Adele Perlmutter, Photographin, Wien I., Wallfischgasse 9, Katharina Schratt, Schauspielerin, Freundin von Kaiser Franz Joseph I., 1886

Adele, Adele Permutter-Heilpern, Adele Perlmutter (1845 Solotschiw Galizien – 1941 Wien) – österreichische Photographin, Solotschiw = Solotschew = Zolochiv = Zliczow, Katharina Schratt (1853 Baden bei Wien – 1940 Wien) – österreichische Schauspielerin, Katharina Schratt (1853 Baden bei Wien – 1940 Wien) – Freundin von Kaiser Franz Joseph I., Katharina Schratt (1853 Baden bei Wien – 1940 Wien) – Freundin von Hans Graf Wilczek, Katharina Schratt (1853 Baden bei Wien – 1940 Wien) – Freundin von Viktor Kutschera, Katharina Schratt (1853 Baden bei Wien – 1940 Wien) – Freundin von Ferdinand von Sachsen-Koburg-Kohary, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“K.K. HOF-ATELIER
ADELE”
“Adele
K.K.
Hof-Atelier.
WIEN, I., Wallfischgasse 9.
MEZZANIN.
Bei Nachbestellungen belieben die No. 2521 anzugben.
Vervielfältigung vorbehalten.
BERHARD WACHTL WIEN.”
“Fr. Katharina Schratt.
1886.”
“Fr. Katharina Schratt.
OENB 1880.”

Weiteres Beispiel und Biographisches zu “Adele” bzw. Adele Perlmutter auf Sparismus:

Adele Perlmutter, Photographin, Wien, Praterstrasse, Hotel del’Europe, 1864, Anna Marek, Koleratursopranistin
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/05/adele-permutter-photographin-wien-praterstrasse-hotel-de-leurope-1864-anna-marek-koleratursopranistin/

https://www.akbild.ac.at/Portal/kunst-forschung/forschungsstipendien/stipendiat_innen-2011-12/akbild_event.2011-12-19.3408514162

ADÉLE

Tereza Kotyk

https://www.akbild.ac.at/Portal/kunst-forschung/forschungsstipendien/stipendiat_innen-2011-12/akbild_event.2011-12-19.3408514162/image_view_fullscreen

Cartes-de-Visite

Ausgehend von einer performativen Umsetzung eines ‚Salon Adèle‘ und einer Verschränkung der 1860er Jahre mit der Gegenwart wird die künstlerische Produktion von Cartes-de-Visite der Hoffotografin Adéle Perlmutter – Perlmutter war von 1862-1905 eine der bekanntesten PorträtistInnen des damaligen Wien und hat fotografische Visitenkarten (= Cartes-de-Visite) von der Aristokratie, den Schauspielerinnen und Tänzerinnen, aber auch von der österreichischen Gesellschaft und der ‚idealen‘ Frau künstlerisch umgesetzt – sowie Perlmutters Rezeption und Rolle in einem künstlerischen Drehbuch und filmischen Porträt aufgearbeitet.

https://www.akbild.ac.at/Portal/kunst-forschung/forschungsstipendien/akbild_event.2011-12-19.3408514162/5BeispielefrCartesdeVisites.jpg/image_view_fullscreen

Cartes-de-Visite

Angelehnt an die frühen Fotoateliers wird ein Bühnenbild und Studio entworfen, in dem es möglich sein wird, visuelle Visitenkarten in Interaktion mit dem Publikum machen zu lassen, d.h. das Publikum kann verschiedenste Rollen einnehmen und sich in diesen fotografieren lassen. Das Labor wird in ein Ausstellungskonzept zum Thema „Identität und Porträt“ eingebunden. Dieses Thema hat – durch die rigiden Bestimmungen für Passfotos, Daumenabdrücke oder Iris-Scan – an Aktualität gewonnen und schlägt sich auf die Handhabung von Individualität in der Fotografie nieder. Die Ausstellung selbst sowie die Produktion von Cartes-de-Visite knüpfen nicht nur an den historischen Ausgangspunkt an, sondern sollen auch den damaligen Markennahmen „ADÈLE“ wieder in Umlauf bringen. Geplant ist, den ‚Salon Adèle‘ in verschiedenen Städten, die mit der Geschichte der Cartes-de-Visite verbunden sind, wie Wien, Prag, Berlin/Leipzig, Paris, London, zu performen.

