wurde der niederländische Missionar Johannes Lansink zum ersten Apostolischen Präfekten bestellt. Ein Jahr später wurde er jedoch von der Militärverwaltung zum Verlassen des Landes aufgefordert.

Erst 1818 konnte Papst Pius VII. das „Apostolische Vikariat am Kap der Guten Hoffnung und angrenzender Gebiete“ (heute: Bistum Port Elizabeth) gründen, zu der auch die Inselgruppe Mauritius gehörte. Erster Apostolischer Administrator war der britische Benediktinerpater Bede Slater OSB, ihm folgte sein Ordensbruder William Placid Morris OSB.

Am 6. Juni 1837 teilte Papst Gregor XVI. das Apostolische Vikariat am Kap der Guten Hoffnung zu einem Teil am westlichen Kap der Guten Hoffnung sowie am östlichen Kap der Guten Hoffnung. Zum ersten Administrator des westlichen Kap der Guten Hoffnung ernannte er den irischen Dominikanerpater Patrick Raymund Griffith OP.

Papst Pius IX. gründete am 30. Juli 1847 nunmehr das Apostolischen Vikariat am westlichen Kap der Guten Hoffnung und bestätigte Bischof Patrick Raymund Griffith OP im Amt.

Am 24. Mai 1872 wurde die Präfektur des zentralen Distrikts am Kap der Guten Hoffnung vom westlichen Vikariat abgetrennt. Mit Dekret durch Papst Pius XII. vom 13. Juni 1939 ersetzte die Kongregation für die Evangelisierung der Völker (Propaganda Fide) die Bezeichnung des Vikariates am westlichen Kap der Guten Hoffnung durch „Apostolisches Vikariat Kapstadt“ („Civitatis Capitis“).

Mit der Neuordnung der kirchlichen Hierarchie in Südafrika durch Pius XII. wurde es am 11. Januar 1951 zum Erzbistum erhoben. Kapstadt ist Metropolitansitz.

Dem Erzbistum Kapstadt sind die Suffraganbistümer Aliwal, De Aar, Oudtshoorn, Port Elizabeth und Queenstown zugeordnet.

https://www.dailymaverick.co.za/article/2017-08-22-op-ed-the-shaping-of-south-african-catholicism-200-years/

South Africa

Op-Ed: The shaping of South African Catholicism – 200 years

By Anthony Egan• 22 August 2017

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – gefangene #Kaffern-Häuptlinge auf #Robben #Island, #Kapstadt, captured #Kaffir chiefs, #Capstadt

https://sparismus.wordpress.com/2018/07/30/wilhelm-burger-in-wien-1868-gefangene-kaffern-haeuptlinge-auf-robben-island-kapstadt-captured-kaffir-chiefs-capstadt/

“NACH DER NATUR AUFGENOMMNEN
VON. WILH. BURGER.
Gefangene Kaffern-Häuptlinge auf Robben Island”

“Caffern Häuptlinge Capstadt”

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffer

Kaffern

ist ein vom arabischen Kāfir („Ungläubiger“) abgeleiteter Name, den zuerst die Muslime zwei nichtmuslimischen Völkern beilegten, nämlich den Nuristani (Kafiren) in Zentralasien und den Xhosa im südlichen Afrika.[1]

View of a Cafre, 1683

Alain Mannesson Mallet (1630-1706):
All the maps and views shown here come from different editions (1683-1719) of Mallet; some of them are from translations into German and Italian, and some from later reissues by others, with or without small modifications.
http://www.columbia.edu/itc/mealac/pritchett/00generallinks/mallet/index.html#index

Begriffsverwendung

Der Name kam auch bei den Christen in Gebrauch. Die europäischen Kolonialisten und Einwanderer verwendeten ihn zunächst nur für die Xhosa.

Später schloss er weitere Bantuvölker ein.

Kafferndorf

Fotografie eines Kaffernkraals.
Conrad Alberti-Sittenfeld: Die Eroberung der Erde. Der Weiße als Entdecker, Erforscher und Besiedler fremder Erdteile. Klassische Schilderungen, gesammelt von Conrad Alberti-Sittenfeld. Ullstein Verlag, Berlin Wien 1909, S. 221.
P. N. Edwards, Littlehampton.

Ebenso belegt ist die Herkunft vom jiddischen Wort kafer für Bauer, welches in der Gauner- und Studentensprache des Mittelalters als Schimpfwort verwendet wurde.[2]

Namensgebungen wie Kaffernbüffel, Kaffernlimette, Britisch-Kaffraria, Kaffrarian Museum oder Kaffir Express (Zeitschrift einer Missionsschule im 19. Jahrhundert) lassen erkennen, dass der Ausdruck anfangs weniger wertend gebraucht wurde.

