#Carl #Alexander #Czichna, circa 1867 – 1021, #Goldenes #Dachl – Lithograf und Fotograf sowie Kunsthändler in #Innsbruck, Neustadt No. 225

C. A. CZICHNA – INNSBRUCK, Carl Alexander Czichna = Carl Alex Czichna = C. A. Czichna = CA Czichna, Carl Alexander Czichna - “LITHOGRAPHIE-KUNSTHANDLUNG & PHOTOGRAPHISCHES ATELIER von C. A. CZICHNA - Neustadt No. 225 - INNSBRUCK”, Carl Alexander Czichna (1807 – 1867) – Lithograph (1841-1867) und Photograph in Innsbruck (1861-1867), Czichna = Tschichna = Cichna = Tichna – “der oder die aus Cichowo = Schönblick = Quietburg = Silentville” – polnisch cichy “still ruhig leise schön”, Czichna = Tschichna = Cichna = Tichna – “der oder die aus Cichowo = Schönblick = Quietburg = Silentville” - tschechisch tichy “silent calm quiet”, Innsbruck – Goldenes Dachl = Goldenes Dach (1500 bis heute), Innsbruck – Golden Roof (1500), Innsbruck – Neuhof = Neuer Hof (1420 bis heute) mit Goldenem Dachl (1500 bis heute), Innsbruck – Schloss Ambras (10. Jahrhundert bis heute) – mlat. ad umbras “die im Schattigen”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Goldenes Dach(l)”
“LITHOGRAPHIE-KUNSTHANDLUNG &
PHOTOGRAPHISCHES ATELIER
von
C. A. CZICHNA
Neustadt No. 225
INNSBRUCK”

Goldenes Dachl (Golden Roof)
Herzog-Friedrich-Straße 15, 6020 Innsbruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Dachl

Das Goldene Dachl

ist ein spätgotischer Prunkerker am Neuen Hof in der Herzog-Friedrich-Straße der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt.

Innsbruck Goldenes Dachl pc

Goldenes Dachl in Innsbruck.
Ikiwaner, 2008.

Geschichte

Erbaut wurde das Gebäude 1420 als Residenz („Neuhof“) der Tiroler Landesfürsten.

Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag des deutschen Königs und späteren Kaisers Maximilian I. 1497/98–1500 den Prunkerker hinzu.

Jakob Hutter, Prediger der Täufer, wurde vor dem Goldenen Dachl am 25. Februar 1536 öffentlich lebendig verbrannt (während der Regierungszeit von Erzherzog Ferdinand, einem Enkel von Maximilian I.).

Reliefs am Erker zeigen Maximilian I. mit seinen beiden Gemahlinnen, Kanzler, Hofnarr, Moriskentänzer und Wappen (Originalreliefs im Tiroler Landesmuseum). Im Hintergrund der Reliefs verläuft ein Spruchband mit Zeichen, die bisher nicht entschlüsselt werden konnten. Es handelt sich teilweise um seitenverkehrte oder auf dem Kopf stehende hebräische Buchstaben.

Innsbruck, the Golden Porch, Tyrol, Austro-Hungary-LCCN2002711045

Innsbruck, the Golden Porch, Tyrol, Austro-Hungary.
Forms part of: Views of the Austro-Hungarian Empire in the Photochrom print collection.; Print no. „16992“.; Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J-foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.; Caption on item: Innsbruck. Das Goldene Dachl.
zwischen 1890 und 1900.

1996 wurde im Gebäude das Museum Maximilianeum eingerichtet, das nach umfangreichen Erweiterungs- und Sanierungsumbauten 2007 als Museum Goldenes Dachl neu eröffnet wurde.

Seit 2003 befindet sich im selben Gebäude auch das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention.

Das Goldene Dachl ist Namensgeber der Internationalen Golden Roof Challenge, einer jährlichen Leichtathletikveranstaltung, die direkt vor dem Gebäude ausgetragen wird.

Sonstiges

Am 1. Februar 1960 brachte die Österreichische Post zu diesem Motiv eine Dauermarke der Briefmarkenserie Österreichische Baudenkmäler im Wert von 6,40 Schilling heraus.

Weitere Beispiele von
“Carl Alexander Czichna – Lithograf, Fotograf und Kunsthändler in Innsbruck”
auf Sparismus:

#Carl #Alexander #Czichna, circa 1867 – 1080, #Schloss #Ambras – Lithograf und Fotograf sowie Kunsthändler in #Innsbruck, Neustadt No. 225

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/12/carl-alexander-czichna-circa-1867-1080-schloss-ambras-lithograf-und-fotograf-sowie-kunsthaendler-in-innsbruck-neustadt-no-225/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 alternativlos 38000, 631 BG Graz-Ost als Ablebensgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Enteignungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Entrechtungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Familiengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Grundbuchgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Nachlassgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Pensionsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Pflegschaftsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Unterbringungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Verlassenschaftsgericht 38000, 631 finanzielle Repression 38000, 631 finanzielle Repression durch Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 finanzieller Missbrauch 38000, 631 Finanzpolitik 38000, 631 post-truth banking 38000, 631 postfaktische Banken 38000, 631 postfaktische Justiz 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 Problemimport 38000, 631 Raiffeisen banking 38000, 631 Raiffeisen casino 38000, 631 Raiffeisen fascism 38000, 631 Raiffeisen frauding 38000, 631 Raiffeisen looting 38000, 631 Raiffeisen-Faschismus 38000, 631 Raiffeisen-Mündel 38000, 631 Raiffeisen-Prekariat 38000, 631 Raiffeisen-Syndikat-Geld 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, 631 retrofascism 38000, 631 Sebastian Kurz-Denker 38000, 631 Sebastian Kurz-Lenker 38000, 631 situationselastisch 38000, 631 social design 38000, 631 social engineering 38000, 631 social repression 38000, 631 social war 38000, 631 soziale Tod 38000, 631 sozialer Missbrauch 38000, 631 Sparen bis zum Umfallen 38000, 631 Sparen macht geil 38000, 631 Sparerotik 38000, 631 Sparismus 38000, 631 Sparmaschine 38000, 631 Sparmodus 38000, 631 Sparpolitik 38000, 631 Sparporno 38000, 631 Spartheater 38000, 631 Staatskonto 38000, 631 Struktur-Faschismus 38000, 631 strukturelle Gewalt 38000, 631 struktureller Faschismus 38000, 631 strukturierte Korruption 38000, 631 strukturierte Kriminalität 38000, 631 strukturierter Machtmissbrauch 38000, 631 submission 38000, 631 submission porn 38000, 631 suboptimal 38000, 631 Syndikat 38000, 631 Syndikat-Bank 38000, 631 Syndikat-Gericht 38000, 631 Syndikat-Strukturen 38000, 631 Todessparmaschine 38000, 631 Totalitarismus der Banken 38000, 631 Totalitarismus des Mammon 38000, 631 Totalitarismus im Nadelstreif 38000, 631 Totalitarismus ohne Uniform 38000, BG Graz-Ost als Ablebens, BG Graz-Ost als Enteignungsgericht, BG Graz-Ost als Entrechtungsgericht, BG Graz-Ost als Nachlassgericht, BG Graz-Ost als Pensionsgericht, BG Graz-Ost als Pflegschaftsgericht, BG Graz-Ost als Unterbringungsgericht, BG Graz-Ost als Verlassenschaftsgericht, Goldenes Dach 1867, Goldenes Dachl 1867, Innsbruck – Golden Roof (1500), Innsbruck – Goldenes Dachl = Goldenes Dach (1500 bis heute), Innsbruck – Neuhof = Neuer Hof (1420 bis heute) mit Goldenem Dachl (1500 bis heute), Tirol 1867 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Carl #Alexander #Czichna, circa 1867 – 1080, #Schloss #Ambras – Lithograf und Fotograf sowie Kunsthändler in #Innsbruck, Neustadt No. 225

C. A. CZICHNA – INNSBRUCK, Carl Alexander Czichna = Carl Alex Czichna = C. A. Czichna = CA Czichna, Carl Alexander Czichna - “LITHOGRAPHIE-KUNSTHANDLUNG & PHOTOGRAPHISCHES ATELIER von C. A. CZICHNA - Neustadt No. 225 - INNSBRUCK”, Carl Alexander Czichna (1807 – 1867) – Lithograph (1841-1867) und Photograph in Innsbruck (1861-1867), Czichna = Tschichna = Cichna = Tichna – “der oder die aus Cichowo = Schönblick = Quietburg = Silentville” – polnisch cichy “still ruhig leise schön”, Czichna = Tschichna = Cichna = Tichna – “der oder die aus Cichowo = Schönblick = Quietburg = Silentville” - tschechisch tichy “silent calm quiet”, Innsbruck – Schloss Ambras (10. Jahrhundert bis heute) – mlat. ad umbras “die im Schattigen”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Schloss Ambras”
“LITHOGRAPHIE-KUNSTHANDLUNG &
PHOTOGRAPHISCHES ATELIER
von
C. A. CZICHNA
Neustadt No. 225
INNSBRUCK”

Schloss Ambras Innsbruck
Schloßstraße 20, 6020 Innsbruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ambras

Das Schloss Ambras

ist ein großes Schlossareal an der heutigen südöstlichen Stadtgrenze der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck im Stadtteil Amras, ein bis zur Eingemeindung 1938 eigenständiges Dorf.