‚Salon Adèle‘ stellt die These auf, dass diese Form des frühen fotografischen Porträts vorwiegend von Frauen genutzt wurde, um aus einer privaten Sphäre in die Gesellschaft zu treten und in der ‚Öffentlichkeit‘ sichtbar zu werden, denn diese Visitenkarten wurden in der Gesellschaft getauscht, verschickt, verschenkt, hinterlassen oder in Alben geklebt. Cartes-de-Visite wurden gewissermaßen als fotografischer Identitätsbeleg weiblicher Existenz verteilt und sind weltweit zu finden.

Als in den 1860er und 1870er Jahren der Hype für die Cartes-de-Visite erfolgte, begann sich aufgrund der ersten emanzipatorischen Bewegungen auch das Bild der perfekten viktorianischen Dame zu verändern: Millionen dieser Karten wurden jährlich produziert und kostengünstig angeboten. Dies war nicht nur ein Schritt in die Demokratisierung des Mediums und in eine Entwicklung, in der die Fotografie als Produkt der Masse seinen Stellenwert erhielt und den unteren Gesellschaftsschichten die Möglichkeit bot sichtbar zu werden – die Mittelschicht konnte nun gewissermaßen in die Rolle der besseren Gesellschaft schlüpfen – sondern es war auch die Zeit der ersten öffentlichen Versammlung der Suffragetten 1868 in Manchester. In gewisser Weise nahmen diese parallelen Entwicklungen – sowohl auf künstlerischer als auch auf politischer Ebene – die Entdeckung des ‚Home-Video‘, 1969, vorweg, als Künstlerinnen die Möglichkeit dieses Mediums nutzten und die Videokamera auf sich selbst richteten, um mit Performances, Aktionen und Body Art auf sich aufmerksam zu machen und in die Öffentlichkeit zu treten.

Tereza Kotyk

Studium der Kunstgeschichte, Medienwissenschaften, Gender Studies an den Universitäten Wien, Innsbruck und Dijon (F). Vorlesungen an der Universität für Angewandte Kunst und Akademie der Bildenden Künste, Wien. Schauspielunterricht in Manchester, London, Wien und Innsbruck. Kotyk hat als Kuratorin für die Galerie im Taxispalais, Innsbruck, Achtung Kunst, Schwaz und Cornerhouse, Manchester gearbeitet.Lebt und arbeitet als Kulturproduzentin, Autorin und Künstlerin mit Schwerpunkt auf Fotografie, Diainstallationen und Film in Innsbruck und Wien. Ihr Büro The Soap Room ist ein offspace: http://www.thesoaproom.com

Tereza Kotyk entwickelt derzeit Drehbücher für Home is Here (ausgewählt durch Diverse Geschichten / Witcraft Szenario, Wien; Babylon, London) und für Stille Tränen / Alices Welt, in Zusammenarbeit mit Wildruf Medienkollektiv, Volders, Österreich. Darüberhinaus ist soeben ihre Ausstellung Personal Tempest für UH Galleries Hatfield und Museum von St. Albans, UK, zu Ende gegangen, die mit einer Performance von FROST, in einer Bearbeitung von Sabine Mitterecker und mit Andreas Patton in der Hauptrolle in Innsbruck begleitet wurde. Ein erster Salon Adèle (mit der Künstlerin Catherine Bertola) wurde bereits im Mai 2011 im The Soap Room veranstaltet und wird 2012 ebendort fortgeführt.

http://www.europeana.eu/portal/record/92060/AF777EDA97D490A2602F07F11CC488FE3E067932.html

Katharina Schratt

Description:
Rollenbildnis
Creator:
Adele, Atelier
Date:
1880; Part of: 4 quarter of the 19th century; From: 01-01-1880 — To: 31-12-1880
Type:
photograph
Subject:
culture (society); Schauspielerin; Schratt, Katharina

Identifier:

Relation:
image/jpeg
Rights:
ÖNB
Source:
Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB); 342266; 4937215
Data provider:
Österreichische Nationalbibliothek – Austrian National Library
Provider:
The European Library
Providing country:
Austria

http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Schratt

Katharina Schratt

(* 11. September 1853 in Baden bei Wien, Kaisertum Österreich; † 17. April 1940 in Wien, Deutsches Reich)

war eine österreichische Schauspielerin, die wegen ihrer langjährigen privaten Beziehung zu

Kaiser Franz Joseph I.

bis heute Thema von Literatur und Tratsch ist.

Katharina Schratt Jugendbild

Katharina Schratt, Jugendbildnis, 19. Jahrhundert.

