#Johann #Scherle, Fotograf in #Reichenhall, um 1870 – #Sankt #Pankraz in #Karlstein bei #Bad #Reichenhall im #Berchtesgadener #Land

J. Scherle = Joh. Scherle = Johann Scherle, Johann Scherle – Photograph in (Bad) Reichenhall in den 1860-70ern, Johann Scherle - “J. SCHERLE – Photograf - REICHENHALL” (um 1868), Johann Scherle – Photograph in Bad Krankenheil-Tölz in den 1870ern, Johann Scherle – “JOHANN SCHERLE – Herzogl. Sächs. Coburg-Gotha’scher Hofphotograph – BAD KRANKENHEIL-TÖLZ” (um 1875), Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Scharsoldat” Etymologie 1 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schar Heeresabteilung Gruppierung Gruppe” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Pflüger Fronwerker” - Etymologie 2 mdh. schar – ahd. scar(a) “Pflugschar Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Wollscherer” - Etymologie 3 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Kastrierer Schweinescheider” - Etymologie 4 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Bad Reichenhall – Karlstein, Bad Reichenhall – Karlstein – bis 1978 selbständige Gemeinde mit knapp 3500 Einwohnern zwischen Thumsee und Saalach, Bad Reichenhall – Karlstein – Pankrazkirche = Wallfahrtskirche St. Pankraz (1689 bis heute), Pankraz – Heilige Pankratius (um 290 Phrygien – 304 Rom) “Der alles Beherschende” - Etymologie gr. pan “alles allumfassend” + gr. kratos “Kraft Herrscher”, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“J.(ohann) SCHERLE”
“Pankraz und Karlstein.”
“J.(ohann) SCHERLE
Photograf
REICHENHALL.”

Karlstein
Thumsee, Saalach
Gebersberg, Kranzlstein
Burgruine Karlstein, Sankt Pankraz
83435 Bad Reichenhall, Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Karlstein_%28Bad_Reichenhall%29

Karlstein

ist mit knapp 26 km² die flächenmäßig größte Gemarkung der Stadt Bad Reichenhall im Landkreis Berchtesgadener Land.

Deutsch: St. Pankrazkirche, Ruine Karlstein, Müllnerhorn und Gebersberg, vom Sieben-Palfen-Weg aus fotografiert.
Luitold, 2012.

Im Zuge der Gebietsreform wurde Karlstein einschließlich der zur Gemeinde gehörigen Dörfer Kirchberg, Nonn und Thumsee 1978 nach Bad Reichenhall eingemeindet. Diese Orte sind seither Ortsteile der Kreisstadt.

Geographie

Geographische Lage

Karlstein liegt am westlichen Ende des Reichenhaller Talkessels. Vom Stadtkern ist der Ortsteil durch die Saalach getrennt. Zum ehemaligen Gemeindegebiet gehören Nonn, Kirchberg und Thumsee.

Alte Flur- und Hofnamen (z. B. Siebenpalfen, Fager, Garnei, Seeweber) sind in der heutigen Zeit auch immer noch gebräuchlich, selbst wenn diese nicht mehr in einem öffentlichen Verzeichnis auftauchen sollten.

Im Bereich von Karlstein und Nonn befinden sich der Hochstaufen und der Zwiesel im Norden, der Gebersberg und Teile des Jochbergs im Westen und der Müllnerberg, der sich vom Westen bis in den Süden erstreckt.

Gewässer

Eingerahmt von Bergen liegt im Westen der Thumsee.

Er ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die ganze Stadt und umliegende Gemeinden. Das Wasser des Sees, das von einem oberirdischen Zulauf und unterirdischen Quellen gespeist wird, fließt direkt im Anschluss durch das Seemösl und danach über den Seebach weiter nach Karlstein, heißt etwa ab der Weitwiese Hosewasch oder auch Hoswaschbach, welcher sich im Osten von Nonn mit der Saalach vereint.

Das Amerangbachl entspringt am Müllnerberg und vereint sich im Bereich der Seebachkapelle mit dem Seebach.

Der Listsee liegt auf ca. 630 m oberhalb des Nonner Oberlandes und ist nur 0,4 Hektar groß. Der Bergsee wird unterirdisch gespeist, das Wasser läuft über den Hammerbach in die Hosewasch ab. Die Quellen rund um den Listsee dienen der Stadt Bad Reichenhall als Trinkwasserversorgung.

Klima

Wie auch im Rest des Stadtgebietes von Bad Reichenhall ist das Klima in Karlstein – begünstigt vor allem durch die geschützte Lage im Talkessel und das Wasser der Saalach – gemäßigt. Bad Reichenhall wird deshalb auch gern als Meran des Nordens bezeichnet. Eine Besonderheit sind starke, warme Fallwinde, die vor allem im Bereich Kirchberg auftreten und in anderen Ortsteilen wenig bis gar nicht wahrgenommen werden. Aufgrund der Windrichtung (aus Westen) werden diese im Volksmund gerne als Kugelbachwind bezeichnet, nach dem in dieser Richtung liegenden Bauernhofs.

Geschichte

Frühgeschichte

Funde zahlreicher Grabstätten aus der Urnenfelderzeit (1600–750 v. Chr.) belegen eine bereits frühe Besiedelung des bei Karlstein. Dort war in der La-Tène-Zeit (450–15 v. Chr.) auch ein keltisches Kultzentrum am „Langackertal“ ♁⊙ und eine Münzprägestätte am „Haiderburgstein“ (siehe Ambisonten und Alaunen). Die Kelten verfügten bereits über ein fortschrittliches Verfahren zur Salzgewinnung, die Salzsiedetechnik.

Aus der römischen Kaiserzeit (15 v. Chr. bis 480 n. Chr.) stammen Funde einer anspruchsvollen Villenkultur in Fager. Die Funde zahlreicher Grabstätten der Bajuwaren in Kirchberg aus der Merowingerzeit (480 bis 700) schließlich deuten auf ein friedliches Nebeneinander von Germanen und Romanen hin, wobei man diese logische Verknüpfung offenlassen muss. Als Siedlung könnten der Altstadtbereich von Bad Reichenhall oder der Kirchberg, aber auch andere Bereiche in der Umgebung gedient haben.

REI Ruine Karlstein 03

Michael Wening (1645-1718):
Burg Karlstein mit Kirche St. Pankraz um 1700. Kupferstich von Michael Wening.

Ab dem Mittelalter

Obwohl in Karlstein keine Salzvorkommen vorhanden waren, spielte die Siedlung Karlstein eine für die Salzerzeugung strategisch wichtige Rolle. So zeugt die Burgruine Karlstein ♁⊙ als Verteidigung der Stadt Reichenhall gegen Angriffe aus dem Westen als auch als Sicherung der Transportwege des Salzes über den Thumsee und den Antoniberg in Richtung Tirol oder München. Wie Karlstein stand auch die Maut zu Karlstein ♁⊙ unter dem Einfluss der Peilsteiner und später dem Bayernherzog. Die ehemaligen Burganlagen Fager (auch: Vager)♁⊙, Amerang ♁⊙ und Kirchberg ♁⊙ wurden im Auftrag des Erzbischofes von Salzburg errichtet, der damit seine Macht über die Salzproduktion festigen wollte. Außer von der Ruine Karlstein sind von den anderen Anlagen kaum noch sichtbare Überreste vorhanden. Sie dürften allesamt aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen zerstört und deren Steine vermutlich von der Bevölkerung zum Bau ihrer Häuser fortgeschafft worden sein. Heute finden sich im dichten Wald vereinzelte Spuren, die teilweise erst durch den Stadtheimatpfleger der Stadt Bad Reichenhall, Dr. Johannes Lang, und den Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall 2001 und 2002 wiederentdeckt und freigelegt wurden.

Unter der Leitung des Hofbaumeisters Hans Reiffenstuel wurde 1617 bis 1619 eine Soleleitung von Bad Reichenhall nach Traunstein mit zahlreichen Brunnhäusern (Pumpstationen) zur Überwindung des Höhenunterschiedes gebaut. Zwei Brunnhäuser (Fager ♁⊙ und Seebichl ♁⊙) und ein Themenwanderweg befinden sich in Karlstein. Die Reiffenstuelstraße erinnert noch heute an den Baumeister.

Zeit des Kurbetriebes

→ Hauptartikel: „Kurbetrieb“ im Artikel Kirchberg (Bad Reichenhall)
Noch bevor man in Bad Reichenhall um den Heilwert der Sole wusste, wurde im Karlsteiner Ortsteil Kirchberg schon Anfang des 18. Jahrhunderts ein Badebetrieb unterhalten. Grundlage war die dortige Heilquelle, die südlich des heutigen Altenheims am Fuße des Müllnerbergs entspringt. Kirchberg gilt deshalb als Wiege des Kurbetriebs in Bad Reichenhall. Jedoch hatte das Bad aufgrund der sehr einfachen Ausstattung über hundert Jahre eine sehr geringe Bedeutung und den Ruf eines Dienstbotenbades. Das änderte sich langsam, als ab 1822 der Salinenarzt Dr. Osterhammer in Kirchberg Kuren mit Sole verschrieb und auch Aufzeichnungen über die Erfolge seiner Therapien anfertigte. Als sich ab 1846 der Kurbetrieb in Reichenhall rund um das Hotel Axelmannstein etablierte, kam es aufgrund der Konkurrenz des Öfteren zum Streit, jedoch begünstigte das Aufblühen des Kurbetriebs in der Nachbarstadt auch das Bad in Kirchberg. 1864 wurde das Bad von Dr. Pachmayr erworben, der den Kurbetrieb umfassend modernisierte, neue Gebäude errichtete und das Kirchberg zu einem überregional bekannten und beliebten Kurort machte. Die letzten 50 Jahre bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs zählen zur glücklichsten Epoche von Kirchberg, nach dem Krieg wurde der Badbetrieb aufgegeben. Der damalige Kurpark mit seinen vielen exotischen Pflanzen wurde mit dem heutigen Altenheim überbaut und außer dem Kirchbergschlössl sind nur noch sehr wenige alte Villen in der Umgebung erhalten geblieben. Die Kirchberger Heilquelle fließt heute in der Nähe der Kretabrücke ungenutzt in die Saalach.

In den Jahren 1889 bis 1890 wurde die Lange Brücke über die Saalach durch eine moderne Bogenbrücke aus Stein, die Luitpoldbrücke ersetzt. 1899 wurde die neue Brücke bei einem Hochwasser schwer beschädigt.
1890 eröffnete Konrad Fischer in Kirchberg die Elektricitäts-Werke Reichenhall, das erste Wechselstromkraftwerk in Deutschland und das erste E-Werk in Bayern. Fischer nutzte die Wasserkraft des Kirchberger Mühlbaches, um 1200 Glühlampen in Bad Reichenhall, Karlstein und Kirchberg zum Leuchten zu bringen.

Jahrhundertwende bis zur Nachkriegszeit

1912 wurde mit dem Bau des Saalachkraftwerks zur Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Freilassing und Berchtesgaden begonnen. Das Kraftwerk liefert außerdem bis heute Strom an die Stadt Bad Reichenhall und ist eines der ältesten sich noch im Betrieb befindlichen Bahnkraftwerke.
Das Bad Kirchberg wurde im Ersten Weltkrieg in ein Lazarett umgewandelt, das bis 1921 in Betrieb war. Auch das Schlössl war in das Lazarett eingegliedert worden. Das Kurhaus wurde 1924 an den Bayerischen Beamtenbund verkauft und kurz darauf als Beamten-Erholungsheim eröffnet. Damit endete der Badebetrieb in Kirchberg endgültig.

Am 1. Juli 1928 nahm die Predigtstuhlbahn nach einjähriger Bauzeit ihren Betrieb auf. Die Bahn ist heute die älteste original erhaltene Großkabinenseilbahn der Welt.

Die heutige Hochstaufen-Kaserne wurde in den Jahren 1934 bis 1936 in Karlstein erbaut. Da die Gebäude jedoch von vornherein für die Garnison Bad Reichenhall geplant waren, wurde das Gelände per Regierungsbeschluß am 1. Juli 1937 in die Stadt Bad Reichenhall eingemeindet und ist heute Teil der Gemarkung Bad Reichenhall. Die Straße, an der sich die Kaserne befindet, wurde während der Bauarbeiten als Col-di-Lana-Straße benannt und schon wenige Jahre später in die heutige Nonner Straße umbenannt.

Den Zweiten Weltkrieg und die Bombardierung von Bad Reichenhall am 25. April 1945 hat Karlstein ohne nennenswerte Schäden überstanden. Nur die Luitpoldbrücke wurde von SS-Pionieren am Nachmittag des 3. Mai 1945 noch gesprengt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die alliierten Truppen jedoch schon auf beiden Seiten der Saalach wenige Kilometer von Bad Reichenhall entfernt.

In den 1960er Jahren wurde die Kreta-Brücke gebaut, der Verkehr über die Deutsche Alpenstraße wurde dabei von der Thumseestraße auf die neue Staatsstraße 2101 verlegt. In den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gab es eine rege Bautätigkeit in Karlstein. Dabei wurde viel Wohnraum für die wachsende Bevölkerung der Gemeinde und der Stadt Bad Reichenhall geschaffen.
Von der Gebietsreform bis zur Gegenwart
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Karlstein mit den Dörfern Karlstein, Kirchberg, Nonn und Thumsee sowie einschließlich des am 1. Januar 1978 eingegliederten, 933 Hektar großen Anteils des aufgelösten gemeindefreien Gebiets Karlsteiner Forst[1] in die Stadt Bad Reichenhall eingemeindet.[2] Der letzte Bürgermeister von Karlstein war Sebastian Fuchs.[3]
Ein brennender Bergwald am Thumsee hielt die Feuerwehren ab dem 13. April 2007 elf Tage lang in Atem, drei Tage lang wurde vom Landratsamt Katastrophenalarm ausgelöst. Mit bis zu zwölf Hubschraubern unterstützten weitere Feuerwehren aus dem benachbarten In- und Ausland, das Technische Hilfswerk und die Polizei die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall. Personen kamen nicht zu Schaden.