Schloss Ambras
Deutsch: Schloss Ambras in Innsbruck
English: Schloss Ambras (Ambras castle) in Innsbruck
Julius Laurencic (Hrsg.): Unsere Monarchie – Die österreichischen Kronländer zur Zeit des fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläums seiner k.u.k. apostol. Majestät Franz Joseph I., Georg Szelinski k.k. Universitäts-Buchhandlung, Wien 1898

Es besteht aus dem Ambraser Hochschloss, dem Ambraser Unterschloss, sowie dem Spanischen Saal, nebst einiger weiterer Verwaltungsgebäude.

Das Anwesen liegt auf 635 Meter Höhe inmitten eines weitläufigen Schlossparks, in dem sich kulturhistorische Denkmäler befinden. Der Gebäudekomplex wird von der Burghauptmannschaft Österreich verwaltet, der Schlosspark Ambras von den Bundesgärten Österreich. Im Inneren des Ambraser Hoch- und Unterschlosses befindet sich das Kunstmuseum Schloss Ambras Innsbruck.

Schloss Ambras gehört zu Tirols wichtigsten und besucherstärksten touristischen Attraktivitäten und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Österreichs.

Geschichte

Ambras war die Burg der Grafen von Dießen-Andechs, deren Vorfahren schon im 10. Jahrhundert dort

ad umbras (im Schattigen)

residierten (quellenmäßig dokumentiert für das 11. Jh.). 1133 wurde die Burg von Heinrich dem Stolzen zerstört.

Nach 150 Jahren wurde sie wieder aufgebaut. Der letzte Andechser, Herzog Otto VIII. von Meranien, war mit Elisabeth, Tochter des Grafen Albert III. von Tirol, verheiratet; nach Ottos Tod 1248 erbte Albert dessen Herrschaftsgebiet.

1253 starb Albert und nun fiel Ambras dem zweiten Ehemann Elisabeths, Gebhard IV. von Hirschberg zu. Elisabeth starb 1256 ohne Kinder; so erbte der Ehemann der anderen Albert-Tochter, Adelheid, Meinhard I. aus Görz, Ambras und das entstehende Land Tirol.

Ambras blieb landesherrliche Anlage. Zusammen mit der benachbarten Burg Straßfried – zu der Zeit die wichtigere, dort saß ein Landhauptmann – kontrollierte sie die Wege zwischen Innsbruck, der Innbrücke bei Hall, dem Mittelgebirgsplateau und dem unteren Silltal.

Nach dem Tod der letzten Görzerin, Margarete von Tirol, fiel die Burg 1363 an die Habsburger. Kaiser Maximilian I. nutzte sie als Jagdschloss.

In der Renaissance wurde die mittelalterliche Burg von Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595) ausgebaut. Er verwandelte Ambras in ein Prunkschloss und überschrieb es seiner heimlich geehelichten bürgerlichen Frau Philippine Welser.

Als Tirol nach 1665 nicht mehr Sitz eines Landesfürsten und weitgehend der höfischen Repräsentation entzogen war, diente das Schloss bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unterschiedlichen Zwecken wie Truppenquartier und Militärspital.

Zuletzt war es bis 1842 Militärkasserne,[1] ehe das Schloss im 19. Jahrhundert Ambras unter dem Statthalter von Tirol 1855–1861, Erzherzog Karl Ludwig, wieder für Wohnzwecke ausgebaut wurde.

Das Museum k.k. Anbraser Sammlungen wurde 1880 eröffnet.

Schloss Ambras. Interior - 001

English: Ambras Castle
Deutsch: Schloss Ambras
Русский: Замок Амбрас
Shesmax, 2009.

Nach 1913 sollte Schloss Ambras Sommersitz der Familie von Erzherzog Franz Ferdinand werden.[2] Der Thronfolger wurde aber 1914 ermordet. Nach der Abschaffung der Monarchie fiel Ambras 1919 mit dem Habsburgergesetz an die Republik Österreich.

1922 wurde das Museum wiedereröffnet, nachdem die 1913 begonnen Umbauten durch Ausbruch des 1. Weltkriegs 1914 eingestellt werden mussten.

Nachdem das Museum durch den 2. Weltkrieg geschlossen war, erfolgte die Wiedereröffnung nach 1948.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_4258B79106D74D1AAE89242574CDE1F1#5e7d0039-a268-473f-85b9-fb988e94e940

Künstler/Verfasser

Czichna, Carl Alexander
(s.a. Carl August Czichna)

Biografische Angaben
biografischer Abriss
1807 – 1867

geb. 1807,

gest. 1867

Quelle: Nachricht Anton Holzer an Timm Starl am 28. Feb. 2002
http://www.musikland-tirol.at/english/html_en/musichistory/mg_printmusic.html (15. Juni 2003)
zuletzt bearbeitet:
2003-06-15
1841

“(aktiv um 1861-?)

Lithograf (?), Fotograf, Fotoverleger.

1841 Gründung der Firma ‘C. A. Czichna‘ als lithografische Anstalt in Innsbruck,

um 1861 Erweiterung um fotografisches Atelier.

Bekannter Tiroler Landschaftsfotograf u. Fotoverlag in den 60er Jahren, vor allem Ansichten von Innsbruck u. Umgebung.

Trachtenaufnahmen (mit Holzfiguren), auch Porträts.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 108
Quelle: Original
Schlagwort
Fotoverlag, Atelierfotograf, Landschaft, Stadt, Folklore, Porträt
Ort / Land:
Tirol, Innsbruck, Tirol und Umgebung
zuletzt bearbeitet:
1996-02-18

Beruf, Titel
1841 – um 1868

Lithografische Anstalt (ab 1841),

Atelier, Landschaftsfotograf und Verlag in Innsbruck,

Museumstraße im Convictgebäude (um 1860),

Neustadt 225 (ab 1864, um 1868)

Quelle: Michael Forcher, “‘Gut Licht‘ in Alt-Innsbruck. Aus dere Urzeit der Fotografie im vorigen Jahrhundert“, in: tip. Innsbrucker Zeitung, 4. Jg., Nr. 4, April 1979, (18-19), 18
Innsbrucker NAchrichten, 7. Sept. 1864, 1832
http://tirolensien.at/index.php/kontakt/itemlist/category/540-fotografische-anstalten (2. März 2015)
Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 150
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Schlagwort
Atelierfotograf, Landschaft, Fotoverlag, Druckindustrie
Ort / Land:
Innsbruck, Tirol
zuletzt bearbeitet:
2015-12-26

Aktivität/en
1840
Lithographie von Czichna bei Unterberger [in Innsbruck], um 1840
Quelle: http://www.zvab.com, 14. März 2002: diverse Kataloge
Ort / Land:
Innsbruck, Tirol
zuletzt bearbeitet:
2002-03-14

http://www.tiroler-photoarchiv.eu/index.php/de/?option=com_content&view=article&id=46&Itemid=203

Sammlung C. A. Czichna

Carl Alexander Czichna (1807–1867)

begründete 1841 eine lithographische Anstalt in Innsbruck,

die er um 1861 um ein fotografisches Atelier erweiterte.

Er war ein bekannter Tiroler Landschaftsfotograf, thematisch besonders hinsichtlich Innsbruck und Umgebung, und verlegte besonders ein eigenes Album zur Brennerbahn während der Baujahre 1864–1867.

http://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/204208/categories

Sterbebilder gesamt Tirol Nord-, Ost- und Südtirol

Czichna Carl Alex

Kunsthändler in Innsbruck

Nordtirol 26.1.1807-1867 Battelau-Mähren

Gatte d. Elisabeth Gyr

Sohn d. Johann Karl C.(zichna)
Schullehrer i.Battelau d. Gubernial-Expedits-Kanzlist i.Zara u. Ibk gest. 1833
u. d. Franziska Kopriva

