#DX, Paul #Duriaux, Louis #Malizard, opticien a #Paris, circa 1860 – Le mont #Sonchaux a #Villeneuve, canton de #Vaud, le lac de #Geneve, #Genfersee #Suisse, #Schweiz, #Swiss

DX = D.X. = D-X = D X & MALIZARD PARIS = Paul Duriaux & Louis Malizard, Paul Duriaux – stereoscope photographe et editeur 1850-60s Paris, Paul Duriaux – stereoview photographer et editeur 1850-60s Paris, Louis Malizard – mircroscope stereoscope opticien 1840-60s Paris, Louis Malizard – mircroscope stereoscope optician 1840-60s Paris, Louis Malizard – „MALIZARD – 37 Quai de l'Horloge - PARIS“ (1850s), WOLFF & NICOLA, WOLFF et NICOLA – Berne - Rue du Christof No. 186 E. (Maison Probst) – photograph et editeur (1864 - 1876), Emil Nicola – Photograph in Bern in den 1870-80ern, J. H. Locher – Zürich – “Souvenir de la Suisse”. J. H. Locher – Zürich, Johann Heinrich Locher (1810 St. Gallen – 1892 Zürich) – Zeichner Stecher Lithograf Verleger in Zürich (von 1836 bis 1870er), Suisse – Canton de Vaud = Waadt = VD = Wadt = Vaud = Vad = Canton of Vaud, Suisse – Canton de Vaud = Waadt – ahd. wald- „waldreiches Land“, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – circa 5700 zählende Gemeinde am Ostufer des Genfersees, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – Neuenstadt am Genfersee – lat. villa vova „neues Dorf Gemeinde Sadt“, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – Sonchaux VD – Bergsiedlung auf dem Westhang des Les Dentaux (1714 m ü. M.), Suisse – Canton de Vaud – Les Dentaux – „die Zähnchen“ - lat. dens dentis „Zahn - zahnartige Spitze“, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – Dentaux VD - Sonchaux VD – afrz. som somm sum summ + afrz chaux chau „terre inculte - colline“– lat. summum + calmis „kahle Höhe – Alm“, Suisse – Canton Berne – Berne – Aare = Aar = Arole = Arola = Arula flumen = Araris, Suisse – Canton Berne – Berne – Nydegg = untere Altstadt, Suisse – Canton Berne – Berne – obere Altstadt, Suisse – Canton Berne – Berne – Münster (1421 - 1528) – Münsterterrasse - Münsterturm (1521 – 1893), Suisse – Canton Berne – Berne – Bundesratshaus = Bundeshaus West (1857 bis heute), Suisse – Canton Berne – Berne - Nydegg bridge – Nydeggbrücke 1844 bsi heute), Suisse – Canton Berne – Berne – Untertorbrücke (1487 bis heute), Suisse – Canton Berne – Berne – Untertorbrücke – 52 m lange Steinbogenbrücke über die Aare zwischen dem Ländtetor im Mattequartier und Untertorturm (Felsenburg) im Kirchenfeld- Schosshalde-Quartier, Suisse – Canton Berne – Berne – Ländtetor (12. Jh. bis heute), Suisse – Canton Berne – Berne – Felsenburg = Untertorturm (13. Jh. bis heute), Suisse – Canton Berne – Berne – Nydegg-Quartier an der Aare-Schleife – Aare-Halbinsel, Suisse – Canton Berne – Berne – Matte (1327 bis heute) = Mattequartier = Schwarzes Quartier, Suisse – Canton Berne – Berne – Nydegg – Nydeck - Nideck - mhd. nydeck nideck „niederes = unteres Eck“, Suisse – Canton Berne – Berne – Nydeggekirche = Nydegg-Kirche auf den Fundamenten der Nydegg-Burg (1346 bis heute), Suisse – Canton Berne – Berne – Die Nydegg = Die Burg Nydegg (Ende des 12. Jh. bis Mitte 13. Jh.), Suisse – Canton Berne – Berne – Matte – Gewerbequartier an der Aare, Suisse – Canton Berne – Berne = Bern = Bärn = Berna, Suisse – Canton Berne – Berne = Bern = Bärn = Berna – circa 141.000 Einwohner zählende Stadt an der Aare, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“DX“
„Le mont Sonchaux a Villeneuve, Canton de Vaud, Suisse“