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Pankraz_%28Karlstein%29

Die katholische Wallfahrtskirche St. Pankraz befindet sich auf dem sog. Pankrazfelsen in Karlstein bei Bad Reichenhall.

REI Pankrazkirche 01

Deutsch: Wallfahrtskirche St. Pankraz in Karlstein bei Bad Reichenhall.
Luitold, 2012.

Sie wird von der im Juli 2012 neu gegründeten kath. Stadtkirche Bad Reichenhall betreut und ist dem hl. Pankratius geweiht.

REI Pankrazkirche 06

Deutsch: St. Pankraz von Süden (Bürgermeisterhöhe) aus gesehen.
Luitold, 2012.

Im Volksmund und auf den meisten Wegweisern wird sie auch einfach nur Pankrazkirche genannt.

Lage

Die Kirche befindet sich 145 Meter über dem Talgrund auf dem Pankrazfelsen, welcher der Burgruine Karlstein vorgelagert ist. Sie ist aus nördlicher Richtung von der Schmalschlägerstraße über einen Weg mit 264 Stufen erreichbar.

Geschichte

Vorgeschichte

Erstmals wurden im Jahre 1130 kirchliche Kultgebäude im heutigen Karlstein erwähnt. Erzbischof Konrad I. von Salzburg stiftete für die von ihm geweihte Kirche St. Georg in Kirchberg ein Lehengut beim Kirchberg. Nach dem Verschwinden des Gebäudes wurde ihr Patrozinium im 16. Jahrhundert in das zuvor dem hl. Martin geweihte Nonner Kirchlein übertragen. Die ebenfalls verschwundene Burgkapelle der Burgruine Karlstein war dem hl. Andreas geweiht. Dafür scheint der Einfluss Salzburgs und der Grafen von Peilstein maßgebend gewesen zu sein.

Kirchenpatron

Am 1. August 1427 erklärte Erzbischof Eberhard IV. von Salzburg, dass man die Weihe der Pankrazkirche auf der Burg Karlstein am Alexiustag (17. Juli) zu feiern pflegt.

Seitdem ist St. Pankraz als Kirchenpatron urkundlich nachweisbar.

Im 15. Jahrhundert kam das Pankrazkirchlein in den Genuss verschiedener frommer Stiftungen. Die Bürgerseheleute Wilhelm und Margret Sprengel schenkten 1450 zwei Tagwerk Wiese bei Reichenhall, 1485 verkaufte Ritter Hanns von Haslang zu Moosen der St. Pankrazkirche fünf Gulden jährliche Gilt aus seinem Turm Rutzenlachen in Reichenhall. 1487 wurde diese Rente gegen eine Zahlung von 100 Gulden wieder abgelöst. Ein Kalender des Stifts St. Zeno verzeichnet am 3. Mai 1619 eine Wallfahrt der Pfarrgemeinde Marzg nach St. Pankraz. Das Kirchlein entwickelte sich in der Folge zunehmend zu einem Wallfahrtsort. Deshalb genehmigte der bayerische Kurfürst Ferdinand Maria 1673, dass im Sommerhalbjahr ein geistlicher Herr von St. Zeno wöchentlich eine Messe in der Pankrazkirche lesen durfte. Noch heute erinnern zahlreiche Votivbilder an die einst blühende Wallfahrt.

Neubau

Die Spenden der Wallfahrer und die Wirtschaftskraft des Stiftes St. Zeno erlaubten 1687–1689 einen Neubau. Mitte August 1686 besichtigte der welsche Pau= oder Maurermaister Lorenzo Sciasca aus Graubünden die bisherige Kirche. Auf den von ihm am 2. September abgegebenen Kostenvoranschlag zum Abbruch der alten und zur Errichtung der neuen Kirche einschließlich Zimmerer-, Glaser- und Schlosserarbeiten erhielt er den Auftrag zum Neubau der Kirche. Für den Bau wurden die Schwierigkeiten der Materialversorgung durch die Errichtung eines eigenen Aufzuges überwunden.

Am 7. Juli 1689 war der Bau soweit vollendet, dass man in ihm Gottesdienste feiern konnte. In den folgenden Jahren wurde die Inneneinrichtung fertiggestellt. Die Altäre werden dem Reichenhaller Bildhauer Johann Schwaiger (1657–1734), einem Schüler des Salzburger Meisters Wilhelm Weissenkirchner, die Fassung dem Reichenhaller Maler Martin Pöck zugeschrieben. Ob das ursprüngliche Wallfahrtsbild verschwunden ist oder von Schwaiger barockisiert wurde, ist nicht geklärt. 1748 wurde noch ein Kreuzweg eingesetzt und von P. Jucundian Lechner geweiht. Beinahe wäre die Kirche am Anfang des 19. Jahrhunderts ein Opfer vorschneller Entscheidungen geworden.

Der seit 1815 amtierende Reichenhaller Dekan wollte sie wegen angeblicher Baufälligkeit abbrechen lassen. Nur der Hartnäckigkeit der Karlsteiner Bauern, die sich ganz entschieden gegen den Abbruch ihrer Kirche wehrten, ist es zu verdanken dass eine Untersuchungskommission abgeordnet wurde. Diese Kommission konnte keine Baufälligkeit feststellen und der Abbruch unterblieb. Im 19. Jahrhundert war St. Pankraz die reichste Kirche im ganzen Dekanat (1880: 225.266 Goldmark) und wurde deshalb auch häufig für alle anderen Kirchen in Form von Darlehen herangezogen. Im Juli 1973 wurde St. Pankraz von Kirchenräubern heimgesucht, die zahlreiche wertvolle Kunstwerke entwendeten. 1981–82 erfolgte unter Stadtpfarrer Helmut Eisele eine umfassende Renovierung.

Beschreibung

Auf dem Weg zur Kirche befinden sich ein Kreuz mit der schmerzhaften Muttergottes, eine Lourdesgrotte, eine Figur des Pestpatrons St. Rochus und eine Ölberggruppe. Am östlichen Ende des Felssporns, auf dem sich die Kirche befindet, steht ein Kreuz mit der Inschrift Gott und der Wissenschaft zum Dank mit Wappen.

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #KURZpolitik, 631 Alterspension über Dritte als Chefsache 38000, 631 Österreich gesundsparen 38000, 631 Österreich kürzen 38000, 631 Österreich kurz und kleinsparen 38000, 631 Österreich kurzen 38000, 631 Österreich kurzsparen 38000, 631 Österreich unter Bundeskanzler Sebastian Kurz 380000, 631 Österreich zu Tode ängstigen 38000, 631 Österreich zu Tode gestalten 38000, 631 Österreich zu Tode hetzen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzarbeiten lassen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzsarbeiten lassen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzsparen lassen 38000, 631 Österreich zu Tode verwalten 38000, 631 Österreich*innen einsparen 38000, 631 KURZfassung der österreichischen Verfassung 38000, 631 KURZsparpolitik 38000, 631 soziale Steuerung Österreichs 38000, 631 sozialer Krieg 38000, 631 sozialpolitische Ausgrenzung 38000, 631 sozio-ökonomische Diskriminierung 38000, 631 sozio-ökonomische Schlechterstellung 38000, 631 Sparen bis das Fleisch von den Knochen fällt 38000, 631 Sparen bis dass der Tod eintritt 38000, Bad Reichenhall 1870, Bad Reichenhall – Karlstein, Bad Reichenhall – Karlstein – bis 1978 selbständige Gemeinde mit knapp 3500 Einwohnern zwischen Thumsee und Saalach, Bad Reichenhall – Karlstein – Pankrazkirche = Wallfahrtskirche St. Pankraz (1689 bis heute), J. Scherle = Joh. Scherle = Johann Scherle, Johann Scherle - “J. SCHERLE – Photograf - REICHENHALL” (um 1868), Johann Scherle – “JOHANN SCHERLE – Herzogl. Sächs. Coburg-Gotha’scher Hofphotograph – BAD KRANKENHEIL-TÖLZ” (um 1875), Johann Scherle – Photograph in (Bad) Reichenhall in den 1860-70ern, Johann Scherle – Photograph in Bad Krankenheil-Tölz in den 1870ern, Karlstein 1870, KURZangstpolitik, KURZfassung der österreichischen Verfassung, KURZpolitik, KURZreden, KURZschutzpolitik, Pankrazkirche 1870, Reichenhall 1870, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Kastrierer Schweinescheider” - Etymologie 4 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren , Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Pflüger Fronwerker” - Etymologie 2 mdh. schar – ahd. scar(a) “Pflugschar Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben s, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Scharsoldat” Etymologie 1 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schar Heeresabteilung Gruppierung Gruppe” – PIE (s)ker- “scheren scha, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Wollscherer” - Etymologie 3 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneide | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

#Carl #Ferdinand #Riffler, #Fotograf in #Melk, #Donau, um 1870 – #Sportsmann auf #Pierre-#Michaux-#Velocipede

Carl Ferdinand Riffler - “Carl Ferd. Riffler – Photograph – MELK an der Donau - Die Platte wird für Nachbestellungen aufbewahrt” (um 1870), Carl Ferdinand Riffler – Fotograf in Melk an der Donau in den 1860-70ern, Pierre Michaux (1813 Bar-le-Duc – 1883 Paris) – Wagenbauer und Erfinder des Tretkurbel-Fahrrads (Velocipede), Niederösterreich – die Melk – circa 36 km langer rechter Nebenfluss der Donau, Niederösterreich – Melk - circa 4400 Einwohner zählende Stadt am rechten Ufer der Donau, Niederösterreich – Stift Melk (20. Jahrhundert) = Stift Mölk (19. Jahrhundert), Niederösterreich – Stift Melk = Stift Mölk – Benediktinerstift (1089 bis heute), Niederösterreich – Melk – “Ort an der Melk” – Etymologie 1 ahd. Medilich (1177) – slaw. Medilica “Grenzfluss” (9th) zwischen Magyaren unb Bajuwaren, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“C. F. RIFFLER”
“Carl Ferd. Riffler
Photograph
MELK
a. d. Donau.
Die Platte wird für Nachbestellungen aufbewahrt.”

https://www.sfmoma.org/artwork/95.264

André Adolphe-Eugène Disdéri, Michaux sur son vélocipède (Michaux on His Bicycle), 1867

https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Michaux

Pierre Michaux

(* 26. Juni 1813 in Bar-le-Duc; † 1883 in Paris)

war Wagenbauer und Gründer der 1869 eröffneten Michaux-Werke, einer Zweiradfabrik.

Michauxjun

English: young velocipedist on Michaux velocipede
Le Centaure magazine (Paris), Sept. 1868.

Mit Louis-Guillaume Perreaux entwickelte er das Michaux-Perreaux Dampfrad.

C.1868 Ernest Michaux and Michaudine velocipede invented in 1861

Photograph of Ernest Michaux and his Michaudine velocipede that he invented in 1861 in Paris. Origin unknown – assumed to be Michaux publicity shot. Scanned digital image located at Weelz, Urban Bike site http://www.weelz.fr/fr/velo-urbain/2011/10/25/la-michaudine-un-francais-aux-origines-du-velo-moderne/

Pierre Michaux und sein Sohn Ernest gelten als mögliche Erfinder des Pedalantriebs beim Fahrrad. Eine Geschichte erzählt, dass Pierre Michaux an ein zu reparierendes Laufrad Kurbeln und Pedale montierte.

Michaux boneshaker

Michaux bicycle 1870.
Piero in der Wikipediaauf Niederländisch
(Originaltext: Yesterdays Antique Motorcycles)

Bei der Weltausstellung 1867 führte er zwei Exemplare seines Velocipedes vor und erregte damit internationale Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit den Brüdern Olivier gründete er daraufhin die Firma Michaux & Co.

Die Legende

Der Legende zufolge erhielt Piere Michaux 1861 von einem Pariser Hutfabrikanten namens Brunel eine alte Draisine zur Reparatur; ältere Quellen sprechen allerdings von einem Dreirad. Nachdem der Meister das Gefährt instand gesetzt hatte, brachte es sein Sohn Ernest zurück. Dabei habe dieser die Fortbewegung über lange Strecken als ermüdend empfunden und seinem Vater den Vorschlag gemacht, das Vorderrad ähnlich wie bei einem Schleifstein mit Tretlager anzutreiben.

Alte Zeichnungen von Michaux senior zeigen aber, dass der Kutschenbauer nicht auf Anhieb an einen Tretkurbelmechanismus am Vorderrad dachte, sondern zunächst an einen Antrieb mit Treibstange. Eine erste Skizze zeigt eine Kurbel am Hinterrad, die mit einer langen Handstange gedreht werden musste. In einer zweiten Konstruktion war die Handstange drehbar an einer Vorderradspeiche befestigt, ähnlich wie bei einer Lokomotive oder dem Fahrrad von Thomas McCall. Doch auch diese wurde nicht technisch realisiert, sondern erst die Version mit Pedalen an einer Tretkurbel direkt am Vorderrad.

Manche älteren Fahrradbücher behaupten, Pierre Michaux habe seine Erfindung bereits 1855 gemacht.

Sein Sohn Ernest dementierte dies aber in einem Brief von 1893 und versicherte dort, 1861 sei die korrekte Jahresangabe.

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf Stift #Melk, Stadt #Mölk

Veröffentlicht am November 14, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/14/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-stift-melk-stadt-moelk/

“Mölk.”