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, 631 retrofascism 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 Richterrecht 38000, 631 Riot Grrrl 38000, 631 RiotGrrrl 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, 631 Schariabank 38000, 631 Schariagericht 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, 631 Schariajustiz 38000, 631 Schariakopftuch 38000, 631 Schariakrimi 38000, 631 Schariakunst 38000, 631 Schariapension 38000, 631 Schariapolitik 38000, 631 Schariaspiele 38000, 631 Schariatheater 38000, 631 Schariaverwaltung 38000, 631 Schariazirkus 38000, 631 Schwarzes Loch der HYPO HETA 38000, 631 Sebastian Kurz party 38000, 631 Sebastian Kurz-Denker 38000, 631 Sebastian Kurz-Lenker 38000, Ambras 1867, C. A. CZICHNA – INNSBRUCK, CA CZICHNA – INNSBRUCK, Carl Alexander Czichna (1807 Nordtirol – 1867 Battelau Mähren) – Lithograph (1841-1867) und Photograph in Innsbruck (1861-1867), Carl Alexander Czichna (1807 Nordtirol – 1867 Battelau Mähren) – Tiroler Kunsthändler (1867), Carl Alexander Czichna - “LITHOGRAPHIE-KUNSTHANDLUNG & PHOTOGRAPHISCHES ATELIER von C. A. CZICHNA - Neustadt No. 225 - INNSBRUCK”, Carl Alexander Czichna = Carl Alex Czichna = C. A. Czichna = CA Czichna, Czichna - Innsbruck, Czichna = Tschichna = Cichna = Tichna – “der oder die aus Cichowo = Schönblick = Quietburg = Silentville” - tschechisch tichy “silent calm quiet”, Czichna = Tschichna = Cichna = Tichna – “der oder die aus Cichowo = Schönblick = Quietburg = Silentville” – polnisch cichy “still ruhig leise schön”, Innsbruck 1867, Innsbruck – Schloss Ambras (10. Jahrhundert bis heute) – mlat. ad umbras “die im Schattigen”, Mähren – Battelau = Batelov – circa 2400 Einwohner zählende Stadt an der Igel = Jihavla im Bezirk Iglau = Jihlava, Schloss Ambras 1867 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Ludwig #Angerer in #Wien, 1863 – #Erzherzog #Maximilian von #Österreich als #Admiral – #Tomaso #Burato in #Ragusa, #Giuseppe #Malovich in #Triest, 1865

T. Burato = Tom. Burato = Tomaso Burato = Thomas Burato, Tomaso Burato – Ragusa (Dubrovnik) (1863-1872), Tomaso Burato – Zadar (Zara) (1872-1900s), Tomaso Burato (1840 Dubrovnik – 1910 Zadar) – kroatischer Fotograf von circa 1863 bis 1900s, G. Malovich = Giuseppe Malovich = Joseph Mallovits = Joseph Mallowitsch – Triest = Trieste, Giuseppe Malovich (1823 budapest – 1874 Triest) – Fotograf und Verleger in Triest von 1858 bis 1874, Ragusa = Dubrovnik – circa 43.000 Einwohner zählende Stadt an der Adria im südlichen  Kroatien, Ragusa = Dubrovnik – Etymologie 1 slawisch dubrava “Eichenhain”, Ragusa = Dubrovnik – Etymology 2 Latin ragusa = rausa = lausa “slab Steinplatte Insel” – lava laas losanga lozenge – PIE *leh1w- “stone”, L. Angerer, L. Angerer Wien, Ludwig Angerer Wien, Ludwig Angerer (1827-1879) – österreichischer Fotograf des 19. Jahrhunderts, Ludwig Angerer (1827 Malatzka – 1879 Wien) - k.u.k. Hof-Photograph, Ludwig Angerer (1827 Malacky Malaczka Malacka Malatzka bei Pressburg Bratislava Pozsony Presporok – 1879 Wien) - k.u.k. Hof-Photograph, Maximilian I. von Mexiko, Maximilian I of Mexico, Maximilian Erzherzog von Österrreich, Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich (1832 Schloss Schönbrunn bei Wien – 1867 Queretaro), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST

“T.(omaso) Burato – Ragusa”
“TOM.(ASO) BURATO
Photographe
RAGUSA”

http://www.enciklopedija.hr/natuknica.aspx?id=10213

Burato, Tomaso,

hrvatski fotograf

(Dubrovnik, 27. III. 1840 – Zadar, 17. I. 1910).

Fotografskim radom započeo se baviti u Dubrovniku, nastavio u Padovi, od 1872.
boravio u Zadru. Snimao portrete, kulturnopovijesne spomenike, vedute i krajolike. Autor je triju najstarijih fotomonografija u Hrvatskoj s vedutama i kulturnoumjetničkom baštinom Zadra (albumi iz 1875. i 1886). God. 1878. postao je članom Francuske akademije.

“laut einem Arbeitsmodell von
Wladimir Aichelburg: “Maximilian”, ORAC Verlag, Wien 1987,
zugeschrieben Ludwig Angerer (1827-1879):
1863 “Erzherzog von Österreich als Vizeadmiral”
von 1864 bis 1867 das offizielle Bild des Kaisers von Mexico”

Maximilian of Mexico bw

English: Portrait of Maximilian I of Mexico
Español: Retrato de Maximiliano I de México
circa 1864
Original glass negative (LC-BH824-4754) made by Andrew Burgess, one of Mathew Brady’s operators, on a trip to Mexico City.

Archduke maximilian of habsburg

English: Archduke Maximilian of Habsburg, sometime before he became Emperor of Mexico as Don Maximiliano I, 1863.
Lawrence T. Jones Texas Photographs. DeGolyer Library, Southern Methodist University. http://digitalcollections.smu.edu/u?/jtx,283

ATominzLArciducaMassimiliano1868

Augustino Tominz (1818-1883):
Erzherzog Maximilian (L’Arciduca Massimiliano)
1868
Museum Revoltella

Dubrovnik (Ragusa)
Kroatien

https://de.wikipedia.org/wiki/Dubrovnik

Dubrovnik [ˈdubrɔ̞ːʋnik],
früher als Republik Ragusa bekannt
(lateinisch Rausium, später Ragusium; italienisch und deutsch Ragusa),

ist eine Stadt im südlichen Kroatien an der Adria. Die Stadt wird aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und der jahrhundertelangen politischen Sonderstellung oft auch als „Perle der Adria“ und „Kroatisches Athen“ bezeichnet. Im Jahr 1979 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Dubrovnik ist heute der Verwaltungssitz der Gespanschaft Dubrovnik-Neretva (kroatisch Dubrovačko-neretvanska županija) und Sitz der katholischen Diözese Dubrovnik. Die Stadt hatte bei der Volkszählung 2011 42.615 Einwohner. Die Mehrheit der Bevölkerung stellen mit 90,34 % die Kroaten. Daneben gibt es noch einige Serben und Montenegriner, Bosniaken, Albaner sowie eine kleine jüdische Gemeinschaft. Die Stadt Dubrovnik war eines der Zentren in der Geschichte der Entwicklung der kroatischen Sprache und Literatur. Zahlreiche bedeutende kroatische Dichter, Künstler, Gelehrte, Mathematiker und Physiker stammen aus dieser Stadt. Dubrovnik kann heutzutage auch als ein kulturelles Zentrum Kroatiens bezeichnet werden.

Jahrhundertelang war Dubrovnik eine unabhängige Stadtrepublik, die Handelsbeziehungen mit großen Teilen Südosteuropas und mit dem Mittelmeerraum unterhielt. Neben dem Namen der Stadt wird immer noch der Leitspruch „Libertas“ (lat. Freiheit) hervorgehoben. Heute findet sich diese Bezeichnung unter anderem im Motto der Dubrovniker Festspielwochen für Musik und Theater. Berühmt ist auch der legendäre Ausspruch, als die Osmanen die Stadt einnehmen wollten, der von einem ausgeprägten und zukunftsweisenden Freiheitsverständnis der Einwohner zeugt. Die Dubrovniker (kroat. Dubrovčani) bekannten sich zu den Worten ihres Dichters Ivan Gundulić: “Non bene pro toto libertas venditur auro” (deutsch: „Für alles Gold in dieser Welt werden wir unsere Freiheit nicht verkaufen.“)

http://biblioteche.comune.trieste.it/Record.htm?idlist=7&record=19412388124912305609

Arciduca Massimiliano / Studio fotografico G. Malovich Trieste

http://biblioteche.comune.trieste.it/GEIDEFile/cMSa_F_012996.jpg?Archive=123490294167&File=CMSA_F_012996_jpg

http://biblioteche.comune.trieste.it/GEIDEFile/cMSa_F_012996v.jpg?Archive=123491394167&File=CMSA_F_012996v_jpg

Trieste, [1861]
positivi : albumina ; carte de visite
Autori: Malovich, Giuseppe [fotografo principale]
Persone – [Persone nelle attività istituzionali, politiche e militari] – Capi di Stato – Sovrani – Sovrani – Austria – Massimiliano – Massimiliano – Ritratti: Massimiliano – Ritratti fotografici

SGL Tipo titolo: Titolo proprio
SGLS Motivazione titolo: Iscrizione su scheda di catalogo
AUFM Motivazione autore: Iscrizione
Copyright: Civici musei di storia ed arte
OGTD Def. oggetto: Positivo
OGTB Natura bibl.: Raccolta fattizia (servizio fotografico, reportage, raccolta non editoriale)
QNTN Quantità: 4
DTMM Motivazione cronologia: Confronto
MTX Indic. colore: BN
MTC materia e tecnica (F): Albumina
MISO Tipo misura: Supporto primario
MISA Altezza: 90
MISL Larghezza: 60
MISU Unità di misura: Millimetri
FRM Formato (F): Carte-de-visite
STCC stato di conservazione: Buono
ISR Iscrizioni: Sul v del cartoncino: Studio fotografico G. Malovich Corso n. 41 (676) Trieste
Nota: La data si ricava dall’attivita‘ dello studio e dai dati biografici
UBFP Fondo: Fototeca dei Civici musei di storia ed arte
CDGG Indic. generica: Proprieta Ente pubblico territoriale
FUR funzionario resp.: Morgan

