#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-120, circa 1880 – #Kärnten, (Schloss und Tierpark) #Rosegg an der #Drau im oberen #Rosental

Beer = Ber = Behr = Bär = Bähr = Baer = Baehr = Bear – Etymolgie “bärenstarker Mensch” – PIE *bher- “braun Brauner”, Alois Beer – k.u.k. Marinefotograf, Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Alois Beer – Fotograf und Verleger in Wien Klagenfurt Graz, Alois Beer (1840 Budapest – 1916 Klagenfurt) – österreichischer Photograph Marinefotograf Photoverleger, Ferdinand Mayer (1845 Graz – 1916 Graz) - österreichischer Photograph, Beer & Mayer (Wien etwa 1865 bis um 1870), Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Kärnten – Rosegg = Rosegg an der Drau = Rozek, Kärnten – Rosegg = Rozek – circa 1850 Einwohner zählende Gemeinde an einer Drau-Schleife, Bozen = Bolzano – Wassermauer-Proemande entlang dem Talferbach, Bozen = Bolzano = Talferstadt – Talfer - Talvera – 45 km langer Fluss in Südtirol mit Mündung in die Etsch, Bozen = Bolzano = Talferstadt – Talfer – Talvera – Talverina - keltisch *Talava „Schutt Geröll“, Bozen, Bozen = Bolzano, Bozen – Etymologie 1 – lat. Baudjanum “Besitz von Baudjus” – kelt. Baudjos “Urbarmacher Abholzer Schläger Stosser” – idg. *bhau- “urbarmachen abholzen schlagen stossen”, Bolzano – Etymologie 2 – ahd. Baudzanu = romanisch Bauldzanu, Bozen = Bolzano = Balsan (Gadertal), Bozen = Bolzano = Bulsan (Gröden), Bozen = Bolzano = Busan (Fassa), Schlern, Schlern = Sciliar, Schlern = (italienisch) Sciliar = (ladinisch) Scilier, Schlern = Sciliar – Etymologie 1 – Schlernkofel Schlerngraben Schlernbach – keltisch *sala “Bach Graben Kanal” – PIE *sal- sel- “flow river stream”, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“KÄRNTEN – N 120 ROSEGG”
“ALOIS BEER
K. K. HOF-PHOTOGRAPH
KLAGENFURT.“

(Tierpark) Rosegg an der Drau in Kärnten
9232

https://de.wikipedia.org/wiki/Rosegg

Rosegg (slowenisch: Rožek)

ist eine am westlichen Ende des Rosentals gelegene österreichische Marktgemeinde mit 1832 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Bezirk Villach-Land in Kärnten.

St. Lambrecht (Rosegg)

Blick von St. Lambrecht / Semislavče (Rosegg) in Richtung Karawanken (mit dem Mittagskogel).
View from St. Lambrecht (Rosegg) towards the western Karawanken with its highest peak, the Mittagskogel (Kepa).
Guganij, 2006.

Geschichte

Das Gebiet um das heutige Rosegg war, wie hallstattzeitliche Gräberfelder in Frög nahelegen, schon vor etwa 3.000 Jahren besiedelt. Die Siedlung selbst befand sich vermutlich rund 300 Meter nordöstlich am Burgberg und wurde wohl terrassenförmig angelegt. Die besiedelbare Fläche betrug ungefähr zwei Hektar. Das Gräberfeld von Frög, welches 1882 zufällig entdeckt wurde, stammt aus der Zeit von 750 bis 400 v. Chr. und ist nach Hallstatt das zweitgrößte in Österreich. Archäologisch bedeutend sind die als Grabbeigaben verwendeten Bleifiguren und insbesondere das Modell eines Kult- oder Totenwagens (Bleiwagen von Frög) mit zwölf kleinen Tiermodellen mit einer Schulterhöhe von 3 cm, die sich heute im Kärntner Landesmuseum befinden.