Villeneuve
Canton de Vaud (VD)
Suisse, Schweiz

https://www.google.com/maps/place/Villeneuve+VD,+Schweiz/@46.3986098,6.924711,3a,75y,34.5h,92.93t/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipP798yWgAf9MD5UKq_cOgR7TUZdjlP3NOjq_izv!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipP798yWgAf9MD5UKq_cOgR7TUZdjlP3NOjq_izv%3Dw203-h100-k-no-pi-2.9338646-ya222.0845-ro0-fo100!7i6912!8i3456!4m5!3m4!1s0x478e9093f67a7acf:0xda2a0c109bbe992e!8m2!3d46.396608!4d6.9287684

https://en.wikipedia.org/wiki/Villeneuve,_Vaud

Villeneuve

ist eine politische Gemeinde im Distrikt Aigle des Kantons Waadt in der Schweiz. Der frühere deutsche Name

Neuenstadt am Genfersee

wird heute nicht mehr verwendet.

Villeneuve VD Lac Leman 01

Deutsch: 200°-Panorama von Villeneuve VD, Genfersee, Chateau de Chillon und Montreux (v.l.n.r.). Aus 15 Einzelbildern mit Hilfe von Hugin erstellt.
English: 200° panorama view of Villeneuve VD, Lake Geneva, Chateau de Chillon and Montreux (from left to right). Made with Hugin by stitching 15 single images.
Kuebi = Armin Kübelbeck, 2011.

Geschichte

Villeneuve kann auf eine sehr lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. Im Gebiet von Le Châtelard östlich von Villeneuve wurden in der
Grotte du Scex
Siedlungsspuren vom Ende des Paläolithikums entdeckt. Es sind die ältesten Zeugnisse menschlicher Aktivität auf dem Kantonsgebiet der Waadt.

Zur Zeit der Kelten befand sich hier die Siedlung
Pennelucos,
die auch zur Römerzeit bewohnt war. Damals lag sie an der wichtigen Handelsstrasse, die von Aventicum (Avenches) via Octodurum (Martigny) über den Grossen Sankt Bernhard nach Italien führte. Aus der römischen Zeitepoche sind allerdings kaum Überreste vorhanden.

Die erste urkundliche Erwähnung in der neueren Zeit erfolgte im Jahr 1005 unter dem damaligen Namen
in villa Compendiaco, a
begleitet vom römischen Geschlechtsnamen Compendius. Später erschienen die Bezeichnungen
Compengiez (1166),
Compengie (1207) und noch
1248 Compesie.

Die neue Stadt Villeneuve wurde 1214 von Graf Thomas I. von Savoyen unter dem Namen
Villanova Chillionis (la ville neuve de Chillon)
auf dem Gebiet des Flecken Chillon gegründet[5] und mit einem Freiheitsbrief ausgestattet. Damit konnten die Savoyer ihre Stellung am Ostufer des Genfersees festigen. Villeneuve entwickelte sich in der Folge rasch zu einem blühenden Handelsort und Umschlagplatz vom See- auf den Landverkehr. Es diente als savoyischer Militärhafen mit Kriegsgaleeren und einer Werft.

Im Rahmen der Burgunderkriege (1476) war Villeneuve von Plünderungszügen der Eidgenossen betroffen und wurde teilweise niedergebrannt. Das Städtchen verblieb aber im Besitz der Savoyer, verlor jedoch stark an Bedeutung. Erst mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte Villeneuve unter die Verwaltung der Vogtei Vevey.

CH-NB - Villeneuve - Collection Gugelmann - GS-GUGE-JOYEUX-WEXELBERG-A-7

Pierre Samuel Louis Joyeux (1749-1818) et F. G. Exelberg (1745-):
Villeneuve; Umrissradierung, koloriert
circa 1800

Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Städtchen von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging.

1798 wurde Villeneuve dem Bezirk Aigle zugeteilt.

CH-NB - Villeneuve (VD), Eglise Saint-Paul, vue d'ensemble - Collection Max van Berchem - EAD-7567

Max van Berchem (1863-1921):
Villeneuve (VD), Eglise Saint-Paul, vue d’ensemble; Vue d’ensemble de l’église Saint-Paul de Villeneuve, photo prise depuis le sud-est, 1899.
Schweizerische Nationalbibliothek.

Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Villeneuve einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung durch den einsetzenden Fremdenverkehr. Es war Aufenthaltsort vieler berühmter Personen, darunter Victor Hugo, Richard Wagner, Herbert Kitchener, 1. Earl Kitchener, und Romain Rolland.

Heute kann das Städtchen Oskar Kokoschka zu seinen Ehrenbürgern zählen.

Sehenswürdigkeiten

Villeneuve besitzt ein malerisches Ortsbild. Die historische Altstadt liegt heute rund 150 m vom Genfersee entfernt (während des Mittelalters reichte der See bis zur Siedlung) und erstreckt sich mit einer einzigen Längsachse parallel zum Seeufer. Der Stadtgrundriss umfasst eine Fläche von etwa 500 m × 100 m und zeigt mehrere kurze Quergassen. Früher war die Stadt gegen das Land durch Schanzenanlagen geschützt, von denen jedoch nur noch wenige Spuren in der Nähe der Kirche erhalten sind. Entlang der Längsachse stehen Bürger- und Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

Villeneuve-Vaud 04

Français : Villeneuve, Vaud, Suisse
Eglise Saint-Paul, Reformierte Kirche (Temple)
Place du Temple

Traumrune, 2012.
Schon vor der Gründung des Städtchens bestand die Kirche Saint-Paul, die der Zisterzienserabtei Haut-Crêt gehörte. Nicht genau bekannt ist das Datum der heutigen Kirche, deren Hauptschiff und Seitenschiffe aus der romanischen Epoche stammen. Der Rechteckchor nach Art der Zisterzienser ist wahrscheinlich auf das frühe 13. Jahrhundert zu datieren, während der Frontturm im 15. Jahrhundert erbaut wurde.

Von dem Spital, das 1236 von Aymon von Savoyen gegründet wurde, ist heute einzig die ehemalige Kapelle Notre-Dame (13. Jahrhundert) erhalten. An der Stelle des Spitals steht das Hôtel de Ville (Rathaus), ein neugotischer Bau von 1874–76. Im Genfersee befindet sich vor Villeneuve die natürliche Insel Île de Peilz, nur gerade so gross, dass ein einziger Baum darauf Platz findet.

#DX, Paul #Duriaux, Louis #Malizard, opticien a #Paris, circa 1860 – #Bern, #Berne, #Aare, Mattenenge, #Nydeggkirche, #Suisse, #Schweiz, #Swiss

https://sparismus.wordpress.com/2019/01/31/dx-paul-duriaux-louis-malizard-opticien-a-paris-circa-1860-bern-berne-aare-mattenenge-nydeggkirche-suisse-schweiz-swiss/

“DX“

„Berne Suisse“

https://www.swissinfo.ch/ger/multimedia/silberne-spiegel/7206694

Daguerreotypien der Schweiz von Girault de Prangey.

1839 erfindet der französische Maler und Chemiker Louis Daguerre ein Verfahren, das den Namen Daguerreotypie trägt.

Der Franzose Girault de Prangey realisierte zwischen 1841 und 1850 während mehrerer Reisen durch Europa und den Nahen Osten an die tausend solcher Daguerreotypien.

Das Greyerzer Museum in Bulle hat vor einiger Zeit eine Sammlung von 61 Fotografien dieses Pioniers der Fotografie entdeckt, die Ansichten der Schweiz und Frankreichs zeigen.

Teil der Berner Altstadt an der Aare, 1845-1850.

Mattenenge
3011 Bern, Schweiz

http://katalog.burgerbib.ch/detail.aspx?ID=104173

AK.1054 Bern:
Mattenenge 13-5 (alt);
Läuferplatz 1;
Nydeggkirche;
Altstadt (untere) — Kirche, -1922 (Akten/Dossier/Grafik/Bandteil/Korrespondenz)

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Nydegg

Die Burg Nydegg

([ˈnidɛk], vom mittelhochdeutschen Ausdruck für Unteres Eck[1])

ist eine abgegangene mittelalterliche Stadtburg aus dem 12. Jahrhundert im heutigen Mattequartier in der Stadt Bern.