Eine ausführliche Biographie nach Dr. Timm Starl von
“Ludwig Angerer – k.(u.)k. Hof-Photograph”
auf Sparismus:

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy, 1861, Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger
Veröffentlicht am März 23, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/23/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-1861-schauspieler-dramatiker-opernsanger/

Weitere Beispiele
“Ludwig Angerer – k.(u.)k. Hof-Photograph”
auf Sparismus:

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, A. Amonesta, Papierhandlung, 1861, Kaiser Franz Joseph, Kronprinz Rudolf, Erzherzogin Gisela
Veröffentlicht am Mai 21, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/21/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-a-amonesta-papierhandlung-1861-kaiser-franz-joseph-kronprinz-rudolf-erzherzogin-gisela/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy, 1861, Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger
Veröffentlicht am März 23, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/23/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-1861-schauspieler-dramatiker-opernsanger/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Alte Wieden, Feldgasse 1061, Mathilde Wildauer, 1861, Schauspielerin und Opernsängerin
Veröffentlicht am März 24, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/24/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-alte-wieden-feldgasse-1061-mathilde-wildauer-1861-schauspielerin-und-opernsangerin/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Karl von La Roche, Schauspieler, 1861
Veröffentlicht am März 25, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/25/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-karl-von-la-roche-schauspieler-1861/
Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Louise Liebhardt, k.k Hof-Opernsängerin, um 1860
Veröffentlicht am März 26, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/26/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-louise-liebhardt-k-k-hof-opernsangerin-um-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy und Alois Grois, 1861
Veröffentlicht am März 27, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/27/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-und-alois-grois-1861/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Richard Wagner, Komponist, Dichter, Schriftsteller, 1862
Veröffentlicht am März 28, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/28/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-richard-wagner-komponist-dichter-schriftsteller-1862/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, Ferdinand Laub, Josef-Hellmesberger senior, Hellmesberger-Laub-Quartett, 1863
Veröffentlicht am März 29, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/29/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-in-wien-ferdinand-laub-josef-hellmesberger-senior-hellmesberger-laub-quartett-1863/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien IV. Alte Wieden, Feldgasse 1061, Alois Ander, 1862
Veröffentlicht am März 30, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/30/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-iv-alte-wieden-feldgasse-1061-alois-ander-1862/

#Ludwig #Angerer, #Wien, 1863, #Rudolf #Eugen Graf von #Wrbna und #Freudenthal, k.k. #Oberstjägermeister, Ritter vom Orden des #Goldenen #Vliess
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/25/ludwig-angerer-wien-1863-rudolf-eugen-graf-von-wrbna-und-freudenthal-k-k-oberstjaegermeister-ritter-vom-orden-des-goldenen-vliess/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, Ferdinand Laub, Geigenvirtuose, 1863
Veröffentlicht am März 31, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/31/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-in-wien-ferdinand-laub-geigenvirtuose-1863/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien IV., Alte Wieden, Feldgasse, Carl Treumann, 1861
Veröffentlicht am April 1, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/01/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-iv-alte-wieden-feldgasse-carl-treumann-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, Alte Wieden, Feldgasse 1061, Sisi, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Jänner 1861
Veröffentlicht am April 7, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/07/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-sisi-kaiserin-elisabeth-von-osterreich-janner-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, Alte Wieden, Feldgasse 1061, Erzherzog Karl Ludwig, Jänner 1861
Veröffentlicht am April 8, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/08/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-erzherzog-karl-ludwig-janner-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, Alte Wieden, Feldgasse 1061, Gisela von Österreich, Kronprinz Rudolf, 1860
Veröffentlicht am April 10, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/10/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-gisela-von-osterreich-kronprinz-rudolf-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Gisela von Österreich, Kronprinz Rudolf, 1861, Reichenau an der Rax
Veröffentlicht am April 9, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/09/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-gisela-von-osterreich-kronprinz-rudolf-1861-reichenau-an-der-rax/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, Luziwuzi, Ludwig Viktor von Österreich, 5.4.1860
Veröffentlicht am April 13, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/13/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-luziwuzi-ludwig-viktor-von-osterreich-5-4-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Die Allerhöchste Kaiserfamilie, 1859
Veröffentlicht am April 16, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/16/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-die-allerhochste-kaiserfamilie-1859/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Sisi, 1861
Veröffentlicht am Mai 20, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/20/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-kaiserin-elisabeth-von-osterreich-sisi-1861/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, Erzbischof von Kolassa Kunst, 1861
Veröffentlicht am Juni 30, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/30/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-erzbischof-von-kolassa-kunst-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, schwedischer Gesandter Frederik Due, 1860
Veröffentlicht am Juni 27, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/27/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-schwedischer-gesandter-frederik-due-1860/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, dänischer Gesandter Comte Henrik Bille-Brahe, 1860
Veröffentlicht am Juni 28, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/28/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-danischer-gesandter-comte-henrik-bille-brahe-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, 1860, Edmund Fürst zu Schwarzenberg, Feldmarschall, Capitain der Arcieren-Leibgarde
http://wp.me/p1luXo-279

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, 1863, Franz Seraphicus Graf von Kuefstein, Obersthofmarschall von 1856-71
http://wp.me/p1luXo-29g

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, 1863, #Omar #Pascha, Omer Pasha alias Mihajlo Latas, osmanischer General serbischer Herkunft
http://wp.me/p1luXo-2ak

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, #Zerline #Gabillon, k.u.k. Hof-Schauspielerin, um 1863
http://wp.me/p1luXo-2Jf

#Ludwig #Angerer in #Wien, 1867, Graf #György #Festetics de #Tolna, Hungarian Minister of Foreign Affairs 1867-71
http://wp.me/p1luXo-2Rd

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Ökonomisierung von Mündelvermögen 38000, 631 Bail-in Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Banken-Faschismus 38000, 631 Bankengehorsam 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirn-Bankerismus 38000, 631 Blauhirn-Banking 38000, 631 BlauhirnFaschismus 38000, 631 Blauhirngericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Finanzporno 38000, 631 Finanzrepression 38000, 631 fiscal fascism 38000, 631 fiscal porn 38000, 631 fiscal theatre 38000, 631 Fiskalfaschismus 38000, 631 Fiskalismus 38000, 631 Fiskalporno 38000, 631 Frauen-Diskriminierung 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 Gesetzesmissbrauch 38000, 631 gratis Eigenkapital 38000, 631 gratis Geschäftsvolumen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 Raiffeisen-Banking 38000, Bezirksgericht Graz-Ost, Blauhirn-Banking, Blauhirngericht Graz-Ost, Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich (1832 Schloss Schönbrunn bei Wien – 1867 Queretaro), Familiengericht Graz-Ost, G. Malovich = Giuseppe Malovich = Joseph Mallovits = Joseph Mallowitsch – Triest = Trieste, Giuseppe Malovich (1823 budapest – 1874 Triest) – Fotograf und Verleger in Triest von 1858 bis 1874, L. Angerer = Lud. Angerer = Ludwig Angerer, Maximilian Erzherzog von Österreich, Maximilian Erzherzog von Österrreich, Maximilian I of Mexico, Maximilian I. von Mexiko, Ragusa = Dubrovnik – circa 43.000 Einwohner zählende Stadt an der Adria im südlichen Kroatien, Ragusa = Dubrovnik – Etymologie 1 slawisch dubrava “Eichenhain”, Ragusa = Dubrovnik – Etymology 2 Latin ragusa = rausa = lausa “slab Steinplatte Insel” – lava laas losanga lozenge – PIE *leh1w- “stone”, T. Burato = Tom. Burato = Tomaso Burato = Thomas Burato, Tomaso Burato (1840 Dubrovnik – 1910 Zadar) – kroatischer Fotograf von circa 1863 bis 1900s, Tomaso Burato – Ragusa (Dubrovnik) (1863-1872), Tomaso Burato – Zadar (Zara) (1872-1900s) | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Karl #Brunner, Maler und Fotograf in #Pisek, circa 1863 – #Emma #Wessely, geborene #Zumsande, Kleinkind auf Schoss

Karl Brunner – Pisek, Karl Brunner – Maler und Fotograf in Pisek in den 1860ern, Emma Wessely – geborene Zumsande - Pisek, Wessely = Wesely = Wessily = Wesily, Wesley = Westley = West = Wes – Wesleyanism – John Wesley (1703-1791) – founder of Methodism – “western leah” = “Wald-Lichtung im Westen”, Wasily = Wasili = Vasily = Vasili – Basil - Greek βασιλεύς «king» - Arabic B-S-L «brave fearless intrepid», The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“KARL BRUNNER
MALER UND FOTOGRAF
IN PISEK.”

laut Album-Seite:
“Frau Emma Wessely
geb. Zumsande”

Písek an der Wottawa (Otova)
397 01, Tschechien

https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%ADsek

Písek (deutsch Pisek)

ist eine tschechische Stadt im Bezirk Písek in Südböhmen mit knapp 30.000 Einwohnern.