“Reise an der Donau
Linz vom Verschönerungswege.
Linz von Hagen.
Die Donaulände in Linz.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 1.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 2.
Die Dreifaltigkeits-Säule in Linz.
Die Schmidthorgasse in Linz.
Die Landstrasse in Linz.
Die evangelische Kirche in Linz.
Die Promenade in Linz.
Der Westbahnhof in Linz.
Urfahr von der Donaulände
Urfahr von der Wasserstiege.
Obere Donauansicht.
Der Freinberg bei Linz.
Der Pöstlingberg bei Linz.
St. Magdalena bei Linz.
Der Calvarienberg bei Linz.
Enns von der Ennsbrücke.
Der Platz in Enns.
Kaserne in Enns.
Mauthhausen.
Grein.
Bad Kreutzen bei Grein.
Persenbeug.
Ybbs.
Marbach u. Mariataferl.
Weiteneck.
Mölk.
Dürrenstein.
Krems.
Stein und Krems.
Stein.
Göttweih.
Die Sammlung wird fortgesetzt.
Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

Stift Melk (Melk Abbey)
Abt-Berthold-Dietmar-Strasse 1
Niederösterreich
3390 Melk

https://de.wikipedia.org/wiki/Melk

Die niederösterreichische Stadtgemeinde
Melk
liegt am rechten Ufer der Donau und wird in Fließrichtung Osten gesehen als
„das Tor zur Wachau“
bezeichnet.

Melk stripe2

English: Self-made by Giovambattista Ianni. Picture Merging
Iannib, 2006.

Teile der Stadt, wie das Stift Melk, sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. Melk ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

Stift Melk 0121C1

Deutsch: Gesamtanlage Stift Melk, gesehen von der Ortseinfahrt Melk.
Herbert r, 2002.

Geschichte

Im Jahr 831 wird Melk erstmals urkundlich als Medilica erwähnt.

Auch im Nibelungenlied wird der Ort mit dem mittelhochdeutschen Namen Medelike erwähnt.

Leopold I., 976 mit dem Gebiet des heutigen Südwestens Niederösterreichs als Markgraf belehnt, machte die Burg in Melk zu seiner Residenz und seine Nachfolger statteten sie mit wertvollen Schätzen und Reliquien aus.

Adalbert der Siegreiche, Markgraf von Österreich, residierte in der Babenbergerburg Melk, wo er am 26. Mai 1055 starb.

1089 übergab Markgraf Leopold II. die Burg Benediktinermönchen aus Lambach.

Seither leben und wirken im Stift Melk bis heute in ununterbrochener Folge Mönche nach der Regel des hl. Benedikt. Schon seit dem 12. Jahrhundert ist eine Schule mit dem Kloster verbunden und in der Bibliothek wurden wertvolle Handschriften gesammelt und angefertigt.

Melk erhielt 1227 Marktrecht.

Melckh (Merian)

Martin Zeiller / Matthäeus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc., 1679.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.
Digitalisat der UB Düsseldorf http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/189687

Zur Zeit der Melker Reform im 15. Jahrhundert war das Stift Ausgangspunkt einer der bedeutendsten mittelalterlichen Klosterreformen und unterhielt enge Verbindungen zu den Humanisten an der Wiener Universität.

Am 14. Dezember 1805 kam es zu einem Brand im Stift Melk. Dabei starben etwa zwei- bis dreihundert russische Kriegsgefangene. Das Denkmal an der B 1 zwischen Melk und Winden erinnert bis heute an diesen Vorfall.

1898 wurde Melk zur Stadt erhoben.

Vom 21. April 1944 bis zur Evakuierung am 15. April 1945 bestand auf dem Gelände der Freiherr-von-Birago-Kaserne das Konzentrationslager Melk, ein Außenlager des KZ Mauthausen, in dem die Steyr Daimler Puch AG Kugellager produzieren ließ. Etwa 5.000 Menschen – diese Zahl entspricht auch ungefähr der Einwohnerzahl von Melk selbst – kamen durch Zwangsarbeit beim Bau einer Stollen-Halle[3] während des einjährigen Bestehens des Konzentrationslagers, dessen Krematorium heute eine Gedenkstätte ist, um.

Das Heimatmuseum Melk grub Ende der 1980er Jahre auf dem Wachberg den Teil eines Hofes mit Kuppelöfen und Webstuhlgewichten aus. Der Wachberg gilt jetzt mit etwa 40 vollständigen Tongefäßen und ebenso vielen Webgewichten als die bedeutendste Fundstelle Österreichs der fundarmen Mödling-Zöbing/Jevišovice-Gruppe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Melk

Das Benediktinerkloster Stift Melk
(bis in das 19. Jh. auch Stift Mölk)

liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk am rechten Ufer der Donau.

Melk Abbey aerial view 001

Melk Abbey.
Matthias KAbel, 2010.

Der heutige (Barock-)Bau wurde in den Jahren 1702–1746 von Jakob Prandtauer errichtet.

Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe.

Es wurde als „sinnbildlichstes und dominantestes Barockgebäude“ beschrieben.[1]

Stift Melk, Westansicht

Deutsch: Stift Melk, Ansicht von Westen von der Bundesstraße 1, bzw. dem Melk-Fluss.
Thomas Ledl, 2017.

Weiters beherbergt es das Stiftsgymnasium Melk, die älteste noch bestehende Schule Österreichs.

Abt des Stiftes ist Georg Wilfinger.

https://www.dasp.findbuch.net/perma_arid-3255-bekurz-492f30342d30382f3032-vnum-269.html

Diözesanarchiv St. Pölten

-> zur Vollansicht

Tektonik: I Diözesanarchiv
I/04 Sammlungen
I/04-08 Bilder
Bestand: I/04-08/02 – Personen

Signatur: ALBUM_001_0269
Angabe des Objekts: Schwab, Anton
Beschreibung: Büste
Fotograf/Maler: Carl Ferd. Riffler Melk a.d. Donau
Rechte: DASP
Provenienz / abliefernde Stelle: Fotoarchiv DASP
Fototyp: SW-Druck
Format: 6×10,5
Erhaltung: gut
Dat. => Findbuch: + 1871

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 himmelschreiende Ungerechtigkeit 38000, 631 himmelschreiendes Unrecht 38000, 631 Hofratspolitik als Kujonierungsrelikt 38000, 631 Hofrät*innen töten auf Raten 38000, 631 Hofrät*innen verwalten Österreich zu Tode 38000, 631 Hofräte ohne Hofstaat 38000, 631 Hofräte töten auf Raten 38000, 631 Hofräte töten im Auftrage des Hofkanzlers 38000, 631 Hofräte töten ohne Genierer 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, 631 Hypo Heta Porno 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 ideologisierte Armut 38000, 631 illiberal coercion 38000, 631 IM NAMEN DE REPUBLIK 38000, 631 IM NAMEN DE REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 IM NAMEN DER REPUBLIK 38000, 631 IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 it gets down to the basic facts 38000, 631 KURZsparen = für Betongold einsparen 38000, 631 KURZsparen = für Raiffeisen sparen 38000, 631 KURZsparen = Jugend einsparen 38000, 631 KURZsparen = Menschen einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zukunft einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zwölfstundentag 38000, 631 Machterhalt durch Unkultur 38000, 631 Machterhalt durch Unmoral 38000, 631 Machterhalt durch Unrecht 38000, 631 Machterhalt durch Unsinn 38000, 631 Machterhalt durch Unsitte 38000, 631 Machterhalt durch Unwesen 38000, 631 Machtmissbrauch 38000, 631 Machtmissbrauch als Geschäftsmodell 38000, 631 Machtpolitik 38000, 631 Mafia 38000, 631 Mafia der Dritten Reihe 38000, 631 Mafia Graz 38000, 631 Mafia-Strukturen 38000, 631 Mag. Ingrid Moschik 38000, 631 Mama Moschik 38000, 631 Mammonism 38000, 631 Mammonismus 38000, 631 Massensteuerung durch Armut 38000, 631 matriarchate 38000, 631 Mündel als Geldsklaven der RLB 38000, 631 Mündel als Geldsklaven von Raiffeisen 38000, 631 Mündel-Monetarisierung 38000, 631 Mündel-Vergewaltigung 38000, 631 Mündel-Verhöhnung 38000, 631 Mündelauslöschung 38000, 631 Mündelbestrafung 38000, 631 Mündeldiskriminierung 38000, 631 Mündelerlösung 38000, 631 Mündelerniedrigung 38000, 631 Mündelfrage 38000, 631 Mündelfrage als neue Judenfrage 38000, 631 Mündelgeld 38000, 631 Mündelgeld als Eigenkapital von Raiffeisen 38000, 631 Prekariat als Zielvorgabe der Raiffeisen-Politik 38000, Carl Ferdinand Riffler - “Carl Ferd. Riffler – Photograph – MELK an der Donau - Die Platte wird für Nachbestellungen aufbewahrt” (um 1870), Carl Ferdinand Riffler – Fotograf in Melk an der Donau in den 1860-70ern, KURZsparen = einsparen, KURZsparen = fehlsparen, KURZsparen = kranksparen, KURZsparen = KURZsichtigsparen, KURZsparen = Menschen einsparen, Michaux-Rad 1870, Pierre Michaux (1813 Bar-le-Duc – 1883 Paris) – Wagenbauer und Erfinder des Tretkurbel-Fahrrads (Velocipede), Velocipede 1870 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Vinzenz #Fink in #Linz, #Hauptplatz 24, um 1870 – Blick von Schloss #Hagen auf #Urfahr über die #Donau und #Holzbrücke zur #Altstadt

Vinzenz Fink (1807-1877) – Linzer Verleger und Politiker (1850-1868), Vinzenz Fink junior – Photograph und Verlag in Linz von circa 1870 bis circa 1910, Vinzenz Fink junior – “Verlag von Vinzenz Fink in Linz Hauptplatz Nr 24 - Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen jede Art der Vervielfältigung”, Linz – Hagenstrasse (1875 bis heute) – Topologie von Urfahr auf den Pöstlingberg, Linz – Hagenstrasse 59 = Schloss Hagen (1414 bis 1963), Linz – Schloss Hagen (1414 bis 1963), Linz – Schloss Hagen – Etymologie 1 – “gehacktes Holz zur Verteidigung”, Linz – Schloss Hagen – Etymologie 2 – “eingehegter Platz für das Vieh”, Linz – Schloss Hagen – Etymologie 3 – “Kultstätte mit Hagenbuchen”, Linz – Schloss Hagen – Etymologie 4 – “Haken-Symbol auf Stein in Kultkreisen”, Linz – “Vom Hagen(-Schloss)” - Schloss Hagen = Haagen = Haggen = Hakken, Linz – Hagenstrasse (1875 bis heute) – Topologie von Urfahr auf den Pöstlingberg, Linz – Hauptbrücke (1501 bis 1938) - Nibelungenbrücke (1940 bis heute), Linz – Donauhauptbrücke (1501 bis heute) – Brücke über die Donau zwischen (Dorf) Urfahr und (Stadt) Linz, Linz = Lentia “Ort bei der Linde” – Etymologie 1 – keltisch lenta “Linde”, Linz = Lentia “Landungsort an der Donau” – Etymologie 2 – ahd. lent oder lend “Landungsplatz” – nhd. Lände, Linz = Lentia “Ort des Lentius” – Etymologie 3 – keltisch Lentius – villa Lentia “Dorf des Lentius”, Linz = Lentia “Ort an der Biegung der Donau” – Etymologie 4 – lateinisch lentus “biegsam”, Linz = Lentia “Ort an der langsam fliessenden Donau” – Etymologie 5 – lateinisch lentus “langsam”, #Linz, Linz, Linz an der Donau, Linz – Landeshauptstadt von Oberösterreich (1490 bis heute), Linz – Lentia (5. Jahrhundert) - Linze (799) – Linz (1207), #Urfahr, Urfahr, Urfahr – Markt Urfahr (1808) – Stadt Urfahr (1882) – Linz (seit 1919 Bezirk), Urfahr – “Überfahrt” an der Donau, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Linz.”
“Verlag
von
Vinzenz Fink
in
Linz
Hauptplatz Nr. 24.
Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes
gegen jede Art der Vervielfältigung.”

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick vom #Hagen-Schloss auf #Urfahr, #Nibelungenbrücke, #Linz, circa 1865

Veröffentlicht am Juni 20, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/20/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-vom-hagen-schloss-auf-urfahr-nibelungenbruecke-linz-circa-1865/

“Linz vom Hagen.”

“Reise an der Donau
Linz vom Verschönerungswege.
Linz vom Hagen.
Die Donaulände in Linz.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 1.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 2.
Die Dreifaltigkeits-Säule in Linz.
Die Schmidthorgasse in Linz.
Die Landstrasse in Linz.
Die evangelische Kirche in Linz.
Die Promenade in Linz.
Der Westbahnhof in Linz.
Urfahr von der Donaulände
Urfahr von der Wasserstiege.
Obere Donauansicht.
Der Freinberg bei Linz.
Der Pöstlingberg bei Linz.
St. Magdalena bei Linz.
Der Calvarienberg bei Linz.
Enns von der Ennsbrücke.
Der Platz in Enns.
Kaserne in Enns.
Mauthhausen.
Grein.
Bad Kreutzen bei Grein.
Persenbeug.
Ybbs.
Marbach u. Mariataferl.
Weiteneck.
Mölk.
Dürrenstein.
Krems.
Stein und Krems.
Stein.
Göttweih.
Die Sammlung wird fortgesetzt.
Verlag von H. Sommer.
Zu haben
in Wien, bei Joseph Bermann
in Linz, bei Franz Grossmann
Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

Hagenstraße 59
Hagenstraße 59, 4040 Linz

http://www.artnet.com/artists/franz-zimmermann/schloss-hagen-mit-blick-auf-linz-m0p2wwHaraWEy-PIYUavUQ2

Franz Zimmermann
(Austrian, 1864–1956)
Schloss Hagen mit Blick auf Linz

http://www.linz.at/geschichte/de/1451.asp

Die Linzer Donaulände mit der Holzbrücke
von oberhalb des Schlosses Hagen aus gesehen.
Die Aufnahme entstand vor dem Einsturz der Brücke.

http://www.linzwiki.at/wiki/Hagenstra%C3%9Fe/

Die Hagenstraße

ist eine Straße in den Linzer Bezirken Urfahr und Pöstlingberg.

