Josef Brunner, Fotograf in Wien, Landstrasse, Ungargasse 47, cdv, k.u.k. Hosen-Dame mit Spazierstock auf Balustrade sitzt, um 1865

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“JOSEF BRUNNER
Fotograf
(WIEN)
Landstrasse Ungargasse
No. 47
rückwärts im Garten.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Straßennamen_von_Wien/Landstraße

Ungargasse,

benannt (vor 1444, Datum unbekannt) nach den ungarischen Kaufleuten, die diese Straße viele Jahrhunderte lang als Transitweg für den Warenhandel nutzten und dabei in den anrainenden Herbergen und Gastwirtschaften übernachteten.

Die heutige Ungargasse verband in der Römerzeit das Militärlager Vindobona mit der Zivilstadt, deren Hauptachse nach Czeike etwa den Rennweg entlang angenommen wird.

Die Gasse wurde 1444 als Hungargasse urkundlich erwähnt; die Schreibung Hungarn für Ungarn war bis ins 19. Jh. üblich.

Auf dem Vasquez-Stadtplan um 1830 scheint die Gasse aber als Unger Gasse auf.

Ingeborg Bachmanns Roman Malina spielt zum Teil in ihrem Ungargassenland.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Ungargasse

Ungargasse (3, Landstraße),

schon 1444 als Hungargasse bekannt, leitet ihren Namen davon ab, dass sich hier eine Reihe von Herbergen für die zahlreichen aus Ungarn eintreffenden Kaufleute (Pferde-, Ochsen-, Heuhändler) befand.

Besonders nach der Zerstörung der Scheffstraße nahm die Zahl dieser Einkehrwirtshäuser zu.

In der Ungargasse befinden sich auch heute zehn Gasthäuser von teilweise hohem Alter.

Der Roman „Malina“ von Ingeborg Bachmann handelt teilweise in der Ungargasse.

Gebäude

Nummer 1: (Invalidenstraße 17), Keramikdarstellung (Invalidenhaus, Elisabethinen-Konvent, Gasthaus „Zum Bretzlbuam“ 1792). Wohnhaus von Martin Ehrmann.
Nummer 2: „Zur goldenen Spinne“, Wohnhaus (1869-1871) von Johannes Brahms. Im Vorläuferhaus starb 1737 Johann Georg de Hamilton, 1774 Jakob Schletterer.
Nummer 3: Elisabethinen-Zinshaus, Sterbehaus von Hermann Bergmann; Böhmerwaldmuseum.
Nummer 5: (Beatrixgasse 8), „Zur schönen Sklavin“, erbaut 1801 (Pump- und Wandbrunnen [mit Frauenkopf] im Hof). Ehemals Standplatz der Landstraßer Sesselträger. Ab 1770 Besitz und Atelier von Franz Xaver Messerschmidt. Wohnhaus (1823/1824) von Ludwig van Beethoven, der hier seine 9. Symphonie vollendete (Gedenktafel, enthüllt 7. Mai 1824).
Nummer 7: (Beatrixgasse 7), hier stand die Herberge der Ungarn (Gedenktafel); Relief (Ungarn beim Pferdehandel).
Nummer 8: (Beatrixgasse 10), Wohnhaus von Joseph Freiherr von Eichendorff (1846); Sterbehaus von Ida Pfeiffer (1858).
Nummer 9: „Zum weißen Adler“, Geburtshaus von Camillo Sitte, Wohnhaus von Wilhelm Ritter von Doderer (1891) und Hermann Thimig (1933).
Nummer 13: (Landstraßer Hauptstraße 8), Sünnhof; Sterbehaus des Komponisten Karl Gottfried Salzmann.
Nummer 17: Wohnhaus (1920-1922) von Robert Musil.
Nummer 25: ehemals k. k. Polizeibezirksdirektion für die Vorstädte Landstraße, Weißgerber und Erdberg.
Nummer 27: „Zum goldenen Karpfen“ (Neuer Streicherhof mit Klavierfabrik Streicher), Johann Baptist Streicher übertrug 1838 hierher die von seinem Vater Andreas Johann gegründete Klavierfabrik. Sterbehaus von Moritz Hoernes dem Jüngerem (1917).
Nummer 28: ehemals alter Jesuitenhof, an der Fassade des Neubaus Steinfigur „Salvator mundi“ (18.Jahrhundert).
Nummer 38: Sterbehaus des Schriftstellers Alfred Hoppe.
Nummer 38-42: (Krummgasse 2-4, Posthorngasse 2), Weltpriester-Kranken- und Defizienten-Institut]] (bis 1786 Besitz der Piaristen, die hier 1757 eine deutsche Schule errichteten; Piaristenresidenz, Defizientenhaus, Priesterhauskapelle); Stephanushaus (Priesterhaus) mit Stephanuskapelle (erbaut 1967).
Nummer 39: Wohnhaus des kroatischen Dichters Petar Preradović (Gedenktafel), Großvater von Paula Preradović. Im Garten Pavillon mit Mansardendach (um 1800).
Nummer 43: ehemals Sternbergpalais (Italienisches Kulturinstitut); Sterbehaus von Johann Christian Schiffner.
Nummer 45: Sterbehaus von Andreas Johann Streicher.
Nummer 46: Alter Streicherhof, hier war Beethoven, dem Streichers Gattin Nanette behilflich war (so besichtigte sie mit ihm die Wohnung Landstraßer Hauptstraße 26), oft zu Gast (im Klaviersalon gelangten viele seiner Werke zur Aufführung). Sterbehaus von Nanette Streicher.