Písek - řeka Otava - panoramio

Písek – řeka Otava.
Frantisek Hajdekr, 2011.

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/YTC6QUVFMCQ77WJ4P4YIKJCPVVPUU2NK

http://www.dhm.de/datenbank/img.php?img=ph014417&format=2

Mutter und Tochter, Carte de Visite

Objektbezeichnung:
Foto
Material/Technik:
Druckfarbe (braun), Albuminpapier : Karton, s/w-Abzug, gedruckt
Maße:
Höhe x Breite: 10,6 x 6,4 cm
Ereignis:
Herstellung
(wer):
Fotograf: Karl Brunner
(wo):
Pisek [historisch: Pisek], Tschechien [historisch: Österreich-Ungarn]
(wann):
um 1865
Klassifikation:
Fotografie (Gattung)
Schlagwort:
Bildnis; Frauenbild; Alter
Standort:
Deutsches Historisches Museum, Berlin
Inventarnummer:
Ph 98/1297
Rechteinformation:
Deutsches Historisches Museum

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Beamtengold 38000, 631 Beamtengold-Faschismus 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Enteignungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Familiengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Grundbuchgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Sozialgericht 38000, BG Graz-Ost als Familiengericht, BG Graz-Ost als Grundbuchgericht, BG Graz-Ost als Sozialgericht, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - Das Blaue Gewissen der österreichischen Behörden, Dr. Peter Fichtenbauer - FPÖ Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - Nationalrat (2006-2013), Emma Wessely – geborene Zumsande - Pisek, Karl Brunner – Maler und Fotograf in Pisek in den 1860ern, Karl Brunner – Pisek, Pisek – tschechisch “(goldhaltiger) Sand (der Wottawa = Otova)”, Wasily = Wasili = Vasily = Vasili – Basil - Greek βασιλεύς «king» - Arabic B-S-L «brave fearless intrepid», Wesley = Westley = West = Wes – Wesleyanism – John Wesley (1703-1791) – founder of Methodism – “western leah” = “Wald-Lichtung im Westen”, Wessely = Wesely = Wessily = Wesily | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Anonymus, pre 1860 – #Carl #Gottlieb #Reissiger, #Kapellmeister und #Komponist in #Dresden

Anonymus, anonymous, anonym, anonyme, unbekannte Autorenschaft, Carl Gottlieb Reissiger (1798 Belzig – 1859 Dresden) – deutscher Musiker Kapellmeister und Komponist, Carl Gottlieb Reissiger (1798 – 1859) – deutscher Komponist, Carl Gottlieb Reissiger = Carl Gottlieb Reißiger, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“(Carl Gottlieb) Reissiger”

http://www.stadtmagazinverlag.de/orte/belzig04/musik.htm

Ein Leben voller Musik

Carl Gottlieb Reißiger

* 31. Januar 1798 in Belzig † 7. November 1859 in Dresden

Carl Gottlieb Reißiger wurde als Kantorssohn im nach ihm benannten Haus in Belzig geboren. Er besuchte die Thomasschule in Leipzig, lernte bei Schicht, Winter und Salieri in Wien und studierte zudem an der Leipziger Universität Theologie. Seine musikalischen Studien betrieb er im Auftrag des preußischen Innenministeriums in Frankreich und Italien, bevor er 1828 Nachfolger von Carl Maria von Weber als 1. Hofkapellmeister der Sächsischen Hofkapelle Dresden wurde. In dieser Zeit vertonte Reißiger zahlreiche lateinische und liturgiebezogene Texte.

Reißigers Kompositionswerk umfasst 60 Lieder, neun Opern, das Oratorium David sowie zahlreiche lateinische und deutsche Messen. Daneben wurde er auch durch die Uraufführung von Wagners Rienzi (1842) bekannt. Seine Autographien, Abschriften und Drucke sind über ganz Europa verstreut, befinden sich teilweise in unbekanntem Privatbesitz. Den größten Teil besitzt die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek in Dresden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gottlieb_Rei%C3%9Figer

Carl Gottlieb Reißiger

(* 31. Januar 1798 in Belzig; † 7. November 1859 in Dresden)

war ein deutscher Kapellmeister, Komponist und Musiker.

Carl Gottlieb Reissiger

English: German Kapellmeister and composer Carl Gottlieb Reissiger (1798-1859).

Leben

Carl Gottlieb Reißiger war Sohn des Kantors Christian Gottlieb Reißiger. Von seinem Vater erhielt er den ersten Klavier- und Violinunterricht. Sein Bruder war der Dehn-Schüler Friedrich August Reißiger.

Ab 1811 besuchte er die Thomasschule zu Leipzig und bestritt bereits als Schüler (Alt) Konzerte im Gewandhaus. Thomaskantor Johann Gottfried Schicht gab ihm Klavierunterricht.

An der Universität Leipzig immatrikulierte er sich 1818 in einem Theologiestudium, das er allerdings nicht zu Ende brachte.

Von 1818 bis 1820 war er 2. Geiger und Bratscher im Leipziger Theaterorchester (Gewandhausorchester).

1821 war er Stipendiat der preußischen Regierung in Wien (Unterricht bei Antonio Salieri) und München (Unterricht bei Peter von Winter). 1823 verschlug es ihn als Musiklehrer nach Berlin.

1824/25 unternahm er eine Studienreise nach Italien, Frankreich und Belgien.

Im Jahr 1826 sang er für nur kurze Zeit bei Carl Friedrich Zelter in der Sing-Akademie zu Berlin.

1826 wurde er in Dresden zunächst als Nachfolger Heinrich Marschners zum Musikdirektor der Deutschen Oper berufen, trat dann aber die Nachfolge Carl Maria von Webers als Hofkapellmeister an. Er führte das Amt bis zu seinem Tod 1859.

Er gehörte den Freimaurerlogen Balduin zur Linde in Leipzig und Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute in Dresden an.

Werk

Reißiger schuf ein umfangreiches Kompositionswerk, darunter das Oratorium David (1852), neun lateinische und vier deutsche Messen sowie 60 Lieder. Seine großen Messen (10 bis 12 an der Zahl), für die Katholische Hofkirche komponiert, zeichnen sich durch reiche Melodik und warme Empfindung aus. Das Gleiche gilt auch für seine Hymnen, Motetten und Lieder, die in vielen Sammlungen erschienen sind, sowie für das Oratorium David. Außerdem veröffentlichte er Orchester- und Kammermusik aller Art. Zu Reißigers erfolgreichsten Werken zählen seine Opern. Die Felsenmühle ist heute verschollen, lediglich die Ouvertüre ist erhalten.

Opern

Didone (Dresden 1824)
Der Ahnenschatz
Libella
Die Felsenmühle
Adèle de Foix
Das Floß der Medusa
Yelva, die russische Waise (Melodram)
Neben seinen eigenen Werken wurde er auch durch die Uraufführung von Wagners Rienzi im Jahre 1842 am Königlichen Hoftheater bekannt. Einer seiner Schüler war Hermann Berens.

Dokumente

Briefe von K.G. Reißiger von 1838 bis 1859 befinden sich im Bestand des Leipziger Musikverlages C.F.Peters im Staatsarchiv Leipzig.

Nachlass

Ein Teilnachlass von C. G. Reißiger umfasst circa 300 Katalognummern mit 65 Musikautographen, zahlreichen Abschriften sowie Drucken und wird in der Musikabteilung der SLUB Dresden aufbewahrt: Signatur: Mus.4888-

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Bankenporno 38000, 631 Bankentheater 38000, 631 bankerism 38000, 631 Bankerismus 38000, 631 banking fraud 38000, 631 banking party 38000, 631 banking porn 38000, 631 banking submission 38000, 631 banking theater 38000, 631 bürgerliche Tod 38000, 631 Bürokratismus 38000, 631 Beamtengold 38000, 631 Beamtengold-Faschismus 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Blauhirn-Faschismus 38000, 631 Blauhirngericht 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Blauhirnpolitik 38000, 631 gratis Eigenkapital 38000, 631 gratis Geschäftsvolumen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 Verwaltungstheater 38000, 631 Verwaltungszirkus 38000, Carl Gottlieb Reissiger (1798 – 1859) – deutscher Komponist, Carl Gottlieb Reissiger (1798 Belzig – 1859 Dresden) – deutscher Musiker Kapellmeister und Komponist, Carl Gottlieb Reissiger = Carl Gottlieb Reißiger, Dresden 1858, Verwaltungskrimi, Verwaltungskriminalität, Verwaltungsporno, Verwaltungstheater, Verwaltungszirkus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Josef LANGER & Robert POMMERRENIG, PRAG V PRAZE, 27.12.1865 – Dr. #Josef #Walter – Direktor des k.k. Staatsgymnasiums in Prag-Neustadt

Josef Langer & Robert Pommerrenig - “LANGER & POMMERRENIG - PRAG V PRAZE - Obstgasse ovocna ulice No. Cis. 372-I.” (1865), Josef Langer & Robert Pommerrenig – Prag v Praze – Photographen 1863 -1874, Josef Langer & Sophie Pommerrenig – Prag v Praze – Photographen 1874 -1877, Dr. phil. Josef Walter – böhmischer Gelehrter und Schulmann, Dr. phil. Josef Walter - Direktor des k.k. Staatsgymnasiums in Prag-Neustadt, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“LANGER & POMMERRENIG
PRAG V PRAZE
Obstgasse ovocna ulice
No. Cis.
372-I.”
“Die Erinnerung an die Tage des
vergangenen Glückes sucht,
das zu ersetzen, was Dir
Gegenwart leichter giebt.
Der alte Traum.
Prag 27. Dzbr 1865.
(Dr. Josef) Walter”

http://www.scheufler.cz/cs-CZ/fotohistorie/fotografove,l,langer-josef,260.html

Josef Langer – Robert Pommerrenig, Husův rodný dům v Husinci, vizitka, asi 1875

Langer, Josef

1831 Bohdaneč – po 1874

Fotograf portrétů i místopisných snímků.