Sie führt auf einer Länge von etwa 900 Metern von der Rudolfstraße bis zum Schablederweg.

Die Straße ist seit 1875 nach dem 1963 abgerissenem Schloss Hagen benannt[1].

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hagen_(Linz)

Das Schloss Hagen

war ein Landgut am Fuße des Pöstlingbergs im Linzer Stadtteil Urfahr-Zentrum. Das Gut fand 1414 erstmals Erwähnung in einer urkundlichen Nachricht von Reinprecht II. von Walsee, Hauptmann ob der Enns.[1]

Im Jahr 1609 wurde es zu einem freien Edelmannsitz erhoben und unterstand fortan der Herrschaft des jeweilig regierenden Landesfürsten. Ab diesem Zeitpunkt wird das Gut als Schloss Hagen betitelt.

Der Haaggen Linz

Georg Matthaäus Fischer (1628-1696):
Deutsch: „Der Haaggen“ zeigt das ehemalige Schloss Hagen in Linz, Österreich, 1677. Georg Matthhäus Vischer, TOPOGRAPHIA AUTSRIÆ (sic.) SUPERIORIS MODERNÆ, Wien, 1677. Verfürgbar unter: Digitale Landesbibliothek OÖ http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=ooe:landesbibliothek-155834

In den folgenden Jahrhunderten wechselte es mehrfach den Besitzer.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss durch Bombenangriffe beschädigt.[2]

1963 kam es zum endgültigen Abriss des Schlosses.[3]

Bedeutung des Namens

Bezüglich der historischen Bedeutung und Herleitung des Wortes Hagen gibt es verschiedene Ansätze:

Entweder es stammt vom Wort „Gehacke“ ab, was so viel bedeutete wie „verschlagenes Holz zur Verteidigung“,

oder vom Wort „Gehege“, was einen eingefriedeten Platz für Vieh bezeichnete.[2]

Des Weiteren könnte der Name von der Hagenbuche abstammen, die oftmals für Einfassungen verwendet wurde, beispielsweise für Kultstätten.[4]

Laut der gängigsten und wahrscheinlichsten Interpretation leitet sich der Name Hagen von sogenannten „Haken“ ab. Darunter wird ein Symbol auf Steinen in Steinkreisen verstanden, das ungefähr wie ein gespiegelter Einser aussieht.[5]

Weitere Schreibweisen für den Namen des Schlosses waren: Haaggen, Haggen und Hakken.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_0E53E8DBA3C24DCAA846385CE5CD3644#c58efd1b-f5c5-4028-84a4-30917190db39

Künstler/Verfasser

Fink, Vinzenz

Biografische Angaben
geboren/Gründung
? 1932 – 1909

geb. 1832?,
übernimmt von dem gleichnamigen Vater die Verlagsbuchhandlung in Linz, besteht noch 1909

Quelle: Datenbank Stadtarchiv Linz (9. Aug. 2005)
zuletzt bearbeitet:
2005-08-09

Beruf, Titel
um 1875 – 1909

Landschaftsfotograf, Verlag und Fotohandel in
Linz, Hauptplatz 24 (1870er Jahre)
bzw.
Linz, Franz-Joseph-Platz 25 (1909),
Linz, Landstraße (um 1907)

Quelle: Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 126
Hans Frank, Rudolf Walter Litschel, Oberösterreich in alten Photographien 1848 – 1914, Linz: OLV-Buchverlag, 1979, “Oberösterreichische Photographen bis in das erste Viertel des 20. Jahrhunderts“, 259-265, 260
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt (Atelier Greif)
Datenbank Stadtarchiv Linz (9. Aug. 2005)
Schlagwort
Fotoverlag, Landschaft, Fotograf, Fotohandel
Ort / Land:
Linz, Oberösterreich
zuletzt bearbeitet:
2005-08-09

Veröffentlichungen Bild
Abbildung/en
um 1875 – 1994
Ansicht von Linz, um 1875, in: Linz 1860 – 1930, Wien: Album, Verlag für Photographie, 1994, Abb. 46
Quelle: Original
Schlagwort
Stadt
Standort:
Wien: Album Verlag
Ort / Land:
Linz, Oberösterreich

https://www.linz.at/geschichte/de/1826.asp

Vinzenz Fink
Provisorischer Gemeindevorstand 12.11.1856 – 3.2.1861
liberal

geboren: 13.2.1807
gestorben: 13.2.1877

Weitere kommunalpolitische Funktionen:
Gemeinderat: 1850 – 1868
Vizebürgermeister: 1854 – 1856

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #SPÖ im “#Alterspension über #Dritte”-#Modus, #SPÖ is trending #DOWN seriously, #Staatsmündel, #Staatsschutzgesetz, #Zwölfstundentag, 631 alternativlos 38000, 631 alternativlos korrupt 38000, 631 Alters-Diskriminierung 38000, 631 Alterspension als Mündelgeld 38000, 631 Alterspension über die Dritte Reihe 38000, 631 Alterspension über Dritte 38000, 631 Alterspension über Dritte als Machtspiel 38000, 631 Alterspension über Dritte als Menschenexperiment 38000, 631 Alterspension über Dritte auf ein Raiffeisen-Todeskonto 38000, 631 Alterspension über Dritte bis zum Tode 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch intransparent 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 Nulldefizit 38000, 631 Nulldefizit ersparen 38000, 631 Nulldefizit-Justiz 38000, 631 Nulldefizit-Politik 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebstain Kurz 38000, 631 Nulldefizitpolitik 38000, 631 Nulldefizitrhetorik 38000, 631 Nuller-Agenda 38000, 631 Nuller-Programm 38000, 631 Nullerl = Mündel 38000, 631 Nullerl-Agenda 38000, 631 Nullerl-Ideologie 38000, 631 Nullerl-Justiz 38000, 631 Nullerl-Politik 38000, 631 Nullerl-Programm 38000, 631 Nullifikation 38000, 631 Nullifikation als Ideologie 38000, 631 Nullifikation als politiches Programm 38000, 631 Nullifikation als politisches Programm 38000, 631 Politik des KURZsparens 38000, 631 Politik des Zwölfstundentages 38000, Alterspension über Dritte als Chefsache, KURZsparen, KURZsparen = Zwölfstundentag, Linz, Linz Urfahr Hagen 1870, Urfahr 1870, Vincenz Fink – Verlag in Linz um 1870, Vinzenz Fink (1807-1877) – Linzer Verleger und Politiker (1838-1868), Vinzenz Fink junior – “Verlag von Vinzenz Fink in Linz Hauptplatz Nr 24 - Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen jede Art der Vervielfältigung”, Vinzenz Fink junior – Photograph und Verlag in Linz von circa 1870 bis circa 1910, Zwölfstundentag | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Adolf #Ost, #Photograph, sv-92, um 1860 – #Wien, Blick vom #Burgglacis auf Äusseres #Burgtor und k.k. #Hofburg, #Michaelerkirche, #Stephansdom

A. Ost, Adolf Ost (in den 1860ern als Photograph in Wien aktiv), A. Amonesta - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, A. Schlipps - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, C. Jos. Rospini – Wien Kärnthnerstrasse 1074, Carl Joseph Rospini - Wiener Drechsler Optikus Fotohändler in den 1850-60ern, Eduard Sieger d. Ä. (1810 - 1876) - Wiener Buchdrucker Steindrucker und Verleger K.K. ldbf. lith. Anst. v. E. Sieger Wien, Kaiserlich Königlich landesbefügte litographische Antstalt von Eduard Sieger in Wien, Anonymus, anonymous, anonyme, anonym, unbekannt, unbekannte Autorenschaft, Wien - 1. Stadt – Äusseres Burgtor = Heldentor, Wien - 1. Stadt – Äusseres Burgtor – zwischen Heldenplatz und Wiener Ringstrasse gelegener Durchgang, Wien - 1. Stadt – Äusseres Burgtor (1824 bis heute), Wien - 1. Stadt – Heldenplatz (1878 bis heute), Wien - 1. Stadt – Heldenplatz – zur Hofburg gehöriges Gelände, Wien - 1. Stadt – Heldenplatz – Promenadenplatz (1823 – 1878), Wien - 1. Stadt – Heldenplatz – Fernkorns Reiterstatue von Erzherzog Karl (1860 bis heute), Karl von Österreich-Teschen = Erzherzog Carl von Österreich Herzog von Teschen (1771 Florenz – 1847 Wien) – österreichischer Feldherr, Anton Dominik von Fernkorn (1813 Erfurt – 1878 Wien) – deutsch-österreichischer Bildhauer, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

(zugeschrieben Adolf Ost, Stereoview 92, äusseres Burgtor”

Adolf Ost, Photograph, Carl Joseph Rospini, Fotohändler, #Wien I., Blick vom Burgglacis auf äusseres #Burgtor und k.k. #Hofburg, 1860

Veröffentlicht am Juni 21, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/06/21/adolf-ost-photograph-carl-joseph-rospini-fotohandler-wien-i-blick-vom-burgglacis-auf-ausseres-burgtor-und-k-k-hofburg-1860/

(zugeschrieben ) “A.(dolf) Ost”
“C. J. ROSPINI
WIEN
KÄNRTNERST. 1074.”

“5. – K. K. Hofburg in Wien.”

Oscar Kramer, Photograph in Wien, #159, Burgtor und Volksgarten, 1873

Veröffentlicht am April 17, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/04/17/oscar-kramer-photograph-in-wien-159-burgtor-und-volksgarten-1873/

“Photogr. v. Oscar Kramer in Wien.
VIENNA – WIEN – VIENNE
159.
Burgthor und Der Volksgarten.
Vervielfältigung vorbehalten.”

Oscar Kramer in #Wien, cdv, #Ringstrasse, #Burgring, Blick gegen Westen, äusseres #Burgtor, #Burggarten, soeben eröffnet, 1865

Veröffentlicht am Januar 16, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/16/oscar-kramer-in-wien-cdv-ringstrasse-burgring-blick-gegen-westen-aeusseres-burgtor-burggarten-soeben-eroeffnet-1865/

“Oscar Kramer – Wien.”
“OSCAR KRAMER
in
WIEN
Grabengasse 7
Vervielfältigung jeder Art vorbehalten.”
“Ringstrasse”

Anonymus, #Wien, #Vienna, #Vienne, um 1865 – #Heldenplatz, #Fernkorn’s Reiterstatue von #Erzherzog #Karl von Österreich, Blick zur #Augustinerkirche

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/13/anonymus-wien-vienna-vienne-um-1865-heldenplatz-fernkorns-reiterstatue-von-erzherzog-karl-von-oesterreich-blick-zur-augustinerkirche/

“Vienne
Statue de l’archiduc Charles”

Heldenplatz
Heldenplatz, 1010 Wien

https://de.wikipedia.org/wiki/Heldenplatz

Der Heldenplatz

ist ein historischer Platz in Wien, der zum Gelände der Hofburg gehört. Der Bundespräsident residiert im angrenzenden Teil der Hofburg, der Bundeskanzler am mit dem Heldenplatz verbundenen Ballhausplatz.

Heldenplatz Luftaufnahme 1900

Der Wiener Heldenplatz in einer Aufnahme aus einem Ballon / The Heldenplatz in Vienna. photo made from a balloon.
Ausstellungskatalog: Blickfänge einer Reise nach Wien – Fotografien 1860-1910 – Aus den Sammlungen des Wien Museums

Geschichte

An der Stelle des heutigen Heldenplatzes befand sich ursprünglich die Burgbastei als Teil der Wiener Stadtmauern. Im Rahmen des Fünften Koalitionskriegs besetzten 1809 die Truppen Napoleons die Stadt Wien und sprengten in der Folge Teile der Stadtbefestigung, darunter die Burgbastei. Die Reste wurden erst 1817–1819 entfernt, wodurch der „äußere Burgplatz“ entstand. (Im Rahmen von Bauarbeiten wurden 2016 die Fundamente der Burgbastei ergraben.) Der neu entstandene Platz hieß damals volkstümlich

Promenadeplatz

und offiziell

Neuer Paradeplatz.

Im Zuge der Errichtung der Ringstraßenzone wurde der der „äußere Burgplatz“ unter Kaiser Franz Joseph I. als Teil des Kaiserforums konzipiert, das jedoch nie vollendet wurde. Geplant war, einen rechteckigen Platz zu schaffen, der durch den Leopoldinischen Trakt, die Neue Hofburg, die Habsburgischen Sammlungen (heutiges Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum) sowie von einem nie gebauten Pendant der Neuen Burg an der Stelle des Volksgartens eingerahmt werden sollte. Der Platz zwischen den Museen ist heute als Maria-Theresien-Platz bekannt, weil dort das Maria-Theresien-Denkmal von Kaspar von Zumbusch steht. Die unverbaut gebliebene Nordwestseite bietet einen umfassenden Rundblick über die westliche Ringstraße mit Parlament, Wiener Rathaus und Burgtheater.

