Definition von “Deppenfabrik”

Polit.psychologische Assoziationen zu erlebter “struktureller Gewalt”:

Deppen, Mündeln, Juden, Zigeuner, Systemkritiker und andere Produkte der Rechts.politik

Beängstigendes aus dem Hinterkopf für den Maschinenraum:

1938-45 KZ = Konzentrationslager

1938-45 KZ = Zwangsarbeitslager

1938-45 KZ = Vernichtungslager

2012 “KZ.999.AT”

2012 “außerstreitige Gerichte unter Rot-Weiß-Rot”

2012 Management fremdverwalteten Ablebens in Österreich

2012 Bezirksgericht Graz-Ost als “braune Zelle struktureller Gewalt”

2012 “KZ.999.AT”

2012 das Bezirksgericht als Steuerungsmechanismus der Politik

2012 das Bezirksgericht als Herrschaftsinstrument einer Beamtokratie

2012 das Bezirksgericht als “Spielwiese für korruptes Gerichtspersonal”

Die Konzentrationslager für Zivilpersonen (Abkürzung: KZ oder KL) wurden in der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten von Organisationen der NSDAP errichtet. Es waren schließlich mehrere Tausend Konzentrations- und Nebenlager und sieben Vernichtungslager. Sie dienten der Ermordung von Millionen Menschen, der Unterdrückung politischer Gegner, der Ausbeutung durch Zwangsarbeit, medizinischen Menschenversuchen und der Internierung von Kriegsgefangenen. Das Lagersystem stellte ein wesentliches Element der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft dar.

Etymologie von “Depp, Deppin, deppert…”:

idg. *d*p-

idg. *dap-

idg. *dlap-

= tappen

= tapsen

= tippen

= täppisch

= sich täppisch benehmen

= deppert, bedeppert, verdeppert

= sich deppert verhalten

= Depp, Deppin

= Depperte

= lautmalerisch, also mit dumpfen Lärm herumtappen, anrennen

= unsicher, ungeschickt, mit flachen Händen herumtapsen, anstoßen

= ungelenk, mit ausgestreckten Händen herumgehen,

= unintelligent herumschlurfen, herumirren, herumstreifen

= Tattergreis

= Dattergreis

= dumpf anstoßen

= sich dümmlich verhalten

= damlich

= domlich

= doof

= Dummkopf

= Dumpfbacke

= Tollpatsch

= Dodel

= Dubel

= Dussel

= Trottel

= engl. dope, dump, doy, dull

 

Versuchtes Wortfeld um “Depp = Tepp”:

Tafel

Tabula

Blatt

Blätter

Zettel

Zeiger

Tiden

Tettel

Tatter

Tattergreis

tattrig

Tatze

flach

flache Hand

tlapa

Tollpatsch

Pfote

pad

Paddel

Pfad

tippen

tappen

Tappes

Tappen

the bear’s tappen

biertap

Tap

Bierdeckel

tauchen

taufen

die Deppenfabrik

fool factory

der Depp

die Depperte

die Deppin

Deppen-

Deppen-

deppenhaft

-depp

-deppen

Hausdepp (Jodmangel-Kretinismus im inneralpinen Bereich)

Dorfdepp (alpiner Kretinismus bis ins 19. Jahrhundert)

der Tapp

der Tepp

tippen

tappen

die Tatze

die Tatte

die Deppen

deppert

teppert

herumtappen

anrennen

ungeschickt verhalten

ungesteuert handeln

ungelenk agieren

patschert

Tollpatsch

Dummkopf

Dumpfbacke

Wedel

Dunkeltaps

die Patschen

bedeppert

beteppert

Tattergreis

tattrig

zittrig

Tappes

 

Versuchte Definitionen von “Depp”:

(böswilliger Sprachgebrauch)

geistig abnormer Mensch

mental kranker Mensch

(gutwilliger Sprachgebrauch)

ungeschickter Mensch

unintelligenter Mensch

unmöglicher Mensch

dummer Mensch

Dümmling

blöder Mensch

Blödmann

Trottel

trottelöser Mensch

einfältiger Mensch

Idiot

idiotischer Mensch

Bedeutungen:

[1] süddeutsch: dumm, blöd, intelligenzlos

[2] süddeutsch: geistig abnormal, verrückt

[3] süddeutsch: reizendes, störendes oder als unmöglich empfundenes Verhalten/ Handeln betreffend

Synonyme:

[1–3] bedeppert

[1] dumm, blöd, idiotisch, trottolös, österreichisch/bayerisch umgangssprachlich ang’rennt