Dle záznamu v živnostenském rejstříku byla jeho žádost z 1. 7. 1863 o fotografické podnikání kladně vyřízena 23. července 1863.

Jeho portrétní fotoateliér byl na adrese Ovocná ulice 7, čp. 372/I.

Fotografické živnosti se vzdal roku 1874, kdy na stejném místě dle záznamu v živnostenském rejstříku (č.40, 1874) začal působit Robert Pommerrenig, který je od určité doby uváděn na vizitkách jako společník.

Je možné, že po určitou dobu byla dvojice uváděna i po roce 1874.

Samostatné Pommerrenigovo působení v čp. 372 bylo velmi krátké, protože po třech letech žádá o povolení vést fotografickou firmu ,,po zemřelém manželovi“ Sofie Pommerrenig (živnostenský rejstřík na r. 1877, č. 835).

http://collections.jewishmuseum.cz/index.php/Detail/Object/Show/object_id/230565

Ateliér Langer & Pommerenig
(Josef Langer / Robert Pommerrenig),
Praha: Portrét neznámého manželského páru

http://www.fotorevers.eu/de/ort/Prag/4228/

http://www.fotorevers.eu/show.php?t=0,4228

http://www.fotorevers.eu/show.php?t=1,4228

Langer & Pommerrenig (ca. 1875)
Sammlung Thiel-Melersky

https://books.google.at/books/about/Phil_Dr_Josef_Walter_em_Direktor_des_k_k.html?id=nUksuAAACAAJ&redir_esc=y

Titel Phil. Dr. Josef Walter, em. Direktor des k.k. Staatsgymnasiums in Prag-Neustadt, Graben. Nekrolog
Autor Josef Strohschneider
Verlag Rohlicek & Sievers, 1901
Länge 4 Seiten

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Blauhirn-Faschismus 38000, 631 Blauhirngericht 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Blauhirnpolitik 38000, 631 Blauhirnpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirntheater am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 casino banking 38000, 631 casino party 38000, 631 Causa Moschik 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch intransparent 38000, 631 chronisch korrupt 38000, 631 deontic looting 38000, 631 deontic porn 38000, 631 deontic porn of austerity 38000, 631 Deontik des Plünderns 38000, 631 Deontologie des Plünderns 38000, 631 Diskriminierung der 50plus 38000, 631 Diskriminierung der Familien 38000, 631 Diskriminierung der Frauen 38000, 631 Diskriminierung der Mütter 38000, 631 DON'T FRAUD! 38000, 631 DON'T LOOT! 38000, Dr. phil. Josef Walter - Direktor des k.k. Staatsgymnasiums in Prag-Neustadt, Dr. phil. Josef Walter – böhmischer Gelehrter und Schulmann, Josef Langer & Robert Pommerrenig - “LANGER & POMMERRENIG - PRAG V PRAZE - Obstgasse ovocna ulice No. Cis. 372-I.” (1865), Josef Langer & Robert Pommerrenig – Prag v Praze – Photographen 1863 -1874, Josef Langer & Sophie Pommerrenig – Prag v Praze – Photographen 1874 -1877 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer,  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Mödling – Spitalskirche, Mödling – Spitalskirche St. Ägydius (1453 bis heute), Mödling – Spitalskirche Sankt Ägydius – Brühler Strasse 1, Heilige Ägydius von St. Gilles (um 640 Athen – um 720 Saint-Gilles) – zuerst griechischer Kaufmann und später Abt von Saint Gilles in Südfrankreich, Mödling – Brühl – “Feuchtwiese oder Sumpfland” – ahd. bruogel bruohel bruwel “wasserreiche Wiese oder feuchte Tallage” – Brache brook breuil broglio, Mödling – Vorderbrühl – zu Stadt Mödling gehöriger Abschnitt vor der Burg Mödling, Mödling – Hinterbrühl – zum Bezirk Mödling gehöriger Abschnitt hinter der Burg Mödling, Mödling – Brühler Strasse – Strassenverbindung durch die Klausen, Mödling – Klausen – das enge Tal des Mödlingbachs, Mödling – Klausen – Neuweg – Kurpark nach Plänen von Josef Selleny (1873-75 bis heute), Mödling – Klausen – Neuweg - Kurpark – Felspartie, Mödling – Burg Mödling = Burgruine Mödling (12. Jahrhundert bis heute), Mödling – Kalenderberg, Mödling – Kalenderberg – bis 332 m ü.A. hoher Bergrücken am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich, Mödling – Kalenderberg – “Kahlländerberg” (bis 1839), Mödling – Kalenderberg = Kirchenberg = Schlossberg = Kalkberg , Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – von Architekt Joseph Hardtmuth für Fürst Johann Josef I. von und zu Lichtenstein 1809 errichtetes “Wachthäusl”, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – Das erste der vielen “Romantischen Bauwerke” in den ab 1808 mit Föhren aufgefortsteten Kalenderberg (“kahler Berg”), Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – 1596 erstmals erwähnter Aussichtsturm mit Blick bis ins Leithagebirge und den Kleinen Karpaten, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – ehemaliges Wachhaus wird 1809 dreigeschossig ausgebaut, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg – 360 m ü.A. hoher Hausberg im Südwesten, Mödling – Aquädukt der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung (1872 bis heute), Mödling – Othmarkirche mit Pantaleonskapelle, Mödling – Kirche St. Othmar mit Karner St. Pantaleon (9. Jahrhundert bis heute), Mödling – Othmarkirche = Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (1454-1523 bis heute), Othmar = Otmar = Ottomar = Ottmar = Othmer = Omke = Omme = Omko, Othmar = Otmar – ahd. ot “Erbe Besitz” + mari “berühmt sagenhaft”, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus = (frz. Saint-)Omer = ndl. Odemaar = Ommar, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus (ca. 600 - ca. 670) – unter Merowinger-König Dagobert I. Missionsbischof von Therouanne, Othmar = Otmar = Audomar = Omer – Ot + nhd. Mär Märe Märlein Märchen - ahd. mar mari mare “Rühm Kunde Bericht Erzählung Sage Saga Mythos” , Othmar = Otmar = Audomar = Omer – nhd. Otto Ottilie Ottone Uta Ed Ute Udo Oda – ahd. ot- ut- “ Besitz Erbe”– Germanic ot- od- “wealth riches” + Mar, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Mödling – Der Schwarze Thurm.”

Schwarzer Turm
(Mödling – Vorderbrühl – Kalenderberg)
2340 Maria Enzersdorf

https://www.meinbezirk.at/moedling/lokales/schwarze-turm-moedling-d916709.html

SCHWARZE TURM – MÖDLING

Die im Jahr 1809 von Fürst Johann I. von Liechtenstein errichtete künstliche Ruine steht auf dem Fundament eines ehemaligen Wachturmes oberhalb der Klausen in der Vorderbrühl.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

“Mödling – Klausen.”

Neuweg
Klausen, Kurpark
2340 Mödling

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

“Fotograf Weingartshofer in Mödling.
Mödling.
Die Spitalskirche.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

“Mödling.
Die Spitalskirche.”

Spitalskirche St. Ägydius
Brühler Str. 1
Brühler Str. 1, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Spitalskirche_(M%C3%B6dling)

Die Spitalskirche hl. Ägydius

ist eine spätgotische römisch-katholische Saalkirche in Mödling und wurde von 1443 bis 1453 erbaut.

Mödling 1932

Deutsch: Spitalskirche in de:Mödling
Karl Gruber, 2010.

Der Name kommt daher, dass sich im westlich anschließenden Gebäude ein Spital befand. Unter der Bezeichnung Spital im früheren Sinn ist ein Armen- und Altenheim zu verstehen.

Mödling hatte somit drei Kirchen:

die Spitalkirche,

die Martinskirche, sie stand an der Stelle der heutigen Waisenhauskirche,

und die gotische Vorgängerkirche der Othmarkirche.