Der Name

Heldenplatz

wurde 1878 festgelegt; er kommt von den beiden Reiterdenkmälern, die beide von Anton Dominik Fernkorn (mit den Aufbauten von Eduard van der Nüll) stammen. Das ältere ist dasjenige Erzherzog Karls, das 1860 enthüllt wurde. Es diente zur militärischen Glorifizierung der Dynastie, zumal einer ihrer Angehörigen hier als Feldherr gefeiert wird.

Archduke Charles monument in sunset - panoramio

English: Archduke Charles monument in sunset, Heldenplatz, Vienna.
Hyperhrosik, 2007.

Kurz vor der Enthüllung des Denkmals unterlag Österreich Italien allerdings in der Schlacht von Solferino. Das Denkmal ist insofern bemerkenswert, als das Pferd im Aufspringen dargestellt ist, so dass nur die beiden Hinterbeine den Sockel berühren. Inspiriert ist das Denkmal vom bekannten Schlachtenbild Johann Peter Kraffts. 1865 wurde auch das Pendant fertiggestellt, die Reiterstatue Prinz Eugens, die kurz vor der Niederlage von Königgrätz enthüllt wurde. Nach Schlaganfällen Fernkorns wurde sie von Schülern vollendet. Die technische Perfektion des Erzherzog-Karl-Denkmals wurde nicht mehr erreicht, hier berührt auch der Schweif des Pferdes den Sockel.

Franz Alt Heldenplatz 1882

Franz Alt /1821-1914)
Der Heldenplatz in Wien mit Blick auf den Leopoldinischen Trakt der Hofburg, 1882.

Den Abschluss des Heldenplatzes bildet das Äußere Burgtor, das 1824 von Peter von Nobile gestaltet wurde und als Denkmal für die Soldaten der Napoleonischen Kriege gedacht war. Heute dient es allgemein als Denkmal für Kriegsgefallene. Das Innere des Baus ist nur im Rahmen staatlicher Zeremonien zugänglich. Vom Heldenplatz aus gesehen auf der rechten Seite des Burgtors befindet sich das Denkmal der Exekutive, ein Denkmal für die im Dienst getöteten Polizisten und Gendarmen Österreichs. Die künstlerische Gestaltung übernahm Florian Schaumberger, das Denkmal wurde am 2. Mai 2002 enthüllt.

Mit dem Heldenplatz ist der Ballhausplatz verbunden, er befindet sich zwischen Leopoldinischem Trakt und Bundeskanzleramt. Letzteres stammt von Johann Lucas von Hildebrandt und ist seit dem späten 18. Jahrhundert ein zentraler politischer Ort.

Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler vom Balkon der Neuen Burg aus den versammelten Massen auf dem Heldenplatz den „Anschluss Österreichs“ an das Deutsche Reich. Der Titel des Theaterstücks Heldenplatz von Thomas Bernhard bezieht sich auf dieses Ereignis. Ebenso das berühmte Gedicht wien: heldenplatz des Wiener Lyrikers Ernst Jandl, das die Stimmung während der Hitler-Rede am Heldenplatz einzufangen versucht.

Weitere Beispiele von
“Wiener Heldenplatz”
auf Sparismus:

Gustav Jägermayer, Photograph, Wien, Heldenplatz, Fernkorns Erzherzog-Carl-Monument, 1860

https://sparismus.wordpress.com/2014/06/14/gustav-jagermayer-photograph-wien-heldenplatz-anton-fernkorns-erzherzog-carl-monument-um-1860/

Louis Harmsen, Photograph, Wien, Neue Wieden, Anton Fernkorns Modell des Prinz-Eugen-Denkmals am Heldenplatz, 1865

https://sparismus.wordpress.com/2014/06/04/louis-harmsen-photograph-wien-neue-wieden-anton-fernkorns-modell-des-prinz-eugen-denkmals-am-heldenplatz-1865/

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer

https://sparismus.wordpress.com/2014/06/03/miethke-wawra-kunst-und-photohandlung-wien-singerstrasse-889-um-1865-anton-von-fernkorn-bildhauer/

Oscar Kramer, Photograph, Wien, Der Heldenplatz, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/03/oscar-kramer-photograph-wien-der-heldenplatz-um-1870/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Äusserer Burgplatz, Samuel Sonnenthal, Photohändler

https://sparismus.wordpress.com/2014/04/28/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-ausserer-burgplatz-samuel-sonnenthal-photohandler/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #Kontoerrichtungsbetrug 38000, #KorruptionsLogik, #KorruptionsPolitik, #Korruptionsschutzgesetz, #KULTURERBE #AFTER #FREUD, 631 Alterspension über Dritte 38000, 631 Alterspension über Dritte als Machtspiel 38000, 631 Alterspension über Dritte als Menschenexperiment 38000, 631 Alterspension über Dritte auf ein Raiffeisen-Todeskonto 38000, 631 Alterspension über Dritte bis zum Tode 38000, 631 Alterspensionsmafia 38000, 631 Altetrspension über Dritte als Machtspiel 38000, 631 Amoralismus 38000, 631 Amtsgewalt einsetzen 38000, 631 Amtsmafia 38000, 631 Amtsmissbrauch 38000, 631 Amtsmissbrauch als Geschäftsmodell 38000, 631 Amtsmissbruch 38000, 631 Österreich-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Lausbuben-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 lausbubendumm 38000, 631 Lausbubenstreich 38000, 631 Raiffeisen-Kanzler Sebastian Kurz, 631 Todesverwaltungskanzler Sebstian Kurz 38000, 631 Zwölfstundentag-Kanzler Sebastian Kurz 38000, Adolf Ost - Wien, Äusseres Burgtor 1860, Heldenplatz 1860, Heldentor 1860, Promenadenplatz 1860, Wien - 1. Stadt – Äusseres Burgtor (1824 bis heute), Wien - 1. Stadt – Äusseres Burgtor = Heldentor, Wien - 1. Stadt – Äusseres Burgtor – zwischen Heldenplatz und Wiener Ringstrasse gelegener Durchgang | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Linz-Panorma, Blick von #Freinberg, #Römerberg, #Galgenberg, #Donau, #Oberösterreich

W. Burger, Wilhelm Burger, Wilhelm Joseph Burger (1844 Wien – 1920 Wien) - Maler und Photograph in Wien, S. Sonnenthal, Samuel Sonnenthal (aktiv um 1868 bis um 1892 in Wien) - Photograph Photoverleger und Kunsthändler in Wien, Oberösterreich – Linz, Oberösterreich – Linz – Römerberg, Oberösterreich – Linz – Römerberg – circa 50 m hohe Hügelkette am linken Donau-Ufer vom Schlossberg über den Freinberg zum Galgenberg, Oberösterreich – Linz – Römerberg – Römerbergtunnel (1962 bis heute), Linz – Römerberg-Margarthen - Kalvarienbergkirche St. Margarethen (1688 bis heute), Linz – Römerberg-Margarthen - Einsiedlerklause (8. Jahrhundert A.D.), Linz – Römerberg-Margarthen - Pfarre St. Margarethen (1980 bis heute), Linz – Römerberg-Margarethen - Kalvarienberg bei Linz am Fusse des Freinbergs und am Ufer der Donau, Linz - Freinberg = Galgenberg = Jägermarwald – 405 m hoher Ausläufer des Kürnbergs (Böhmische Masse), Linz - Freinbergwarte = Franz-Josefs-Warte = Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumswarte (1888 bis heute), Linz – Freinberg – Jesuiten-Kollegium Aloisianeum (1854 bis heute), Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“W. Burger ph.
OBER-ÖSTERREICH
Ansichten von Linz.”
(Freinberg-Römerberg-Galgenberg-Panorama)

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Linz-Panorma, Blick von #Freinberg, #Donau, #Oberösterreich

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/25/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-linz-panorma-blick-von-freinberg-donau-oberoesterreich/

“W. Burger ph.
OBER-ÖSTERREICH
Ansichten von Linz.”
(Freinberg-Panorama)

Anonymus, zweiteilige Rundschau von der Franz-Josefs-Warte am #Freinberg auf #Linz, #Urfahr, #Strasserinsel in der #Donau, um 1865

Veröffentlicht am Mai 31, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/05/31/anonymus-zweiteilige-rundschau-von-der-franz-josefs-warte-am-freinberg-auf-linz-urfahr-strasserinsel-in-der-donau-um-1865/

“(Linz-Urfahr-Panorama vom Freinberg)”

“N. D. NATUR
GEZEICHNET
JOS. STERRER”

“Linz und Urfahr (von) Strom abwärts”

Römerberg, Freinberg, Galgenberg
Linz an der Donau

http://www.linzwiki.at/wiki/R%C3%B6merberg/

Der Römerberg mit Blick auf den anschließenden Schlossberg.
Christian Wirth, 2013.

Der Römerberg

ist ein Berg (oder Hügel) in der Linzer Innenstadt.

Er verläuft parallel zur Donau vom Linzer Schloss (dort Schlossberg genannt) in Ost-West-Richtung bis zum Freinberg und Galgenberg.

Seine Höhe beträgt etwa 50 Meter über dem Niveau der Donau.

Lage
Große Teile des Römerbergs liegen im Bezirk Froschberg. Das Ostende mit dem Linzer Schloss liegt allerdings bereits im Bezirk Innere Stadt.
Einrichtungen
Folgende Einrichtungen liegen am (oder im) Römerberg:
Linzer Schloss
Römerbergtunnel
Martinskirche
Schlossbergstollen

Philipp Frey & Co. Frankfurt am Main, Verlag von Vinzenz Fink, #Kalvarienberg St. Margarethen, Römerberg, #Linz, circa 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/09/11/philipp-frey-co-frankfurt-am-main-verlag-von-vinzenz-fink-kalvarienberg-st-margarethen-roemerberg-linz-circa-1870/

“CALVARIENBERG bei LINZ

“Ph.(ilipp) Frey & Co. Frankfurt a. M.
Verlag v. Vincenz Fink.”

Pfarramt St Margarethen
Zaubertalstraße 9a, 4020 Linz

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalvarienbergkirche_St._Margarethen

Die Kalvarienbergkirche St. Margarethen

ist eine römisch-katholische Kirche im Linzer Stadtbezirk Römerberg-Margarethen.

Die in ihrer heutigen Form 1688 errichtete Kirche ist ein Wallfahrtsort und war Einsiedlerklause und Kloster. St. Margarethen ist eine eigenständige Pfarre.

Kalvarienbergkirche St. Margarethen-Maria Thal Kapelle und Langhaus

Deutsch: Kalvarienbergkirche St. Margarethen vom Zaubertalbach aus gesehen.
Liberaler Humanist The original uploader was Liberaler Humanist at German Wikipedia, 2008.
Geschichte
Am Kalvarienberg befand sich bereits im 8. Jahrhundert eine Einsiedlerklause.
1381 fand die Kirche zur heiligen Margaretha erstmals urkundliche Erwähnung.

Die Kirche zur heiligen Margaretha befand sich am Donauufer, wo sie mehrmals durch Überschwemmungen und Brände zerstört und 1784 abgerissen wurde.

Von 1651 bis 1654 errichtete der Jesuitenpater Philbert Boccabella die Kalvarienbergkirche neu, die am 3. Oktober 1688 weihte vom Dompropst von Passau, Franz Anton von Losenstein, geweiht wurde.

Zwischen 1651 und 1654 wurden die Maria-Thal-Kapelle und das Langhaus erbaut.

1659 ließ der Linzer Bürgermeister Ludwig Preller eine Grabkapelle und die an der Donau gelegene Heilbrunnkapelle errichten.

1898 eröffnete der Franziskanerorden ein Hospiz, das im Jahr 1937 die Trinitarier übernahmen und 1976 wieder verließen.

1942 wurde die Pfarre St. Margarethen eine Expositur der Linzer Stadtpfarrkirche, seit 1980 ist sie eigenständig.

http://www.zaubertal.net/pfarre/geschichte/

Geschichte der Pfarre St. Margarethen in Linz

(sehr informativ)

“Calvarienberg mit Kirche in St. Margarethen bei Linz” um 1900

“Calvarienberg a. d. Donau” um 1900 – heute im Linzer Stadtteil Römerberg-Margarethen

Philipp Frey & Co. Frankfurt am Main, Verlag von Vinzenz Fink, #Freinberg bei #Linz, Jesuiten-Kollegium #Aloisianum, circa 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/09/10/philipp-frey-co-frankfurt-am-main-verlag-von-vinzenz-fink-freinberg-bei-linz-jesuiten-kollegium-aloisianum-circa-1870/

“FREINBERG bei LINZ

“Ph.(ilipp) Frey & Co. Frankfurt a. M.
Verlag v. Vincenz Fink.”

http://www.jesuiten.at/in-oesterreich/geschichte/alte-fotos/?L=bewjjmrlos%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%27

Jesuiten in Österreich

Linz, Aloisianum am Freinberg, 20er Jahre

Linz, Aloisianum am Freinberg, Ansicht 1918

Linz, Aloisianum am Freinberg, frühes 20. Jahrhundert

https://de.wikipedia.org/wiki/Kollegium_Aloisianum

Das Kollegium Aloisianum
ist ein privates katholisches Gymnasium und Realgymnasium mit Öffentlichkeitsrecht in Linz.

Es befindet sich auf dem Freinberg und besteht in dieser Form seit 1912.
Zuvor befand sich dort bereits seit mindestens 1851 das
Bischöfliche Gymnasium,
das 1897 in das Kollegium Petrinum verlegt wurde.

Linzer Turmlinie Probeturm Freinberg

English: Part of former Fortification of Linz, today part of a private school.
Deutsch: Probeturm Freinberg der Turmbefestigung Linz, heute Teil des Aloisianums, einer katholischen Privatschule.
Dralon, 2005.