In den Zeiten der Kolonialisierung und der Apartheid dagegen wurde er als Schimpfwort verwendet und eine Assimilation an die indigene Bevölkerung als „Verkafferung“ bezeichnet.

Am 3. Juni 1976 stellte der Gerichtspräsident der Provinz Natal fest, dass die Verwendung dieses Begriffes beleidigend sei, und verurteilte einen Schwarzen zu einer Geldstrafe in Höhe von 150 Rand, weil dieser das Wort auf den damaligen Polizeiminister und einen Polizeibeamten bezogen hatte.[3]

Der Gebrauch des Wortes ist heute in Südafrika und Namibia als Hate Speech (Hasswort) verboten.[4]

In Sri Lanka hingegen hat der abgeleitete Begriff Kaffir keine diskriminierende Bedeutung.[5] Dort bezeichnet er eine von afrikanischen Sklaven der Portugiesen abstammende Ethnie. Ihr populärer Tanzmusikstil Kaffirinna ist eine in den 1970er Jahren entstandene Variante des afrikanisch-portugiesischen Baila.

Robben Island
Kapstadt, City of Cape town
Südafrika, South Africa

https://de.wikipedia.org/wiki/Robben_Island

Robben Island
(afrikaans: Robbeneiland)

ist eine Insel in der Tafelbucht im Atlantik etwa zwölf Kilometer vor der südafrikanischen Küstenstadt Kapstadt und 6,9 km vom nächstgelegenen Festlandsabschnitt bei Bloubergstrand entfernt.

Deutsch: Bucht von de:Kapstadt, vom de:Tafelberg
AlterVista, 2008.

Cape Town, Table Mountain from Robben Island - panoramio

Cape Town: Table Mountain from Robben Island.
scott marsland, 2007.

Robben Island Cape Town

English: Robben Island see from Table Mountain in Cape Town.
PHParsons, 2012.

Die frühere Gefängnisinsel wurde Mitte der 1990er Jahre zu einem Natur- und Nationaldenkmal, das frühere Gefängnisgebäude zu einem Museum umgestaltet.

In dem einstigen Gefängnis hatte Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte als Häftling in einer vier Quadratmeter großen Einzelzelle verbracht.

Robbenisland

Svenska: Svenskspråkig karta över Robben Island. Swedish map of Robben Island. Own work, coordinates from own photos and tourist maps.
Rotsee2.

Geschichte

Robben Island war gut als Gefängnisinsel geeignet, da Fluchtversuche wegen der Entfernung zum Land und der kalten, gefährlichen Strömung praktisch aussichtslos waren und Kapstadt schon früh dicht besiedelt war.

Die Insel wurde schon im 17. Jahrhundert als Sträflingskolonie benutzt.

Außerdem wurde in den Steinbrüchen ein gutes Schiefer-Baumaterial (Malmesbury Stone) für das Castle of Good Hope und andere Bauwerke gewonnen. Diesen Stützpunkt bei Kapstadt errichteten die Niederländer im Auftrag der Ostindischen Handelskompanie und zur Versorgung der Schiffe, nachdem sich die Briten gegen eine Kolonie am Kap der Guten Hoffnung entschieden hatten.

Der Kaufmann Jan van Riebeeck landete am 6. April 1652 in der Bucht unter dem Tafelberg mit 82 Männern und acht Frauen, die Obst und Gemüse anbauten und gegen Fleisch mit den Einheimischen tauschten. Man internierte auf der Insel Robbeneiland aber schon früh Angehörige der Khoikhoi.

Um 1658 kamen die ersten Malayen als Plantagenarbeiter an. Unter dem Sufi-Imam Shaykh Yusuf (infolge des Aufstands 1694 nach Südafrika deportiert) durfte der Islam am Kap ausgeübt werden.

Um 1785 wurde mit Abdullah Qadi Abdussalam, auch unter dem Namen Tuan Guru bekannt, erstmals ein prominenter Muslim auf Robben Island deportiert. In dieser Zeit soll er den Koran auswendig niedergeschrieben haben. Er wurde 1795 Imam der Auwal-Moschee in Bo-Kaap, der ersten Moschee Südafrikas.[4]

Zwischen 1795 und 1806 eroberte das Vereinigte Königreich die Kapkolonie und schaffte 1834 die Sklaverei ab.

Den Xhosa wurde Robben Island als Esiquithini bekannt, was in etwa „Auf der Insel“ bedeutet. Der Xhosa-Befehlshaber Makana (auch Makanda Nxele) wurde von den Briten hierhin verbannt, nachdem er 1819 im Zuge der Grenzkriege einen Aufstand gegen die britische Kolonialherrschaft angeführt hatte. Er versuchte, von der Insel zu fliehen, ertrank jedoch, bevor er das Festland erreichen konnte.[5] Auch die Xhosa-Anführer Sandile und Maqoma wurden hier inhaftiert.