Rosegg (Rasek) wurde 1106 erstmals urkundlich erwähnt, als der Patriarch Ulrich I. von Aquileia die Pfarre Ras dem Chorherrnkapitel des Stifts Eberndorf schenkte.[2] Schon 875 jedoch tauchte der Flurname Ras, als der Bischof Arnold von Freising ein Bauerngebäude gegen eines in Werida (Maria Wörth) eintauschte, zum ersten Mal auf. Im späten 12. Jahrhundert erbaute Rudolf von Ras auf einem Hügel die Burg Rosegg (heute ein Bestandteil des Rosegger Tierparks) und nannte sich Rudolf de Rasek. Nachdem die Hauptlinie der Raser 1315 ausgestorben war, fiel die Herrschaft über Rosegg im Laufe der Jahrhunderte an mehrere Adelsgeschlechter, darunter auch an Hans Rudolf von Raitenau, den jüngsten Bruder des Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau. Im Jahr 1478 wurde das gesamte Rosental (darunter auch Rosegg) durch die Türkenkriege arg in Mitleidenschaft gezogen.

1686 erwarb Graf Georg Nikolaus von Rosenberg die Herrschaft Rosegg, sie blieb bis 1829 in Besitz der Familie Orsini-Rosenberg. Franz Xaver Wolfgang von Orsini-Rosenberg errichtete ab 1772 das Schloss Rosegg nahe der Drau, das die Burg als Herrschaftssitz ablöste. Im Jahr 1809 wurde das heutige Gemeindegebiet als Teil der Illyrischen Provinzen an Frankreich angegliedert. Im weiteren Verlauf der Franzosenkriege wurden 1813 große Teile Roseggs (darunter auch die Pfarrkirche) erheblich beschädigt. 1831 erwarb Fürst Johann I. von Liechtenstein die Besitzungen, die bis heute im Besitz der liechtensteinischen Fürstenfamilie blieben.

Nach der Aufhebung der Grundherrschaft und Leibeigenschaft wurde 1849 die Gemeinde Rosegg gegründet, deren Gebiet den gesamten alten Gerichtsbezirk von Rosegg umfasste, und daher von Maria Elend bis zum Faaker See reichte.

1857 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7 auf der Richterskala die Ortschaft und zerstörte einen großen Teil der Gebäude.

Im Laufe der Jahre wurden Sankt Jakob im Rosental (1888) und Ledenitzen (1911) von Rosegg abgetrennt und als eigenständige Gemeinden errichtet.

Während des Kärntner Abwehrkampfs wurde die Gemeinde zum Schauplatz heftiger Kämpfe, vor allem die 1776 errichtete strategisch wichtige Draubrücke bei St. Michel wurde heftig umkämpft.

1930 wurde Rosegg zur Marktgemeinde erhoben und gab sich 1933 ein Wappen, das die Rose der Familie Orsini-Rosenberg in einem Dreieck zeigt.

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cdv-4718, circa 1885 – #Tirol, #Bozen, #Bolzano, Partie an der #Wassermauer-Promenade am #Talferbach, #Talvera

https://sparismus.wordpress.com/2018/11/19/alois-beer-in-klagenfurt-cdv-4718-circa-1885-tirol-bozen-bolzano-partie-an-der-wassermauer-promenade-am-talferbach-talvera/

“TIROL – Nr. 4718. – BOZEN, PARTIE AN DER WASSERMAUER”

“ALOIS BEER
K. K. HOF-PHOTOGRAPH
KLAGENFURT.“

Wassermauer Promenade
39100 Bozen, Bolzano, Italien, Italia

Josef Gugler, Photograph in #Bozen, #Bolzano, Obstplatz 145, Blick nach Osten zum #Schlern-Gebirge, #Sciliar, um 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/30/josef-gugler-photograph-in-bozen-bolzano-obstplatz-145-blick-nach-osten-zum-schlern-gebirge-sciliar-um-1865/

“PHOTOGRAPHISCHE
ANSTALT
JOSEF GUGLER
in
Bozen
Obstplatz No. 145.

Das Schlern-Gebirge.”

Bolzano
39100 Bolzano, Province of Bolzano – South Tyrol, Italy

Luftbild Bolzano

Deutsch: Luftbild von Bozen.
Myratz, 2011.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bozen

Bozen
(italienisch Bolzano,
ladinisch Bulsan oder Balsan)

ist die Landeshauptstadt Südtirols, einer autonomen Provinz in Italien, und als solche Sitz der Landesregierung und des Landtags.