[2] grenzdebil, verrückt, österreichisch/bayerisch umgangssprachlich (schwer/schwerst) geschüttelt

[3] dumm, blöd, idiotisch, österreichisch/bayerisch umgangssprachlich g’schissen

Gegenwörter:

[1] intelligent, gescheit

[2] geistig gesund

Bedeutungen:

[1] abwertend, süddeutsch:

Mensch mit geringerer Intelligenz als der Durchschnitt

Oder

Mensch mit geringerer Vernunft als die Allgemeinheit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Blödi, Blödian, Blödlackl, Blödmann, Dödel, Dummbeutel, Dummerchen, Dummerle, Dummkopf, Hirni, Hohlkopf, Idiot, Monk, Pfosten, Schwachkopf, Spaten, Trottel

 

Weitere Definitionen zu “Depp bzw. Tepp”:

Herkunft:

das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert oberdeutsch belegt;

es gehört zur Wortgruppe um täppisch.

Herkunft:

zusammengesetzt als Ableitung des Substantivs Depp und des Präfixes -ert

Depp (süddeutsch) steht für:

umgangssprachlich einen einfältigen Menschen, vergleichbar mit Trottel oder Idiot.

Der Ausdruck ist praktisch nur für Männer gebräuchlich.

Die seltene weibliche Ausformung ist Deppin oder Depperte.

Volkstümlich weit verbreitetes Schimpfwort, und familiär häufig in der Funktion eines verbalen Blitzableiters bei emotionalen Gewittern.

 

Duden Herkunftswörterbuch schreibt dazu:

Depp […]: Das in neuerer Zeit aus oberdeutschen Mundarten aufgenomme Wort

(bayrisch-österreichisch auch Tepp, Tapp, frühneuhochdeutsch tapp) gehört

wohl zur Sippe von tappen und meint eigentlich den, der „täppisch“ geht und

zugreift […].

 

dope

1807,

Amer.Eng.,

„sauce, gravy, thick liquid,“

from Du. doop „thick dipping sauce,“

from doopen „to dip“ (cf. dip (v.)).

Extension to „drug“ is 1889,

from practice of smoking semi-liquid opium preparation.

Meaning „foolish, stupid person“ is older (1851) and may have a sense of „thick-headed.“

Sense of „inside information“ (1901) may come from knowing before the race which horse had been drugged to influence performance.

As a verb, from 1889.

Related: Doped; doping. Dope-fiend is attested from 1896.

 

dip (v.)

O.E. dyppan „immerse, baptize by immersion,“

from P.Gmc. *duppjan

(cf.

O.N. deypa „to dip,“

Dan. døbe „to baptize,“

O.Fris. depa,

Du. dopen,

Ger. taufen,

Goth. daupjan „to baptize“),

related to O.E. diepan „immerse, dip,“ and perhaps ultimately to deep.

As a noun, from 1590s.

Sense of „downward slope“ is 1708.

Meaning „sweet sauce for pudding, etc.“ first recorded 1825.

dip (n.)

„stupid person, eccentric person,“ 1920s slang, perhaps a back formation from dippy. „Dipshit is an emphatic form of dip (2); dipstick may be a euphemism or may reflect putative dipstick ‚penis‘ “ [DAS].

Abgeleitete Wörter bzw. Begriffe zu “Deppen- und -depp“:

 

Deppenpolitik

Deppenjustiz

Deppenjudikatur

Deppengesetz

Deppenunterbringungsgesetz

Deppengesetze

Deppenrichter

Deppengerichte

Deppenbörse

Deppenumschlagplatz

Deppenlogistik

Deppendompteuer

Deppenanwalt

Deppenverein

Deppenvollstrecker

Deppenwissenschaft

Deppenmedizin

Deppenterminologie

Deppengutachten

Deppengutachter

Deppenentrechtung

Deppenenteignung

Deppenunterbringung

Deppenverwaltung

Deppenvergewaltigung

Deppenunterbringung

Deppenvernichtung

Deppenverfahren

Deppenhinrichtung

Deppenfabrik

Deppenindustrie

Deppenprozesse

Deppenverfahren

Deppenproduktion

Deppenvermarkung

Deppenpflege

Deppenkunst

Deppenkultur

Deppenliteratur

Hausdepp

Hausdepperte

Beispiele in der österreichischen Behördenlandschaft:

 Deppenfabrik BG Dornbirn

Deppenfabrik BG Graz-Ost

Eine Antwort zu Definition von “Deppenfabrik”

  1. Charleskn schreibt:

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