Lage und Beschreibung

Die Burg stand am äussersten Punkt der Aarehalbinsel, wo sich heute etwa der Chor der Nydeggkirche befindet. In der Mitte stand ein Wohnturm (22,5 × 16,2 m) mit einem Innenhof, vier Ecktürmen und einem Sodbrunnen.

Nydeggmapr

Map of Bern and overlay map of Nydegg castle.

Umgeben war die Anlage mit einer Ringmauer und auf der flussabgewandten Seite war sie zusätzlich mit einem etwa acht Meter tiefen Graben versehen.

Unterhalb der Burg lag die durch eine zweite Mauer geschützte Burgsiedlung. Der Grundriss und die heute noch sichtbaren Reste sind in der Karte rot markiert.

Geschichte

1190 liess Herzog Berchtold V. von Zähringen die Burg Nydegg als Stadtburg erbauen. Sie war der Sitz des Vertreters des Herzogs. Die Burg schützte und kontrollierte den Fährverkehr über die Aare.

1212 wurde die Burg zur Reichsburg.

1268/70 schleiften die Berner die Burg um Platz für das Nydeggquartier zu schaffen und auch um jegliche Ansprüche eines anderen Adelsgeschlecht zu verhindern.

In einer Urkunde vom 16. Januar 1274 vergab König Rudolf I. von Habsburg der Stadt Bern die Zerstörung der Burg.

Von 1341 bis 1346 liess der Deutsche Orden die Nydeggkirche erbauen.

Untertorbrücke 1870 Aberli

Attributed to Johann Ludwig Aberli.
English: Ink drawing of the Untertorbrücke in Berne, Switzerland.
Scanned from Furrer, Bernhard (1984), Übergänge: Berner Aarebrücken, Geschichte und Gegenwart, Berne: Benteli, ISBN 3-7165-0492-0.

Bern1820-s wagner

Sigmund Wagner Erlach (1759 – 1835 Bern)
Nydegg und Ländtetor, 1820.

Zwischen 1840 und 1854 wurden während der Bauarbeiten für die neue Nydeggbrücke einige Überreste der Burg entdeckt.

Nydeggbrücke und Klösterlistutz, Bern 1820

Jean Louis François Jacottet
English: Nydeggbrücke, Klösterlistutz and Mattequartier, Berne, Switzerland; circa 1850.

Von 1951 bis 1962 wurden unter Leitung des Berner Kunsthistorikers Paul Hofer erneut Grabungen durchgeführt und der Sodbrunnen rekonstruiert.

I09 402 Altstadthalbinsel, Nydeggbrücke

Deutsch: Vom Aargauerstalden, hinter der Nydeggbrücke liegt die dazu passende Nydeggkirche. Der hohe Turm dahinter gehört zum Münster, rechts davon und deutlich kleiner liegt die Kirche St. Peter und Paul.
Falk2, 2012.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nydeggkirche

Die reformierte Nydeggkirche

([ˈnidɛk]; vom mittelhochdeutschen Ausdruck für Unteres Eck[1])

befindet sich am östlichen Rand der Berner Altstadt.

Nydeggkirche in Bern

Deutsch: Nydeggkirche in Bern
Wladyslaw Sojka, 2008.

Burg Nydegg

Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel einer Schlaufe der Aare und entwickelte sich in mehreren Stadterweiterungen.

Die erste erfolgte 1191, als eine bestehende Siedlung in der Gegend der Nydeggkirche bis zum Zeitglockenturm erweitert wurde.

1190 hatte Herzog Berchtold V. von Zähringen die Burg Nydegg erbaut. Sie wurde nach dem Tod des Herzogs zur Reichsfeste und 1268/70 von den Einwohnern Berns geschleift, um dem Nydeggquartier Platz zu machen. Sie besass vier Ecktürme und stand etwa dort, wo sich heute der Chor der Kirche befindet.

Bern in Winter 03

Deutsch: Bern in Winter. Blick aus Rosengarten
Deutsch: Bern in Winter.
Geri340, 2012.

Kirche

1341 bis 1346 wurde anstelle der alten Burg eine Kirche mit Dachreiter gebaut, 1480 bis 1483 fügte man einen Turm hinzu und von 1493 bis 1504 erfolgte ein Neubau des Schiffs.