Deutsch: Blick von Schloss Sigmundskron (Firmian) auf Bozen.
Italiano: Bolzano, vista da castello Firmiano (ted: Sigmundskron).
English: Bozen (it:Bolzano), view from castle Sigmundskron (Firmian).
Hubert Berberich, 2013.

Seit 1948 ist die Stadt überregionaler Messestandort,
seit 1964 Bischofssitz der neugeschaffenen Diözese Bozen-Brixen,
seit 1998 mit der Freien Universität Bozen auch Universitätsstadt.

Bolzano 1-17 (9707028385)

Bozen mit dem Rosengarten.
Doug Knuth, 2013.

Bozen wird zu den großen städtischen Zentren im Alpenraum gerechnet und gilt auf Grund seiner Bikulturalität als wichtiger Begegnungsort zwischen dem deutsch- und dem italienischsprachigen Kultur- und Wirtschaftsraum.

Geschichte

Die spätere Stadt Bozen wurde ca. 1170–1180 als planmäßige Marktsiedlung mit einer zentralen, von Lauben gesäumten Gasse und einem Marktplatz (Kornplatz) errichtet.[10] [11]
Um 1195 ist bereits ein Pfarrer namens Rudolf belegt,[10] der für seine Tätigkeit die um 1180 erweiterte, spätantike Marienkirche nutzte (der heutige Dom), die damals außerhalb der Stadtmauern lag.[12]

Der mittelalterliche Markt erhielt seit dem späten 13. Jahrhundert stadtähnliche Vorrechte, doch ist erst für 1437 ein förmliches Bozner Stadtrecht mit 104 Artikeln bezeugt.[13]

Die Stadtgemarkung wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert, zunächst um

die bischöfliche Neustadt (Obstplatz),

dann um die Wanger’sche Vorstadt (siehe Bindergasse) und zuletzt, nach diversen anderen Erweiterungen, 1911 um die weitläufige Landgemeinde Zwölfmalgreien und

1925 um die ehemalige Marktgemeinde Gries.

In Bozen wurden seit seiner Gründung mehrere Jahrmärkte (Messen) veranstaltet, 1635 gewährte die Tiroler Landesfürstin Claudia de’ Medici den Bozner Merkantilmagistrat (Handelsgericht).[14]

Die Industrialisierung Südtirols ging von Bozen aus, wo 1848 die Baumwollspinnerei Herrmann-Kofler gegründet wurde (eigentlich in St. Anton, bei St. Peter).[15]

In Zwölfmalgreien entstanden bereits vor der Eingemeindung von 1911 weitere für Bozen wichtige Bauwerke wie der Bahnhof Bozen-Gries (1859), das E-Werk Kardaun (1901) und die Kohlerer Bahn (1908).[16]

Der seit dem 19. Jahrhundert aufblühende Tourismus hatte seinen Schwerpunkt im Kurort Gries, aber auch in Bahnhofsnähe entstanden mehrere Hotels (wie das heute noch bestehende Parkhotel Laurin, 1910).[17]

http://www.tiroul.info/index.php/Bolzano_(Ort_/_Bozen_/_Italienisch)

Etymologie

Die Etymologie des Namens Bozen darf mittlerweile als unumstritten gelten.

Auszugehen ist von einem vorrömischen, allenfalls keltischen Personennamen *Baudjos, der zu *Baudjus romanisiert wurde.

Falls es sich um einen Namen mit indogermanischem Hintergrund handelt, wäre am ehesten an die indogermanische Wurzel *bhau- ‘schlagen, stoßen’ (Pokorny, Julius, Indogermanisches Wörterbuch, Tübingen und Basel 1959, S. 112) zu denken.

*Baudjos konnte demnach vielleicht ‘Schläger’ bedeuten.

Im Romanischen wurde der vorrömische Personenname *Baudjos zu *Baudjus.

Dieser wurde mit -ānum suffigiert.

Rom. *Baudjānum bedeutete somit ‘Besitz eines Mannes namens *Baudjus‘.

Im mittelalterlichen Romanischen alpinen Typus wurde *Baudjānum zu *Baudzānu (z = weiches s).

Auf der Stufe von *Baudzānu wurde der Name spätestens im 8. Jahrhundert eingedeutscht.