Nummer 47: Gasthof „Zum schwarzen Ochsen“, später ärarische Manufaktur.

Nummer 51-57: Fuhrwesenkaserne.
Nummer 52: Etablissement Neuling.
Nummer 54-58: Brauhaus Vinzenz Neuling (auch dessen Sterbehaus).
Nummer 58: Wohnhaus, errichtet nach Plänen von Ferdinand Seif. Wohnhaus des Bildhauers Robert Weigl.
Nummer 59-61: Geschäftshaus Portois & Fix.
Nummer 60: Militär-Reitlehr-lnstitut (um 1850-1918); Stallungen. Penta-Hotel.
Nummer 62: ehemals Reitschule des k. k. Equitationsinstituts (bedeutende Schöpfung des romantischen Historismus [Tudorstil]); ins Hotel Penta integriert.
Nummer 63: Sterbehaus von Rudolf Bibl dem Älteren.
Nummer 63-67: (Barichgasse 15-35, 16-44, Juchgasse 22-42), Harrachpalais (später Althanpalais) mit Garten.
Nummer 69: Gardehof der königlich adeligen Lombardisch-Venezianischen Leibgarde (ursprünglich Harrachpalais [Harrachsches Gartenpalais] mit Januariuskapelle); Höhere Technische Bundeslehranstalt.
Nummer 71: Habsburgerhof (Bewohner bei diesem Stichwort).
Nummer 75-77: (Rennweg 35), Einkehrwirtshaus „Zum Schützen“. Fresko „Landstraße, Rennweg und Ungargasse 1734“ (Plandarstellung; 3, Beatrixgasse 25).

Literatur

Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 88.
Felix Czeike: III. Landstraße. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1984 (Wiener Bezirkskulturführer, 3), S. 66 ff.
Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 163 ff.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2. – 21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 97.
Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 146 f.
Hans Pemmer: Bedeutende Bewohner der Ungargasse, in: Unsere Heimat. Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich. St. Pölten: Verein für Landeskunde von Niederösterreich 1928-1943, 1966, 37, S. 21f. und 146.
Hans Pemmer, in: Mitteilungen des Bezirksmuseums Landstraße, Band 10, 1973, H. 19, S. 5 ff.
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs) S. 2-9, S. 132 ff.
Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 147 ff.
Ricarda Oettinger, Österreichische Kunsttopographie. Hg. vom Bundesdenkmalamt. (archival. Vorarbeiten 3. Bez.), S. 79 ff.
Rudolf Klein: Beethovenstätten in Österreich. 1970, Register.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Josef_Brunner_der_J%C3%BCngere

Josef Brunner der Jüngere,

* 14. März 1826 Wien,
† 12. August 1893 Hinterbrühl bei Mödling,

Niederösterreich, Maler.

Sohn des Hofmalers Josef Brunner des Älteren, Bruder von Leopold Brunner dem Jüngeren.

Ab 1845 Schüler der Akademie der bildenden Künste, danach Studienreisen, ab 1861 Mitglied des Künstlerhauses. Ließ sich in Wien nieder (1, Salzgries 16 und Franz-Josefs-Kai 71) und spezialisierte sich auf Landschaftsbilder.
Sein Hauptförderer war Erzherzog Ferdinand Max.

Viele seiner Bilder befinden sich im Besitz der Aristokratie; seine letzten, zugleich bedeutendsten Werke sind zwei Wandgemälde im Besitz des Naturhistorischen Museums.

Literatur

Rudolf Schmidt: Österreichisches Künstlerlexikon. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wien: Tusch 1974-1980
Ulrich Thieme / Felix Becker [Hg.]: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bände. Leipzig: Engelmann 1907-1950
Alphons Lhotsky: Die Baugeschichte der Museen und der neuen Burg. Wien: F. Berger 1941 (Festschrift des Kunsthistorischen Museums zur Feier des fünfzigjährigen Bestandes, 1). Band 1, S. 174
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 10. Wiesbaden: Steiner 1981, S. 241, 243, 245
Rudolf Schmidt: Das Wiener Künstlerhaus. Eine Chronik 1861-1951. Wien: Gesellschaft Bildender Künstler Wiens 1951, S. 33, 38, 104, 121

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin,
Austrian coerced ward & artist

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