In ihrem 1997 erstellten und 2007 beschlossenen Leitbild bekennt sich die Schule zu den Prinzipien der jesuitischen Erziehung.

Freinbergstraße 32

Deutsch: Jesuitenkollegium Aloisianum, Aloisianum Freinberg.
Yolo, 2011.

Getragen wird sie vom
Schulverein Kollegium Aloisianum,
der wiederum vom Jesuitenorden, der Diözese Linz und mehreren Privatpersonen unterhalten wird.

Ehemalige Schüler

Der Absolventenverein der Schule ist der Verein der Altfreinberger.
Bekannte Absolventen des Kollegiums sind u.a.:
Karl Grufeneder (* 1949), Pädagoge und Politiker (ÖVP)
Heinrich Schaller (* 1959), Bankmanager
Alexander Neuhuber (* 1964), Politiker (ÖVP)
Thomas Stelzer (* 1967), Klubobmann der ÖVP im Linzer Gemeinderat
Gerhard Jarosch (* 1968), Staatsanwalt
Tarek Leitner (* 1972), Journalist und TV-Moderator

Ausführliche Biographie von
“Wihelm Burger – Maler und Photograph in Wien”,
“Samuel Sonnenthal – Kunstverlagshandlung in Wien”
auf Sparismus:

Wilhelm Burger, Maler und Fotograf, REISE UM DIE WELT, LE TOUR DU MONDE, 1869, sv, #302, Japanisches Mädchen https://sparismus.wordpress.com/2016/03/07/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-reise-um-die-welt-le-tour-du-monde-1869-sv-302-japanisches-maedchen/

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Steiermark, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/24/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-steiermark-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule/

Wilhelm Burger, Photograph, August 1871, Wien, Graben, Pestsäule, Josefsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Kunsthändler, Wien
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/23/wilhelm-burger-photograph-august-1871-wien-graben-pestsaule-josefsbrunnen-samuel-sonnenthal-kunsthandler-wien/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Steffl, Stefansturm, Stephansdom, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/29/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-steffl-stefansturm-stephansdom-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Äusserer Burgplatz, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/28/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-ausserer-burgplatz-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Hoher Markt, Vermählungsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/27/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-hoher-markt-vermahlungsbrunnen-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien, Innere Stadt, Franz Joseph’s Kaserne, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/24/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-innere-stadt-franz-josephs-kaserne-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 98, Bad Ischl, Panorama vom Siriuskogel, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/16/wilhelm-burger-photograph-98-bad-ischl-panorama-vom-siriuskogel-um-1870/

Wilhelm Burger (1844 Wien – 1920 Wien) – Village near Yokohama, Japan 1869
https://sparismus.wordpress.com/2014/12/14/wilhelm-burger-1844-wien-1920-wien-village-near-yokohama-japan-1869/

Wilhelm Burger, Photograph, cdv, #WIEN MOMENTAN, #350, Blick vom #Opernring südwärts in die #Operngasse, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/11/wilhelm-burger-photograph-cdv-wien-momentan-350-fiaker-blick-vom-opernring-sudwarts-in-die-operngasse-um-1870/

Wilhelm Burger, Fotograf, cdv, #411, ANSICHTEN AUS DEM SALZKAMMERGUT, Villa der Erzherzogin Elisabeth, Gmunden, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/01/wilhelm-burger-fotograf-cdv-411-ansichten-aus-dem-salzkammergut-villa-der-erzherzogin-elisabeth-gmunden-um-1870/

Wilhelm Burger, k.u.k. Hofphotograph in Wien, Mutter mit fünf Kindern, Reproduktion von Viktor-Stauffer-Gemälde, um 1890 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/21/wilhelm-burger-k-u-k-hofphotograph-in-wien-mutter-mit-fuenf-kindern-reproduktion-von-viktor-stauffer-gemaelde-um-1890/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "1938-45 2.0", "after party is going on", "after truth party is going on", "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 1938-45-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 abartiger Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Afterhumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 apokalyptisher Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Ineffizienz 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Insuffizienz 38000, 631 financial coercion 38000, 631 financial coercion IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 financial discrimination 38000, 631 financial exponentialism 38000, 631 financial fascism 38000, 631 financial feminism 38000, 631 financial ostracism 38000, 631 financial porn 38000, 631 financial repression 38000, 631 financial sadism 38000, 631 financial sociology 38000, 631 financial suppression 38000, 631 financial totalitarianism 38000, 631 financialism 38000, 631 financocracy 38000, 631 Finanz-Faschismus 38000, 631 Finanz-Sadismus 38000, 631 Finanz-Sarkasmus 38000, 631 Finanz-Soziologie 38000, 631 Friedhofshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Galgenhumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gallows humor at county court Graz-East 38000, 631 gallows laughter at count court Graz-East 38000, 631 gespielter Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 grim sense at count court Graz-East 38000, 631 Hofräte töten auf Raten 38000, 631 Jenseitshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 perverser Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 schwarzer Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Töten auf Raten 38000, 631 Todeshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 vorgetäuschte Heiterkeit am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, Galgenberg 1870, Oberösterreich – Linz, Oberösterreich – Linz – Römerberg, Oberösterreich – Linz – Römerberg – Römerbergtunnel (1962 bis heute), Römerberg 1870 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Adolphe #Braun a #Dornach, 1870, cdv-1065 – Les #gorges #mysterieuses de Tete-Noire, #Trient, #Valais, #Wallis #Suisse, #Schweiz, #Swiss

AD. BRAUN a DORNACH, Adolphe Braun (1812 Besacon  – 1877 Dornach) - französischer Textildesigner und Fotograf, Adolphe Braun (1812 Besacon  – 1877 Dornach) - French photographer, Adolphe Braun (1812 Besacon  – 1877 Dornach) - photographe francais, Suisse – Canton Valais – Le Trient Valley – La Tete Noire, Suisse – Canton Valais – Le Trient Valley - Les gorges mysterieuses de Tete Noire, Schweiz – Kanton Wallis – Trient - Die geheimnisvolle Schlucht zru Nymphengrotte bei Tete Noire, Schweiz – Kanton Wallis – Trient – Tete-Noire “Ort der Schwarzkopf”, Schweiz – Kanton Wallis – Trient – Tete-Noire “Schwarzkopf” – Etymologie 1 afrz. tet test  - lat. testa “Schale Hirnschale Topf irdenes Gefäss gebrannte Erde” - tersta terra toasten dörren trocknen, Schweiz – Kanton Wallis – Trient – Tete-Noire “Schwarzkopf” – Etymologie 1 frz. noir negre – lat. niger nigrum – PIE *nok*ts “night Nacht” – Uchte ochtend midnight mass, Suisse – Kanton Wallis – Gorges du Trient a Vernayaz, Suisse – Kanton Wallis – Gorges du Trient = Schlucht der Trient – Etymologie 1 PIE *guerh3- “to devour vorare gorge Gurgel Gargantua”, Suisse – Kanton Wallis – Trient – 17 km langer Fluss von Trientgletscher zur Mündung in die Rhone bei Vernayaz, Suisse – Kanton Wallis – Glacier du Trient = Trientgletscher, Suisse – Kanton Wallis – Trient = Trentbach – Etymologie 1 PG *trandijan “to turn around drehen driften trotten tründeln Trent”, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz – “Erlengrund” – Etymologie 1 vernayaz – la vernaz – verne – vergne – PIE *uerna werna verna “alder”, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz – circa 1900 Einwohner zählende Gemeinde an der Rhone, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz – 1913 Abspaltung von der Gemeinde Salvan, Suisse – Kanton Wallis – Salvan = Scharwang – monte Silvano (circa 1025) - cum Silvano (1018), Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”
“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”
“1065 – (Les gorges mysterieuses de) La Tete Noire”

Tête-Noire
(Gorges mysterieuses)
1929 Trient, Schweiz

https://www.google.at/maps/uv?hl=de&pb=!1s0x478eb402f71fc7b3:0xea821109c2ff4a59!2m22!2m2!1i80!2i80!3m1!2i20!16m16!1b1!2m2!1m1!1e1!2m2!1m1!1e3!2m2!1m1!1e5!2m2!1m1!1e4!2m2!1m1!1e6!3m1!7e115!4shttps://lh5.googleusercontent.com/p/AF1QipPZGS3vUYQjrihWzE9_SMaDvZVzvBSuvjWQA0QW%3Dw106-h160-k-no!5s%22Tete+Noire%22+Trient+-+Google-Suche&imagekey=!1e10!2sAF1QipPZGS3vUYQjrihWzE9_SMaDvZVzvBSuvjWQA0QW&sa=X&ved=0ahUKEwjVgtvo2_PbAhWuiaYKHV8_DLQQoioIhgEwEg

Cascade de la Tete Noire
Thiery Gorlier, 2013.

http://www.sentiers-decouverte.ch/natura-cultura/gorges-mysterieuses-tete-noire-253.html

Gorges mystérieuses de Tête Noire

Boucle de la route Trient-Châtelard jusqu’au Fouitelley.

L’histoire des gorges mystérieuses et des environs de Tête Noire est racontée le long d’un sentier en boucle qui plonge rapidement dans le lit du torrent.
Quatre échelles et des escaliers permettent d’atteindre une passerelle qui surplombe la rivière.

https://www.schweizmobil.ch/de/wanderland/services/orte/ort-098.html

Trient

Trient liegt versteckt im gleichnamigen Tal am Fuss des Mont Blanc-Massivs und des mächtigen Trient-Gletschers nahe der Grenze zu Frankreich.

Von Walliser Haupttal ist Trient auf der Strasse nur über den Col de la Forclaz zu erreichen.
Das Trient-Tal ist ein intaktes Naturparadies mit wilden Schluchten, Grotten und einem der schönsten Gletscher der Alpen. Bereits am Taleingang bei Vernayaz wartet ein erster Höhepunkt, eine 200 m tiefe Schlucht, die der Wildbach in den Felsen geschnitten hat.

Eine 1934 gebaute Brücke verbindet in Schwindel erregender Höhe die gegenüberliegenden Wände, und unten am Wasser führt ein spektakulärer Fussweg über an den Felsen klebende Holzstege.

Tatsächlich scheint das Trient-Tal von der Rhoneebene aus beinahe unerreichbar zu sein. Eine schmale Strasse und die schmalspurigen Gleise der Zahnradbahn «Mont-Blanc Express» Martigny – Châtelard – Chamonix überwinden in engen Kehren die Talstufe hinauf zu den kleinen Ferienorten Salvan, Les Granges, Les Marécottes und Le Trétien.

Hier endet die Strasse, nur die Bahn steigt weiter gegen die französische Grenze zu, verlässt indes das Trient-Tal, da sich dieses abrupt um 90 Grad gegen Südosten dreht. Erst hier auf nicht ganz 1300 m ü. M. liegt das Dörfchen Trient zu Füssen des mächtigen Trient-Gletschers, der als einer der schönsten im Alpenraum gilt.

Sommer

Besonders schön ist die Wanderung vom Col de la Forclaz zum gewaltigen Trient-Gletscher. Im 19. Jahrhundert wurden Eisblöcke vom Gletscher abgesprengt und per Eisenbahn in die französischen Grossstädte exportiert. Die Wanderung führt entlang der alten, wieder instand gestellten Suonen (Bewässerungskanäle).

Auch die zauberhafte Nymphen-Grotte in der Schlucht von Tête-Noire

(Grotte aux Nymphes / Gorges mystérieuses de Tête-Noire)

zwischen den Orten Trient und Le Châtelard

kann zu Fuss auf einem Erlebnisweg erkundet werden.

Bei Le Châtelard wartet ein weiteres Erlebnis: Eine der steilsten Standseilbahnen der Welt mit einer Steigung von mehr als 87%, eine anschliessende Schmalspurbahn mit winzigen Panoramawagen und ein kurzer Freiluft-Lift bringen die Fahrgäste bis zu den Emosson-Stauseen.

Hier geniesst man ein schönes Panorama und Dinofreunde finden beim oberen Stausee Saurierspuren.

Winter

Eine grosse Anzahl an Skitouren von verschiedener Dauer und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führen in oft noch unberührten Schnee. Für Spezialisten bieten sich Wasserfälle zum winterlichen Eisfallklettern an. Auch Winterwanderer und Schneeschuhläufer, Langläufer und Schlittler finden bei Trient Angebote, nur Skifahrer müssen den Weg in eines der umliegenden Skigebiete auf sich nehmen.

Highlights

Trientgletscher – besonders schöner Gletscher am Nordhang des Mont-Blanc-Massivs, er ist 4,5 km lang und bedeckt eine Fläche von 6 km2.

Mont-Blanc Express – spektakuläre Schmalspurbahn-Verbindung von Martigny durchs Trient-Tal nach Chamonix (F).

Emosson-Stausee und -Bähnchen – eine extrem steile Standseilbahn und eine kleine Bahn auf schmalster Spur führen zum Stausee auf 1930 m ü. M. Schöner Blick in Richtung Mont-Blanc.

Trientschlucht – 200 m tiefe Schlucht bei Vernayaz, die der Wildbach Trient in den Felsen geschnitten hat. Spannbetonbrücke von 1934 auf 187 m Höhe, spektakulärer Weg unten am Wasser, Kletterparadies.

Adolphe Braun a #Dornach, 1868, #Pantenbrücke bei #Tierfehd, #Linthal, #Linthschlucht, #Glarus, #Suisse, #Schweiz, cdv-2924

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/16/adolphe-braun-a-dornach-1868-pantenbruecke-bei-tierfehd-linthal-linthschlucht-glarus-suisse-schweiz-cdv-2924/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
A DORNACH
(H.t Rhin)”

“2924 – La Pantenbrücke”

Linthal bei Tierfehd
8783 Glarus Süd, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Pantenbr%C3%BCcke

Die Pantenbrücke

ist eine Doppelbrücke in Linthal im Kanton Glarus (Schweiz).