Nach der Einführung der Reformation im Jahre 1529 wurde die Nydeggkirche in eine Lagerhalle für Fässer, Holz und Korn umfunktioniert, diente aber ab 1566 wieder als Gottesdienstraum, wobei sie bis 1721 eine Filialkirche des Berner Münsters war.

1863 wurde sie nach Westen erweitert und erhielt einen Eingang von der Nydeggbrücke her.

1951 bis 1953 folgte ein Gesamtumbau, wobei der Haupteingang am Nydegghof 2, berndeutsche Koseform Nydegghöfli und der Eingang Brücke Nydeggasse 6, je ein Portal mit Bronzereliefs von Marcel Perincioli erhielten.

Im Nydegghöfli wurde 1857 in einer Nische unter der Nydegggasse ein Brunnen errichtet, der Nydegghöflibrunnen oder auch Staldenbrunnen genannt wird. Ebenfalls im Nydegghöfli wurde 1968 das Zähringerdenkmal aufgestellt, das zuvor auf der Münsterplattform gestanden hatte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Untertorbr%C3%BCcke

Die Untertorbrücke

ist die älteste Brücke der Stadt Bern über die Aare und eine der ältesten Steinbrücken der Schweiz.[2] Sie war bis zum 19. Jahrhundert die einzige Aarebrücke in Bern.[3]

Deutsch: Panorama von der Nydeggbrücke in Bern, Blick auf die Untertorbrücke
Wladyslaw Sojka, 2007.

Möglicherweise existierte bereits in gallo-römischer Zeit ein temporärer Holzsteg in der Nähe. Die erste Untertorbrücke – eine Jochbrücke aus Holz, wurde 1256 fertiggestellt. Ein Hochwasser schwemmte sie 1460 weg. Bereits im Jahr darauf wurde mit dem Bau der heutigen Brücke begonnen.

Der Bau dauerte 26 Jahre und wurde 1487 fertiggestellt. Im Laufe der Zeit wurde die Brücke mehrmals restauriert.

Untertorbrücke

Gabriel Ludwig Lory (1763-1840):
Deutsch: Die Untertorbrücke in Bern.
Hans Markwalder: 750 Jahre Bern, Bern 1941.

Nachdem 1844 die Nydeggbrücke eröffnet worden war, nahm der Verkehr über die Untertorbrücke stark ab.

In unmittelbarer Nähe der Brücke befindet sich das Ländtetor. Das Tor ist der einzige freigelegte Rest der ehemaligen Nydegg-Befestigung.

Das Ländtetor

war einst der einzige direkte Zugang zur unteren Stadt.

1873 wurde es zugemauert.

1959 wurde es bei Renovationsarbeiten wieder freigelegt und zwei Jahre später restauriert.

Am Fusse der Altstadt bei der Untertorbrücke entstand das Berner Mattequartier.

https://de.wikipedia.org/wiki/Untertorturm

Der Untertorturm (genannt Felsenburg)

ist ein ehemaliger Torturm aus dem 13. Jahrhundert in Bern in der Schweiz. Er steht am Klösterlistutz 2 und 4.

Description: Untertorbrücke von der Nydeggbrücke aus fotografiert
Baikonur, 2005.

Geschichte

Um 1260 wurde der Turm als Bestandteil der Stadtverteidigung gebaut und 1335 erstmals urkundlich erwähnt.

1583 wurde die Fassade stark verändert und der Turm verlor sein mittelalterliches Äusseres.

Bis etwa 1630 verlief die Strasse aus der Stadt durch das Tor neben dem Turm.

1764 wurde der Turm erneut umgebaut und erhielt das noch heute sichtbare Zeltdach; später verlor er seine wehrtechnische Bedeutung.

CH-NB-Bern mit seinen merkwürdigsten Gebäuden-nbdig-18094-page003

Johann Baptist Isenring (1796-1860):
Français : „Vue de la ville de Berne“, Livre: „Bern mit seinen merkwürdigsten Gebäuden“, Saint Gall, Suisse. Dessins par Johann Baptist Isenring, gravés par von Johannes Hausheer, circa 1830.
Swiss National Library, nbdig-18094

1862 wurde er in private Hände verkauft und zum Wohnhaus umgebaut.