Leben

Karriere

Katharina Schratt war die Tochter des Papier- und Bürowarenhändlers Anton Schratt (1804–1883). Sie hatte zwei Brüder. Bereits im Alter von sechs Jahren entdeckte sie ihre Liebe zum Theater. Die Eltern versuchten alles, um ihre Tochter von der Schauspielerei fernzuhalten. So schickten sie die Tochter nach Köln in ein Internat. Sie arbeitete wiederum hartnäckig an der Realisierung ihres Vorhabens. Mit 15 Jahren trat sie das erste Mal in Leobersdorf auf. Das Stück hieß zufällig Eigensinn. Anschließend durfte sie doch erlaubterweise die Kierschnersche Schauspielschule in Wien besuchen.[1]

Katharina Schratt 1880

Katharina Schratt, etwa 1880.

Ihr Debüt gab die Siebzehnjährige als Gast der Wiener Theater-Akademie in ihrer Heimatstadt Baden. Ihr erstes fixes Engagement führte sie 1872 an das Hoftheater in Berlin, an dem sie bereits nach kurzer Zeit nennenswerte Erfolge verbuchen konnte.

Katharina Schratt Porträtphoto c1900

Katharina Schratt, Porträtphoto mit eigenhändigen Grüßen und Unterschrift, 19. Jahhundert.

Katharina Schratt blieb allerdings nur wenige Monate in Berlin, um dann dem Ruf an das Wiener Stadttheater zu folgen. Nach einem Engagement am Deutschen Hoftheater in Sankt Petersburg folgte eine selbstgewählte Pause.

Im Frühjahr 1879 heiratete sie den ungarischen Konsularbeamten Miklos Baron Kiss de Ittebe (auch: Nikolaus Baron Kiß von Ittebe;[2] 1852–1909). Von ihrem Ehemann, der als Lebemann galt, trennte sie sich schon 1880 wieder, jedoch ohne sich scheiden zu lassen. Im selben Jahr wurde ihr Sohn Anton geboren (1880–1970).[3]

Katharina Schratt im Abendkleid

Porträt Katharina Schratt im Abendkleid, 19. Jahrhundert.

Nach einem Gastspiel in New York kehrte sie 1883 wieder an ein Theater in Wien zurück, an das Hofburgtheater.

Wiederum feierte „die Schratt“ einen Erfolg nach dem anderen und wurde zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit in Österreich. 1887 erfolgte die Ernennung zur Hofschauspielerin.

Franz Matsch Katharina Schratt als Frau Wahrheit 1895

Franz Matsch (1861-1942): Katharina Schratt als „Frau Wahrheit“, 1895.

Nach Meinungsverschiedenheiten mit dem neuen Burgtheaterdirektor Paul Schlenther kündigte Katharina Schratt im Oktober 1900 ihren Vertrag und ging, erst 47-jährig, in Pension.

Beziehungen

Als prominentes Mitglied des Hofburgtheaters war die Schauspielerin zu allen großen Festen Wiens geladen.

So auch zum „Ball der Industriellen“ des Jahres 1885, wo sie erstmals – abgesehen von einer Audienz 1883 – ein längeres Gespräch mit Kaiser Franz Joseph I. führte.

Nach einer Theateraufführung im mährischen Schloss Kremsier für den russischen Zaren Alexander III. wurden die anwesenden Künstler zum Souper mit den Monarchen gebeten. Dort traf Katharina Schratt erstmals auf Kaiserin Elisabeth, die von nun an den Kontakt zwischen der Schauspielerin und dem Kaiser förderte.

Die Freundschaft zwischen Katharina Schratt und Kaiser Franz Joseph währte mit einer Unterbrechung 1900/01 (nach Meinungsverschiedenheiten mit dem Kaiser) bis zu seinem Tod im November 1916, wenngleich sie sich schon nach dem Tod von Kaiserin Elisabeth 1898 ein wenig abgekühlt hatte.

Vom Kaiser erhielt die Schauspielerin, die einen großzügigen Lebensstil pflegte und außerdem auch eine leidenschaftliche Spielerin war, immer wieder finanzielle Zuwendungen, um ihre enormen Schulden zu tilgen.

Außerdem überhäufte der Kaiser sie mit wertvollem Schmuck und schenkte ihr eine Villa in der Gloriettegasse in Wien, nahe dem Schloss Schönbrunn.

Er stellte ihr auch in Bad Ischl die Villa Felicitas auf der Straße nach Pfandl zur Verfügung, die bald allgemein nur mehr „Schratt-Villa“ genannt wurde.[4]

Der Kaiser widersetzte sich jedoch allen Versuchen Katharina Schratts, über seine Person Einfluss auf die Leitung des Hoftheaters zu gewinnen.