Aus rom. *Baudzānu wurde im Althochdeutschen (ca. 750-1050) *Páutsana > *Pōtsana, und im Mittelhochdeutschen (ca. 1050-1350) *Pōtsen.

In der bairisch-tirolischen Mundart wurde mhd. *pōtsen um 1200 zu *poatsen, und in der modernen lokalen Mundart zu Poatsn.

Das mundartliche Poatsn entspricht der deutschen amtlichen Schreibung Bozen mit nhd. langem o für mundartliches oa (vgl. auch Brot – Proat, rot – roat usw.).

Die romanischen Bezeichnungen haben folgenden Hintergrund: In rom. *Baudzānu wurde nach der ersten Jahrtausendwende ein l eingeschoben, weshalb *Baudzānu zu *bauldzānu wurde. Daraus wurde im Ladinischen Balsán (Gadertal), Bulsán (Gröden), Busán (Fassa), wobei s = weiches s; und im Trentinischen, Italienischen Bolzán, Bolzano, auch hier z = dz, also weiches ts.

Der Name Bozen ist somit ein römischer Prädialname (Besitzername).

Im Etschtal sind Prädialnamen sehr häufig bezeugt: Firmian, Girlan, Eppan, Missian, Föbian, Prissian, Grissian, Andrian, Vilpian, Terlan, Gargazon, Vöran usw.

http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=4673

Gugler Ferdinand
Bozen, um 1907, Adoptivsohn des Gugler Josef
Lit.: Chronist 86

Gugler Josef (1824-6.6.1892)
Atelier Bozen 1864, Obstplatz Nr. 145; um 1890
Werkbeispiel CDV Landschaft, Meran um 1890, Josef Gugler
Lit.: Chronist 86
Pichler 1981, 15

http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/52411

Meran um 1890, Josef Gugler

Schlern
Schlern, 39050 Völs am Schlern, Province of Bolzano – South Tyrol, Italy

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlern

Der 2563 m hohe Schlern
(italienisch Sciliar,
ladinisch Sciliër)

ist ein Berg in den Südtiroler Dolomiten in Italien.

Bozen + Schlern

English: Bozen/Bolzano and the Schlern/Sciliar Mountains, view from Missian/Missian (Eppan/Appiano).
Deutsch: Bozen und der Schlern, von Missian (Eppan) aus betrachtet.
Corradox, 2013.

Trotz seiner verhältnismäßig geringen Höhe gilt der stockartige Westpfeiler der Dolomiten aufgrund seiner charakteristischen Form als Wahrzeichen Südtirols.

Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, der Schlerngruppe.

Der Schlern trägt selbst eine Hochfläche, deren frühe weidewirtschaftliche Nutzung durch urgeschichtliche Funde bezeugt ist, und überragt die Seiser Alm, die größte Hochweide Europas, sowie die Mittelgebirgsterrassen des Schlerngebiets um Kastelruth und Völs.

1974 wurde der Schlern mit einigen angrenzenden Flächen in einem Naturpark unter Schutz gestellt, der seit 2003 zum Naturpark Schlern-Rosengarten erweitert ist.

Etymologie

Der im 16. Jahrhundert als
Schlernkhofl bzw. auf dem Schalern
bezeugte Bergname ist vordeutschen Ursprungs und geht vermutlich auf das

vorrömische Etym *Sala „Bach, Graben, Kanal“

zurück. Bei der mittelalterlichen Eindeutschung des Namens wurde die Grundform mit dem Suffix -en verbunden, dessen e im Bairischen schon früh ausfiel, so dass die Lautung
Salérn
entstand (Oswald von Wolkenstein schreibt noch
Saleren).

Wegen Bewahrung der vordeutschen Betonung schrumpfte die erste Silbe schließlich zu Sl-, was zur Lautung Schl- führte.

