Fritz Luckhardt, Fotograf, Wien II. Leopoldstadt, Taborstrasse 18, Marie Geistinger als “Maria Theresia”, um 1868

Fritz Luckhardt - 1870 k.k. Hofphotograph in Wien, Fritz Luckhardt (1843 Kassel – 1894 Wien) - deutsch-österreichischer Photograph von 1867 bis 1894 in Wien, Marie Geistinger (1836 Graz - 1903 Klagenfurt) – österreichische Schauspielerin Sängerin, Marie Geistinger - Wiener Königin der Operette, Wiener Carltheater, Wiener Carltheater = Leopoldstädter Theater, Josefine Gallmeyer (1838 Leipzig – 1884 Wien - deutsch-österreichische Schauspielerin Soubrette Sopran der 1850er bis 1880er, Josefine Gallmeyer (1838-1884) – österreichische Schauspielerin Sopran Theaterdirektorin, Jacques Offenbach (1819 Köln – 1880 Paris) – deutsch-französischer Komponist und Cellist, Jacques Offenbach – 1869 “La Princesse de Trebizonde” = Opera-bouffe “Die Prinzessin von Trapezunt”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“FRITZ LUCKHARDT”
“Frl. Marie Geistinger
/Maria Theresia/”
“WIEN
Fritz Luckhardt
PHOTOGRAPHISCH – ARTIST – ETABLISEMENT
LEOPOLDSTADT – TABORSTR. 18, HOTEL NATIONAL.
VERVIELOFÄLTIGUNGN JEDER ART VORBHALTEN.”

Ausführliche Biographie und Beispiele von

“Fritz Luckhardt – k.k. Hofphotograph”

auf Sparismus:

Fritz Luckhardt, k.k. Hof-Photograph, Wien, Leopoldstadt, Taborstrasse 18, Johann Ritter von Herbeck, Musiker, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/20/fritz-luckhardt-k-k-hof-photograph-wien-leopoldstadt-taborstrasse-18-johann-ritter-von-herbeck-musiker-um-1870/

Fritz Luckhardt, k.k. Hofphotograph, Wien II. Leopoldstadt, Taborstrasse 18, Josefine Gallmeyer als Regine in “Die Prinzessin von Trapezunt”, 1871 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/16/fritz-luckhardt-k-k-hofphotograph-wien-ii-leopoldstadt-taborstrasse-18-josefine-gallmeyer-als-regine-in-die-prinzessin-von-trapezunt-1871/

Ausführliche Monographie und Beispiele des

“k.k. Carltheater in Wien Leopoldstadt”

auf Sparismus:

Adolf Ost, Photograph, k.k. priv. Carltheater, Leopoldstädter Theater, Praterstrasse 31, vormals Jägerzeile, um 1860.
https://sparismus.wordpress.com/2015/06/05/adolf-ost-photograph-k-k-priv-carltheater-leopoldstadter-theater-praterstrasse-31-vormals-jagerzeile-um-1860/

https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Geistinger

Marie „Charlotte Cäcilie“ Geistinger

(* 26. Juli 1836 in Graz; † 29. September 1903 in Klagenfurt)

war eine österreichische Schauspielerin und Sängerin und galt als „Die Königin der Operette“. Am 28. Juli 1836 wurde Marie Geistinger in der Diözese Gedau getauft.

Leben

Marie „Charlotte Cäcilie“ Geistinger war die Tochter pensionierter russischer Hofschauspieler: der Vater Nikolaus Geistinger war ehemaliger Sänger am königlichen Deutschen Theater in St. Petersburg, die Mutter Charlotte Geistinger (geb. Schreinzer-Gaßmann) eine gute Tragödin.
Bereits mit elf Jahren debütierte sie 1844 mit verschiedenen Kinderrollen in Graz.

1850 hatte sie ihr Debüt als Bäschen in einem Possenspiel Das war ich!, im Schwaiger-Theater[Anm. 1] in München.

1852 wurde sie an das Theater in der Josefstadt (Wien) engagiert.

Einige sehr erfolgreiche Jahre in Berlin, Hamburg und Riga folgten.

1865 holte sie Friedrich Strampfer an das Theater an der Wien, das sie von 1869 bis 1875 zusammen mit Maximilian Steiner leitete. Marie Geistinger genoss als Operettensängerin ungewöhnliche Anerkennung. Vor allem in Operetten von Jacques Offenbach und Johann Strauss (Sohn), aber auch von Karl Millöcker und Franz von Suppé, war sie oft zu hören. In einigen Uraufführungen von Strauss-Operetten, so in Indigo – Strauss’ erster Operette von 1871 – sowie Die Fledermaus (1874), sang sie in Hauptrollen (Indigo: Fantasca, Fledermaus: Rosalinde).

1877 nahm die Geistinger ein dreijähriges Engagement in Leipzig an. In diesem Jahr entstand auch die sog. Geistinger-Sonate, die ihr die englische Komponistin Ethel Smyth, die damals in Leipzig u.a. bei Heinrich von Herzogenberg studierte, aufgrund großer Verliebtheit in sie gewidmet hatte.[1][2][3]

In den Jahren 1880 bis 1884 unternahm Marie Geistinger sieben sehr erfolgreiche Tourneen durch die USA, die vor allem auf das Engagement des aus Prag stammenden Theaterunternehmers Gustav Amberg (1844–1921),[4] von 1882 bis 1888 Direktor des Thalia Theatres[5] in New York City, zurückgingen.[6] Während ihrer dreieinhalb Jahre in Amerika spielte sie insgesamt 826 Mal in 26 Städten in 44 verschiedenen Rollen.[7]

Zurück in Europa gastierte die Künstlerin wieder ausschließlich als Soubrette in zahlreichen deutschen Städten. Mitte der 1880er trat sie unter Carl von Tartatzy am Carltheater (Wien) ihr letztes festes Engagement an, das bis 1889 währte.

Wegen eines Augenleidens von der Bühne zurückgezogen, lebte sie auf ihrem Besitz Schloss Rastenfeld in Kärnten, das sie 1893 an Carl Auer verkaufte.

Nach Besserung ihres Leidens kehrte sie an die Bühne zurück, trat im März 1898 im Carltheater auf, sang in Venedig in Wien, ging nach Berlin als Sensationsnummer des Wintergartens.

Da sich ihre früheren Erfolge nicht mehr wiederholen ließen, zog sie sich in ihre am Lendkanal gelegene Villa, Klagenfurt, Schiffgasse 13 (heute: Tarviser Straße 26), zurück, wo sie, seit drei Jahren herzkrank, am 29. September 1903 im 68. Lebensjahr verstarb.[8]

Geistinger war Anfang Mai 1877 in Brünn mit dem Schauspieler August Müller-Kormann eine – nur kurz bestehende – Ehe eingegangen.

Marie Geistinger wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab beigesetzt (Gruppe 32 A, Nummer 18), das 1907 mit einem von Josef Valentin Kassin (1856–1931) geschaffenen Monument versehen wurde.[9]

1928 wurde in Wien-Döbling (19. Wiener Gemeindebezirk) die Geistingergasse nach ihr benannt.

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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