Unter anderem wurde der Burggraben aufgefüllt, der barocke Triumphbogen abgebrochen, ein Treppenhaus angebaut und mehrere Fensteröffnungen ausgebrochen.
Zwischen 2000 und 2002 wurde der Turm auf Kosten der Burgergemeinde Bern aufwendig restauriert. Seit dem späten 19. Jahrhundert wird der Untertorturm romantisierend Felsenburg genannt.

WOLFF & NICOLA Editeurs #Berne, 1870, Souvenir de la #Suisse, Publie par Johann Heinrich Locher, #Zürich

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/17/wolff-nicola-editeurs-berne-1870-souvenir-de-la-suisse-publie-par-johann-heinrich-locher-zuerich/

“PHOTOGRAPHIE EN TOUS GENRES
WOLFF & NICOLA
Rue du Christof No. 186 E. (Maison Probst)
BERNE.”

“SOUVENIR de la SUISSE
Publie
Par
J. H. LOCHER
ZURICH.
Bern. Zürich. Luzern. Bern. Waadt. Unterwalden.”

Bern (Berne)
Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Bern

Bern [bɛrn]
(französisch Berne [bɛʁn], italienisch Berna [ˈbɛrna], rätoromanisch Berna?/i, berndeutsch Bärn [ˈpæ̞ːrn])

ist eine politische Gemeinde in der Schweiz und als Bundesstadt de facto deren Hauptstadt (siehe auch Hauptstadtfrage der Schweiz).

Bern aerial view 2009

English: Aerial photograph of the city center of Bern, Switzerland, facing southwest.
Sandstein , 2009.

Bern ist Hauptort des gleichnamigen Kantons und liegt im Verwaltungskreis Bern-Mittelland dieses Kantons.

Bern luftaufnahme

English: Aerial photo of Bern.
Reaast, 2005.

Bern gehört mit 141’920 Einwohnern (Februar 2017) – neben Zürich, Genf, Basel und Lausanne – zu den grössten Gemeinden der Schweiz; rund 390’000 Personen wohnen in der Agglomeration Bern.[4] Die Stadt Bern ist das Zentrum der Wirtschaftsregion Bern-Mittelland.

Ansichtskarte: Nydeck, Bern, 1902.

Die Stadt ist nicht nur Sitz der städtischen und kantonalen, sondern als Bundesstadt auch der eidgenössischen Verwaltung und damit das grösste Verwaltungszentrum der Schweiz. Seit längerem bestehen Bestrebungen, die Stadt und Agglomeration als Hauptstadtregion Schweiz deutlicher zu positionieren. Zusammen mit den Zentren Lausanne und Genf gehört die Stadt Bern zur Greater Geneva Berne area.[5]

Seit Jahren wird Bern neben Zürich und Genf als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten gelistet.[6][7][8]

Die 1191 gegründete Zähringerstadt ist mit ihren charakteristischen Lauben teilweise in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Seit 1218 Freie Reichsstadt, trat Bern 1353 der Eidgenossenschaft bei und entwickelte sich bis ins 16. Jahrhundert zum grössten Stadtstaat nördlich der Alpen. 1983 wurde die Berner Altstadt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.[9]