1865 wurde nach zahlreichen Schiffbrüchen auf dem damaligen Fire Hill ein 18 Meter hoher Leuchtturm errichtet,[6] der bis heute existiert.

Bis in das 20. Jahrhundert hinein befand sich auf der Insel ein Lager für Leprakranke, die hier in isolierten Dörfern lebten. 1895 errichteten Leprakranke mit selbstgebrochenem Schiefer die Church of the Good Shepherd, die ebenfalls heute noch steht.[7] Da viele Pfleger aus Irland kamen, wurde ein Teil der Siedlung Irish Town genannt.

Ab 1939 diente Robben Island als Militärbasis, 1961 wurde es wieder zur Gefangeneninsel. Südafrika internierte hier in der Zeit der Apartheid vor allem politische Gefangene, aber auch Kriminelle.

1991 wurde das Hochsicherheitsgefängnis für politische Gefangene aufgelöst, 1996 auch der Trakt für gewöhnliche Kriminelle. Seit Anfang 1997 ist Robben Island für Besichtigungen freigegeben.

Apartheid-Gefängnis und „Mandela University“

Mit dem Erstarken der Anti-Apartheid-Bewegung wurde Robben Island zum berüchtigtsten Gefängnis Südafrikas für politische Häftlinge. Bei harter Arbeit im Steinbruch waren sie oft nur unzureichend gekleidet und mussten anfangs auf dünnen Strohmatten auf dem kalten Steinfußboden schlafen.

Zu den Gefangenen gehörten sieben der acht Verurteilten des Rivonia-Prozesses, darunter Nelson Mandela, Walter Sisulu und Ahmed Kathrada, sowie der Vorsitzende des Pan Africanist Congress, Robert Sobukwe, der sechs Jahre im heutigen Robert Sobukwe House in Einzelhaft gehalten wurde.

Ab 1969 bestand im Gefängnis die Makana Football Association als eigenständiger, von den Insassen organisierter Fußballverband. Im Jahr 1971 schafften es die Gefangenen nach Streiks und Protesten, humanere Bedingungen durchzusetzen, und durften nun sogar in der Haft studieren. Den Hauptanteil daran hatte Nelson Mandela, der ANC-Rebellenführer und spätere Friedens-Politiker, der 18 Jahre lang auf Robben Island in Haft war. Er nutzte seine Freizeit für die eigene Fortbildung und rief auch seine Mitgefangenen dazu auf, die den Ort in den 1970er Jahren auch Mandela University nannten. Der erste Teil von Mandelas Memoiren Der lange Weg zur Freiheit entstand hier. Ahmed Kathrada erwarb im Fernstudium vier Bachelor-Grade; Master-Studiengänge wurden ihm verweigert. Er veröffentlichte später seine Tagebuchnotizen und Briefwechsel aus dieser Zeit, die er heimlich aufbewahrt hatte.

Im Jahre 1994 nahm Mandela als erster schwarzer Präsident Südafrikas elf seiner ehemaligen Mithäftlinge von Robben Island in seine Regierung auf.

Kathrada leitete bis 2006 das Robben Island Committee, das die Insel als Museum verwaltet.

Ausführliche Biographie von
“Wihelm Burger – Maler und Photograph in Wien”,
“Samuel Sonnenthal – Kunstverlagshandlung in Wien”
auf Sparismus:

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – #Rock of #Gibraltar, #Felsen von #Gibraltar, #Jabal al #Tarik, #Monte #Calpe, #Pillar of #Hercules
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#Wilhelm #Burger, #Maler und #Fotograf in #Wien, 1868 – #Gibraltar, #Spanien, Spanische Hütte, thatched cottage in #Spain
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#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – St. #Mary’s #Roman #Catholic #Cathedral, #Capstadt, #South #Africa, #Kapstadt, #Südafrika
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#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – gefangene #Kaffern-Häuptlinge auf #Robben #Island, #Kapstadt, captured #Kaffir chiefs, #Capstadt
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#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – gefangene #Kaffern-Häuptlinge auf #Robben #Island, #Kapstadt, captured #Kaffir chiefs, #Capstadt
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Wilhelm Burger, Maler und Fotograf, REISE UM DIE WELT, LE TOUR DU MONDE, 1869, sv, #302, Japanisches Mädchen https://sparismus.wordpress.com/2016/03/07/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-reise-um-die-welt-le-tour-du-monde-1869-sv-302-japanisches-maedchen/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – #Tereriffa, #Santa #Cruz de #Tenerife, #Spanien, #Hispania, #Reino de #Espana, 1868
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/21/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-teneriffa-santa-cruz-de-tenerife-spanien-hispania-reino-de-espana-1868/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1868 – #Singapur, Hafen mit chinesischen #Dschunken, #Singapore, Boat Quai with Chinese #junks in the „belly of the carp“
https://sparismus.wordpress.com/2019/02/13/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1868-singapur-hafen-mit-chinesischen-dschunken-singapore-boat-quai-with-chinese-junks-in-the-belly-of-the-carp/