Nur ein Jahr nach Fertigstellung der Spitalkirche wurde der Bau der heutigen Othmarkirche begonnen. Mödling war offenbar damals ein sehr wohlhabender Markt.

Ursprünglich war die Spitalkirche der heiligen Katharina geweiht. Heute ist ihr Patron der heilige Ägidius. Er wurde um 640 in Athen geboren, starb um 720 und gilt als einer der Vierzehn Nothelfer. Sein Gedenktag ist der 1. September.

Der Dachstuhl der Spitalkirche stammt aus dem Jahr 1685. Von 1879 bis 1882 erfolgte eine umfangreiche Regotisierung der Kirche. Die Fenster-Rosette zeigt ein Bild des damaligen Mödlinger Bürgermeisters Josef Schöffel. Der Barockaltar wurde 1882 durch einen neugotischen Schnitzaltar aus dem Grödnertal ersetzt. Der Altar zeigt in der Mitte Maria als Königin. Zu ihrer Rechten steht der heilige Martin, der seinen Mantel teilt, zu ihrer Linken der heilige Ägidius mit der Hirschkuh, die ihn der Legende nach genährt hat.

Links und rechts befinden sich Engel mit Spruchbändern: Gloria in excelsis Deo – et in terra pax hominibus. Über allen steht Christus der Weltherrscher.

Das Gewölbe wurde von den Brüdern Franz und Karl Jobst ausgemalt. Die Alten und Kranken sollten Trost in ihren Beschwerden finden, wenn sie die Leidenswerkzeuge Jesu sahen. Denn die Botschaft der Apostel und Evangelisten bezeugt, dass der, den die Jungfrau Maria geboren hat, das Lamm ist, das alle Schuld der Welt hinwegnimmt. Im Pelikan, der sein Herz zerreißt, um seine Jungen zu füttern, konnten sie ein Symbol Jesu sehen, der sich hingibt für das Leben der Welt.

In den seitlichen Gewölben sind die zwölf Apostel dargestellt, beschriftet mit Namen. In der Mitte die vier Evangelisten, ebenfalls beschriftet, mit ihren Symbolen Mensch (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes). Rechts Maria als Himmelskönigin mit Kind: salve regina. Links Jesus mit einem Lamm: ecce agnus dei. Das Bild der Dreifaltigkeit über dem Altar schließt die Deckenfresken ab.

In der Spitalkirche befinden sich zwei Epitaphe aus der Zeit um 1600. Die eine Tafel erinnert an den 1583 verstorbenen Ratsherrn Franz Gueth[1], einen angesehenen Mödlinger Bürger. 1578 wurde er zum Marktrichter (Bürgermeister) gewählt. Die zweite Gedenktafel erinnert an den nach 1600 verstorbenen Wagner Andre Reisner und dessen Familie. Es sind dies zwei der wenigen Zeugnisse aus der Zeit, als die Einwohner Mödlings bis auf wenige Ausnahmen protestantisch waren.

An der südlichen Außenwand befindet sich der Grabstein von Pfarrer Stephan Vinndorfer, gestorben um 1500. Weit über die Grenzen Mödlings hinaus bekannt ist der Teufelskopf, der immer wieder von Touristen gesucht und bestaunt wird. Er befindet sich außen an der Südseite, unterhalb der Dachkante.

In der Kirche befindet sich die älteste Glocke der Stadt Mödling. Die 30 Kilogramm schwere stammt aus dem Jahr 1683, dem Jahr der Türkenbelagerung, und wurde von Joachim Gross, der eine Gießerei in Mödling und auch eine Werkstatt in Wien besaß, gegossen. Die Wand der Glocke mit einem Durchmesser von etwa 40 cm zeigt die heilige Maria mit dem Jesuskind.[2]

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

“Mödling.
Die Klausen, von der Burg Mödling gesehen.”

Burgruine Mödling
Jägerhausgasse 11, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_M%C3%B6dling

Die Burg Mödling oder Burgruine Mödling

genannt ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Mödlingbachtales mit Sicht auf die Stadt Mödling gegen Osten und Richtung Westen zum Husarentempel.

Mödling Föhrenberge und Burg

Deutsch: Föhrenberge Mödling mit Burg.
Thomas Ledl., 2008.

Sie liegt im Naturpark Föhrenberge, direkt am Rand des Wiener Beckens.

Der felsige Abschnitt des Tales wird auch

Brühl

genannt, wovon der Mödlinger Ortsteil

Vorderbrühl und die Gemeinde

Hinterbrühl den Namen haben.

Von ihrem Standort aus war es leicht möglich von Osten herannahende Gefahren zu erkennen.

Die Burg war Sitz einer Nebenlinie der Babenberger.

Prominentester Gast war nach lokaler Überlieferung der Minnesänger Walther von der Vogelweide im Jahr 1219. Dieser Aufenthalt ist allerdings nicht belegt.

Die Annahme geht auf die Erwähnung Heinrich des Älteren im „Drei-Fürsten-Preis“ Walthers zurück, in der sich der Minnesänger für die wohlgesinnte Aufnahme am Hofe bedankt. Allerdings gilt dies dem Hof Leopold VI. in Wien. Dahingegen erwähnt ein anderer Minnesänger, nämlich Neidhardt von Reuental in seinem Winterlied „Sumer, dîner süezen weter“ seinen tatsächlichen Aufenthalt in Mödling, wo er nach dem Verlust seines bayrischen Lehens (um 1230) und dem Übertritt nach Österreich Unterkunft erhalten hatte. Die Burgherren waren weniger in Kriege verwickelt, sondern widmeten sich eher der Kunst, wie auch der Minnesänger die Freigiebigkeit am Musenhofe erwähnte.

Die in der Burg vorhandene Kapelle war dem heiligen Pankratius gewidmet.

Die Burg wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts von Heinrich de Medlich, dem Sohn Heinrich Jasomirgotts und Bruder von Leopold V. erbaut, hatte aber nur Bestand bis 1556, als sie durch einen Blitzschlag komplett abbrannte.

1529 war sie aber schon einmal ein Raub der Flammen geworden, als sie von den Türken bei der Ersten Wiener Türkenbelagerung niedergebrannt wurde.

Im 12. Jahrhundert soll sie nach Aufzeichnungen und Rekonstruktionen eine der größten Burgen Österreichs gewesen sein. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Bau Ruine. Heinrich de Medlich (Heinrich der Ältere von Mödling) nannte sich auch Herzog, obwohl Mödling kein Herzogtum war.

Da sie ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer ist, wurde sie in den letzten Jahren von der Stadt Mödling notdürftig renoviert.

Elias Pieter van Bommel Die Klausen in Mödling 1888

Elias Pieter van Bommel (1819-1890):
Die Klausen in Mödling bei Wien 1888.

Im Norden jenseits der Hinterbrühl befindet sich in 1,5 km Luftlinie Entfernung die Burg Liechtenstein.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

“Mödling.
Panorma vom Frauensteinberg gesehen.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalenderberg

Der Kalenderberg

ist ein Berg am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich und hat eine Höhe von 332 m ü. A. Der Berg befindet sich auf den Gemeindegebieten der Stadt Mödling und der Marktgemeinde Maria Enzersdorf. Er liegt im Naturpark Föhrenberge.

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer

In seiner Funktion als Ausflugsgebiet im Süden Wiens sind sowohl die Flora und Fauna als auch die zahlreichen Bauten und künstlichen Ruinen markant, die von Johann I. Joseph von Liechtenstein stammen. Das markanteste Bauwerk ist die Burg Liechtenstein am nördlichen Rand. Südlich wird der Kalenderberg durch die Klausen mit dem Mödlingbach begrenzt, wobei der Hang steil abfallend ist.

Bezeichnung

Die tatsächliche Namensherkunft ist nicht bekannt und kann nur vermutet werden. Umgangssprachlich hatte der Berg verschiedene Bezeichnungen. So wurde er in Mödling als

Kirchenberg

bezeichnet, da sich am südöstlichen Rand die Othmarkirche befindet. In Maria Enzersdorf wurde er früher auch als

Schlossberg

und wird bis heute einfach als

Liechtenstein

bezeichnet. Auch als

Kalkberg

wurde er bezeichnet.

Als wahrscheinlichste Version wird vermutet, dass der Berg erst unter Fürst Liechtenstein aufgeforstet wurde und ursprünglich die Bezeichnung Kahlländerberg trug. Im Jahr 1839, nur wenige Jahre nach der Aufforstung, war die heutige Bezeichnung der gängige Name.

Eine der „Keltenfaszination“ (Zitat Birkhan) zuzuschreibende Erklärung des Namens aus der erfundenen keltischen Wortwurzel †kal-, die angeblich „Mutterschoß“ bedeuten soll, wird vom Mödlinger Heimatforscher Hans Steiner propagiert, von den Etymologen aber rundweg abgelehnt.[1][2]

Bauten

Burg Liechtenstein

Schloss Liechtenstein

Mödling SchwarzerTurm1726

Deutsch: Schwarzer Turm in Mödling
Karl Gruber, 2010.