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Dieser Beitrag wurde unter "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", "KURZ gesagt - NICHTS gesagt", "KURZpension über Dritte", 631 Der Rechtsstaat ist tot 38000, 631 der Super-Total-Machismo des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Designer-Faschismus 30000, 631 Designer-Faschismus 38000, 631 Designer-Faschismus 8000, 631 deviant behavior at county court Graz-East 38000, 631 deviantes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Die Hofratsmafia 38000, 631 die Interessen Österreichs verletzen 38000, 631 die Interessen der anderen verletzen 38000, 631 die Interessen der Österreicher*innen verletzen 38000, 631 Die k.u.k. Hofratsmafia 38000, 631 die Rechte der anderen einsparen 38000, 631 die Rechtsstaatlichkeit einsparen 38000, 631 die Super-Total-Machismo des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 die Super-Total-Politik des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 die Super-Total-Rabulistik des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 die Super-Total-Rhetorik des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 gruppendynamische Psychopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gruppendynamische Soziopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 gynarcho 38000, 631 gynarchy 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 herausforderndes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 herausforderndes Verhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 himmelschreiende Ungerechtigkeit 38000, 631 himmelschreiendes Unrecht 38000, 631 Hofratspolitik als Kujonierungsrelikt 38000, 631 Hofrät*innen töten auf Raten 38000, 631 Hofrät*innen verwalten Österreich zu Tode 38000, 631 Hofräte ohne Hofstaat 38000, 631 Hofräte töten auf Raten 38000, 631 Hofräte töten im Auftrage des Hofkanzlers 38000, 631 Hofräte töten ohne Genierer 38000, 631 holy porn 38000, 631 HUMOR AFTER FREUD 38000, 631 Jenseitshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 JN 38000, 631 JN-Blauhirngerichtsbarkeit 38000, 631 JN-Sadismus 38000, 631 Josef Moser's Justitia 38000, 631 Josef Moser’s Camarilla 30000, 631 Josef Moser’s Camarilla 38000, 631 Josef Moser’s Camarilla 8000, 631 judge’s sadism 38000, 631 judicial sadism 38000, 631 judizielle Endlösung 38000, 631 judizielle Ignoranz 38000, 631 judizielle Ineffizienz 38000, 631 judizielle Insuffizienz 38000, 631 judizielle Intransparenz 38000, 631 judizielle Kamarilla 38000, 631 judizielle Mafia 38000, 631 judizielle Medikalisierung 38000, 631 judizieller Chauvinismus 38000, 631 judizieller Grössenwahn 38000, 631 judizieller Machtmissbrauch 38000, 631 judizieller Machtrausch 38000, 631 judizieller Missbrauch 38000, 631 Mündeljustiz 38000, 631 Mündelkonto 38000, 631 Mündelkunst 38000, 631 Mündelmafia 38000, 631 Mündelmissbrauch 38000, 631 Mündelplünderung 38000, 631 Mündelpolitik 38000, 631 Mündelporno 38000, 631 Mündelprekarisierung 38000, 631 MündelSchutzgesetz 38000, 631 Mündelsubmission 38000, 631 Mündeltheater 38000, 631 Mündelunterwerfung 38000, 631 Mündelverachtung 38000, 631 Mündelvermögen 38000, 631 Mündelvermögensmafia 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 multiples Kontrollversagen 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 Nadelstreif fascism 38000, 631 Nadelstreif-Faschismus 38000, 631 Nadelstreif-Gerechtigkeit 38000, 631 Nadelstreif-Sadismus 38000, 631 nicht alternativlos 38000, 631 NS-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Nulldefizit ersparen 38000, 631 Nulldefizit-Justiz 38000, 631 Nulldefizit-Politik 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebstain Kurz 38000, 631 Nulldefizitpolitik 38000, 631 Nulldefizitrhetorik 38000, 631 Nuller-Agenda 38000, 631 Nuller-Programm 38000, 631 Nullerl = Mündel 38000, 631 Nullerl-Agenda 38000, 631 Nullerl-Ideologie 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Canton de Vaud, Canton de Vaud 1860, Les Dentaux VD, Les Dentaux VD 1860, Sonchaux VD, Sonchaux VD 1860, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – circa 5700 zählende Gemeinde am Ostufer des Genfersees, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – Dentaux VD - Sonchaux VD – afrz. som somm sum summ + afrz chaux chau „terre inculte - colline“– lat. summum + calmis „kahle Höhe – Alm“, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – Neuenstadt am Genfersee – lat. villa vova „neues Dorf Gemeinde Sadt“, Suisse – Canton de Vaud - Villeneuve VD – Sonchaux VD – Bergsiedlung auf dem Westhang des Les Dentaux (1714 m ü. M.), Suisse – Canton de Vaud = Waadt = VD = Wadt = Vaud = Vad = Canton of Vaud, Suisse – Canton de Vaud = Waadt – ahd. wald- „waldreiches Land“, Suisse – Canton de Vaud – Les Dentaux – „die Zähnchen“ - lat. dens dentis „Zahn - zahnartige Spitze“, Villeneuve VD, Villeneuve VD 1860 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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