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“JOST GREBER – LUZERN.”
“PHOTOGRAPHIE
von
JOST GREBER
Schwanenplatz
LUZERN.
No.
Rappeler ce No. pour avoir le meme portrait.
Angabe obiger Nummer genügt für Nachbestelllungen.”

Schwanenplatz
6004 Lucerne, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Luzern

Luzern
(schweizerdeutsch Lozärn,
französisch Lucerne,
italienisch Lucerna,
rätoromanisch Lucerna?/i)

ist eine politische Gemeinde in der Schweiz und der Hauptort des gleichnamigen Kantons sowie des Wahlkreises Luzern-Stadt.

Luzern am Vierwaldstättersee Luftaufnahme 2012 10

Deutsch: Luzern am Vierwaldstättersee, Luftaufnahme.
Alpöhi, 2012.

Die Stadt Luzern ist das gesellschaftliche und kulturelle Zentrum der Zentralschweiz.

Per 1. Januar 2010 fusionierte die frühere politische Gemeinde Littau mit der Stadt Luzern.

Der 2. Oktober ist zu Ehren des heiligen Leodegars ein gesetzlicher Feiertag in der Stadt Luzern.

https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6wendenkmal_Luzern

Das Löwendenkmal

befindet sich im Zentrum Luzerns und erinnert in der Allegorie eines sterbenden Löwen an die am 10. August 1792 beim Tuileriensturm in Paris gefallenen Schweizergardisten.

Es ist eines der bekanntesten Denkmäler der Schweiz, jährlich wird es von etwa 1,4 Millionen Touristen besucht.[1]

6308 - Luzern - Löwendenkmal

Deutsch: Löwendenkmal, Luzern, Schweiz
English: Lion Monument, Luzern, Switzerland
Andrew Bossi, 2007.

2006 wurde es unter Schweizer Denkmalschutz gestellt.[2]

Während der französischen Dominanz über die Schweiz diente ein Regiment von rund 1200 Schweizern als Garde im Dienst des Königs Ludwig XVI.[1] Im Verlauf der Französischen Revolution stürmten die aufgebrachten Revolutionäre den von der Königsfamilie bereits verlassenen Tuilerienpalast.

Bei der Verteidigung des leeren Königspalastes durch rund 1000 Schweizer Gardisten fanden etwa 760 den Tod; anlässlich des Tuileriensturms wurden alle 200 Gardisten umgebracht, die den König zur Nationalversammlung begleitet hatten.[1]

Luzern Loewendenkmal um 1900

Deutsch: Das Löwendenkmal in Luzern um 1900.
Original image: Photochrom print (color photo lithograph)
Reproduction number: LC-DIG-ppmsc-07222 from Library of Congress, Prints and Photographs Division, Photochrom Prints Collection
Geschichte des Denkmals

Dieses Denkmal entstand auf Initiative des eigentlich in Paris stationierten, jedoch im Sommer 1792 seinen Urlaub in Luzern verbringenden Gardeoffizier Carl Pfyffer von Altishofen.[1] Zur Ehrung und Erinnerung seiner Kameraden begann er 1818 mit einem Subskriptionsplan. Neben Schweizern im In- und Ausland spendeten unter anderem auch der Kaiser von Russland, der König von Preussen, die französische Königsfamilie sowie Prinz Christian Frederik von Dänemark (der spätere Christian VIII.).

Als Standort des Denkmals schlug Pfyffer eine Felswand ausserhalb des Gebietes der Stadt Luzern vor. Nach mehreren Entwürfen, die den Vorstellungen und Ansprüchen nicht entsprachen, wandte sich Pfyffer an seinen Freund Vinzenz Rüttimann, der sich anlässlich eines während eines Aufenthalts in Rom an den berühmten dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen wandte. 1818 legte dieser einen Entwurf vor, im Frühjahr 1819 zeigte er in seinem Atelier zwei Modelle, eines mit einem Löwen allein sowie eines mit einem Löwen in einer Grotte.

Heinrich Keller setzte durch, dass Pfyffers ursprünglicher und von Thorvaldsens bekräftigter Plan, einen Löwen ohne Grotte darzustellen, realisiert werden sollte. Pfyffers Idee, dass ein gestorbener Löwe gezeigt werden sollte, verwarf Thorvaldsen. Mit Blick auf das traurige Ereignis in Paris müsste ein ruhender, sterbender Löwe gezeigt werden.

Er meinte: „Der Löwe ist also nicht tot, er muss ruhend sein.“

Das Denkmal wurde schliesslich nach Thorvaldsens Entwurf und Anweisungen zuerst vom Bildhauer Urs Pankraz Eggenschwiler[3] (der nach kurzer Zeit verunglückte) und anschliessend vom Konstanzer Lukas Ahorn in den ehemaligen Sandsteinbruch bei Luzern gehauen.

Am 10. August 1821 – genau 29 Jahre nach dem Tuileriensturm – wurde es enthüllt und feierlich eingeweiht.[1]

Über dem Löwen eingemeisselt ist das lateinische Motto

HELVETIORUM FIDEI AC VIRTUTI
‚Der Treue und Tapferkeit der Schweizer‘.

Unter dem Löwen eingemeisselt sind die Namen der 26 gefallenen Offiziere und der 16 geretteten bzw. überlebenden Offiziere. Zu den Soldaten der Schweizergarde ist jeweils eine ungefähre Anzahl angegeben: etwa 760 gefallene und 350 gerettete bzw. überlebende Soldaten.

Eine weitgehende Kopie des Löwendenkmals, die allerdings damals vom Künstler als eigenes Werk ausgegeben wurde, findet sich als Lion of the Confederacy auf dem Oakland Cemetery in Atlanta, Georgia.

Literatur
 Michael Riedler: Idyllisches Luzern. Reuss, Luzern 1987, ISBN 3-907596-01-3.
 Wolfgang Friedrich von Mülinen: Das französische Schweizer-Garderegiment am 10. August 1792. 1. Auflage. Salzwasser, Paderborn 2012, ISBN 978-3-86382-868-4, S. 65–67 etc. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

https://www.foto-ch.ch/?a=fotograph&id=21698&lang=de

Name, Vorname Greber, Jost

Beruf Optiker

Fotografengattungen Atelierfotograf

Bildgattungen Porträt, Ortsbild, Landschaft

Arbeitsort(e) Luzern LU um 1860 – um 1890

http://www.fotodok.swiss/wiki/Jost_Greber


Jost Greber

Biografie

Jost Greber arbeitete ab 1860/61 am Schwanenplatz 86 in Luzern. Zu dieser Zeit lief das Geschäft unter dem Namen Greber & Gerlings. Ab 1871 übernahm er das Atelier ganz.

1890 verkaufte er das Geschäft an der Fotografen Kaspar Hirsbrunner und wird fortan im Luzerner Adressbuch nur noch als Privatier geführt.

Greber machte vor allem Porträtfotografien. Es sind aber zahlreiche Stadtansichten und Landschaftsbilder von ihm überliefert. Es ist nicht bekannt wo er nach 1890 sein Atelier hatte. Sicher ist aber, dass er um 1900 noch fotografierte.

Quellen

Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (ZHB), Liste Koch, Sign. R.b 4230

Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland,den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm Leipzig, Robert Schaefer’s Verlag (1866) Weblink

Archiv Haus zum Dolder

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung”IM NAMEN DER REPUBLIK”

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