Schwarzer Turm: Auf den Fundamenten eines alten Wachhauses wurde im Jahr 1809 der dreigeschoßige Turm angelegt, der bis heute bewohnt ist.

Augengläser: eine Wand mit zwei Spitzbogenfensteröffnungen, erbaut um 1807.

Amphitheater: im Jahr 1810/11 als römische Ruine mit 16 Bögen mit massiven Pfeilern, kombiniert mit dorischen Säulen erbaut.

Pfefferbüchsel: Die Johannes- oder Pilgerkapelle hatte eine Dachform wie eine Gewürzdose und wurde daher als Pfefferbüchsel bezeichnet. Sie wurde im Jahr 1848 zerstört und nicht wieder aufgebaut.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

“Mödling.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – von #Frauensteinberg gesehen, #Aquädukt, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/14/mathias-weingartshofer-in-moedling-von-frauensteinberg-gesehen-aquaedukt-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1885/

“Mödling.
Panorama vom Frauensteinberg gesehen.”

Frauenstein, Frauensteinberg
Frauensteingasse
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt_M%C3%B6dling

Der Aquädukt Mödling

ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung in Mödling (Niederösterreich).[1]

Aquädukt mödling + othmarkirche
Deutsch: Aquädukt der 1. Wr. Hochquellwasserleitung.
Christopher Gräf, 2013.

Beschreibung

Der 1870 begonnene und am 14. November 1872 fertiggestellte[2] Aquädukt Mödling ist eine 190 Meter (100 Wiener Klafter)[3] lange Talübersetzung über den Mödlingbach und einen Teil der Stadt selbst.

S 222 Abb 198 Aquädukt in Mödling

Deutsch: Wien – Wasserversorgung. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – akva infrastrukturo. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (in Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Die lichte Höhe beträgt ungefähr 24 Meter und die größte Gesamthöhe etwa 28 Meter.[Anm. 1]

Das Tal wird mit sieben Bogenstellungen mit je rund 17 Metern Spannweite überspannt, wobei die die äußersten Bogenstellungen direkt an den Felswänden angelehnt sind. An beide Enden des Aquädukts schließen unmittelbar die Wasserleitungsstollen der I. Hochquellenwasserleitung an.
Generalsanierung zwischen 1999 und 2004
Zwischen 1999 und 2004 wurde der Aquädukt Mödling nach einer in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt von der MA 31 – Wiener Wasserwerke entwickelten Methode generalsaniert. Nach der Instandsetzung des Gewölbes wurde das geschädigte Mauerwerk mittels eines Diamantseils an der Außenseite in einer Dicke von rund 15 Zentimetern vom Aquädukt abgetrennt und durch ein neu aufgebautes Vorblendmauerwerk aus frostbeständigen Klinkerziegeln im Alt-Wiener Format ersetzt.

Nach der gleichen Methode wurde bis Oktober 2006 auch der Aquädukt Speising in Liesing saniert.

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

“Mödling.”

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (Othmarkirche mit Karner)
Pfarrgasse 18
2340 Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_M%C3%B6dling-St._Othmar

Die römisch-katholische

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar

steht in der Gemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Sie ist dem heiligen Othmar geweiht und gehört zum Dekanat Mödling im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.

Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.[1]

Othmarkirche Mödling

Deutsch: Othmarkirche in Mödling.
Linie29, 2014.

Mödling 8483

Deutsch: Karner hl. Pantaleon.
Karl Gruber, 2012.

Geschichte

Baubeginn der Othmarkirche war am 13. Mai 1454 unter Pfarrer Johannes Hinderbach. Eine Inschrift oberhalb des Haupteingangs erinnert daran. Davor waren schon sechs Vorgängerkirchen an der Stelle der heutigen Othmarkirche gestanden.

Die älteste nachgewiesene Vorgängerkirche war eine karolingische Kirche aus dem 9. Jahrhundert.

An der Stelle der Othmarkirche steht also seit über 1100 Jahren ein Gotteshaus.

Pfarrer zur Bauzeit der Othmarkirche war Herzog Przemysl III. von Troppau.

Er wohnte im Herzoghof in Mödling, in der heutigen Herzoggasse. Er starb 1493, sein Grabstein befindet sich heute noch an der Nordwand in der Othmarkirche. Als Pfarrkirche gehört sie dem Dekanat Mödling und damit der Erzdiözese Wien an.

Nach 69-jähriger Bauzeit war die Kirche im Jahr 1523 fertiggestellt.

Sechs Jahre später, im Jahr 1529, wurde sie im Türkenkrieg niedergebrannt. Aus der Zeit vor der Zerstörung sind, außer Mauern und Säulen, das Sakramentshäuschen, der Kopf des Gekreuzigten am großen Kreuz und ein gesticktes Marienbild (heute beim Votivaltar) erhalten geblieben.

Der Wiederaufbau dauerte über hundert Jahre.

Auf einem Plan aus dem Jahr 1610 ist die Othmarkirche ohne Dach als Alte öde Kirchen dargestellt.

Im Jahr 1618 rief Kardinal Melchior Khlesl in einem Erlass zu Spenden für den Wiederaufbau der Kirche auf:

Das mit großen schweren uncosten ansehnlich erbaute gottshaus zu Mödling unterm gebürg, dann alls solches anno 1523 mit aller zugehörung an die statt und stöll gar auferbaut, ist es alssbald darauf in 6 jahren hernach durch den erbfeundt alls er mit aller seiner macht und crafft ins landt gefallen und die statt Wien belagert, in prandt gesteckt und sambt aller kirchen ornat abgebrent worden.

1629 spendete ein Salzburger namens Florianus Ursprunger das Märbelsteinpflaster (Salzburger Marmor) für den Altarraum. Eine Marmortafel an der rechten Säule im Altarraum erinnert daran.

Im zweiten Türkenkrieg 1683 wurde die Bevölkerung, die sich in die Kirche flüchtete niedergemetzelt, die Kirche selbst wieder beschädigt, darauf jedoch unter Marktrichter (entspricht Bürgermeister) Wolfgang Ignaz Viechtl zügig wieder aufgebaut.

Viechtl war Müller von Beruf, daher befinden sich an der Außenseite der Westwand in großer Höhe zwei Mühlsteine. An seinem ehemaligen Wohnhaus auf dem heutigen Freiheitsplatz ist eine Gedenktafel angebracht. 1690 war die Kirche einschließlich Dachstuhl und Dach wiederhergestellt.

Der Dachstuhl ist dreistöckig, 18 m hoch, ganz aus Tannenholz gefertigt, und wurde von Experten als Meisterwerk der Zimmermannskunst bezeichnet.

Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung der Othmarkirche. Die Kanzel mit einer Darstellung von Papst Benedikt XIII. und sieben Barockaltäre wurden errichtet, daran erinnert eine Inschrift am Nepomukaltar: unum ex septem altaribus.

Fünf dieser Altäre sind heute noch vorhanden, zum Teil mit erneuertem Altarbild.

Der Hochaltar wurde 1760 von Maria Theresia gestiftet.

1727 wurde die erste Orgel errichtet. Weiters wurden, für uns heute schwer vorstellbar, die Fenster zum Großteil zugemauert.

Raulino – Tower in Mödling

Tobias Raulino (1785-1839):
Der „Schwarze Turm“ in Mödling und Blick auf die Kirche St. Othmar und Ortschaft
English: The „Schwarze Turm“ („Black Tower“) in Mödling and a view to the church St. Othmar and the town

Unter Bürgermeister Josef Schöffel wurde anlässlich der Stadterhebung 1875 der Kirchenrestaurierungs-Verein gegründet, die Othmarkirche wurde regotisiert. Die meisten Glasfenster stammen aus dieser Zeit.

Die letzte große Renovierung erfolgte 1982 bis 1983.

Bei Grabungen wurden die sechs Vorgängerkirchen nachgewiesen. Die liturgischen Vorstellungen des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden in zeitgenössischen Werken des Künstlers Hubert Wilfan realisiert.

Der Volksaltar zeigt auf der Vorderseite die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21). Der Ambo zeigt den Sämann und das Schicksal des Samens, den er ausstreut (Mt 13).

http://www.klostergeschichten.at/othmarkirche.php

Pfarrkirche St. Othmar

Othmarkirche Mödling

Pfarrgasse 18, 2340 Mödling

Pfarrkirche St. Othmar mit Karner; Alt, Rudolf von; um 1840.
Mödlinger Ansichten aus fünf Jahrhunderten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung

http://www.othmar.at/kirchen/st_othmar/st_othmar.html

Die St. Othmarkirche
(Weiterführende Informationen)

http://www.othmar.at/kirchen/karner/karner.html

Dei Pantaleonskapelle (Karner)
(Weiterführende Informationen)

Weitere Beispiele von
“Baden und Mödling bei Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

“Mödling-Hinterbrühl.
Die Höldrichsmühle.”

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)
“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Verlag Mathias Weingartshofer
auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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