#Wilhelm #Burger, Fotograf in #Wien, um 1868 – #Hallstatt am #Hallstätter See im #Salzkammergut in #Oberösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/08/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-um-1868-hallstatt-am-hallstaetter-see-im-salzkammergut-in-oberoesterreich/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Linz-Panorma, Blick von #Freinberg, #Römerberg, #Galgenberg, #Donau, #Oberösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/02/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-linz-panorma-blick-von-freinberg-roemerberg-galgenberg-donau-oberoesterreich/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Linz-Panorma, Blick von #Freinberg, #Donau, #Oberösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/25/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-linz-panorma-blick-von-freinberg-donau-oberoesterreich/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien, 117 – „Ansichten von #Graz“ – #Schlossberg, #Kasematten, July 1868 – heute #Schlossbergbühne
https://sparismus.wordpress.com/2018/08/27/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-117-ansichten-von-graz-schlossberg-kasematten-july-1868-heute-schlossbergbuehne/

#Wilhelm #Burger, #Maler und #Fotograf in #Wien, 199, um 1870 – #Hotel #Bauer, #Bad #Ischl, #Salzkammergut, #Oberösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2019/02/19/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-in-wien-199-um-1870-blick-auf-hotel-bauer-bad-ischl-salzkammergut-oberoesterreich/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien – „Ansichten von #Graz“ – #Mur, #Nikolaiplatz, #Tegetthoffbrücke, #Schlossberg, #Uhrturm, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/28/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-ansichten-von-graz-mur-nikolaiplatz-tegetthoffbruecke-schlossberg-uhrturm-um-1870/

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Steiermark, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/24/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-steiermark-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien, 1870 – „STEIERMARK“ – #Total-Ansicht von Graz – Blick von #Rudolfshöhe zum #Schlossberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/17/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-1870-steiermark-total-ansicht-von-graz-blick-von-rudolfshoehe-zum-schlossberg/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien, 1870 – 468 – „STEIERMARK“ – #Total-Ansicht von Graz – Blick von #Waltendorfer Höhe zum #Schlossberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/01/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-1870-468-steiermark-total-ansicht-von-graz-blick-von-waltendorfer-hoehe-zum-schlossberg/

Wilhelm Burger, Photograph, August 1871, Wien, Graben, Pestsäule, Josefsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Kunsthändler, Wien
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/23/wilhelm-burger-photograph-august-1871-wien-graben-pestsaule-josefsbrunnen-samuel-sonnenthal-kunsthandler-wien/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Steffl, Stefansturm, Stephansdom, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/29/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-steffl-stefansturm-stephansdom-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Äusserer Burgplatz, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/28/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-ausserer-burgplatz-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Hoher Markt, Vermählungsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/27/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-hoher-markt-vermahlungsbrunnen-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien, Innere Stadt, Franz Joseph’s Kaserne, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/24/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-innere-stadt-franz-josephs-kaserne-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 98, Bad Ischl, Panorama vom Siriuskogel, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/16/wilhelm-burger-photograph-98-bad-ischl-panorama-vom-siriuskogel-um-1870/

Wilhelm Burger (1844 Wien – 1920 Wien) – Village near Yokohama, Japan 1869
https://sparismus.wordpress.com/2014/12/14/wilhelm-burger-1844-wien-1920-wien-village-near-yokohama-japan-1869/

Wilhelm Burger, Photograph, cdv, #WIEN MOMENTAN, #350, Blick vom #Opernring südwärts in die #Operngasse, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/11/wilhelm-burger-photograph-cdv-wien-momentan-350-fiaker-blick-vom-opernring-sudwarts-in-die-operngasse-um-1870/

Wilhelm Burger, Fotograf, cdv, #411, ANSICHTEN AUS DEM SALZKAMMERGUT, Villa der Erzherzogin Elisabeth, Gmunden, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/01/wilhelm-burger-fotograf-cdv-411-ansichten-aus-dem-salzkammergut-villa-der-erzherzogin-elisabeth-gmunden-um-1870/

Wilhelm Burger, k.u.k. Hofphotograph in Wien, Mutter mit fünf Kindern, Reproduktion von Viktor-Stauffer-Gemälde, um 1890 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/21/wilhelm-burger-k-u-k-hofphotograph-in-wien-mutter-mit-fuenf-kindern-reproduktion-von-viktor-stauffer-gemaelde-um-1890/


Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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