Pantenbruecke 13 Okt 2012

Deutsch: Pantenbrücke in Linthal, Kt. Glarus, Schweiz.
Andipan, 2012.

Lage

Die Pantenbrücke führt über die tief eingeschnittene, enge Linthschlucht südlich Tierfehd. Sie verbindet Linthal über den Kistenpass mit Breil/Brigels im Kanton Graubünden und dient als Übergang zu den Alpen im Sand, in Baumgarten, Nüschen und Mutten sowie als Zubringer zum Sandpass.

Name

Der Name Panten stammt von pontus (Brücke) und pantum (Passage für Vieh) und gibt einen Hinweis auf eine romanische Besiedelung im hinteren Tal der Linth.

Situation

Die Pantenbrücke ist eine Doppelbrücke, bei der die neuere Brücke auf die ältere aufgesetzt wurde. Weil die Vorgängerbrücke bis heute erhalten geblieben ist, können auf engstem Raum Bautechniken aus verschiedenen Brückenbauepochen betrachtet werden.

Die ersten bekannten Pantenbrücken

Die erste bekannte Steinbogenbrücke wurde im Jahre 1457 errichtet.[1] Nach Zerstörungen durch Lawinen und Steinschlag wurde die Brücke in den Jahren 1560, 1750 erneuert. Die Unterhaltspflicht oblag den Besitzern der Alpen im Baumgarten und Sand. 1556 beteiligte sich der Glarner Landrat an der Sanierung der Brücke, weil Viehwirtschaft und –export für den Stand Glarus ein wichtiger Einkommenszweig waren. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Brücke mit der Linthschlucht als Motiv von Reiseliteraten und Landschaftsmalern europaweit bekannt. Der Zürcher Stadtarzt und Gelehrte Johann Jakob Scheuchzer besuchte die Brücke 1705 und erstellte die erste bekannte Ansicht.[2] Während des Franzosenkrieges überschritten am 25. September 1799 1 1/2 Bataillone des österreichischen Generals Linken die Brücke auf dem Vormarsch von Flims – Panix über den Kistenpass nach Linthal.[3]

CH-NB-Album -Mit schweizerischen und ausländischen Ansichten--nbdig-18629-page321

Deutsch: Buch: „Album“, Pantenbrücke, etwa 1870.
Swiss National Library, nbdig-18629

Die erste erhaltene Pantenbrücke

Die untere Steinbrücke wurde 1853/54 im Auftrag der katholischen Kirche Glarus und der Gemeinde Betschwanden, der Besitzerin der Alpen im Baumgarten und Sand, errichtet.

Die zweite erhaltene Pantenbrücke

Mit dem Bau einer Fahrstrasse vom Tierfehd nach Sandwiti wurde 1899–1902 über die alte Brücke, die neue obere Brücke erstellt. Der Kistenpass war als Fortsetzung der Pantenbrücke ein beliebtes, aber nicht ungefährliches Touristenziel. 1907 benötigte man von Linthal bis Brigels 11 Stunden Wanderzeit. 1997 wurden beide Brücken einer umfassenden Renovation unterzogen.

Biographie und weitere Beispiele von
“ADOLPHE BRAUN a Dornach et Paris”
auf Sparismus:

attributed Adolphe Braun, circa 1860, alpine picnic at #Staubbach Falls, #Lauterbrunnen Valley, #Bernese #Oberland, #Switzerland

https://sparismus.wordpress.com/2015/12/26/attributed-adolphe-braun-circa-1860-alpine-picnic-at-staubbach-falls-lauterbrunnen-valley-bernese-oberland-switzerland/

“1082.
Le Staubbach.”

Adolphe Braun, Photographe a Dornach, cdv-4630, #Switzerland, #Schweiz, #Helvetia, #Pilatus, #Mondmilchloch, circa 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/01/01/adolphe-braun-photographe-a-dornach-cdv-4630-switzerland-schweiz-helvetia-pilatus-mondmilchloch-circa-1870/

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
A Dornach (H.t Rhin)”

“4630
Mt. Pilate
Le Mondmilch-Loch”

Adolphe Braun a #Dornach, 1870, #Pissevache, Cascade de #Salanfe, #Vernayaz, #Martigny, #Wallis, #Valais, #Suisse, #Schweiz, cdv-5534

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/25/adolphe-braun-a-dornach-1870-pissevache-cascade-de-salanfe-vernayaz-martigny-wallis-valais-suisse-schweiz-cdv-5534/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”

“5534 – La Pissevache (Cascade)”

Adolphe Braun a #Dornach, 1870, #Gotthardpass, #Gotthardstrasse, #Gotthardhospiz, #Suisse, #Schweiz, Swiss, #Helvetia, cdv-5998

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/04/adolphe-braun-a-dornach-1870-gotthardpass-gotthardstrasse-gotthardhospiz-suisse-schweiz-swiss-helvetia-cdv-5998/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”

“5998 – Hospice St. Gothard”

Adolphe Braun a #Dornach, 1870, #Urnerloch, Trou d’Uri, #Reuss, #Göschenen, #Suisse, #Schweiz, #Helvetia, cdv-5802

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/09/adolphe-braun-a-dornach-1870-urnerloch-trou-duri-reuss-goeschenen-suisse-schweiz-helvetia-cdv-5802/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”

“5802 – Trou d’Uri (Urnerloch)”

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #Bundeskanzler #Sebastian #Kurz, #Raiffeisenmafia, 631 EU-rechtswidrige Alterspension über Dritte 38000, 631 EwigkeitsGericht Graz-Ost 38000, 631 Ewigkeitshandel 38000, 631 exploitation of wards 38000, 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Ineffizienz 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Insuffizienz 38000, 631 Femen 38000, 631 feminism 38000, 631 Feminismus 38000, 631 financial coercion 38000, 631 financial coercion IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 financial discrimination 38000, 631 financial exponentialism 38000, 631 financial fascism 38000, 631 financial feminism 38000, 631 financial ostracism 38000, 631 Machtpolitik 38000, 631 Nullifikation als politisches Programm 38000, 631 Nullifikationsgericht 38000, 631 Nullifikationsjustiz 38000, 631 Nullifikationspolitik 38000, 631 Raiffeisen-Syndikat-Geld 38000, 631 Raiffeisen-Todeskonto 38000, 631 Raiffeisenmafia 38000, 631 ratenweise töten 38000, 631 rechtselastisch 38000, 631 Reichsbürgergesetz 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, 631 retrofascism 38000, 631 Richten aus der Driten Reihe 38000, Schweiz – Kanton Wallis – Trient - Die geheimnisvolle Schlucht zru Nymphengrotte bei Tete Noire, Schweiz – Kanton Wallis – Trient – Tete-Noire “Ort der Schwarzkopf”, Schweiz – Kanton Wallis – Trient – Tete-Noire “Schwarzkopf” – Etymologie 1 frz. noir negre – lat. niger nigrum – PIE *nok*ts “night Nacht” – Uchte ochtend midnight mass, Suisse – Canton Valais – Le Trient Valley - Les gorges mysterieuses de Tete Noire, Suisse – Canton Valais – Le Trient Valley – La Tete Noire | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Ernest #Lamy a #Paris, 1870, cdv-51 – Gorge du #Trient a #Vernayaz, Pres #Martigny, Canton du #Valais, #Wallis, #Suisse, #Schweiz, #Swiss

E. LAMY ph., Ernest Lamy = Ernest Eleonor Pierre Lamy, Ernest Lamy – Paris – Rue d’Enghien 24 (circa 1860 – circa 1873) – 1100 “Epreuves stereoscopiques”, Ernest Lamy (1828 Tiel sur Seine – 1900 Courbevoie) – Pariser Reisefotograf von circa 1860 bis 1870er, Lamy = L’Amy = Le Amicus – Latin amicus “friend Freund Liebling” – Latin amare to love” – PIE *am-a- “Amme mother mom aunt Muhme”, Schweiz – Kanton Bern - Berner Oberland – Lauterbrunnental, Schweiz – Kanton Bern - Berner Oberland – Grosshorn, Schweiz – Kanton Bern - Berner Oberland – Breithorn, Schweiz – Kanton Bern - Berner Oberland – Jungfrau, Suisse – Canton de Bernois - Chute d’eau appellee Staubbach dans la Vallee Lauterbrunnen, Suisse – Kanton Wallis – Gorges du Trient a Vernayaz, Suisse – Kanton Wallis – Gorges du Trient = Schlucht der Trient – Etymologie 1 PIE *guerh3- “to devour vorare gorge Gurgel Gargantua”, Suisse – Kanton Wallis – Trient – 17 km langer Fluss von Trientgletscher zur Mündung in die Rhone bei Vernayaz, Suisse – Kanton Wallis – Glacier du Trient = Trientgletscher, Suisse – Kanton Wallis – Trient = Trentbach – Etymologie 1 PG *trandijan “to turn around drehen driften trotten tründeln Trent”, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz – “Erlengrund” – Etymologie 1 vernayaz – la vernaz – verne – vergne – PIE *uerna werna verna “alder”, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz – circa 1900 Einwohner zählende Gemeinde an der Rhone, Suisse – Kanton Wallis – Vernayaz – 1913 Abspaltung von der Gemeinde Salvan, Suisse – Kanton Wallis – Salvan = Scharwang – monte Silvano (circa 1025) - cum Silvano (1018), Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“E.(rnest) Lamy ph.
SUISSE & SAVOIE
51.- GORGE DU TRIENT A VERNAYAZ.
PRES MARTIGNY.”

Ernest #Lamy a #Paris, 1870, cdv-140, Gorges du #Trient a #Vernayaz, Canton du #Valais, #Wallis, #Suisse, #Schweiz, #Swiss

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/19/ernest-lamy-a-paris-1870-cdv-140-gorges-du-trient-a-vernayaz-canton-du-valais-wallis-suisse-schweiz-swiss/

“E.(rnest) Lamy ph.

SUISSE & SAVOIE

140.- GORGE DU TRIENT A VERNAYAZ.
(GALERIE AVANT L’EGLISE.)”

Gorges Du Trient
Grand Rue 1, 1904 Vernayaz, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Trient_(Fluss)

Der Trient

ist ein Fluss im Schweizer Kanton Wallis.

2013 0810 BisseTrient 008

English: Glacier du Trient depuis le sentier en amont du chalet du Glacier.
Elodie50a, 2013.

Er entspringt am Trientgletscher oberhalb der Ortschaft Trient etwa 2 Kilometer von der Grenze zu Frankreich entfernt.

ETH-BIB-Glacier du Trient, Gletscherzunge v. N. W. aus 3000 m-Inlandflüge-LBS MH01-005234

Glacier du Trient, Gletscherzunge v. N. W. aus 3000 m.
1926.
ETH-Bibliothek_LBS_MH01-005234.

Unterhalb von Trient nimmt der Fluss von links die Eau Noire auf.

In der Nähe der Stadt Martigny bildet der Trient eine 200 Meter tiefe Schlucht, die über befestigte Steige erreichbar ist. Diese Schlucht wird von einer Brücke, der Pont de Gueuroz, überspannt.

Ebenfalls in der Nähe befindet sich der 114 Meter hohe „Pissevache“-Wasserfall.

Vernayaz depuis le chemin de Gueuroz - panoramio

Vernayaz depuis le chemin de Gueuroz.
ValentinB, 2008.

Nach etwa 17 Kilometer mündet der Trient bei Vernayaz in die Rhone.

Gorges du trient

Deutsch: Eingang zum Besucherbereich der Gorges du Trient / VS.
Lysippos, 2008.

Gorges du Trient

Kurz vor der Einmündung in die Rhône ist die Schlucht durch einen am Fels aufgehängten Laufsteg für Besucher zugänglich. Der Zugang zur Schlucht befindet sich in der Gemeinde Vernayaz an der Nationalstrasse 21. Die Öffnungsperiode liegt zwischen dem 1. Mai und 30. September.
Gegen eine Eintrittsgebühr können die Touristen den vorderen Teil dieser Schlucht begehen und sich über die Geologie der vom Wasser durchschnittenen Formationen und über den besonderen Lebensraum informieren. Stellenweise treten in der Schlucht die Felsen über dem Steg so eng zusammen, dass in diesen Bereichen nur noch Dämmerstimmung herrscht.

Fotografi av gorges du Trient i Martigny - Hallwylska museet - 103141

Fotografi av gorges du Trient i Martigny.
Nyckelord: Schweiz, berg, fotografi
Svenska: Gorges du Trient i Martigny, Schweiz.
Inköpta af Walther och Wilhelmina von Hallwyl, f. Kempe, under deras resa i Schweiz omkring år 1870.

Geologie

Die Schlucht Gorges du Trient durchschneidet die Gneiszone des Mont-Blanc-Massivs, welche sich bis in das Rhônetal hinabzieht.

http://www.fotogeschichte.info/index.php?id=806

Alexander Guano

TOURISTISCHE BLICKE

FRANZÖSISCHE UND ENGLISCHE REISEFOTOGRAFEN IN TIROL VOR 1870.