Ursprünglich galt der Name wohl für den
Schlerngraben
und den
Schlernbach;
nach ihnen dürfte der Gebirgsstock zunächst
Schlernkofel
(siehe die Schreibung aus dem 16. Jahrhundert.), dann
Schlern
genannt worden sein.[2]

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – Fotograf in Klagenfurt Graz Wien”
auf Sparismus:

Alois Beer, Photograph, Wien VI. Mariahilf, Hauptstrasse 1, Casa Piccola, 1863, stehender Mann mit Zylinder
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/10/alois-beer-photograph-wien-vi-mariahilf-hauptstrasse-1-casa-piccola-1863-stehender-mann-mit-zylinder/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

Alois Beer, k.u.k. Hof-Photograph, Klagenfurt, “Gisela”, Doppelportrait durch Doppelbelichtung, Mann um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/09/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-gisela-doppelportrait-durch-doppelbelichtung-mann-um-1880/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, junges Paar, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 5, #Kärnten, #Lindwurmbrunnen mit Herkules-Denkmal am Neuen Platz, um 1876
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/22/alois-beer-in-klagenfurt-5-kaernten-lindwurmbrunnen-mit-herkules-denkmal-am-neuen-platz-um-1876/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 142, 1880, #Blauer #Tumpf im #Maltatal, Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/08/alois-beer-in-klagenfurt-142-1880-blauer-tumpf-im-maltatal-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 150, Burg #Landskron bei #Villach am #Ossiacher See, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/03/alois-beer-in-klagenfurt-150-burg-landskron-bei-villach-am-ossiacher-see-kaernten-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-A, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-B, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 212, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, Beim Alten #Bahnhof, #Kärnten, Blick auf die Karawanken mit Schnee, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/29/alois-beer-in-klagenfurt-212-tarvisio-tarvis-trbiz-beim-alten-bahnhof-kaernten-blick-auf-die-karawanken-mit-schnee-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 714, #Grossglockner von der Franz-Josef-Hütte, #Pasterze, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/20/alois-beer-in-klagenfurt-714-grossglockner-von-der-franz-josef-huette-pasterze-hohe-tauern-glocknergruppe-um-1880/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-717, 1885, #Pfandlscharte, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, zwei Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/13/alois-beer-in-klagenfurt-cc-717-1885-pfandlscharte-hohe-tauern-glocknergruppe-zwei-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer, k.u.k. Hof-Photograph, #Klagenfurt, sv-2294, #Fiume, Hafenpartie, Kai mit Eisenbahn, Pier mit Schiffen, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2016/03/02/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-sv-2294-fiume-hafenpartie-kai-mit-eisenbahn-pier-mit-schiffen-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2646, Süd-#Tirol, #Landro, #Cristallogruppe von der Terrasse “Hotel Bauer”, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/11/alois-beer-in-klagenfurt-2646-sued-tirol-landro-cristallogruppe-von-der-terrasse-hotel-bauer-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2648, Drei Zinnen, Tre Cime di Lavaredo, #Tirol, #Trentino, #Südtirol, #Venetien, Blick von Süden, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/01/alois-beer-in-klagenfurt-2648-drei-zinnen-tre-cime-di-lavaredo-tirol-trentino-suedtirol-venetien-blick-von-sueden-um-1890/

#Alois #Beer, cdv-1945 & Professor #Johann #Reiner – #Krain, #Kranjska, #Rothweinerfall, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, 1865 & 1881
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/06/alois-beer-cdv-1945-professor-johann-reiner-krain-kranjska-rothweinerfall-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-1865-1881/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 712, #Glocknerhaus, #Pasterze, #Grossglockner, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/27/alois-beer-in-klagenfurt-712-glocknerhaus-pasterze-grossglockner-hohe-tauern-glocknergruppe-kaernten-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cdv-4718, circa 1885 – #Tirol, #Bozen, #Bolzano, Partie an der #Wassermauer-Promenade am #Talferbach, #Talvera
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/19/alois-beer-in-klagenfurt-cdv-4718-circa-1885-tirol-bozen-bolzano-partie-an-der-wassermauer-promenade-am-talferbach-talvera/

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – österreichischer Fotograf in Wien, Klagenfurt und Graz”
auf comartgraz:

https://comartgraz.wordpress.com/tag/alois-beer/

ALOIS BEER, PHOTOGRAPH, STEIERMARK, N.1192, ERZBERG BEI EISENERZ, UM 1885
JUNE 20, 2014 PHOTOMAC100 LEAVE A COMMENT

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/20/alois-beer-photograph-steiermark-n-1192-erzberg-bei-eisenerz-um-1885/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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