1909 starb ihr Ehemann und hinterließ ihr das von ihr seit 1890 bewohnte und von ihm im Jahr 1907 erworbene Palais Königswarter auf dem Kärntner Ring 4,[2][5] schräg gegenüber der Wiener Staatsoper.

Georg Markus, der 1982 eine Schratt-Biografie publizierte, kam in seinem 2013 veröffentlichten Buch Es war ganz anders auf sie zurück und wies anhand historischer Briefe nach, dass Katharina Schratt neben Franz Joseph mit anderen Männern eng befreundet war:

mit Hans Graf Wilczek, der ihr Liebesbriefe widmete,

ihrem Schauspielerkollegen Viktor Kutschera, mit dem sie im damaligen Deutschen Volkstheater in Wien als Maria Theresia und Franz Stephan von Lothringen auftrat,

und mit Ferdinand von Sachsen-Coburg-Koháry, dem späteren König von Bulgarien.[6]

Lebensabend

Nach dem Tod Kaiser Franz Josephs lebte die ehemalige Schauspielerin fast[5] völlig zurückgezogen in ihrer 500 m² großen Wohnung im dritten Stock ihres Palais.[2] Nur hin und wieder trat die engagierte Tierliebhaberin (sie selbst besaß zeitweise einen Affen, drei Papageien und sieben Hunde) an die Öffentlichkeit, etwa für Lesungen zugunsten wohltätiger Organisationen.

Ansonsten wurde das Legen von Puzzles zu einer ihrer Hauptbeschäftigungen.

In ihren späten Jahren wurde Katharina Schratt zu einer tief religiösen Frau, die täglich die Kirche besuchte und mehrmals in der Woche zur Grabstätte des verstorbenen Kaisers pilgerte.

Über ihre Beziehung zum Kaiser wahrte sie strengste Diskretion.

Am 17. April 1940 starb Katharina Schratt im Alter von 86 Jahren an Altersschwäche.

Sie wurde auf dem Friedhof Hietzing (Gruppe 19, Nummer 108) in Wien beigesetzt.

Kiss ittebe grab

Deutsch: Grab der Kiss von Ittebe auf dem Hietzinger Friedhof, 2011.

Familie

Der Großvater Chrysostomus Schratt (1773–1851) stammte aus Konstanz, studierte in Wien Medizin und kam als Wundarzt nach Baden, wo er zuerst in einem Lazarett Franzosen und später Russlandheimkehrer behandelte.

Besonders tat er sich bei der unentgeltlichen Behandlung der Insassen des Wohltätigkeitshauses aus. Durch seine Veterinärkenntnisse bekämpfte er auch Tierseuchen.[7]

Der ältere Bruder war Anton Schratt (1851–1940). Er war in der Landwirtschaft tätig, war einige Jahre in den Vereinigten Staaten, von wo er 1876 zurückkehrte, als der Vater schwer erkrankte. Er betrieb im Schratthaus in Baden einen Milchausschank der Pinzgauer Molkerei sowie eine kleine Landwirtschaft mit Rindern. 1890 verließ er aber mit seiner Frau Baden und ging nach Kärnten an den Längsee.[1]

Der jüngste unter den drei Geschwistern war Rudolf Schratt (1860–1952). Er hatte wie seine Schwester ebenso Interesse am Theater, wo er sich auch in jüngeren Jahren versuchte, studierte aber schließlich in Mittweida in Sachsen Maschinenbau und arbeitete anschließend wieder in Österreich. Mit zunehmendem Alter widmete er sich wieder dem öffentlichen Leben in Baden und damit auch dem Theater. So stammen von ihm die Entwürfe und Ideen der Sommerarena im Kurpark Baden mit ihrem verschiebbaren Glasdach.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Straßennamen_von_Wien/Innere_Stadt

Liste der Straßen, Gassen und Plätze des 1. Wiener Gemeindebezirks Innere Stadt.

Walfischgasse,

historische Bezeichnung nach dem ehemaligen Gasthaus
„Bey den Wallfisch“
in der Krugerstraße 17, das 1700 erstmals erwähnt wurde und später
„Zum Jonas mit dem Walfisch“
genannt wurde.

Die Gasse wurde 1786 Wallfischgasse geschrieben und 1919 in der heutigen Schreibweise benannt.

Die ehemals gekrümmte Gasse wurde in Zuge einer Neuparzellierung 1874 begradigt; als kleiner Überrest des früheren Verlaufs besteht heute noch die
Alte Walfischgasse,
eine kleine Sackgasse beim Moulin Rouge; siehe diese.

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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