DAS BEISPIEL ERNEST ELEONOR PIERRE LAMY

Erschienen in: Fotogeschichte, Heft 141, 2016

Ernest Lamy: „22 Vue de Heiligkreuz pres Fend“, Sommer 1869, Stereoskopiebild, Ausschnitt

Ab der Mitte der 1850er Jahre bis ca. 1870 wurde Tirol von einer Reihe englischer und französischer Reisefotografen besucht und fotografisch dokumentiert.[1] Eine der umfangreichsten und auch qualitativ hochwertigsten Serien schaffte dabei der Pariser Fotograf Ernest Eleonor Pierre Lamy. Über sein Leben ist relativ wenig bekannt.[2] Sein erstes gesichertes Atelier befand sich in der Rue d’Enghien 24 in Paris, hier scheint er um 1863/64 erstmalig als Hersteller von „Epreuves stereoscopique“ auf, als Hersteller von stereoskopischen Abzügen oder Bildern.[3] Interessant ist dabei, dass die Sammlung desDépartement des Estampes et de la Photographie de la Bibliothèque Nationale de France(BNF) in Paris und deren Eingangsregister bereits 1861 zwei Serien von Stereoansichten von Lamy als Eingang verzeichnen: „Residences imperiales(!)“[4] und „Etudes de femmes á demi-nues“. Das bedeutet, dass Lamy eigentlich schon zwei Jahre zuvor begonnen hat, im größeren Stil anonym stereoskopische Aufnahmen zu erzeugen.

Seine erste Erwähnung in den Annuaire fällt ziemlich genau mit der Entstehung der ersten großen Landschaftsserie zusammen, auf der sich Lamy als Urheber bekannte – der Serie „Espagne“. Es ist gesichert, dass Lamy sich im Sommer 1863 in Spanien befand und diese aus 114 Ansichten bestehende Serie herstellte.[5] Im folgenden Jahr, 1864, übergab er diese Aufnahmen zusammen mit den Serien „Paris instantanè und „Camp de Chalons“, die zwar zur Zeit der Serie von Spanien entstanden sein müssen,[6] aber im Gegensatz zur Serie „Espagne“ keine Autorenschaft am Karton erkennen lässt, der BNF. In den folgenden Jahren erscheinen bis ca. 1873 eine Reihe weiterer Serien wie: „Marines“, „Vues d’Auvergne“, „Vues des Pyrénées“, „La Suisse et la Savoie“ , „Vues d’Italie“, „Lago Maggiore“ und „Alpes Italiennes“, „Tyrol“, „Residences Imperiales“.[7] Der Gesamtumfang seines Œuvres topographischer Aufnahmen liegt nach derzeitigem Wissenstand bei etwa 1.100 Ansichten.

[1] Gemeint ist das historische Tirol mit Trentino, Südtirol und Tirol.

[2] Lamy wurde am 9.12.1828 in Triel sur Seine geboren und heiratete am 24.11.1870 Marguerite Jeanne Francoise Lamotte. Er starb am 5. Juli 1900 in Courbevoie. Archives Departementales Yvelines registres paroissiaux et d’état-civil, Tables décennales, naissance, 1827–1832, 1828 Nr. 54. Archives de Paris, Archives d’état civil Mariages célébrés dans le 9° arrondissement de Paris 1870. Nr. 839. Archives Departementales Hauts de Seine, actes d’état civil Courbevoie, Tables décennales de Décés 1893–1902, 1900 Nr. 238.

[3] Ambroise Firmin-Didot (Hg.): AmbroiseAnnuaire-almanach du commerce, de l’industrie, de la magistrature et de l’administration : ou almanach des 500.000 adresses de Paris, des départements et des pays étrangers, Paris 1864, S. 360.

[4] Die Bezeichnung stammt fälschlicherweise von Denis Pellerin. In Wirklichkeit muss es sich um eine andere Serie handeln. Die Serie „Residences Imperiales“ ist erst später, 1868, entstanden. Denis Pellerin: La photographie stéréoscopique sous le second empire,Paris 1995, S. 108. Joseph Hermann (Red.): Erschienene Neuigkeiten des Österreichischen Kunsthandels, in: Österreichische Buchhändler Correspondenz, Wien, 10. Jg., Nr. 6, 1869, S. 46.

[5] Juan Antonia Fernandez Rivero: Los fotógrafos Lamy y Andrieu, in: Carlos S. Gomez (Hg.): Una imagen de Espana. Fotografos esteroscopistas franceses (1856–1867), Madrid 2011, S. 81-87.

[6] So zeigen Aufnahmen aus der Serie „Paris instantanè“ den zweiten Ballonaufstieg von Nadar am 18.10.1863 auf dem Champs du Mars. Jean Auguste Marc (Hg.): L’illustration, Journal universel, Paris, 21. Jg., Nr. 1078, 1863, S. 275.

[7] Auflistung zusammengestellt anhand der Sammlungen der: BNF Département des Estampes et de la photographie, Sammlung des Rijksmuseums und der Albertina. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

#Ernest #Lamy a #Paris, 1870 – cdv-89, #Staubbachfall, #Chute du #Staubbach, #Lauterbrunnen, #Bern, #Suisse, #Schweiz, #Swiss

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/21/ernest-lamy-a-paris-1870-cdv-89-staubbachfall-chute-du-staubbach-lauterbrunnen-bern-suisse-schweiz-swiss/

“E.(rnest) Lamy ph.

SUISSE & SAVOIE

89.- CHUTE DU STAUBBACH, A. LAUTERBRUNNEN.”

unidentified, cdv, circa 1863, #Lauterbrunnen, #Staubbachfall, Weisse #Lütschine, #Breithorn, #Grosshorn, #Schweiz, #Suisse

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/19/unidentified-cdv-circa-1863-lauterbrunnen-staubbachfall-weisse-luetschine-breithorn-grosshorn-schweiz-suisse/

“67
Staubbach”

unidentified, circa 1860, #Lauterbrunnen, #Staubbach-Fall, Weisse #Lütschine, #Breithorn, Grosshorn, #Schweiz, #Suisse – cdv, Aquatinta

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/29/unidentified-circa-1860-lauterbrunnen-staubbach-fall-weisse-luetschine-breithorn-grosshorn-schweiz-suisse-cdv-aquatinta/

“55”
“Staubbach.”

Weitere Beispiele von
“Staubbachfall bei Lauterbrunnen im Berner Oberland in der Schweiz”
auf Sparismus:

William England, London, cdv-294, 1867, L’Eglise de #Lauterbrunnen et le #Staubbach Falls, #Switzerland, #Schweiz, #Helvetia, 1863
Veröffentlicht am Januar 10, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/01/10/william-england-london-cdv-294-1867-leglise-de-lauterbrunnen-et-le-staubbach-falls-switzerland-schweiz-helvetia-1863/

“Views of Switzerland, Savoy & Italy by W. ENGLAND.”

“294 L’Eglise de Lauterbrunnen et le Staubach. Suisse.”

“THE FOLLOWING SERIES OF VIEWS OF
Switzerland, Savoy & Italy
by W. ENGLAND.
FOR WHICH THE DUBLIN EXHIBITION MEDAL,
AND ALSO THE PARIS EXHIBITION 1867,
AND THE LONDON PHOTOGRAPHIC SOCIETY’S SILVER METAL
HAVE BEEN AWARDED, MAY NOW BE HAD
CABINET SERIES
Size 8 ½ in x 6 ½ in.
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PANOARMIC SERIES
Size 6 ½ in x 3 ½ in.
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Price 1/- EACH.
STEREOSCOPIC SLIDES & CARTES DE VISTE
OF NEARLY 400 VIEWS OF SWITZERLAND, SAVOY & ITALY.
1/- Ech & 6.D EACH
These views have been pronounced by the press
“the finest ever produced” “

attributed Adolphe Braun, circa 1860, alpine picnic at #Staubbach Falls, #Lauterbrunnen Valley, #Bernese #Oberland, #Switzerland

Veröffentlicht am Dezember 26, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/12/26/attributed-adolphe-braun-circa-1860-alpine-picnic-at-staubbach-falls-lauterbrunnen-valley-bernese-oberland-switzerland/

“1082.
Le Staubbach.”

Johann Adam #Gabler in #Interlaken, L’Eglise de #Lauterbrunnen et le #Staubbach-Fall, Weisse #Lütschine, #Schweiz, #Suisse, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/04/12/johann-adam-gabler-in-interlaken-leglise-de-lauterbrunnen-et-le-staubbach-fall-weisse-luetschine-schweiz-suisse-um-1870/

“Staubbach”

“A. Gabler
Photographe
INTERLAKEN
Suisse”

Lauterbrunnen
Lauterbrunnen, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Lauterbrunnen

Lauterbrunnen

ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.

Lauterbrunnen3

Deutsch: Lauterbrunnen von oben gesehen, Foto von Yesuitus2001 13:18, 18. Mär. 2007 (CET)

Geographie

Die Gemeinde liegt im Lauterbrunnental und besteht aus den Ortschaften Lauterbrunnen, Wengen, Mürren, Gimmelwald, Stechelberg und Isenfluh. Die Einwohnerzahl der Ortschaft Lauterbrunnen liegt unter der von Wengen, ist aber höher als die der anderen vier Ortschaften. Die Gesamtfläche der Gemeinde Lauterbrunnen beträgt 164,5 km². Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt bei 728 m ü.M. und der höchste auf 4158 m ü.M.

Lauterbrunnen - Staubbachfall

Lauterbrunnen – Staubbachfall, 2012, Noel Reynolds.

Lauterbrunnen wird von der Weissen Lütschine durchflossen, die
durchschnittlich einmal im Jahr über die Ufer tritt.
Die berühmteste und spektakulärste Touristenattraktion des Ortes sind die Trümmelbachfälle, mehrere Wasserfälle im Innern eines Berges.

CH-NB - Lauterbrunnental, mit den Staubbächen - Collection Gugelmann - GS-GUGE-SPRÜNGLIN-B-4

Lauterbrunnental, mit den Staubbächen; Lauterbrunnental; Umrissradierung, koloriert, 1780.

Geschichte

Lauterbrunnen ist ein Walserdorf, wurde also im Gegensatz zum übrigen Berner Oberland vom Wallis her besiedelt.

1240 wurde der Ort als Claro Fonte erstmals auf einer Urkunde erwähnt.

1253 sprach man von Liuterbrunnon,

1268 schon als Luterbrunnen.

Dies bezieht sich auf die klaren (lauteren) Quellen und Bäche (Brunnen).

Im Jahre 1669 wütete die Pest im Lauterbrunnental. Beginnend von Wengen aus starben innerhalb von vier Monaten 360 der 580 Personen, die das Tal damals bewohnten.[2]

Der Staubbachfall inspirierte Johann Wolfgang von Goethe bei seiner zweiten Schweizer Reise 1779 zu seinem Gesang der Geister über den Wassern, den er als Gast im Pfarrhaus von Lauterbrunnen schrieb.[3]

Am 12. April 2007 zerschellte südlich von Lauterbrunnen in der Nordwand der Äbeni Flue ein Tornado-Kampfflugzeug der deutschen Bundeswehr, wobei der Pilot getötet und der Copilot verletzt wurde.[4]

Kirche

1487 errichteten die Talbewohner ihre erste Kirche, ohne Erlaubnis der Pfarrei Gsteig, zu der sie gehörte. Von den Angehörigen im Lötschental wurden sie tatkräftig unterstützt. Bereits fünf Jahre vor Baubeginn wurde die Lötscherglocke gegossen. Zu Fuss wurde dann die 200 Kilogramm schwere Glocke über die Wetterlücke getragen. Beim Abbruch der alten Kirche 1830 wurde das Traggerüst gefunden, mit dem dieser Transport bewältigt wurde. Am unteren Rand wurde die Glocke dabei beschädigt, weil sie bei den besonders steilen Passagen wahrscheinlich geschleift werden musste. Sie steht heute im Talmuseum.[5]

Seit 1528 ist Lauterbrunnen eine eigenständige Kirchgemeinde, nachdem es lange Zeit zur Kirchgemeinde Gsteig bei Interlaken gehört hatte.

Verkehr

Von Interlaken Ost fährt man mit den Berner Oberland-Bahnen (BOB) nach Lauterbrunnen. Dort hat man Anschluss an die Wengernalpbahn nach Wengen und auf die Kleine Scheidegg und nach Grindelwald, sowie an die Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (BLM) hinauf nach Mürren. Etwas südlich des Dorfes liegt zudem der Heliport der Air Glaciers.

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 Amtsmafia 38000, 631 bankerism 38000, 631 Bankerismus 38000, 631 banking fraud 38000, 631 banking party 38000, 631 banking porn 38000, 631 banking sadism 38000, 631 banking submission 38000, 631 banking theater 38000, 631 Bürger*innen einsparen 38000, 631 bürgerliche Tod 38000, 631 Bürgersteuerung durch Armut 38000, 631 Bürokratismus 38000, 631 Beamte ohne Kontrolle 38000, 631 Beamtengold 38000, 631 Beamtengold-Faschismus 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 begutachtete Menschen 38000, 631 Behörden ohne Verantwortung 38000, 631 Behördenmafia 38000, 631 Behördenwillkür 38000, 631 Court Mafia 38000, 631 Gerichtsmafia 38000, 631 Raiffeisen Mafia 38000, 631 Richten aus der Dritten Reihe 38000, 631 Richter ausser Kontrolle 38000, 631 Richter*innen die den Tod verwalten 38000, 631 Richter*innen-Sadismus 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 richterlicher Sadismus 38000, 631 Richterrecht 38000, 631 RichterSadismus 38000, 631 Sachwalterschaftskrimi 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, 631 sadism by a judge 38000, 631 Sadismus gekränkter Richter*innen 38000, 631 Sarkasmus gekränkter Richter*innen 38000, 631 Schariabank 38000, 631 Schariagericht 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, 631 Schariajustiz 38000, 631 Schariakopftuch 38000, 631 Schariakrimi 38000, 631 Schariakunst 38000, 631 Schariapension 38000, 631 Verwaltungsmafia 38000, Bezirksgericht-Graz-Mafia 38000 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen